Herzlich willkommen bei Q’uo!

Diese Website ist dem Prinzip von Q’uo gewidmet und enthält zahlreiche Texte aus den Übersetzungen der von L/L Research (Louisville, Kentucky) gechannelten Botschaften.

Das Prinzip von Q’uo  ist eine Verbindung von drei außerirdischen Bevölkerungen und Mitgliedern des Bündnisses der Planeten im Dienst des Einen Unendlichen Schöpfers (Confederation of Planets in the Service of the One Infinite Creator). Die Channelinggruppe L/L Research hat im Laufe von 60 Jahren Arbeit mehr als zwanzig verschiedene Wesen dokumentiert empfangen. Seit 1985, und auch seit dem Neubeginn nach Carla Rückerts Ableben 2015, spricht hauptsächlich Das Prinzip von Q’uo durch die Instrumente (Channeling-Medien) der offenen Gruppe.

Während wir uns als „der Mensch auf Planet Erde“ im Übergang von einer, in den Botschaften so genannten, dritten zur vierten Dichtestufe (von Bewusstseins-Entwicklung) befinden, besteht das Prinzip von Q’uo jeweils aus einem „sozialen Erinnerungskomplex“ (eine vereinigte planetare Bevölkerung) der vierten, fünften und sechsten Dichtestufen. Den Platz der sechsten Dichtestufe nimmt die Ra-Gruppe ein, die Rolle einer fünfte Dichte-Bevölkerung die Wesen von Latwii. In der Regel ist Hatonn aus der vierten Dichte, oder ab und an Laitos, das dritte Mitglied dieser Gruppe von außerplanetaren Wesen.

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Die spirituelle Reise ist nicht immer gemütlich

2. Januar 2016 (IV)

Diese Fragen [bezüglich spiritueller Evolution] sind nervenaufreibend und rätselhaft, und werden, falls sie überhaupt je bedacht werden, zur Seite gedrückt, denn sie lassen es ungemütlich werden, wenn man sich Bequemlichkeit wünscht. Die spirituelle Reise, meine Freundinnen und Freunde, ist nicht immer gemütlich. Das wisst ihr wohl. Sie wird euch zu verschiedenen Zeiten eine schwierige Zeit bringen, denn es ist von Zeit zu Zeit notwendig, den Test zu bestehen, die Einweihung, sagen wir, um den Abschluss von einer Ebene zu einer anderen innerhalb eurer eigenen dritte Dichte-Umgebung zu machen, zu begehen, die euren Fortschritt auf eurer bewussten spirituellen Reise markiert. Es gibt viele Zeiten, wenn Katalyst falsch angewendet, falsch wahrgenommen, vielleicht überhaupt verpasst und nicht verwendet wird. Wenn dies passiert, dann nimmt der Katalyst kein Ende; er wird immer, immer wieder kommen. Deshalb muss der Auslöser auf irgendeine Weise verarbeitet werden, sonst neigt man dazu, zu werden, wie mache – taub und unbewusst, und vielleicht sogar nach Einsamkeit zu streben und zu einem Rückzug von einem solchen Weg.  

Euer Weg innerhalb der Illusion der dritten Dichte ist der schwierigste Weg, den ihr jemals reisen werdet, denn nur die dritte Dichte-Illusion besitzt den Schleier des Vergessens. Nur in dieser Illusion ist es nicht jederzeit vollständig sichtbar, dass ihr Teil des Einen Unendlichen Schöpfers seid. Weil dieser Schleier so dick und vorherrschend ist, bietet er euch die Gelegenheit, großen Fortschritt zu machen, falls ihr in der Lage seid, irgendeinen Teil dieses Schleiers – auf bewusst Weise – zu durchdringen; es verlangt Bemühung, es verlangt bewusste Bemühung, es verlangt Inspiration und Motivation und es verlangt Durchhaltevermögen. 

