Herzlich willkommen bei Q’uo!

Diese Website ist dem Prinzip von Q’uo gewidmet und enthält zahlreiche Texte aus den Übersetzungen der von L/L Research (Louisville, Kentucky) gechannelten Botschaften.

Das Prinzip von Q’uo  ist eine Verbindung von drei außerirdischen Bevölkerungen und Mitgliedern des Bündnisses der Planeten im Dienst des Einen Unendlichen Schöpfers (Confederation of Planets in the Service of the One Infinite Creator). Die Channelinggruppe L/L Research hat im Laufe von 60 Jahren Arbeit mehr als zwanzig verschiedene Wesen dokumentiert empfangen. Seit 1985, und auch seit dem Neubeginn nach Carla Rückerts Ableben 2015, spricht hauptsächlich Das Prinzip von Q’uo durch die Instrumente (Channeling-Medien) der offenen Gruppe.

Während wir uns als „der Mensch auf Planet Erde“ im Übergang von einer, in den Botschaften so genannten, dritten zur vierten Dichtestufe (von Bewusstseins-Entwicklung) befinden, besteht das Prinzip von Q’uo jeweils aus einem „sozialen Erinnerungskomplex“ (eine vereinigte planetare Bevölkerung) der vierten, fünften und sechsten Dichtestufen. Den Platz der sechsten Dichtestufe nimmt die Ra-Gruppe ein, die Rolle einer fünfte Dichte-Bevölkerung die Wesen von Latwii. In der Regel ist Hatonn aus der vierten Dichte, oder ab und an Laitos, das dritte Mitglied dieser Gruppe von außerplanetaren Wesen.

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Alles entspringt und endet in Einheit

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (VIII)

(Empfangen von Jim)

Ich bin Q’uo und bin wieder bei diesem Instrument. Dieser Zustand der Einheit kann dann als eine, sagen wir, Grundlage gesehen werden, von der, und auf der, alles, was gemacht wird, gemacht wird. Sie mag als das verstanden werden, was die ganze Schöpfung völlig durchdringt und ihr ihre Substanz gibt. Sie kann als das verstanden werden, von dem aus alles entspringt und zu dem alles wiederkehrt.

Wir sind jene von Q’uo. Zu diesem Zeitpunkt werden wir diesen Kontakt an diejenige, genannt Carla, übertragen.

(Empfangen von Carla)

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo, und grüßen euch wieder durch dieses Instrument in Liebe und in Licht.

Ihr fragtet [auch] hinsichtlich des Wesens von Dienst in Zeit/Raum und Raum/Zeit. In Raum/Zeit wird Dienst im eigenen Herzen wahrgenommen und entstammt der Essenz des Selbst, die in Seiendheit ruht. In der Tat verbringen viele Wesen auf eurem Planeten in dritter Dichte ihre Leben ruhend in dieser Seiendheit und werden immer erfahrener darin, passive Radiatoren von Liebe und Licht zu sein, indem sie den unendlichen Nachschub an Liebe/Licht vom unendlichen Schöpfer nehmen, es segnen und es ausstrahlen, indem sie die Absicht setzen, dies zu tun, durch ihre Augen, durch ihre Handlungen und durch ihr Sein.

Anderen von Dienst zu sein ist oft eine Angelegenheit dieses inneren Dienstes, dieser Seiendheit, die eine Inkarnation hindurch geübt wird. Andere Wesen in dritter Dichte nehmen wahr, dass sie die Fähigkeit haben, auf die eine oder andere Art zu dienen, und durch Glaube und Vertrauen sammeln sie ihren Willen, um diesen Dienst Anderen frei anzubieten.

Reiner Zeit/Raum ist die Einheitserfahrung

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (VII)

(Empfangen von Jim)

Ich bin Q’uo, und bin mit diesem Instrument. Wir grüßen jeden wieder in Liebe und in Licht. Reiner Zeit/Raum ist eine Umgebung, die sich nicht leicht beschreiben lässt, denn sie liegt jenseits der Fähigkeit der meisten Worte, etwas beschreiben zu können. Wir werden jedoch in dieser Hinsicht tun, was wir können.

