Könnt nicht ihr Mitgefühl für die „Bad Guys“ entwickeln?

2. Januar 2016 (X)

Frage: Es gibt eine letzte Frage. Diese kommt von unserem Freund Terry in Taiwan. Terry schreibt:

„Nun, wenn wir einer Terrorgruppe oder einem sogenannten „Bad Guy“ begegnen, ob es in einem Ereignis von Angesicht zu Angesicht ist, oder wenn wir ihn in den Nachrichten sehen, wie nehmen wir so jemanden als „den Einen“ wahr?“

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder.

Ja, das ist die Herausforderung. Die Gelegenheit, die du erwähnt hast, ist eine, die in ihrer Fähigkeit ausgeprägt ist, den Suchenden darin herauszufordern, die Liebe und das Licht und den Einen mit jemandem zu teilen, der scheinbar nicht aus dem [Gleichen wie der] Suchende(n), oder aus dem Einen ist.

Doch dies, mein Freund, ist eure Herausforderung, jeden Tag mit jeder Person, die ihr trefft. Einige sind herausfordernder als andere, aber alle sind der Eine Schöpfer.

Nehmt, in euren Meditationen, denjenigen, der die Waffe haben und sie auf einen anderen richten und das Leben nehmen würde, und schaut unter die Oberfläche dieses Wesens, schaut auf all die Zeiten im Leben dieses Wesens, in denen es auf solche und solche Weise von Kräften geformt wurde, die vielleicht jenseits seiner Kontrolle sind, sodass es selbst ein Opfer solcher Manipulation geworden ist, dass es die Liebe und das Licht des Einen Schöpfers in sich selbst nicht finden kann. Könnt nicht ihr ein solch großes Mitgefühl und Sorge für ein Wesen empfinden, das keinen Platz für den Schöpfer, oder Liebe oder Licht, innerhalb seines eigenen Geistes hat, innerhalb seines eigenen Wesens, innerhalb seines Lebens? Auch wenn es große Zerstörung über Andere bringt, ist es selbst ein Opfer der gleichen Kugeln, welche es aus seiner Waffe schießt. Auch wenn es immer noch auf der Erde umhergeht, läuft es in Blässe und in Traurigkeit, und wartet und wartet, auf irgendeine Gelegenheit, um den Einen im Inneren zu suchen und zu finden, wenn nicht in diesem Leben, dann in einem anderen oder einem weiteren.

Alle Wesen, auf die du triffst, und alle Wesen, die du niemals treffen wirst, sind der Eine Schöpfer. Jeder begegnet Herausforderungen – einige große, einige kleine, die meisten dazwischen – die den Einen davon abhalten, dem Suchenden offensichtlich zu werden, und doch wartet der Eine im inneren Allerheiligsten auf die stille Suche jedes Wesens, an irgendeinem Punkt in jedem Leben; und das ist das, was möglich ist, was wahrscheinlich ist, und was, in der Tat, an irgendeinem Punkt in der Zeit geschehen wird, denn es gibt genügend Zeit für alle, um den Einen zu suchen und zu finden.

Wie lange auch immer die Reise sein wird, sie wird ein Ende haben, und dann wird der Schöpfer im Inneren entdeckt und nicht nur als das Selbst, sondern auch als jedes andere Selbst gesehen. Das ist der Grund warum diese Zeit so wertvoll ist, warum sie die Perle von hohem Preis ist, warum sie der Heilige Gral aller ist, die suchen. Diese Illusion ist nicht einfach, mein Freund. Sie sollte nicht einfach sein; sie ist dafür gedacht, eine Herausforderung zu sein, für jene, die hierher suchen kommen, um eine große Lektion zu lernen, die große Lektion des Findens des Schöpfers im Inneren und der Wahl, diese Energien in Dienst an Anderen zu verwenden, oder in Dienst am Selbst.

Zu diesem Zeitpunkt werden wir jedem Wesen hier in diesem Kreis des Suchens dafür danken, hier in diesem Kreis des Suchens zu sein, denn durch eure Anwesenheit, durch eure Liebe, durch eure Fragen, durch eure Sorgen, durch eure bewusste Aufmerksamkeit, schafft ihr [den] Raum für uns hier mit euch, um einen Dienst für euch zur Verfügung stellen; und indem ihr uns erlaubt, euch zu dienen, dient ihr uns, und gebt und empfangt einen unendlichen Kreislauf des Seins. Wir können euch nicht genug dafür danken, dass ihr dieses Licht zur Verfügung stellt, das unsere Aufmerksamkeit anzieht, diese Liebe, die dieses Licht mit Mitgefühl, Sorge und all den anderen Eigenschaften färbt, die ihr, als Suchende von Wahrheit, so hochschätzt.