Und falls ihr diese Eigenschaften ausüben könnt, meine Freundinnen und Freunde, werdet ihr herausfinden, dass sie zehnfach, einhundertfach zu euch zurückkommen werden, so dass, wenn ihr euer Brot über den Wassern brecht, wieder, wie es eure Bibel sagt[1], dass sie dann zu euch zurückkehren werden und euch bereichern und euch beleben und euch inspirieren; und ihr werdet euch, deshalb, vorwärts bewegen auf eurem spirituellen Pfad, der Reise, die ihr für euch selbst zusammengestellt habt, eine Reise, die ohne Ende zu sein scheint, die so viele Windungen und Kehren, Täler und Berge, trockene Wüsten und Regengüsse hat. All die Jahreszeiten werden euch zum einen oder anderen Zeitpunkt herausfordern, damit ihr euer Bestes gebt.


[1] Prediger 11,1 (in der Einheitsübersetzung): “Leg dein Brot auf die Wasserfläche, denn noch nach vielen Tagen wirst du es wieder finden”

Verständliche Frustrationen über die Rückwärtsgewandtheit

2. Januar 2016 (Teil III)

Für die große Mehrheit der Bevölkerung dieses Planeten jedoch, lag die Unfähigkeit vor, sich auf die inneren Energien von Inspiration und Intuition zu konzentrieren, jene grundlegenden Eigenschaften, die in die Inkarnation mit hineingebracht werden, von den Ebenen, von wo aus Entscheidungen vor der Inkarnation gemacht werden und Hoffnungen, und Hingabe, aufgebaut werden. Und [dann] wird einmal mehr der Schleier des Vergessens dazwischen gezogen, da diese Hoffnungen und Träume und Inspirationen einen Weg finden müssen, um innerhalb der dritten Dichte realisiert zu werden – dieser schweren, dichten, chemischen Illusion, die so Vieles von dem abzuschwächen und zu verschatten scheint, was ihr seht und fühlt.

Und wenn diese Wesen, die große Mehrheit der Bevölkerung, auf dem Weg des Weltlichen, sagen wir, weiter fortgeschritten sind – [in] der Kultur von akzeptierten Normen und der Möglichkeiten, um ein akzeptiertes Mitglied der Gesellschaft zu werden – führt dieser Weg normalerweise zu diesen Eigenschaften der Anonymität, des Schlafs und der Ablenkung, denn, da dieses Muster der Unfähigkeit, den einen Weg oder einen anderen zu wählen, sich selbst wiederholt, ergeben sich immer weniger Gelegenheiten und Möglichkeiten für solche Wesen, positiven Fortschritt auf ihrem Weg zu machen, denn die Gelegenheiten werden immer weniger, wenn sie immer weniger ausgeübt werden. In euren heiligen Werken ist es gesagt: „Zu ihm, der hat, wird mehr gegeben werden; ihm, der nicht hat, wird selbst das, was er hat, weggenommen werden.“[1] Das ist eine Illustration dieses Prinzips; es ist eine Art Trägheit, ein, wenn ihr so wollt, rückwärtsgewandter Impuls, der die Fähigkeit von Wesen beeinträchtigt, sich darüber bewusst zu werden, wer sie sind, warum sie hier sind, was sie suchen und wie man irgendetwas macht, das dem Gehen eines spirituellen Weges ähnelt.

Es gibt so viele andere Wege, die als Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung stehen, die einfach zu gehen sind: nach Ehrgeiz zu streben, nach Geld zu streben, Ruhm zu suchen, Position zu suchen, Anerkennung zu suchen – das ist, was eure Kulturen lehren, das ist, was geschätzt wird, das ist das Erwünschte und das ist, was praktiziert wird. Es ist kein Wunder, dass diejenigen, die sich über den Prozess der spirituellen Evolution bewusst sind, frustriert sind, wenn sie so Viele um sich herum sehen, die sich nicht wünschen, bewusst zu werden, die nicht wünschen, sich darüber bewusst zu werden, was es ist, wofür sie hier sind und warum sie hier sind.