Die reine Zeit/Raum-Erfahrung ist eine der Identifikationen mit dem, was ihr intelligente Unendlichkeit nennen würdet, dem Teil der Schöpfung, der alles der Schöpfung durchdringt und sich über alle Schöpfung hinaus unendlich erweitert. Es ist das Zeug der Einheit, sagen wir, das sich vom Rest dessen, was ihr Schöpfung nennt, insofern etwas unterscheidet, als dass es eine Qualität von Seiendheit ist, die keine Trennung vom Schöpfer kennt. Wenn der oder die Wahrheitssuchende innerhalb eurer dritte-Dichte-Illusion, oder was das anbelangt, innerhalb jeder Dichte, in der Lage ist, das Selbst zu beruhigen, üblicherweise innerhalb des meditativen Zustands, zum Punkt der Vermischung der persönlichen Schwingungen mit dem Schöpfer und dem Fühlen dieser Erfahrung des Einsseins, dann erlebt der oder die Suchende intelligente Unendlichkeit oder die reine Zeit/Raum-Erfahrung.

Innerhalb dieses Zustands von totaler Einheit, wird, dann, aller Dienst als gleich, ohne Polarität gesehen, da alles der Schöpfer ist, alle dienen dem Schöpfer, und es gibt keine Trennung. Innerhalb eines solchen Einheitszustandes gibt es keinen Wunsch nach Dienst, nach Bewegung, nach irgendetwas, denn in der Tat, gibt es dort keinen Wunsch; es gibt Vollständigkeit, es gibt Unendlichkeit, es gibt dort alles, was es gibt. Für jene Teile des Schöpfers, die Polarität erleben …

(Seite 1 des Tonbands endet.)

Vom komatösen Schlaf zur Auflösung ins reine Selbst

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (VI)

Der Schlafzustand eines Wesens in vierter Dichte könnte mehr mit dem eurer tiefen Meditation in dritter Dichte in Verbindung gebracht werden. Es fehlt die Verwirrung und Neuorientierung zwischen dem Schlafzustand und dem Wachzustand in vierter Dichte. In der Tat gibt es auf eurem Planeten jene, die gegenwärtig in dritter Dichte existieren, die den Schlafzustand nicht so sehr benötigen, sondern Zugang haben, um sich an die Wesensernährung anzuschließen, die normalerweise im Traumzustand aufgenommen wird, indem sie in diese Form von tiefer Meditation gehen. Wir verwenden den Begriff „Ernährung“, weil das Selbst nach Wiederverbindung mit einem reineren Seins-Zustand verlangt, und dies ist wahr auf jeder Dichte-Ebene von dritter zu vierter, fünfter und so weiter.

Der Zustand des Schlafes, der in den höheren Dichten eher der Meditation gleicht, wird mehr zum Standard von Existenz, je höher man in den Dichtestufen hinaufgeht, sodass man in dritter Dichte in eine Art von Koma geht, Zugang zu diesem Bewusstseinszustand hat und dann wieder aus diesem Komazustand herauskommt, in das hinein, was als der Wachzustand wahrgenommen wird.

In vierter Dichte ist dieser Zustand viel weniger komaähnlich. Er ist dennoch notwendig, damit ein Individuum [seine] Inkarnation erhalten kann, das heißt, um zu leben und nicht zu sterben oder sie zu beenden, aber es ist weniger ein Komazustand und eher eine Bewusstheit während des Schlafes. Das, was in vierter Dichte das Gegenstück zu Träumen wäre, wird mit größerer Leichtigkeit [im Wachzustand] beibehalten, und weiter hoch in die fünfte Dichte hinein mit noch größerer Leichtigkeit. Der Zustand von Seiendheit in fünfter Dichte ist so fein innerhalb der Inkarnation, dass in einen Seiendheitszustand in diesem Traumzustand zu gehen sehr subtil ist. Es ist wie ein Klartraum, in den man mit Absicht hineingeht; man führt die Handlung aus, der man sich bewusst ist, dass sie ausgeführt werden sollte, und erwacht bewusst aus diesem Zustand und macht im erwachten Zustand dieser Inkarnation weiter. Und höher hinauf in sechster Dichte ist der Zustand zwischen Traum und Wachen so fein, dass das Konzept des Schlafes oder von ‚in einem meditativen versus in einem nicht-meditativen Zustand sein‘ gar nicht nötig ist. Es wäre so, wie wenn Menschen in dritter Dichte auf eurem Planeten eine Kaffeepause machen und sich einfach für einen Moment von den Aktivitäten ausruhen.