Zu diesem Zeitpunkt werden wir unseren Abschied von dieser Gruppe nehmen. Wir verlassen euch alle, wie wir euch vorgefunden haben, in Liebe und Licht des Einen Unendlichen Schöpfers, der Alles in Allem ist. Wir sind euch als jene von Q’uo bekannt. Wir verlassen euch, meine Freundinnen und Freunde, in Liebe und in Licht. Adonai. Adonai Vasu Borragus.

Die innere Stimme weiß Strategien, um zu werden, was man sucht

2. Januar 2016 (VI)

Gary: Ja, Q’uo. Du hast gerade vorgeschlagen, dass man um diejenigen, die Ablenkung, Anonymität und Schlaf suchen, nicht übermäßig bekümmert sein sollte, dass man ihnen dienen sollte, wie man kann, dienen wie verlangt, und dass man dann seinen Weg gehen sollte und ihnen alles Gute wünschen. Gleichzeitig gibt es unter denjenigen innerhalb der dritten Dichte einen Wunsch, und einen Wunsch unter jenen innerhalb der inneren Ebenen und jenen in höheren Dichtestufen, als ein Auslöser für Erwachen zu dienen.

Zum Beispiel betreibt das Bündnis offensichtlich „Werbung“ im [irdischen] Himmel, um dabei zu helfen, Menschen aufzuwecken; sie schicken Nachrichten und Träume, und viele Menschen hier auf der Erde versuchen Ähnliches zu tun, durch Medien oder durch kleine, freundliche Handlungen. Gibt es für diejenigen, die in einer Weise dienen wollen, die dabei hilft, Andere aufzuwecken, eine Strategie? Gibt es ein Mittel oder einen guten Vorschlag?

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder.

Wir schätzen die Zeit und Mühe, die es bedarf, um eine solche Anfrage zu formulieren, nicht nur heute, sondern im Leben eines Lebens, dem Finden dieser Betrachtungen innerhalb des Lebensmusters. Jeder hier hat lange und hart entlang dieser Linien des Erfragens gesucht, deshalb hat diese Frage großen Verdienst. Wir würden euch vorschlagen, dass, in der Tat, da ihr bewusst Suchende seid, und ihr eure bewusste Suche auf verschiedene Weisen anwendet, ihr Unterstützung finden könnt, die in einer synchronistischen Weise eures Weges kommen wird. Solltet ihr beispielsweise [etwas] zu einem bestimmten Thema lesen wollen und habt diesen Wunsch für eine Periode eurer Zeit, wie ihr sie messen würdet, werdet ihr entdecken, dass euch vielleicht ein Buch begegnen wird oder ein Freund eines vorbeibringt, oder irgendein Mittel, um diese Eigenschaft zu untersuchen, die ihr ergründen möchtet. Wenn ihr euren Träumen Aufmerksamkeit schenkt und euch immer wieder bemüht, Zugang zu euren Träumen zu erhalten, werdet ihr entdecken, dass dort viele Botschaften zur Verfügung stehen.

Sie kommen von einer Vielzahl von Quellen: von eurem unterbewussten Geist (der Hohepriesterin, die euer Suchen erwartet, um euren bewussten Geist zu illuminieren), durch Intuition, durch Botschaften innerhalb von Träumen, die auf symbolische Weise verschlüsselt sind, die ihr enträtseln und verstehen und auf euer Leben anwenden könnt; von eurem Höheren Selbst ebenfalls, von euren geistigen Begleitern. Wie wir es, bevor die Meditation begann, gehört haben, gibt es jene, die Wanderer sind, die Informationen von jenen ihrer eigenen Gruppierung, was Ra einen „sozialen Erinnerungskomplex“ genannt hat, empfangen mögen. 