[1] Markus-Evangelium 4,25

Ein Ausweichen vor der spirituellen Suche

2. Januar 2016 (II)

Bevor wir beginnen, möchten euch um einen kleinen Gefallen bitten. Es ist der gleiche Gefallen, um den wir bei jeder Sitzung bitten, um uns zu helfen, das mit euch zu teilen, was unser Dienst ist. Es wäre hilfreich, wenn ihr eure eigenen Unterscheidungskräfte nutzen würdet und nur die Worte von uns annehmt, die Bedeutung für euch haben, und alle anderen hinter euch lasst, denn wir möchten dienen, so gut wir können, und möchten nicht als Autoritäten, die unfehlbar sind, erscheinen, denn in der Tat, sind wir die gleichen Wege gegangen, die ihr geht, und tun dies immer noch. Wir haben die gleichen Gefühle empfunden, die Freuden, das Leid, Verwirrung, Frustration, Wut und so weiter, und sind unseren Weg durch diesen dichten Wald der Emotionen in unserer eigenen dritten Dichte gegangen. Wir schätzen es sehr wert, dass ihr die Zeit von eurem Tag genommen habt, um euch durch die verschiedenen Auslöser zu arbeiten, welche die euren sind, um euren Weg hierher zu diesem Kreis der Suche schaffen, wo sich alle miteinander verbinden, in Liebe und in Licht und im Streben danach, von Dienst zu sein, und im Suchen danach, mehr von der Liebe und dem Licht des Einen Schöpfers zu wissen, damit euer Dienst verfeinert werden mag.

Alle Wesen einer Dienst-an-Anderen-Natur wünschen sich sehr, diese Natur bei jeder Gelegenheit auszuüben, und doch befindet ihr euch hier innerhalb einer Illusion, in der, wie eure Frage illustriert hat, es solche unnachgiebige Anonymität, Schlaf, Ablenkung gibt, und sogar [ein] Ausweichen vor allem, was ein Weg des Dienstes an Anderen zu sein scheint, oder von bewusster Suche irgendeiner Art.

Ihr seid auf einem Planeten, der von vielen derjenigen bevölkert ist, die diese dritte Dichte-Erfahrung bereits [gemacht] hatten. Sie haben versucht, woanders innerhalb der unendlichen Schöpfung die Lektionen von Liebe, entweder des Selbst oder anderer Selbste, zu lernen, und als sich ihre planetaren Zyklen erneuerten und [die] Abschlüsse sich annäherten, konnten sie den Abschluss auf ihrem Heimatplaneten nicht machen. So fanden sie es notwendig, eine große, wie ihr es nennen würdet, Distanz in Zeit und Raum zu reisen, um diesen Planeten zu ihrer Heimat für den „Master-Zyklus“ von 75.000 Jahren zu machen – oder in vielen Fällen viel weniger Zeit, da Viele, sagen wir, spät hereingekommen sind, innerhalb der letzten 25.000 Jahre, um zu versuchen, die Lektionen von dritte Dichte zu wiederholen: das Treffen der Wahl, um entweder das Licht nach außen zu scheinen, oder um das Licht nach innen zu absorbieren und es für sich selbst zu nutzen.

So seht ihr, dies erklärt Vieles der Situation, in welcher ihr euch selbst befindet, innerhalb von Kulturen, Religionen, Wirtschaftssystemen und Nationalstaaten, die um Konzepte herum aufgebaut sind, die normalerweise nicht mit der spirituellen Reise in Beziehung stehen. Selbst die Wege, die auf der Außenseite einen religiösen Kontext zu haben scheinen, haben, in vielen Fällen, den Einflüssen von außen, von denjenigen, die nicht den Schöpfer suchen oder danach streben, Anderen als dem Schöpfer zu dienen, erlaubt, den Zweck, selbst eines religiösen Weges, zu verwirren und abzulenken. Wir können jedoch auch hinzufügen, dass jede Religion, jede Kultur, jeder Nationalstaat in sich einen Weg hat, der rein ist für diejenigen, die wirklich den Einen Schöpfer suchen, einen Weg, der von allen bereist werden kann, die sich dieses Prozesses, den ihr die Evolution des Geistes, des Körpers und der Seele nennt, bewusstwerden können.