Der Zustand von reinem Zeit/Raum wird immer mehr leicht verfügbar je höher die Frequenz der entsprechenden Dichte, und an einem Punkt am Ende der Reihe der Dichtestufen löst sich das Selbst in den reinen Zustand auf.

Wir werden diesen Kontakt nun an denjenigen, der als Jim bekannt ist, übertragen. Wir sind jene von Q’uo.

Lichtdurchlässiger für den Schöpfer in allen

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (V)

Wir empfinden, dass dies für eine Beschreibung dessen reichen wird, was einer Intelligenz, die in einer größtenteils linearen Umgebung angesiedelt ist, extrem herausfordernd zu beschreiben ist, hinsichtlich der Unterscheidung zwischen Raum/Zeit und Zeit/Raum, wie sie in dritter Dichte erlebt wird, die der Verschleierung zwischen diesen beiden Dimensionen unterliegt, wenn ihr so mögt. Vor uns haben wir die Besprechung von Raum/Zeit und Zeit/Raum, wenn sie weniger voneinander getrennte Faktoren in den höheren Dichtestufen sind, und zum Zwecke der Verfolgung dieses Gedankens würden wir an denjenigen, der als L. bekannt ist, übertragen. Wir sind diejenigen von Q’uo.

(empfangen von L.)

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo, und sind bei diesem Instrument. Wir grüßen jede und jeden von euch in Liebe und in Licht. Es ist so, dass die Dimensionen Raum/Zeit und Zeit/Raum stärker in ihrem Konzept und ihrer Erfahrung voneinander getrennt sind in der verschleierten dritte Dichte-Erfahrung von Raum/Zeit . Es kommt zu einer definitiven Abgrenzung zwischen dem einen und dem anderen, die vom Wachen zum Schlafen geht.

Die Abgrenzung zwischen wach sein und schlafen ist in höheren Dichtegraden nebulöser. In der vierten Dichte gibt es eine Reinheit des Geistes, die mit einem Wesen existiert, das durch Inkarnation geht, welche eurem Schlafzustand in dritter Dichte viel ähnlicher ist, indem der Geist für ein vierte Dichte-Individuum weniger überfüllt ist und das, was als Wesen ausgedrückt wird, heller durch kommt, weil das Selbst lichtdurchlässiger für das Wesen ist, das in allen Wesen, allen individualisierten Teilen des Schöpfers in jeder Dichte existiert.

Erinnerung zwischen Inkarnationen gibt der Seelen-Flugbahn Identität

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (IV)

Nun, während dieser Periode, die ihr „zwischen-inkarnative“ Periode nennen könnt, gibt es, wie wir gesagt haben, eine Orientierung oder ein Kippen innerhalb der Seiendheit des sich entwickelnden Wesens, zurück zu seinen inkarnativen Erfahrungen in Raum/Zeit, deshalb gibt es dort noch den Raum/Zeit-Fokus und eine Art von Erinnerung, die zu beschreiben unsere Fähigkeit übersteigen würde, denn sie ist deutlich verschieden von der eher linearen Erinnerung, die ihr jetzt genießt, und doch formt sie eine Art von Verbindung mit einer Lebens-Flugbahn, die eure inkarnativen Erfahrungen auf solche Weise umfasst, dass sie jeder sich entwickelnden Seele eine einzigartige Identität geben. In diesem Zustand des Zeit/Raum-Teils eures Raum/Zeit-Kontinuums, gibt es den Schleier nicht und so ist man sich viel direkter der Eigenschaften der Seiendheit bewusst, die man ausstrahlt, und dort gibt es Bewusstheit über die Seiendheit von Anderen, mit denen man im Verlauf vieler Lebenserfahrungen tiefe Resonanz in Beziehung etabliert hat, und die Eigenschaften dieser um einen herum sind auch leicht erkennbar.