All diese Quellen, wie auch der Eine Unendliche Schöpfer, stehen zur Verfügung, wenn ihr Durchhaltevermögen habt und mit Leidenschaft eure spirituelle Suche begeht. Wenn ihr nichts mehr in eurem Leben wollt als zu wissen, was es bedeutet zu handeln, zu dienen, zu lieben, zu sein, zu teilen, das zu erfahren, wofür zu erfahren ihr gekommen seid, werden diese Antworten zu euch kommen. Ihr seid euch alle dieser kleinen stillen Stimme in euch bewusst – einige habe sie Intuition genannt. Meine Freundinnen und Freunde, dies ist ein Schöpfer im Inneren, der in einem entfernten Geflüster spricht, vielleicht in Worten, die fast unhörbar sind, in Gefühlen der Inspiration der einen oder anderen Art. Hört dieser Stimme zu – sie ist euer größter Verbündeter. Ihr habt Unterstützung, überall um euch herum durch Freunde, durch Synchronizitäten, durch eure Träume, durch Menschen, die ihr in euren täglichen Aktivitäten trefft, durch Menschen, die ihr durch Zufall, würde es scheinen, auf der Straße trefft. Was von eurer Seite aus am notwendigsten ist, ist euer Durchhaltevermögen und eure Leidenschaftlichkeit – eurer wahrer Wunsch. Ehrt diese Eigenschaften im Inneren, meine Freundinnen und Freunde, und sie werden euch das bringen, wonach ihr sucht und strebt, denn dies ist das Gesetz. Das, wonach ihr sucht, soll zu euch kommen, und das, wonach ihr im höchsten Sinn von Liebe, und Licht, und Einheit, sucht, wird nicht nur zu euch kommen, sondern wird in euch hineinkommen, sodass es zu euch werden wird, und ihr zu ihm. 

Gibt es eine weitere Frage, mein Bruder?

Die spirituelle Reise ist nicht immer gemütlich

2. Januar 2016 (IV)

Diese Fragen [bezüglich spiritueller Evolution] sind nervenaufreibend und rätselhaft, und werden, falls sie überhaupt je bedacht werden, zur Seite gedrückt, denn sie lassen es ungemütlich werden, wenn man sich Bequemlichkeit wünscht. Die spirituelle Reise, meine Freundinnen und Freunde, ist nicht immer gemütlich. Das wisst ihr wohl. Sie wird euch zu verschiedenen Zeiten eine schwierige Zeit bringen, denn es ist von Zeit zu Zeit notwendig, den Test zu bestehen, die Einweihung, sagen wir, um den Abschluss von einer Ebene zu einer anderen innerhalb eurer eigenen dritte Dichte-Umgebung zu machen, zu begehen, die euren Fortschritt auf eurer bewussten spirituellen Reise markiert. Es gibt viele Zeiten, wenn Katalyst falsch angewendet, falsch wahrgenommen, vielleicht überhaupt verpasst und nicht verwendet wird. Wenn dies passiert, dann nimmt der Katalyst kein Ende; er wird immer, immer wieder kommen. Deshalb muss der Auslöser auf irgendeine Weise verarbeitet werden, sonst neigt man dazu, zu werden, wie mache – taub und unbewusst, und vielleicht sogar nach Einsamkeit zu streben und zu einem Rückzug von einem solchen Weg.

Euer Weg innerhalb der Illusion der dritten Dichte ist der schwierigste Weg, den ihr jemals reisen werdet, denn nur die dritte Dichte-Illusion besitzt den Schleier des Vergessens. Nur in dieser Illusion ist es nicht jederzeit vollständig sichtbar, dass ihr Teil des Einen Unendlichen Schöpfers seid. Weil dieser Schleier so dick und vorherrschend ist, bietet er euch die Gelegenheit, großen Fortschritt zu machen, falls ihr in der Lage seid, irgendeinen Teil dieses Schleiers – auf bewusst Weise – zu durchdringen; es verlangt Bemühung, es verlangt bewusste Bemühung, es verlangt Inspiration und Motivation und es verlangt Durchhaltevermögen. 