Diese Botschaft im L/L Research-Archiv: hier klicken

Über Ablenkung, Anonymität und Schlaf

L/L Research-Samstagsmeditation vom 2. Januar 2016 (I)

Gruppenfrage: In 64.15 sagte Ra: „In der Befolgung des allopathischen Konzepts des Körperkomplexes als Maschine mögen wir die Symptomatik eines gesellschaftlichen Komplexes bemerken, der scheinbar dem höchst unnachgiebigen Wunsch nach den Verzerrungen der Ablenkung, Anonymität und des Schlafs hingegeben ist. Dies ist eher das Resultat als die Ursache von gesellschaftlichem Denken auf eurer Ebene.“

Q‘uo, unsere Frage ist heute: Was ist mit „Ablenkung, Anonymität und Schlaf“ gemeint?

Und, Ra sagte, dass die Hingabe unserer Gesellschaft an das Verlangen nach Ablenkung, Anonymität und Schlaf unnachgiebig ist. Unnachgiebig wird definiert als „nicht gewollt, oder es abzulehnen, die eigenen Ansichten zu verändern oder etwas zuzustimmen“. Warum ist der Wunsch nach Komfort, Vergnügen, Schlaf, Ablenkung so stark und unnachgiebig auf diesem bestimmten Planeten?

(empfangen von Jim)

Ich bin Q’uo und ich grüße alle von euch in Liebe und in Licht an diesem Tag durch dieses Instrument, dem wir dankbar für das Herausfordern sind, denn es ist sehr nötig – für alle, die als Instrumente dienen, für solche Wesen, wie wir es sind, die von, wie ihr sagen würdet, „woanders her“ sind – in der Lage zu sein, auf eine solche Herausforderung zu antworten, dass wir in der Tat im Namen von Jesus, dem Christus[1], und der Dienst-an-Anderen-Polarität kommen.


[1] Nach der L/L Research-Leitlinie wird jede außerkörperliche Quelle, die durch ein Instrument sprechen möchte, von diesem Instrument herausgefordert. Die Herausforderung besteht darin, darauf zu bestehen, dass die Quelle im Namen dessen kommt, was auch immer das höchste Prinzip, oder Abbildung von Wahrheit, für dieses Instrument ist; etwas, das so wichtig und persönlich für das Instrument ist, dass sie ihr Leben dafür geben würden. Dies stimmt das Individuum weiter ein, und schließt negativ orientierte, diskarnierte Wesen, welche die Herausforderung nicht passieren können, vom Sprechen durch das Instrument aus.

Carla, die seit ihrem zweiten Lebensjahr an Jesus Christus hingegeben war, hat diese Herausforderung immer in Seinem Namen gestellt. Jim hat traditionell im Namen des Dienstes an Anderen und des Christusbewusstseins herausgefordert. Seit Carlas Ableben hat Jim jedoch eine tiefe und persönliche Verbindung zu diesem Lehrer erfahren und hat Jesus Christus als (s)ein Symbolbild von spiritueller Evolution liebgewonnen. Seine Herausforderung beinhaltet nun die Anrufung des Namens desjenigen, den wir als Jesus Christus kennen.

Lichtnahrung: „Versuchen Sie das nicht zu Hause“

2. April 2011 (VIII)

G: Q’uo, M aus Deutschland schreibt: „Es hat Berichte in den Medien über einen indischen Yogi namens Prahlad Jani gegeben, der behauptet, dass er die letzten 70 Jahre lang kein Essen oder Wasser zu sich genommen hat. Ärzte, die einige medizinische Untersuchungen gemacht haben, fanden heraus, dass sein Körper nicht einmal die täglichen 100 ml Wasser (die von Forschern verabreicht wurden) halten konnte. Prahlad sagt, dass er die ganze Energie, die er benötigt, durch Meditation aufgenommen hat.

