Das eigene Angebot analysieren

Botschaft vom 5. Dezember 2015 (Teil 5)

Nun ist es nicht selten der Fall, dass – wenn gut gemeinter Dienst von der Person, für die er bestimmt ist, als nicht hilfreich empfunden wird – eine Reaktion innerhalb des Selbst geschieht, und das Selbst sich in einem Zustand des vollen Rückstoßes wiederfindet. „Falls du den Dienst nicht zu empfangen wünscht, den ich anzubieten habe,“ könnte das Selbst sagen, „dann werde ich überhaupt nichts anbieten.“ Und solch eine Antwort kann dann unterstrichen werden mit Etwas in der Art von „Da hast du’s.“

Nun, dem eigenen Selbst ist plötzlich eine Gelegenheit gegeben worden, über das Wesen des Dienstes nachzudenken, der vorgeschlagen wurde. [Dadurch] wird einem die Gelegenheit gegeben, in diesen Dienst hineinzuschauen, hineinzuschauen in das Spektrum an Absichten, die in diesem Akt des Dienens, der angeboten wurde, zusammengebracht wurden, und mit einem sorgfältigen Auge hinzuschauen, um zu entdecken, ob es leichte Unreinheiten gab, vielleicht, in der Intention; ob es, in der Absicht, Elemente gab, die vielleicht dazu neigten, sich in eine Richtung zu bewegen, die konträr zur maßgeblichen Absicht verläuft, unter deren Rubrik der Dienst ursprünglich angeboten wurde. Nun, es mögen gut diese subtilen Subtexte, sozusagen, sein, die euer Gesprächspartner wahrgenommen hat. Es kann gut sein, dass es eine versteckte Quelle von Bedeutung gab, die von euch selbst nicht auf einer bewussten Ebene beabsichtigt war. Die Ablehnung des Dienstes kann in der Tat eine Gelegenheit sein, in einer solchen Frage Nachforschungen anzustellen, eine Gelegenheit, um über die komplizierte Angelegenheit der Wirkung der feinen Energien zu reflektieren, die euer intentionales Leben informieren, und dies ist eine Gelegenheit, die es lohnt, wahrzunehmen, meine Freundinnen und Freunde. Es ist eine Gelegenheit, eurem eigenen Vorschlag von Dienst zu ermöglichen, reflektierend als auslösendes Moment für eure eigene weitere Entwicklung von Bemühungen, von Dienst zu sein, zu dienen.

Aber wir würden euch warnen. Wir würden euch warnen, dass die zu schnelle Neigung, ein schweres Urteil auf euch selbst zu legen, kontraproduktiv ist. Es ist gut, diese Momente der Reflexion zu unternehmen, in denen euer eigenes motivationales Leben ins Blickfeld rückt, um in Erinnerung zu halten, dass ihr so sehr ein Teil dieser glorreichen Schöpfung seid wie jene, denen ihr zu dienen sucht, und ihr seid genauso sehr in Not und des größten Kümmerns wert, der größten Beachtung, und der größten und ernsthaftesten Bemühung zu dienen, wie es all jene um euch herum sind. Und so ist die Demut, mit der ihr euch aufmacht in eine große, und weite, eine verwirrende Welt, auch eine Tugend, mit der ihr euch zurückziehen könnt in eine kleinere Welt hinein, dem Mikrokosmos, der ihr selbst seid, und behutsam [weiter] vorgehen hinsichtlich dieser kleinen Akte der Einsicht, mittels derer ihr versucht, Stränge von Absichten herauszusortieren und sie immer wieder neu dem Dienst im höchsten und beste Sinne zu widmen. Seid sanft mit euch selbst, meine Freundinnen und Freunde, denn ihr seid Teil des Einen, genauso wie diejenigen, denen ihr zu dienen wünscht.