Und falls ihr diese Eigenschaften ausüben könnt, meine Freundinnen und Freunde, werdet ihr herausfinden, dass sie zehnfach, einhundertfach zu euch zurückkommen werden, so dass, wenn ihr euer Brot über den Wassern brecht, wieder, wie es eure Bibel sagt[1], dass sie dann zu euch zurückkehren werden und euch bereichern und euch beleben und euch inspirieren; und ihr werdet euch, deshalb, vorwärts bewegen auf eurem spirituellen Pfad, der Reise, die ihr für euch selbst zusammengestellt habt, eine Reise, die ohne Ende zu sein scheint, die so viele Windungen und Kehren, Täler und Berge, trockene Wüsten und Regengüsse hat. All die Jahreszeiten werden euch zum einen oder anderen Zeitpunkt herausfordern, damit ihr euer Bestes gebt.


[1] Prediger 11,1 (in der Einheitsübersetzung): “Leg dein Brot auf die Wasserfläche, denn noch nach vielen Tagen wirst du es wieder finden”

Das eigene Angebot analysieren

Botschaft vom 5. Dezember 2015 (Teil 5)

Nun ist es nicht selten der Fall, dass – wenn gut gemeinter Dienst von der Person, für die er bestimmt ist, als nicht hilfreich empfunden wird – eine Reaktion innerhalb des Selbst geschieht, und das Selbst sich in einem Zustand des vollen Rückstoßes wiederfindet. „Falls du den Dienst nicht zu empfangen wünscht, den ich anzubieten habe,“ könnte das Selbst sagen, „dann werde ich überhaupt nichts anbieten.“ Und solch eine Antwort kann dann unterstrichen werden mit Etwas in der Art von „Da hast du’s.“

Nun, dem eigenen Selbst ist plötzlich eine Gelegenheit gegeben worden, über das Wesen des Dienstes nachzudenken, der vorgeschlagen wurde. [Dadurch] wird einem die Gelegenheit gegeben, in diesen Dienst hineinzuschauen, hineinzuschauen in das Spektrum an Absichten, die in diesem Akt des Dienens, der angeboten wurde, zusammengebracht wurden, und mit einem sorgfältigen Auge hinzuschauen, um zu entdecken, ob es leichte Unreinheiten gab, vielleicht, in der Intention; ob es, in der Absicht, Elemente gab, die vielleicht dazu neigten, sich in eine Richtung zu bewegen, die konträr zur maßgeblichen Absicht verläuft, unter deren Rubrik der Dienst ursprünglich angeboten wurde. Nun, es mögen gut diese subtilen Subtexte, sozusagen, sein, die euer Gesprächspartner wahrgenommen hat. Es kann gut sein, dass es eine versteckte Quelle von Bedeutung gab, die von euch selbst nicht auf einer bewussten Ebene beabsichtigt war. Die Ablehnung des Dienstes kann in der Tat eine Gelegenheit sein, in einer solchen Frage Nachforschungen anzustellen, eine Gelegenheit, um über die komplizierte Angelegenheit der Wirkung der feinen Energien zu reflektieren, die euer intentionales Leben informieren, und dies ist eine Gelegenheit, die es lohnt, wahrzunehmen, meine Freundinnen und Freunde. Es ist eine Gelegenheit, eurem eigenen Vorschlag von Dienst zu ermöglichen, reflektierend als auslösendes Moment für eure eigene weitere Entwicklung von Bemühungen, von Dienst zu sein, zu dienen.

Aber wir würden euch warnen. Wir würden euch warnen, dass die zu schnelle Neigung, ein schweres Urteil auf euch selbst zu legen, kontraproduktiv ist. Es ist gut, diese Momente der Reflexion zu unternehmen, in denen euer eigenes motivationales Leben ins Blickfeld rückt, um in Erinnerung zu halten, dass ihr so sehr ein Teil dieser glorreichen Schöpfung seid wie jene, denen ihr zu dienen sucht, und ihr seid genauso sehr in Not und des größten Kümmerns wert, der größten Beachtung, und der größten und ernsthaftesten Bemühung zu dienen, wie es all jene um euch herum sind. Und so ist die Demut, mit der ihr euch aufmacht in eine große, und weite, eine verwirrende Welt, auch eine Tugend, mit der ihr euch zurückziehen könnt in eine kleinere Welt hinein, dem Mikrokosmos, der ihr selbst seid, und behutsam [weiter] vorgehen hinsichtlich dieser kleinen Akte der Einsicht, mittels derer ihr versucht, Stränge von Absichten herauszusortieren und sie immer wieder neu dem Dienst im höchsten und beste Sinne zu widmen. Seid sanft mit euch selbst, meine Freundinnen und Freunde, denn ihr seid Teil des Einen, genauso wie diejenigen, denen ihr zu dienen wünscht.