Ich habe auch eine unabhängige Studie gelesen, die zur Schlussfolgerung kam, dass wir niemals in der Lage wären, die ganze Energie, die wir benötigen und verbrauchen, durch Essen und Wasser allein aufzunehmen. Liege ich daher richtig, wenn ich denke, dass alles biologische Leben auf der Erde so agiert wie Freie-Energie-Geräte es tun, und dass sie interdimensionale Energie umwandeln? Und, welche Beziehung gibt es zwischen Nahrungsmittel als eine Quelle von Energie und feinstofflicher Energie?“

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo, und schätzen deine Frage. Wir würden demjenigen, der als M bekannt ist, sagen, dass solche Wesen wie derjenige, der als Prahlad bekannt ist, auf legitime Weise von der Notwendigkeit der Einnahme von Nahrungsmitteln frei sind. Dies ist [möglich], weil dieses Wesen und andere diesem Wesen Ähnliche entweder in sich selbst die spirituelle Praxis [hinsichtlich] der feinstofflichen Energien von Prana und Licht entwickelt haben, oder ihnen von Natur aus eine Bewusstheit [darüber] gegeben wurde.

Wir können nicht sagen, dass für alle Menschen die Fähigkeit existiert, den Körper als Freies-Energie-Gerät zu verwenden, denn es sind in der Tat seltene Wesen in dritter Dichte, die in der Lage sind, sich von physischer Nahrung für den physischen Körper zu erheben. Wir finden im Geist dieses Instruments die Warnung, die oft in eurem Fernsehen zu sehen ist: „Versuchen Sie das nicht zu Hause.“ Normalerweise werden diese Warnhinweise gemacht, wenn das zusehende Publikum jemanden beobachtet, der einen Stunt macht oder ein körperlich schwieriges Kunststück, wie in eine Schlucht zu springen, oder andere riskante und hochqualifizierte Manöver.

Wir würden sagen, dass es, außer für diejenigen, die diese Freiheit von Nahrungsmitteln suchen, eine schwache Wahrscheinlichkeit gibt, dass ihr Unabhängigkeit von Essen und Wasser erreichen könntet und in der Lage sein von Licht zu leben, der Energie von Prana, doch außer, wenn eine solche spirituelle Praxis für denjenigen, der auf diese Weise sucht, erfüllend wäre und diesem Wesen das Gateway zu Erleuchtung geöffnet würde, würden wir vorschlagen, sich auf das Öffnen des Energiekörpers zu konzentrieren anstatt auf das Zurückziehen des physischen Körpers.

Es kann jedoch nicht verneint werden, dass innerhalb jedes Menschen der Erde der dritten Dichte die Fähigkeit schläft, die Energie von Licht selbst, im Atem, von der Sonne, durch Bewusstheit des Lebens in allen Dingen zu speichern und zu verwenden, sodass es [die] Freiheit von der Notwendigkeit, den Körper als eine Brennerei zu verwenden, gibt.

Wir sind jene von Q’uo, und würden fragen, ob es eine weitere Anfrage zu diesem Zeitpunkt gibt.

G: Nicht von Leserinnen und Lesern aus der Ferne. Danke dir für die Antworten, die du angeboten hast.

Wir sind jene von Q’uo, und wir danken demjenigen, der als G bekannt ist für sein geduldiges Hüten dieser Anfragen. Dürfen wir fragen, ob es eine Anfrage von Anderen zu dieser Zeit im Kreis gibt? Wir sind jene von Q’uo.

(Pause)

Wir sind jene von Q’uo, und wir finden keine weiteren Anfragen in diesem Kreis vor. Zu diesem Zeitpunkt ist es, deshalb, unsere Zeit, um für nun auf Wiedersehen zu sagen. Wir lassen euch zurück, wie wir euch vorgefunden haben, in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers. Wir sind euch bekannt als das Prinzip von Q’uo. Adonai, meine Freundinnen und Freunde, Adonai.

Auch das eigene Leitsystem ist an das Gesetz der Verwirrung gebunden

2. April 2011 (VII)

Wir sehen im Geist dieses Instruments den alten Witz bezüglich der Großmutter, deren Enkel am Meeresufer spielt. Eine große Welle kommt und spült den Jungen weg, und sie rennt das Ufer hinauf und hinunter, Gott bittend, den Jungen dringend zurückzubringen. Nach einigen Minuten dieses Gebets wird der kleine Junge ans Ufer geworfen, sicher und gesund. Die Großmutter rennt zu ihm, überprüft ihn der ganzen Länge nach, und schaut dann hinauf in den Himmel, und sagt: „Gott, er hatte einen Hut.“