Es passiert jedoch, dass die Eigenschaften innerhalb der Seiendheit von jenen in diesem Zeit/Raum-Teil nicht immer genau das sind, was von diesen sich entwickelnden Wesen erwünscht wird, einzeln oder als eine Gruppe. Es ist nicht so einfach in Zeit/Raum, qualitative Transformationen einer tiefen und grundsätzlichen Natur zu unternehmen, und so passiert es, dass gesucht wird, was dem [mit] Zeit/Raum investierten Individuum als eine Art von Schlaf erscheint, und in diesem Schlaf gibt es einen Übergang zu dem, was ihr das Beginnen einer neuen inkarnativen Erfahrung nennt, welche ihr dann mit einem Traum vergleichen könnt, der von jemandem in Zeit/Raum geträumt wird.

Von einem Traum in den anderen

Wir könnten sagen, im Hinblick auf diesen Punkt, dass es hier eine gewisse Symmetrie gibt. Denn, wenn man im Raum/Zeit-Teil von Erfahrung ist, findet die eigene, nächste Annäherung an Zeit/Raum, wiederum, in dem Zustand statt, den ihr Traum nennt, in dem die gereihte Art von Erfahrung, die euren wachen Zustand charakterisiert, einer flüssigeren Erfahrungsumgebung weicht, die mit gefühlsbetonten oder emotionalen Tonarten umgeht, die, sagen wir, mehr nach Zeit/Raum-Erfahrung riechen.

Transformationen unterhalb der Wahrnehmungsschwelle

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (III)

Es gibt einen sehr bedeutsamen Filtermechanismus, der im Verarbeiten von Erfahrung auf eine solche Weise stattfindet, dass eine große Menge des qualitativen Inhalts von Erfahrung nicht behandelt wird, und deshalb nicht als ein signifikanter Teil der laufenden Konstruktion von Erfahrung registriert [wird]. Vom Standpunkt des riesigen Ausmaßes der Schöpfung aus, ist deshalb Vieles verloren. Vom Standpunkt der Erreichung des Mittelpunkts im Formen einer Orientierung seitens des Suchenden innerhalb der Lebenserfahrung, kann Vieles gewonnen werden. Auf diese Weise, bildlich gesprochen, mag Untersuchung mit einem Mikroskop angestellt werden, und auf eine Weise angestellt werden, in der die größere Straßenkarte des Seins nicht einmal zur Betrachtung eingestellt werden kann, und deshalb gibt es viel Verwirrung und ein großes Herumstochern im Nebel, als ob es im Dunkeln wäre. Dies ist eine normale Art von Erfahrung innerhalb des verschleierten Zustands, und es ist sehr nützlich in der Lage zu sein, ohne einen größeren Sinn dafür weitermachen zu können, wie die bestimmte qualitative Resonanz des eigenen Wesens mit den größeren qualitativen Harmoniken von Seiendheit in einem Universum integriert wird, das reichhaltig und riesig ist.

Und so schreitet eine Lebenszeit weiter fort, von Tat und Ereignis zu weiterer Tat und weiterem Ereignis, auf eine Weise, welche eine Serie von kausalen Verbindungen suggeriert, die durch eine Lebenszeit laufen, und zwar so, dass neue Erfahrungen, unvorhergesehene Erfahrungen, als Konsequenz auf früher unternommene Ausdruck- und Verhaltensformen oder Erfahrungen erlebt und gesehen werden können. Im Verlaufe dieser Ereignisse können Schlussfolgerungen gezogen werden, Inspiration mag daraus entnommen werden, die das Potential zu qualitativer Transformation besitzt, die eine sehr tiefe Ebene anspricht.