Beginnend mit der Sichtweise des Anderen als der Schöpfer

Botschaft vom 5. Dezember 2015 (Teil 3)

Und so, beginnend mit dieser Sichtweise des Anderen als der Schöpfer selbst, als ein weiterer Anteil von euch selbst, bietet euch dann, so frei ihr könnt, in dem an, was ihr an Gedanken teilt, an Erfahrung, an Möglichkeiten, an Fragen, an Zweifeln. Erlaubt einen Um- und Austausch von Informationen, damit der Energiefluss ein zweispuriger Fluss ist, damit ihr beide Lehr/Lerner und Lern/Lehrer seid, denn in dieser Situation befinden sich alle Lebewesen – selbst diejenigen, die in einer bestimmten Kategorie, die besprochen wird, weitaus gelehrter als jene sind, die die Informationen empfangen; denn alles Lehren resultiert in Lernen und alles Lernen resultiert in einer Form von Lehren. Für jede Situation gibt es einen Ausgleich, ein Gleichgewicht für jede Inkarnation und ein Gleichgewicht für den Prozess des Lehr/Lernens. Folglich, wenn ihr von euch selbst auf diese Weise gebt, auf Liebe basierend, und auch aus dem blauen Strahl (oder Kehlkopfchakra) heraus frei teilt, dann bietet ihr auf eine ausgeglichene Weise das Beste an, was ihr für diesen bestimmten Moment habt, und ruft diese inneren Reserven und Ressourcen auf, die teuer erkauft wurden durch eure eigenen Studien in Dienst. Wir empfinden, dass dies [nur] eine anfängliche Erkundung der Natur von Dienst ist, die vom Standpunkt einer Person aus auf ihn blickt, welche bewusst Anderen dienen möchte. Es gibt andere Bereiche im Vorgang des Dienstes, die wir nun durch denjenigen, der als Steve bekannt ist, besprechen würden. Wir würden diesen Kontakt nun zu demjenigen, der als Steve bekannt ist, übertragen. Wir sind jene von Q’uo.

(empfangen von Steve)

Ich bin Q’uo und wir sind mit diesem Instrument. Wieder einmal, würden wir gern beginnen, indem wir diesem Instrument für die Sorgfalt danken, mit der es uns herausfordert, um die Art von Dienst klar zu machen, die wir anzubieten haben; denn in der Tat, es gibt viele Wege von Dienst, und unter den vielen Wegen gibt zwei hauptsächliche, sagen wir, Modalitäten: diejenige, die Anderen dient, und diejenige, die dem Selbst dient.

Wir sind jene, wie es jene dieses Kreises des Suchens, wie wir ihn verstehen, sind, die danach streben, zuerst und vor allem, Anderen zu dienen. Für uns bedeutet das, mit einem offenen Herzen und auf eine solche Weise zu dienen, dass der freie Wille von Anderen, die alle auf ihre eigene Weise suchen, geehrt wird. Wir empfinden, dass wir, durch das Instrument, das als Jim bekannt ist, zum Herz der Sache gekommen sind, indem wir sagten, dass die Natur von Dienst aus der Natur von Liebe ist und dass, wo Liebe ist, es keinen Fehler in Dienst gibt.

In Dienst aus Liebe gibt es keine Fehler

Wir würden euch nun bitten, zu bedenken, dass es in der Absicht, mit der ihr euch Dienst an Anderen annähert, sehr oft eine Vermischung von Motiven gibt, und sehr oft eine Zusammenstellung von Energien, die innerhalb des Selbst verkündet werden, von denen nicht alle mit allen anderen harmonieren; und so ist es möglich, meine Freundinnen und Freunde, dass ihr euer Leben in Bezug auf Motivation als vielfältig gefärbt sehen könnt, und aus Tendenzen, Flugbahnen, Gefühlen und Impulsen bestehend, die recht zerstreut sein können. Man könnte sagen, dass jede einzelne Handlung, die ihr unternehmt, jede einzelne Anstrengung von Dienst zu sein, ein Vorstoß ist, um all die Motivationen zu integrieren, die gegenwärtig innerhalb des Selbst wirken.

Wirklich jede Stimme wird in den Chor eingeladen werden

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

Heilung ist ein Ereignis, das ein kleines bisschen zu [jeweils] einer Zeit stattfindet. Sie findet in der Sanftheit und in der Stille statt, die entdeckt werden können, wenn man realisiert, dass Verschiedenheit, an sich, nicht bedrohlich ist; dass, geradeso wie die Schöpfung Viele und vielfältig ist, und das Farbspektrum unendlich in Töne jeder Mischung und jeder Beschreibung ausdifferenziert ist, so sind auch die Prozesse des menschlichen Wesens unendlich vielfältig. Und innerhalb dieser Vielfältigkeit ist dennoch Integration möglich, präzise zu dem Ausmaß, in dem der Unterschied zelebriert wird, die Unterschiede begrüßt werden, die Verschiedenheit akzeptiert wird, selbst wenn sie ausdrücklich als das zu einem hervortritt, was inakzeptabel ist.

