Zwei potenzielle Quellen für Gedankenform-Wesen

L: Q’uo, ich habe eine Frage. […] Vor Jahren erschuf ich eine Spezies von außerirdischen Wesen in einer Geschichte, die ich schrieb, und Jahre später habe ich Menschen getroffen, die ich überhaupt nicht kannte, die behaupteten, dass sie diese Wesen gesehen und mit ihnen auf eine Weise interagiert hätten, die sehr real erscheint. Ich habe darüber nachgedacht, wie diese Art von Sache im Allgemeinen in Beziehung zu Inspiration oder möglicherweise einfach der Erschaffung einer Gedankenform stehen könnte. Und ich frage mich irgendwie, ob es in dieser Art von Situation besser wäre, die Idee von Inspiration von Gedanken in Betracht zu ziehen, die durch und in damit verbundener Fiktion kam? Oder ist es möglich, eine Gedanken-Form dieser Tiefe zu erschaffen, wo sie völlige Fremde beeinflussen kann und wie man sich um eine Gedankenform wie diese kümmern kann? Ich weiß nicht, ob das eine klare Frage ist.

Q’uo: Ich bin Q’uo und glaube, dass wir den Kernpunkt deiner Frage [verstanden] haben. Die Gedankenform mag in der Tat erschaffen werden, oder sie mag wahrgenommen werden. Die Erschaffung einer Gedankenform ist durch die Konzentration auf eine solche Form aus Denken, die, sagen wir, vom bewussten Geist hergestellt wird, oder vielleicht erscheint aus dem unterbewussten Geist durch Inspiration die Wahrnehmung einer Gedankenform, die [eine] Existenz in einem anderen Bereich der Dichte, in welcher ihr wohnt, hat. So habt ihr zwei potenzielle Quellen für dieses Gedankenform-Wesen, das seine Plätze in der Erzählung und Geschichte eingenommen hat, die du geschaffen hast. Die Erste, wie wir gesagt haben, eine Schöpfung deines eigenen Geistes, die Zweite, die Wahrnehmung deines unterbewussten Geistes.

Gibt es eine weitere Frage, meine Schwester?

L: Woran würde man den Unterschied festmachen?

Ich bin Q’uo und ich bin mir über deine Anfrage bewusst, meine Schwester. […] Wir würden vorschlagen, meine Schwester, dass du in deinem meditativen Zustand die Eigenschaften des Charakters in deiner Geschichte beobachtest und beobachtest, in diesem Zustand der Beobachtung, wie sich der Charakter verhält. Falls du ohne bewussten Eingriff von deiner Seite sehen kannst, wie sich der Charakter weiterhin bewegt und entwickelt, magst du ihn als ein Produkt eines Kontaktes mit deinem unterbewussten Geist betrachten, der dir ein Wesen vermittelt hat, welches existiert. Falls es keine Bewegung oder Entwicklung im meditativen Zustand gibt, magst du die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es ein Geschöpf der bewussten Schöpfung deines Geistes ist.

Gibt es eine weitere Frage?

L: Nein, danke dir, Q’uo.

Quo19SEP2015aus Das Prinzip von Q’uo: 19. September 2015
(Gesamtarchiv Bündniskontakt 4)

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