Mein Bruder, es ist möglich, dass du deinen Hut verlierst. Stürme kommen, und Leid geht daraus hervor. Falls ihr in dem Feuer des Leidens bleiben könnt, und nach seinen Geschenken fragen, wird aus diesem Leiden spirituelle Reife kommen, schmerzhaft aber dankbar gelernte Lektionen, und ein Ablassen dieses Leidens. Wir würden vorschlagen, dass, wenn die Seele im Inneren nicht entgegen zu kommen scheint, es gut ist, dass ihr eure Einstellungen, eure Annahmen und eure Bitten an das Leitsystem, dem ihr vertraut, überprüft. Versteht, dass es an das Gesetz der Verwirrung gebunden ist, und gebt Dank für die Führung, die es euch geben kann.

Es tut uns leid, dass wir nicht deutlicher sein können, denn wir verstehen, dass es dir so scheint, dass irgendwie nichts vor demjenigen zurückgehalten werden sollte, der wahrlich sucht. Wir würden euch jedoch bitten, dass ihr es als das Zurückhalten der Prinzipien von Analysis und Festkörper-Geometrie von einem Drittklässler betrachten würdet. Manchmal, mein Bruder, werden Anfragen an den spirituellen Geist gemacht, die nicht erfüllt werden können, weil sich die vorhergehenden Informationen bei euch, als ein Wesen, nicht in eurem Herzen und Geist gesetzt hatten. Wenn ihr empfindet, dass euch weniger gegeben wurde, als ihr wünscht, vom Heiligen Geist oder von eurem höheren Selbst, ist es hilfreich, das zu akzeptieren, was gegeben wird, und auch das anzunehmen, was nicht gegeben wird, in der demütigen und ernsthaften Hoffnung, dass euch Leben und Lernen das erforderliche Wissen bringen wird, damit ihr „Analysis und Festkörper-Geometrie“ tatsächlich vollständig erfassen und verstehen könnt.

Es ist schwierig darauf zu warten, dass sich spirituelle Reife innerhalb des Selbst entwickelt, und es ist genauso schwierig, dies zu tun, ohne das Selbst irgendwie dafür verantwortlich zu machen, dass es nicht von Beginn an in der Lage ist, alles zu wissen, was für spirituelle Erleuchtung benötigt wird. Alles, was wir dir sagen können, mein Bruder, ist, dass wir dich dazu ermutigen, Geduld zu haben und in deiner Demut anzuerkennen, dass du heute froh das annehmen wirst, was heute von dir gelernt werden kann. Und du wirst immer wieder fragen, bis zu der Zeit, wenn du die Reife hast, um die Antwort zu verstehen.

Wir sind jene von Q’uo, und würden fragen, ob es eine weitere Anfrage zu dieser Zeit gibt.


Eine Anmerkung zum „Gesetz der Verwirrung“: Mit dem Gesetz der Verwirrung bezeichnet Ra im Ra-Kontakt den Zusammenhang zwischen dem freien Willen aller bewussten Wesen und dass dieser freie Wille durch „Verwirrung“ auf kosmischer Ebene beschützt und respektiert wird, z. B. indem höhere Informationen erst zu einem späteren Zeitpunkt gegeben werden, wenn Wesen für sie bereit sein.

Das höhere Selbst berät zum höchsten Weg

2. April 2011 (VI)

(Pause)

Wir sind jene von Q’uo und wieder mit diesem Instrument. Wir möchten demjenigen, der als T bekannt ist, für seine Anfrage danken, und würden zu diesem Zeitpunkt den Kreis für jegliche andere Fragen öffnen, die ihr haben mögt. Gibt es weitere Anfrage zu dieser Zeit? Wir sind jene von Q’uo.