Wenige planetare Erfahrungen sind so herausfordernd in ihrer ganzen Art und in der Struktur von Katalyst, der so reichlich vorhanden ist, wie der, den ihr jetzt teilt und teilweise begründet. Es ist eine heilsame Meditation, darüber nachzusinnen, dass jeder einzelne Anteil der planetaren Erfahrung Teil eines Ganzen ist, welches, in der Fülle von Zeit, geheilt werden wird. Wirklich jede Stimme wird eingeladen werden im Chor zu singen.

Schade, dass ein gewisser defensiver Rückzug notwendig erscheint

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

So ist es eine Sache, wenn man auf den hungrigen Fremden trifft, den Fremden, dem kalt ist, den Fremden, der verlassen ist, die Türe zu öffnen und Versorgung, Wärme und Akzeptanz zur Verfügung zu stellen. Und es ist eine weitere Sache, mit jenen zu ringen, die die Absicht haben, das Willkommen, das ihr anzubieten habt, nicht in Anstand anzunehmen, sondern den Herrn des Hauses zu überwältigen, die existierende Ordnung umzuwerfen, Dominanz über Andere zu erreichen, den dunklen Fremden der Angst in das Gemeinwesen einzuführen.

Wir spielen die Schwierigkeit nicht herunter, die mit dieser letzteren Möglichkeit verbunden ist, denn diese Schwierigkeit schwingt auf vielen Ebenen überall in der Schöpfung mit und ist nicht auf eure planetare Erfahrung begrenzt. Aber zu eurer Übergangszeit offenbart sie die sehr große Verwirrung, die aufkommt, wenn jene, deren generelle Neigung es ist, das Herz zu öffnen, dann auf Herzen treffen, die keinerlei Absicht haben, geöffnet zu werden, und, in der Tat, volle Absicht haben, alles zu tun, was sie können, um die Öffnung von Herzen um sie herum zu verhindern.

Wenn konfrontiert von dieser gegnerischen Energie, ist es eine gewöhnliche Neigung, in Horror zurückzuschrecken, die Verteidigungskräfte hochzufahren und sogar eine aggressive Haltung gegenüber jenen einzunehmen, welche die Energien von Krieg demonstriert haben. Wir sind mit euch bekümmert, meine Freundinnen und Freunde, dass dieser defensive Rückzug zu einem gewissem Grad notwendig scheint; aber wir würden darauf hinweisen, dass euch große Kräfte der Unterscheidung zur Verfügung stehen, sodass ihr sehen könnt, wo eine Energie, die im Angebot ist, stark polarisiert zum Negativen, keine Gelegenheit für erfolgreichen Einsatz hat.

Ich bin du, kannst du auch mich sein?

Fortsetzung der Botschaft vom 21. November 2015

In dem Prozess mag das Hervorkommen einer weniger eingeschränkten Persönlichkeit gesehen werden, einer Persönlichkeit, die an zwei Fronten weniger verteidigt wird: (1) der Front der äußeren Beziehung zur Gesellschaft als ein Ganzes, oder Anderen innerhalb der Gesellschaft; und (2) die Front, die jene Energien innerhalb des Selbst anspricht, die lange unter Beschränkung, Unterdrückung und Ablehnung gelitten haben. Eine weniger verteidigte Persönlichkeit ist eine, die mehr in der Lage ist, auf eine offenherzige Weise auszudrücken, wer sie ist, und Andersheit zu erlauben, ihren Ausdruck in dem Sinne des Wer zu finden:

Wer bin ich?

Ich bin mehr, als ich mir jemals vorgestellt habe, das ich sein könnte.

Ich bin du.

Ich finde, dass du auch, ich sein kannst.