Wenig Klarheit in der Hin- und Hergerissenheit von dritter Dichte

Botschaft vom 5. Dezember 2015 (Teil 4)

Wie alle von euch sich hier sehr bewusst sind, wird das Selbst, wie ihr es in eurem Leben in dritter Dichte erfahrt, typischerweise hin- und hergerissen, und findet sich selbst immer und immer wieder in einer Position vor, wo es in einem Umstand handeln muss, in dem es keine große Klarheit hinsichtlich der Frage gibt, wo der größere Pfad des Dienstes liegen mag. Und unter diesen Bedingungen gibt es eine, sagen wir, Fertigkeit, nach der gerufen wird, eine Fertigkeit, die wir mit dem Wort „Urteil“ benennen können. Wir würden jedoch warnen, bevor wir zu diesem Konzept sprechen, dass Urteil ein Begriff in eurem Vokabular ist, der viele Bedeutungen hat, und der oft der Träger einer schweren Bedeutung ist, die als ein Werturteil gegen das Selbst gerichtet ist. Auf gleiche Weise kann das Werturteil auch gegen Andere gerichtet werden, und es ist höchst einfach, meine Freundinnen und Freunde, zu erlauben, dass [ein] Urteil von negativen Energien, negativen Gefühlen, infiltriert werden kann, auf Wegen, die recht subtil sind, auf Wegen, die ehrgeizig sind, und auf Wegen, die einen Ursprungspunkt haben, der jenseits des bewussten Verstandes des handelnden Individuums liegt.

Wie wird mein Dienst wohl angenommen?

Mit diesen Punkten in Erinnerung behalten, können wir sagen, dass es im Hinblick auf die Wirkung von Urteil auf der positiven Seite des Kontobuchs in jedem Fall eine beachtliche Menge von persönlicher Erfahrung gibt, auf die ihr euch im Formen einer Einschätzung darüber, wie euer Dienst von einem anderen Wesen oder einer Gruppe von Anderen, denen ihr zu dienen beabsichtigt, angenommen wird, stützen könnt. Deswegen ist es gut, die Antizipationen mit in Betracht zu ziehen, die ihr von Schwierigkeitsbereichen haben mögt, die viel erfahren wurden, entweder durch ein anderes Selbst oder eine andere Gruppe von Selbsten, die dazu führen können, dass ein Dienst, der wohl aus dem Herzen kommen könnte, wohl in Liebe gegründet sein mag, [und] doch als unwahrscheinlich von einem positiven Empfangen auf der Seite des Anderen gesehen werden kann. Unter diesen Bedingungen ist es gut, etwas Zurückhaltung in dem zu praktizieren, was ihr anzubieten habt, denn die beste aller Absichten kann fehlschlagen, wenn die Umstände nicht richtig für den Empfang sind.

Nun, mit der Komplexität der Welt, in der ihr lebt, und der Komplexität jedes Individuums, mit dem ihr umgeht, ist es, um sicher zu gehen, praktisch unmöglich für euch, so gut informiert zu sein, dass ihr jede Reaktion richtig voraussehen könnt, die ihr für einen Dienst, den ihr anbietet, empfangen könntet. Deshalb gibt es sehr oft die Gelegenheit, das zu tun, was man Schadensbegrenzung nennen könnte, nach der [Erschaffung von] Tatsache[n], was sagen soll, nachdem ihr dazu gekommen seid, zu verstehen, dass die Art und Weise, mit der ihr versucht habt, von Dienst zu sein, sich in der jetzigen Gelegenheit nicht als erfolgreich erwiesen hat. Unter solchen Umständen ist es gut, darauf vorbereitet zu sein, sich zurückziehen und dem anderen Selbst, oder anderen Selbsten, zu ermöglichen, genügend Raum zu haben, um sich selbst wiederzufinden – in Beziehung zu was auch immer für einen Auslöser euer Versuch zu dienen für sie verfügbar gemacht hat.

Wer Anderen dient, hat keine verlassenen Anteile des Selbst

Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (XIII)

L: Ich habe eine Frage. Wenn wir zurückgehen zu der Idee, dass jene, die auf diesem Planeten inkarniert sind, in ihrem Traumzustand Dienst verrichten; habe ich dich da richtig verstanden?