G: Q’uo, M schreibt: „Wenn ich mit meinem höheren Selbst kommuniziere, erscheint es manchmal so, als ob gewisse Bitten nach Informationen nicht gewährt werden. Kannst du dich zu dem Prinzip äußern, mit dem das höhere Selbst wählen würde, Informationen in einigen Fällen zurückzuhalten und in anderen Fällen nicht?“

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo. Wir danken demjenigen, der als M bekannt ist, für seine Anfrage. Mein Bruder, das höhere Selbst kann Inspiration hinsichtlich des höchsten und besten Pfades, dem man in einer ethischen Situation folgen kann, anbieten. Wenn es dahingehend befragt wird, wo der höchste und beste Pfad ist, gibt es für das höhere Selbst eine einigermaßen verlässliche Tendenz dazu, antworten zu können.

Das höhere Selbst ist jedoch ein Leitsystem, eine Ressource für euch, zurückgelassen von euch selbst. Es ist nicht dafür gedacht, euer Denken für euch zu übernehmen oder Wege aufzumachen, die aus dem einen oder anderen Grund nicht in eurem Lebensweg sind. Folglich mag es manchmal so aussehen, als ob das höhere Selbst nicht hervorkommt. Falls das höhere Selbst, das Leitsystem, dem ihr vertraut, zu einem Thema nicht hervorkommt, wird euch dies etwas sagen. Dies wird euch sagen, dass ihr in einem Bereich seid, wo ihr mehr fragt, als das Leitsystem anbieten kann.

Institutionen haben ihre Lehren verfälscht

Buddha und Jesus, vom 2. April 2011 (V)

Manchmal ist es sehr schwierig, solche Wesen wie Jesus, der Christus, oder Siddhartha, der Buddha, von den Institutionen und kulturellen Erwartungen zu trennen, die um diese Wesen nach ihrem Tod herangewachsen sind. Sie haben keine Kontrolle über das, was passiert. Sie sind nicht länger von dieser Dichte. Und jene von dieser Dichte, mit Absicht nach Einfluss und Macht, haben systematisch versucht, die mystischen Lehren dieser zwei Lehrer zu verändern, um Etwas näher zu kommen, das Geld einbringen und aufrechterhalten werden kann. Falls ihr diesen beiden Wesen folgen möchtet, ist es deshalb gut, nach der Quelle der Lehren zu schauen; nach dem zu schauen, was von diesen großen Lehrern angeboten wurde; anstatt der Rhetorik jener zuzuhören, die vorgeben, diesen Lehrern zu folgen.

Jedem der beiden Männer ist es aufgrund der Verwirrung, die über Jahrhunderte der Verzerrung aufgekommen ist, sehr schwierig zu folgen. Dennoch ist es vollständig möglich, [seinen Weg] zu einem relativ unverzerrten Verständnis dessen hindurch zu finden, was von demjenigen angeboten wird, der als Buddha bekannt ist. Ein Wesen, das sich Buddha näher anschauen sollte, genau wie ein Wesen, das näher auf denjenigen, der als Jesus bekannt ist, blicken sollte, muss eine fortgesetzte und tägliche Menge an innerer Arbeit tun, um den Versuch zu unterstützen, und wir empfehlen, dass das Eintreten in die Stille, in welcher Form auch immer, für euch hilfreich wäre, um die Verwirklichungen zu unterstützen, die ihr innerhalb eures Bewusstseins zu verankern versucht.

Sowohl der Christus als auch der Buddha vibrieren auf einer gewissen Energie. Es ist eine ähnliche Energie. Der Kern im Folgen jeder der beiden Wesen liegt darin, von dieser Schwingung Gebrauch zu machen. [Und] so, wie ihr von dieser Schwingung Gebrauch macht, werdet ihr zu dem, was ihr zu lernen sucht. Und wie ihr schrittweise in der Lage seid, mit diesem Verständnis in die Tiefen und Wurzeln eures Geistes und Bewusstseins, sagen wir, vorzudringen, werdet ihr die Verzerrung, die ungezügelt ist, vermeiden können.

Zu diesem Zeitpunkt würden wir fragen, ob es eine Nachfrage zu dieser Anfrage unter jenen in diesem Kreis gibt. Wir sind jene von Q’uo.