Nun ist dies keine leichte Übung, erkennen wir an. Sie wird viel schwieriger gemacht, wenn man in seiner Umwelt auf Andere trifft, die nicht die gleiche Verpflichtung zu Heilung zu teilen scheinen, die nicht die gleiche Verpflichtung zur Offenheit des begrüßenden Herzens zu teilen scheinen.

Alle Wesen als das Selbst und den Schöpfer sehen

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015 über Globale Migration und Identität

Macht nicht den Fehler, denn tatsächlich gibt es keine Fehler, [zu denken,] dass der Schöpfer nicht von jeder Entscheidung, die von jedem Wesen auf der planetaren Oberfläche gemacht wird, lernen kann. Einige der Lektionen, die gelernt werden, mögen sein, dass es, in manchen Umständen, eine Grenze für die Menge an grüner Strahl-Energie gibt, die einige Wesen in der Lage sein können, an jene anzubieten, die verschieden genug von ihnen selbst erscheinen, um diese universelle Energie der Akzeptanz, von Verständnis und von Toleranz verwehrt zu bekommen. Es mag für die Meisten der Wesen auf dem Planeten die Notwendigkeit geben, diesen großen Zyklus des Lernens auf einem anderen Planeten der dritten Dichte zu wiederholen, falls die Lektionen hier nicht gelernt werden können. In der Tat ist ein Großteil der Bevölkerung dieses Planeten von anderen, wo diese Lektionen nicht gelernt wurden, zu diesem Planeten hin „recycelt“ worden.

Es ist unsere große Hoffnung, dass mehr Wesen auf dieser planetaren Oberfläche tiefer in ihre Herzen schauen können und sehen, wo es Platz gibt für andere Wesen; dass die Umarmung der Familie über den Haushalt hinausreichen mag, über die Gemeinde, über den Staat oder sogar das Land, dass alle Wesen, am Ende, als das Selbst gesehen, als der Schöpfer gesehen werden können. Wir verstehen, dass dies nicht wahrscheinlich ist, meine Freundinnen und Freunde, jedoch ist es immer möglich, und wir hoffen, dass jeder von euch diese Lektionen recht buchstäblich zu Herzen nehmen mag, und ihr in eurem eigenen Herzen den Pfad des Dienstes an jene um euch herum findet, der eure wahren Gefühle hinsichtlich des Einen Schöpfers ausdrücken wird.

Wir würden, zu diesem Zeitpunkt, den Kontakt an denjenigen, der als Steve bekannt ist, übertragen, damit wir den zweiten Teil der Frage für den Nachmittag ansprechen können. Wir sind euch als jene von Q’uo bekannt; wir transferieren diesen Kontakt zu diesem Zeitpunkt.

Der große Test der Öffnung für das Fremde

Fortsetzung der Q’uo-Botschaft vom 21. November 2015

Es ist der große Test der Bevölkerung eures Planeten zu dieser Zeit, den man vergleichen kann mit der letzten Prüfung, die Viele innerhalb eures Bildungssystems am Ende des Schuljahres durchlaufen. Dies, meine Freundinnen und Freunde, ist die große Prüfung des Herzens; ob es für diejenigen geöffnet werden kann, die Fremde genannt werden, für jene, die manche Gefahren nennen würden; ob es gesehen werden kann, dass – in der Tat, wie das Einstimmungslied, das gespielt wurde, bevor diese Sitzung begann – Gott wahrlich einer von uns ist[1]? Beobachtet der Schöpfer von irgendwo, wie all dies geschieht, oder ist der Schöpfer hier unter euch, in euch, und erlebt alles, was ihr fühlt, seht und euch vorstellt?

Meine Freundinnen und Freunde, wir glauben, dass ihr die Antwort auf diese Frage kennt. In der Tat, der Schöpfer ist in allen. Alle Wesen auf diesem Planeten sind Ausdrucksformen des Einen Unendlichen Schöpfers, der diese Gelegenheit genommen hat, um jedem seiner Teile Freiheit des Willens zu geben, damit Lektionen ausgedrückt und gelernt werden können, und die Früchte des Lernens von Erfahrung können dem Schöpfer dargebracht werden, als ein Mittel, mit dem er sich selbst erkennen kann, auf Wegen, die nicht möglich wären, ohne dass freier Wille in der Weise ausgeübt wird, in der er jetzt ausgeübt wird.