Nun, diese Transformationen, rein qualitativ im Charakter, rein aus der Ordnung von Seiendheit, sind oft von solch einer feinen Schwingungsebene, sagen wir, dass sie die Türschwelle in bewusste Wahrnehmung hinein nicht überschreiten. Dennoch wird bedeutsame Arbeit unternommen, auch wenn es für jemanden, der diese Arbeit verrichtet, sowohl nicht einfach ist, sich der Arbeit bewusst zu sein, als auch eine völlig bewusste Rolle in der Unternehmung der Richtung dieser Arbeit einzunehmen. Es ist Arbeit, die im Dunklen getan wird, sozusagen, aber von einer Art, die nicht so leicht getan werden kann, wenn dem Suchenden eine vollere Bewusstheit zur Verfügung steht.


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Die vollständige Botschaft steht kostenlos online im L/L Research-Archiv zur Verfügung.

Aktuell zur Corona-Krise

Das Prinzip von Q’uo hat am 8. Februar 2020 einige Fragen zum Coronavirus beantwortet, die wir auf Deutsch auf unserem Blog http://www.dasgesetzdeseinen.de veröffentlichen.

Der Ra-Kontakt

Am 8. Februar 2020 wurden zum Coronavirus Fragen an „Das Prinzip von Q’uo“ gestellt.

Der Link zur englischen Sitzungsabschrift ist: https://www.llresearch.org/transcripts/issues/2020/2020_0208.aspx

Die deutsche Übersetzung dieser Fragen veröffentlichen wir hier:

Austin: Unser Freund S. aus China schrieb uns vor kurzem, und ein Freund hatte ihn gebeten, eine Frage an uns zu übermitteln. Sie lautet:

„In China ist es jetzt zu einem Ausbruch des neuartigen Coronavirus gekommen, und dies hat viele Sorgen, Gerüchte, Trennungen zwischen Menschen verursacht, weil dieser Coronavirus-Ausbruch teilweise dem SARS-Ausbruch in China 2002 bis 2003 ähnlich ist. Q’uo, ohne den freien Willen zu übertreten und dabei [doch] euren Standpunkt zur Verfügung zu stellen, könntest du Hinweise hinsichtlich des Ursprungs des neuartigen Coronovirus geben? Ist das Coronavirus menschgemacht, wie Q’uo es für SARS angedeutet hat? Und, ob es nun menschgemacht ist oder nicht, was ist die metaphysische Bedeutung hinter dem Coronavirus-Ausbruch? Spiegelt diese Art von kollektivem Auslöser auch die funktionsgestörten…

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Erfahrung ist mehr als das, was geleistet wurde

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (II)

Deswegen werden wir zu Erfahrungen, und Umgebungen für Erfahrungen, der bewussten Erfahrung von Raum/Zeit, des Zeit/Raum-Teils von Raum/Zeit, des bewussten Teils von Zeit/Raum und reinem Zeit/Raum sprechen.

Diese zwei Formen von Umgebungen (Raum/Zeit – Zeit/Raum) sind, hauptsächlich aufgrund des Vorhangs des Vergessens, welcher fällt, wenn ein Wesen in Raum/Zeit in dritter Dichte inkarniert, sehr unterschiedlich. Einige Wesen können zumindest eine Teil-Erinnerung der unverschleierten Erfahrung des Schöpfers bewahren. Die Meisten nicht, und das Gefängnis, sagen wir, von beschränkter Bewusstheit liegt relativ vollständig um das erwachende Wesen in Raum/Zeit herum.

Zu diesem Zeitpunkt würden wir diesen Kontakt gerne an denjenigen, der als S. bekannt ist, übertragen. Wir sind diejenigen von Q’uo, und lassen dieses Instrument in Liebe und Licht zurück.

