Beginnend mit der Sichtweise des Anderen als der Schöpfer

Botschaft vom 5. Dezember 2015 (Teil 3)

Und so, beginnend mit dieser Sichtweise des Anderen als der Schöpfer selbst, als ein weiterer Anteil von euch selbst, bietet euch dann, so frei ihr könnt, in dem an, was ihr an Gedanken teilt, an Erfahrung, an Möglichkeiten, an Fragen, an Zweifeln. Erlaubt einen Um- und Austausch von Informationen, damit der Energiefluss ein zweispuriger Fluss ist, damit ihr beide Lehr/Lerner und Lern/Lehrer seid, denn in dieser Situation befinden sich alle Lebewesen – selbst diejenigen, die in einer bestimmten Kategorie, die besprochen wird, weitaus gelehrter als jene sind, die die Informationen empfangen; denn alles Lehren resultiert in Lernen und alles Lernen resultiert in einer Form von Lehren. Für jede Situation gibt es einen Ausgleich, ein Gleichgewicht für jede Inkarnation und ein Gleichgewicht für den Prozess des Lehr/Lernens. Folglich, wenn ihr von euch selbst auf diese Weise gebt, auf Liebe basierend, und auch aus dem blauen Strahl (oder Kehlkopfchakra) heraus frei teilt, dann bietet ihr auf eine ausgeglichene Weise das Beste an, was ihr für diesen bestimmten Moment habt, und ruft diese inneren Reserven und Ressourcen auf, die teuer erkauft wurden durch eure eigenen Studien in Dienst. Wir empfinden, dass dies [nur] eine anfängliche Erkundung der Natur von Dienst ist, die vom Standpunkt einer Person aus auf ihn blickt, welche bewusst Anderen dienen möchte. Es gibt andere Bereiche im Vorgang des Dienstes, die wir nun durch denjenigen, der als Steve bekannt ist, besprechen würden. Wir würden diesen Kontakt nun zu demjenigen, der als Steve bekannt ist, übertragen. Wir sind jene von Q’uo.

(empfangen von Steve)

Ich bin Q’uo und wir sind mit diesem Instrument. Wieder einmal, würden wir gern beginnen, indem wir diesem Instrument für die Sorgfalt danken, mit der es uns herausfordert, um die Art von Dienst klar zu machen, die wir anzubieten haben; denn in der Tat, es gibt viele Wege von Dienst, und unter den vielen Wegen gibt zwei hauptsächliche, sagen wir, Modalitäten: diejenige, die Anderen dient, und diejenige, die dem Selbst dient.

Wir sind jene, wie es jene dieses Kreises des Suchens, wie wir ihn verstehen, sind, die danach streben, zuerst und vor allem, Anderen zu dienen. Für uns bedeutet das, mit einem offenen Herzen und auf eine solche Weise zu dienen, dass der freie Wille von Anderen, die alle auf ihre eigene Weise suchen, geehrt wird. Wir empfinden, dass wir, durch das Instrument, das als Jim bekannt ist, zum Herz der Sache gekommen sind, indem wir sagten, dass die Natur von Dienst aus der Natur von Liebe ist und dass, wo Liebe ist, es keinen Fehler in Dienst gibt.

In Dienst aus Liebe gibt es keine Fehler

Wir würden euch nun bitten, zu bedenken, dass es in der Absicht, mit der ihr euch Dienst an Anderen annähert, sehr oft eine Vermischung von Motiven gibt, und sehr oft eine Zusammenstellung von Energien, die innerhalb des Selbst verkündet werden, von denen nicht alle mit allen anderen harmonieren; und so ist es möglich, meine Freundinnen und Freunde, dass ihr euer Leben in Bezug auf Motivation als vielfältig gefärbt sehen könnt, und aus Tendenzen, Flugbahnen, Gefühlen und Impulsen bestehend, die recht zerstreut sein können. Man könnte sagen, dass jede einzelne Handlung, die ihr unternehmt, jede einzelne Anstrengung von Dienst zu sein, ein Vorstoß ist, um all die Motivationen zu integrieren, die gegenwärtig innerhalb des Selbst wirken.

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