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo. Ja, meine Schwester, deine Ohren funktionierten einwandfrei. Dürfen wir fragen, ob es eine weitere Frage gibt? Wir sind jene von Q’uo.

L: Nun, ich habe einen wiederkehrenden Traum, der immer verschieden ist, jedes Mal, in dem ich mit einem Umstand des Spuks konfrontiert werde, würde ich sagen. Es gibt dort Geister um mich herum, die in einem Zustand der Not zu sein scheinen, und ich bin üblicherweise in einem ängstlichen Zustand, wenn ich in diesem Traum bin. Gelegentlich habe ich gefragt, ob es etwas gibt, das ich tun kann, um diese Präsenz loszuwerden, die aufgestörte Geister zu sein scheint, und das hat [mich] manchmal erhoben und einen einfacheren Traum gebracht, aber normalerweise sehe ich wiederkehrende Träume als ein Zeichen, dass es etwas gibt, an dem ich persönlich arbeiten sollte, um als ein Individuum zu wachsen oder metaphysisch irgendwie zu wachsen, aber wenn man die Idee aufbringt, dass ich Dienst tue, frage ich mich, ob dieser Fall anders ist. Kannst du mir etwas Unterstützung darin geben, ob dies ein Dienst ist, den ich in meinen Träumen erbringe, oder ob dies etwas ist, dessen ich mich in meinem Leben im Wachzustand annehmen sollte?

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo. Wir danken L für ihre Frage. Meine Schwester, ohne die Grenzen des Gesetzes der Verwirrung zu brechen, mögen wir sagen, dass ein sehr guter Weg für dich, um festzustellen, ob oder ob nicht die Erinnerungen, die du aus dem Traumzustand herausträgst, jene innerhalb des Traumzustandes sind, die am Selbst arbeiten, darin liegt, von denen, die verloren sind, zu erfragen, ob sie ein Teil von dir sind. Innerhalb des träumenden Zustands, wenn es keinen Dienst außer dem weiteren Verarbeiten von Katalyst gibt, ist alles, was geschieht, Teil des Selbst, und der wachende Zustand wägt dann ab, wie die verschiedenen Teile des Selbst versuchen, gehört zu werden. Wenn Dienst auf eine selbstlose Weise angeboten wird, das heißt Dienst an andere Selbste, dann sind Wesen, die verlassen sind, nicht ein Teil von euch als ein Individuum in dieser Inkarnation. Ihr fungiert dann vielmehr als ein Instrument, das in der Lage ist, sie zu orientieren und ihnen eine erhöhte Bewusstheit über ihre Position und den bevorzugten Vektor von ihrer gegenwärtigen Position aus zu geben.

Mögen wir dir weiter antworten, meine Schwester? Wir sind jene von Q’uo.

L: Deine Antwort war sehr erleuchtend für mich. Danke dir.

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo, und wir danken dir, meine Schwester. Gibt es eine letzte Frage zu diesem Zeitpunkt? Wir sind jene von Q’uo.

Heilung und Liebe schicken, an den ganzen Planeten

Letzter Teil von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

Jede Wanderin und jeder Wanderer hat auch die spezielle Aufgabe, einen Weg zu finden, mit dem er oder sie sich selbst entwickeln kann, nicht nur durch Dienst am Planeten im Allgemeinen, sondern auf Basis der täglichen Runde an Aktivitäten an jene in einem besonderen Sinn, die sich im eigenen Umfeld befinden. Wir empfehlen, von neuem, die Verwendung des meditativen Zustands, um zu erforschen, was jeder als die Hauptmöglichkeit, um in Dienst an Anderen zu lernen, empfindet, und dies in dem Ausmaß zu erforschen, dass man sich dieses Dienstes standhaft bewusst ist, seinen Auswirkungen und seinem Ausdruck innerhalb eures Wesens. Und dann den Ausdruck dieses Dienstes voll zu verfolgen.