(S. channelt)

Ich bin Q’uo, und bin mit diesem Instrument. Deshalb, da wir die Frage einer Annäherung an Zeit/Raum vom Standpunkt von jemandem ansprechen, der in Raum/Zeit inkarniert ist, möchten wir mit einer Betrachtung der Faktoren beginnen, hinsichtlich der sich Raum/Zeit von Zeit/Raum unterscheidet, oder sagen wir, ihnen ein neues Set an beachtenswerten Facetten hinzufügen. Dies möchten wir tun, indem wir euch eine Unterscheidung zwischen Tun und Sein anbieten. Die Raum/Zeit, wie ihr sie in dritter Dichte im verschleierten Zustand erlebt, setzt sich aus einer großer und komplexen Ansammlung von Taten zusammen. Wo immer ihr auch hinschaut, gibt es das, was getan wird, das, was zu tun vorgeschlagen wird, oder das, was als eine mögliche Tat abgelehnt wurde. Um sicher zu gehen: Zu keinem Punkt innerhalb der Tuns, das in Erwägung gezogen wird, gibt es völligen Mangel an Sein, denn in einem tieferen Sinn stammt alles Tun von einem Sein, aber Taten, die ausgeführt oder erwogen werden, neigen dazu, den qualitativeren Teil eurer Erfahrung so zu umschreiben, dass er innerhalb von Kapseln enthalten ist, wenn ihr so wollt, und sie so behandelt wird, als ob die ganze Qualität der Erfahrung angemessen in einem Ereignis ausgedrückt würde, das getan wurde, das geleistet wurde, oder das für jemanden getan wird, der es empfängt.


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Die vollständige Botschaft steht auch kostenlos online im L/L Research-Archiv zur Verfügung.

Was ist der Unterschied zwischen Zeit/Raum und Raum/Zeit?

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (I)

Jim: Die Frage diese Woche ist, wie das Konzept von Dienst variiert oder sich unterscheidet, wenn es in Zeit/Raum angeboten wird, im Gegensatz zu einem Anbieten in Raum/Zeit? Wie unterscheidet sich Erfahrung im Allgemeinen von Zeit/Raum zu Raum/Zeit?

(Carla channelt)

Wir sind jene, die euch als das Prinzip von Q’uo bekannt sind. Grüße in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers, in wessen Namen wir uns heute Abend mit euch verbinden.  Wir danken euch, dass ihr uns in eurer Meditation gebeten habt, zu euch zu kommen und unsere Gedanken mit euch zu teilen, und wir freuen uns, dies zu tun. Bevor wir beginnen, möchten wir euch bitten, eure Unterscheidung einzusetzen, und eure beste Unterscheidung, um festzustellen, welche von unseren Gedanken nützlich für euch sind, und welche nicht. Falls sie in Harmonie mit euch schwingen und eigenes Leben zu haben scheinen, dann verwendet sie gerne. Falls sie das nicht tun, lasst sie bitte ohne einen zweiten Gedanken hinter euch. Wir danken euch für diese Aufmerksamkeit, denn sie erlaubt uns, uns sicher zu fühlen, dass wir euren freien Willen nicht übertreten, wenn wir unsere demütigen Gedanken mit euch teilen.

Ihr habt heute Abend betreffend der Unterschiede in Zeit/Raum und Raum/Zeit im Hinblick auf Dienst und Erfahrung im Allgemeinen gefragt. Es ist eine anspruchsvolle Frage, meine Freunde, aufgrund der Tatsache, dass es in Zeit/Raum immer noch ein Raum/Zeit-Gegenstück gibt, um Wesen zu ermöglichen, Inkarnationen zu haben; um eine Inkarnation zu beginnen und zu beenden, muss es irgendeinen Bezug zu Raum/Zeit geben. Folglich haben die Körper, auch wenn [sie sich] in Zeit/Raum-Dichte-Stufen [befinden], ihre Körperlichkeit eher in einem elektrischen Sinn als in einem chemischen.

Dennoch gibt es eine Wahrnehmung des Vergehens von Zeit. Dies ist, jedoch, nicht notwendigerweise die Umgebung, in der ein Wesen in der vierten, fünften, sechsten oder sieben Dichte seine Zeit verbringen wird, oder sagen wir, seinen Zeit/Raum. Die reinen Zeit/Raum-Bereiche verfügen nicht über diese solide Verbindung mit dem Vergehen von Zeit,  und die Energien, die in reinen Zeit/Raum eingebunden sind, sind verbunden mit den Schwingungsebenen und dem zentralen Fokus jeder Schwingungsebene, [und] wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es eine Unendlichkeit solcher Ebenen.