[1] Das Einstimmungslied für diese Sitzung war „What If God Was One Of Us“ (Was, wenn Gott einer von uns wäre) von Joan Osborne; einem Song, der 1995 auf dem Album Relish veröffentlicht wurde und einen Chorus mit folgenden Worten enthält:

Was, wenn Gott einer von uns wäre?
Nur ein Chaot, wie einer von uns?
Nur ein Fremder im Bus, der versucht,
Seinen Weg nach Hause zu machen.

Vor Aufdrängung zurückscheuen, Spiegelbild sein … und hoffen

(Fortsetzung aus der Sitzung vom 7. November 2015)

Q’uo: Ich bin Q’uo. Wir danken dir, mein Bruder. Gibt es eine weitere Frage in dieser Gruppe?

Steve:  Q’uo, gibt es den Fall, dass Wille anmaßend wird?

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder. Du fragst nach einem interessanten Punkt in diesem Zusammenhang. Dies ist eine Möglichkeit, die nicht oft gesehen wird, die jedoch ihre eigene Realität in jenen Wesen besitzt, die, sagen wir, neben dem, was ihr „die metaphysische Reise der Wahrheitssuche“ nennen mögt, einen Erfolg hatten. Vielleicht gab es einen Erfolg in der materiellen Welt im Erhalten der Objekte, Dinge und Stationen des Respekts und Überflusses, und diese Errungenschaften können das Wesen, das sie erreicht hat, fühlen lassen, dass es, sagen wir, „allmächtig“ ist, sodass die Ausübung des Willens, sagen wir, in dieser Hinsicht das werden kann, was Anderen helfen kann, selbst wenn sie nicht gefragt werden.

In solchen Fällen erkennen wir, dass die erfolgreiche Anwendung von Willen in dem Teil des Geistes, auf den ihr euch als den „Ego-Geist“ bezogen habt, ein falsches Gefühl der Sicherheit und sogar eine, sagen wir, Mission geben kann, dass es andere Wesen auf seinen Erfolg aufmerksam macht, und sie entlang eines ähnlichen Pfades führt. Diese Art von Erfolg ist jedoch in den meisten Fällen nicht das, was in einem 1:1-Sinn weitergegeben werden kann, denn für jeden möglichen Anhänger gibt es die Notwendigkeit, diesen Weg für sich selbst wählen zu können, und wenn man solche Erfolge hatte und sie Anderen gewähren oder aufzwingen möchte, dann wird es Dissonanz zwischen den Zielen jedes Wesens geben, sodass es wenig Erfolg gibt, der von den Anhängern erfahren wird, und nur, sagen wir, das Gefühl, unterwürfig zu sein und unter der Kontrolle eines Anderen zu stehen. In solchen Fällen ist zu hoffen, dass das Wesen, das versucht, seinen Willen einem Anderen aufzudrücken, sich selbst in den Spiegelbildern jener um es herum reflektiert sehen kann, die dazu neigen, vor solch einer machtvollen Aufdrängung des Willens eines Anderen auf sie selbst zurückzuscheuen.

Gibt es eine weitere Frage, mein Bruder?

Steve: Nein, danke dir.

Was gehört zu mir und was zu dir?

orange-1340073_1920Wir würden das Thema des Umgangs mit harschem Katalyst fortführen, indem wir als nächstes auf die Arbeit blicken, die im orangen Strahl verrichtet wird, wo das Selbst einen Sinn dafür zu entwickeln beginnt, was es bedeutet, ein separates oder individuiertes[1] Selbst zu sein, und zu einer anfänglichen Zusammenstellung von Gleichgewichten hinsichtlich der Art und Weise kommt, wie das Selbst sich selbst zu den Anderen bezieht, die unmittelbar um es herum sind. Es ist hier essentiell, eine Fähigkeit zu entwickeln, jene Faktoren oder Elemente in seinen Lebensumständen zu unterscheiden, die zu einem gehören, und jene Elemente oder Faktoren, die zu Anderen gehören, mit denen man in unmittelbarem Kontakt ist. 

Q’uo, 3. Oktober 2015
gechannelt von L/L Research


[1] mit Persönlichkeit ausgestattet