Wenn man die Nachrichten, sagen wir, verstörend und zum Extremen disharmonisch empfindet, kann man die lichterfüllten Schwingungen von Heilung und Liebe an solche Regionen oder Wesen, die diese benötigen, senden oder mag sie in der Tat an den ganzen Planeten senden, denn das, was ihr in euren Nachrichten seht, ist nur ein kleiner Anteil der Schwierigkeiten, die auf einer planetaren Skala ausgedrückt werden. Man mag, sagen wir, die Augen offen halten für die Gelegenheiten, die auf dem eigenen Weg kommen, denn es gibt keine wirklichen Zufälle; und diese Gelegenheiten, um auf eine erweiterte Weise von Dienst zu sein, werden, falls sie für euer Wesen angemessen sind, ihren Weg zu euch finden, damit ihr, sagen wir, Energien von sowohl der Aktivitäten eures physischen Vehikels, der finanziellen Mittel, durch die Energie angeboten wird, als auch in jeder anderen Weise geben könnt; der Erschaffung von Dichtkunst, der Schöpfung von Musik, der Erzeugung der Umfelder, die unterstützend sind für jene, die Unterstützung in irgendeinem der vielen Wege benötigen, in denen Wesen in ihrer täglichen Runde der Versorgung und Lebendigkeit scheitern.

Es gibt kein festgelegtes Muster oder eine Regel in dieser Hinsicht. Man muss verstehen, dass, was für jeden zu tun angebracht ist, seinen Weg zu euch finden wird, denn wieder, es gibt keine Fehler, und alles ist vor der Inkarnation als eine Gelegenheit geplant worden, damit alles erreicht werden kann, falls man, sagen wir, acht gibt.

Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?

Gary: Nein, danke dir, Q’uo.

Wir danken dir, mein Bruder. Gibt es eine weitere Anfrage zu dieser Zeit?

(lange Pause)

Ich bin Q’uo, und da es erscheint, dass wir die Fragen für diesen Abend erschöpft haben, werden wir noch einmal unsere große Dankbarkeit an alle Anwesenden in diesem Kreis der Suche ausdrücken, dafür, dass ihr eure Liebe und euer Licht mit uns teilt und uns die Gelegenheit ermöglicht, in eurem Kreis des Suchens teilzunehmen. Dieser Kreis produziert, wieder einmal, einen großen Lichtstrahl, welcher bis in die Sternenhimmel jenseits aller Sehkraft oder Vision hineinreicht.

Wir danken euch für eure Hingabe an Dienst, für euer Verlangen, von weiterem Dienst zu sein, und für die offenen Herzen, die in diesem Kreis existieren. Wir sind euch bekannt als jene von Q’uo. Wir werden zu diesem Zeitpunkt unseren Abschied von diesem Instrument und von diesem Kreis des Suchens nehmen. Wir lassen euch, wie immer, in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers, zurück. Adonai, meine Freundinnen und Freunde, Adonai.

Nicht kriminalisieren, sondern erkennen, dass wir eins sind

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

Um sicher zu sein, es benötigt ein eingestimmtes Ohr, um damit anfangen zu können, das Echo der Choralfeier zu hören, die aufsteigen und sogar die Himmel erfüllen wird. Vielleicht ist es mehr als erwartet werden kann, sich die Aufgabe aufzuerlegen, jeden Moment jeden Tages mit diesem, fröhlich in eurem Hintergrund spielenden, Sound zu leben, aber es gibt dort einen Gedanken – vielleicht ist es nur eine verirrte Hoffnung auf dem Wind, vielleicht ist es ein Duft getragen auf einem Sommerabend, aber es ist ein Gedanke, der in schwierigen Zeiten einfach ein wenig Nahrung geben mag, und gerade genug, um euch durch den Moment sehen zu lassen. Und in dem Moment, freudig umarmt, der auf einem anderen freudig umarmten Moment aufbaut, kann man zu finden beginnen, dass die Sorgen des Tages weniger belastend sind, und man kann zu finden beginnen, dass der Katalyst, der schwer ist, wenn auch immer noch schwierig, doch getragen werden kann.

Wir sehen viele mutige Seelen auf eurem Planeten, die unter den Lasten, die schockierend schwierig sind, straucheln, und doch kann von Zeit zu Zeit das Flüstern eines Lächelns auf dem Gesicht aller mutiger Seelen gesehen werden, und dort, meine Freundinnen und Freunde, dort liegt die Hoffnung. Die Hoffnung liegt nicht im Verdammen des planetaren kriminellen Elements, sondern in der Realisierung, dass am Ende alle eins sind. Du, der du mir kriminell erscheinen magst, und ich, der dir kriminell erscheinen mag, wir sind – im Hinausreichen von mir zu dir und dir zu mir – eins.