Fortsetzung

Die vollständige Botschaft steht kostenlos online im L/L Research-Archiv und als Kindle E-Book zur Verfügung.

Heilung und Liebe schicken, an den ganzen Planeten

Letzter Teil von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

Jede Wanderin und jeder Wanderer hat auch die spezielle Aufgabe, einen Weg zu finden, mit dem er oder sie sich selbst entwickeln kann, nicht nur durch Dienst am Planeten im Allgemeinen, sondern auf Basis der täglichen Runde an Aktivitäten an jene in einem besonderen Sinn, die sich im eigenen Umfeld befinden. Wir empfehlen, von neuem, die Verwendung des meditativen Zustands, um zu erforschen, was jeder als die Hauptmöglichkeit, um in Dienst an Anderen zu lernen, empfindet, und dies in dem Ausmaß zu erforschen, dass man sich dieses Dienstes standhaft bewusst ist, seinen Auswirkungen und seinem Ausdruck innerhalb eures Wesens. Und dann den Ausdruck dieses Dienstes voll zu verfolgen.

Wenn man die Nachrichten, sagen wir, verstörend und zum Extremen disharmonisch empfindet, kann man die lichterfüllten Schwingungen von Heilung und Liebe an solche Regionen oder Wesen, die diese benötigen, senden oder mag sie in der Tat an den ganzen Planeten senden, denn das, was ihr in euren Nachrichten seht, ist nur ein kleiner Anteil der Schwierigkeiten, die auf einer planetaren Skala ausgedrückt werden. Man mag, sagen wir, die Augen offen halten für die Gelegenheiten, die auf dem eigenen Weg kommen, denn es gibt keine wirklichen Zufälle; und diese Gelegenheiten, um auf eine erweiterte Weise von Dienst zu sein, werden, falls sie für euer Wesen angemessen sind, ihren Weg zu euch finden, damit ihr, sagen wir, Energien von sowohl der Aktivitäten eures physischen Vehikels, der finanziellen Mittel, durch die Energie angeboten wird, als auch in jeder anderen Weise geben könnt; der Erschaffung von Dichtkunst, der Schöpfung von Musik, der Erzeugung der Umfelder, die unterstützend sind für jene, die Unterstützung in irgendeinem der vielen Wege benötigen, in denen Wesen in ihrer täglichen Runde der Versorgung und Lebendigkeit scheitern.

Es gibt kein festgelegtes Muster oder eine Regel in dieser Hinsicht. Man muss verstehen, dass, was für jeden zu tun angebracht ist, seinen Weg zu euch finden wird, denn wieder, es gibt keine Fehler, und alles ist vor der Inkarnation als eine Gelegenheit geplant worden, damit alles erreicht werden kann, falls man, sagen wir, acht gibt.

Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?

Gary: Nein, danke dir, Q’uo.

Wir danken dir, mein Bruder. Gibt es eine weitere Anfrage zu dieser Zeit?

(lange Pause)

Ich bin Q’uo, und da es erscheint, dass wir die Fragen für diesen Abend erschöpft haben, werden wir noch einmal unsere große Dankbarkeit an alle Anwesenden in diesem Kreis der Suche ausdrücken, dafür, dass ihr eure Liebe und euer Licht mit uns teilt und uns die Gelegenheit ermöglicht, in eurem Kreis des Suchens teilzunehmen. Dieser Kreis produziert, wieder einmal, einen großen Lichtstrahl, welcher bis in die Sternenhimmel jenseits aller Sehkraft oder Vision hineinreicht.

Wir danken euch für eure Hingabe an Dienst, für euer Verlangen, von weiterem Dienst zu sein, und für die offenen Herzen, die in diesem Kreis existieren. Wir sind euch bekannt als jene von Q’uo. Wir werden zu diesem Zeitpunkt unseren Abschied von diesem Instrument und von diesem Kreis des Suchens nehmen. Wir lassen euch, wie immer, in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers, zurück. Adonai, meine Freundinnen und Freunde, Adonai.