<< Teil IV

Befreiung aus dem Gefängnis der Dinge

Buddha und Jesus (Teil IV) vom 2. April 2011

Warum, meine Freundinnen und Freunde, würde man sich nicht wünschen, die Zügel von Regierung, Militär, wirtschaftlicher Führerschaft und so weiter in die Hand zu nehmen? Derjenige, der als Siddhartha bekannt ist, sah keine Anziehung, keinen Grund zu bleiben, in diesem Gefängnis aus Konzepten, Ideologie und dem Zusammenprall von Willen, der die Regierung, das Militär und die Hallen der Macht repräsentiert. Diese simple Abkehr, dieses Befreien des Selbst vom Gefängnis der Dinge, steht als ein Leuchtturm hervor und lässt Andere wissen, dass es möglich ist, das Selbst von der Last der Liebe der Dinge zu befreien. Es ist in der Tat eine mächtige Lektion.

Es ist nicht so, dass derjenige, der als Buddha bekannt ist, Geld verachtete, sondern dass derjenige, der als Siddhartha bekannt ist, nicht dadurch gefangen war, dass er sich selbst an ein Verlangen danach anhaftete. Wo es kein Verlangen gab, gab es für diesen Auslöser keinen Nutzen mehr, und mit seinem ganzen Herzen und Geist sagt der Buddha sanft und fest „nicht dies“ zu jedem Ding, dem er in der Welt begegnete.

Die Dinge der Welt von Anhaftung an Dinge der Welt zu trennen, ist ein sehr hilfreiches Konzept. Der Buddha musste nicht [gegen] die Sünden der Dinge der Welt [an]predigen. Er wünschte sie einfach nicht. Für ein Wesen, das von Verlangen überschwemmt ist, von denen manche miteinander in Konflikt stehen, ist diese Freiheit sehr wertvoll, und der Weg des Buddha sehr, sehr hilfreich.

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Gleichnisse und Stille, um wahrhaft zu inspirieren

Buddha und Jesus (Teil III),
gechannelt von Carla Rückert am 2. April 2011

Erinnert euch daran, dass Bewusstheit nicht zum Extremen kommt, sondern zu demjenigen, der in der Lage war, die Energien von Liebe und die Energien von Weisheit auszubalancieren. Das Leben desjenigen, der als Siddhartha bekannt ist, war eines, in dem der reiche Mensch arm wurde, der aktive Mensch wurde still, und die Führer von Armeen zogen sich von den Listen zurück und entwickelten die Gewohnheiten, in Meditation zu sitzen und Menschen an einem Flussufer überzusetzen. Demütig und bescheiden, wurde der Buddha nicht vom Intellekt geführt, sondern von seinem Hunger und seinem Durst nach der Gegenwart des unendlichen Einen.

Es gibt kein besseres Exemplar von der Wahrheit als ein Wesen, das spirituelle Reife erreicht hat. Eine solche Person kann andere durch Gemeinschaft zu ihren eigenen Entdeckungen führen. Wir könnten sagen, dass dies durch Inspiration geschieht, doch das würde darauf hindeuten, dass überlegt wurde, um zu inspirieren, und dies ist nicht so bei demjenigen, der als Siddhartha bekannt ist. Doch gerade seine Gegenwart wurde redegewandt und hat jene, die seinen Lehren folgen, für viele, viele Jahrhunderte erleuchtet und inspiriert.

Es ist fast unmöglich, Worte zu verwenden. um Bewusstheit, Sensitivität für den spirituellen Geist, oder Inspiration in Anderen zu erzeugen. Es ist nicht unmöglich, aber es ist sehr schwer, Worte zu verwenden, um die Herzen und den Geist von Menschen auf eine Weise zu bewegen, die dauerhaft ist. Derjenige, der als Jesus bekannt ist, arbeitete an diesem Punkt, indem er Gleichnisse erzählte. Derjenige, der als Buddha bekannt ist, erkannte diesen Punkt mit seiner Stille an. Und in dieser Stille steht der spirituell reife Buddha, derjenige, der, genau wie ihr, voller Wünsche war, interessiert an Reichtum, Einfluss und Macht. Es gab keine Abneigung [bei ihm], sondern einfach eine Vorliebe dafür, nicht mit diesen umzugehen.

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