Wir sind jene von Q’uo und sind höchst erfreut gewesen, euch und eurem Suchen beizutreten, denn dies gibt auch uns die Gelegenheit, unsere Suche zu vertiefen, sogar wenn wir uns vorfinden, wie uns die Gelegenheit gegeben wird, Kummer in Freude umzuwandeln. Es ist ein Projekt, das wir in diesem kritischen Augenblick mit euch teilen, und wir danken euch, dass ihr uns eine kleine Präsenz in eurer Welt gegeben habt, und für die Gelegenheit, die schönen Bemühungen zu fühlen, die in diesem Kreis der Suche gemacht werden, denn meine Freundinnen und Freunde, diese Bemühungen sind ein Leuchtfeuer der Hoffnung, das sogar in die Himmel hineinscheint.

Wirklich jede Stimme wird in den Chor eingeladen werden

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

Heilung ist ein Ereignis, das ein kleines bisschen zu [jeweils] einer Zeit stattfindet. Sie findet in der Sanftheit und in der Stille statt, die entdeckt werden können, wenn man realisiert, dass Verschiedenheit, an sich, nicht bedrohlich ist; dass, geradeso wie die Schöpfung Viele und vielfältig ist, und das Farbspektrum unendlich in Töne jeder Mischung und jeder Beschreibung ausdifferenziert ist, so sind auch die Prozesse des menschlichen Wesens unendlich vielfältig. Und innerhalb dieser Vielfältigkeit ist dennoch Integration möglich, präzise zu dem Ausmaß, in dem der Unterschied zelebriert wird, die Unterschiede begrüßt werden, die Verschiedenheit akzeptiert wird, selbst wenn sie ausdrücklich als das zu einem hervortritt, was inakzeptabel ist.

Wenige planetare Erfahrungen sind so herausfordernd in ihrer ganzen Art und in der Struktur von Katalyst, der so reichlich vorhanden ist, wie der, den ihr jetzt teilt und teilweise begründet. Es ist eine heilsame Meditation, darüber nachzusinnen, dass jeder einzelne Anteil der planetaren Erfahrung Teil eines Ganzen ist, welches, in der Fülle von Zeit, geheilt werden wird. Wirklich jede Stimme wird eingeladen werden im Chor zu singen.

Wer hat keine kleine Tasche mit negativer Energie?

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

Das, jedoch, bedeutet nicht, dass diese Seelen, die in so vielen anderen Wegen eure Mitsuchenden sind, verachtet werden sollten, auf den Müllhaufen der Menschheit geschmissen werden sollten oder abgelehnt oder harsch verurteilt werden sollten, denn wen gibt es unter euch ohne eine kleine Tasche von negativer Energie, und wer kann sagen, welcher Auslöser in der Lage sein wird, diese kleinen Taschen negativer Energie unerwartet zu energetisieren? Wir bitten euch, dann zu bedenken, was diese Taschen heilen könnte.

Das wichtigste Prinzip in dieser Hinsicht ist das einfache, dass Negativität Negativität erzeugt; Urteil erzeugt Urteil; und wenn ein Freund, ein Gefährte, ein Mitsuchender in eine Situation von Reaktanz[1], von Zorn, von Horror, von Hass geworfen wird, ist die schlechteste Sache, die man machen kann, auf die Reaktion zu reagieren, den Hass zu hassen, denn das ermöglicht lediglich, dass Emotionen im negativen Register fortfahren, die Zeitalter hinunter zu hallen, wie sie das in der Tat in eurem sozialen Energiekomplex getan haben.


[1] Im englischen Original reactiveness. Reaktanz ist ein Begriff aus der Psychologie, der „eine komplexe Abwehrreaktion beschreibt, die als Widerstand gegen äußere oder innere Einschränkungen aufgefasst werden kann. Reaktanz wird in der Regel durch psychischen Druck (z. B. Nötigung, Drohungen, emotionale Argumentation) oder die Einschränkung von Freiheitsspielräumen (z. B. Verbote, Zensur) ausgelöst.“ (Wikipedia)