Institutionen haben ihre Lehren verfälscht

Buddha und Jesus, vom 2. April 2011 (V)

Manchmal ist es sehr schwierig, solche Wesen wie Jesus, der Christus, oder Siddhartha, der Buddha, von den Institutionen und kulturellen Erwartungen zu trennen, die um diese Wesen nach ihrem Tod herangewachsen sind. Sie haben keine Kontrolle über das, was passiert. Sie sind nicht länger von dieser Dichte. Und jene von dieser Dichte, mit Absicht nach Einfluss und Macht, haben systematisch versucht, die mystischen Lehren dieser zwei Lehrer zu verändern, um Etwas näher zu kommen, das Geld einbringen und aufrechterhalten werden kann. Falls ihr diesen beiden Wesen folgen möchtet, ist es deshalb gut, nach der Quelle der Lehren zu schauen; nach dem zu schauen, was von diesen großen Lehrern angeboten wurde; anstatt der Rhetorik jener zuzuhören, die vorgeben, diesen Lehrern zu folgen.

Jedem der beiden Männer ist es aufgrund der Verwirrung, die über Jahrhunderte der Verzerrung aufgekommen ist, sehr schwierig zu folgen. Dennoch ist es vollständig möglich, [seinen Weg] zu einem relativ unverzerrten Verständnis dessen hindurch zu finden, was von demjenigen angeboten wird, der als Buddha bekannt ist. Ein Wesen, das sich Buddha näher anschauen sollte, genau wie ein Wesen, das näher auf denjenigen, der als Jesus bekannt ist, blicken sollte, muss eine fortgesetzte und tägliche Menge an innerer Arbeit tun, um den Versuch zu unterstützen, und wir empfehlen, dass das Eintreten in die Stille, in welcher Form auch immer, für euch hilfreich wäre, um die Verwirklichungen zu unterstützen, die ihr innerhalb eures Bewusstseins zu verankern versucht.

Sowohl der Christus als auch der Buddha vibrieren auf einer gewissen Energie. Es ist eine ähnliche Energie. Der Kern im Folgen jeder der beiden Wesen liegt darin, von dieser Schwingung Gebrauch zu machen. [Und] so, wie ihr von dieser Schwingung Gebrauch macht, werdet ihr zu dem, was ihr zu lernen sucht. Und wie ihr schrittweise in der Lage seid, mit diesem Verständnis in die Tiefen und Wurzeln eures Geistes und Bewusstseins, sagen wir, vorzudringen, werdet ihr die Verzerrung, die ungezügelt ist, vermeiden können.

Zu diesem Zeitpunkt würden wir fragen, ob es eine Nachfrage zu dieser Anfrage unter jenen in diesem Kreis gibt. Wir sind jene von Q’uo.

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Transformationen unterhalb der Wahrnehmungsschwelle

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (III)

Es gibt einen sehr bedeutsamen Filtermechanismus, der im Verarbeiten von Erfahrung auf eine solche Weise stattfindet, dass eine große Menge des qualitativen Inhalts von Erfahrung nicht behandelt wird, und deshalb nicht als ein signifikanter Teil der laufenden Konstruktion von Erfahrung registriert [wird]. Vom Standpunkt des riesigen Ausmaßes der Schöpfung aus, ist deshalb Vieles verloren. Vom Standpunkt der Erreichung des Mittelpunkts im Formen einer Orientierung seitens des Suchenden innerhalb der Lebenserfahrung, kann Vieles gewonnen werden. Auf diese Weise, bildlich gesprochen, mag Untersuchung mit einem Mikroskop angestellt werden, und auf eine Weise angestellt werden, in der die größere Straßenkarte des Seins nicht einmal zur Betrachtung eingestellt werden kann, und deshalb gibt es viel Verwirrung und ein großes Herumstochern im Nebel, als ob es im Dunkeln wäre. Dies ist eine normale Art von Erfahrung innerhalb des verschleierten Zustands, und es ist sehr nützlich in der Lage zu sein, ohne einen größeren Sinn dafür weitermachen zu können, wie die bestimmte qualitative Resonanz des eigenen Wesens mit den größeren qualitativen Harmoniken von Seiendheit in einem Universum integriert wird, das reichhaltig und riesig ist.

Und so schreitet eine Lebenszeit weiter fort, von Tat und Ereignis zu weiterer Tat und weiterem Ereignis, auf eine Weise, welche eine Serie von kausalen Verbindungen suggeriert, die durch eine Lebenszeit laufen, und zwar so, dass neue Erfahrungen, unvorhergesehene Erfahrungen, als Konsequenz auf früher unternommene Ausdruck- und Verhaltensformen oder Erfahrungen erlebt und gesehen werden können. Im Verlaufe dieser Ereignisse können Schlussfolgerungen gezogen werden, Inspiration mag daraus entnommen werden, die das Potential zu qualitativer Transformation besitzt, die eine sehr tiefe Ebene anspricht.

Nun, diese Transformationen, rein qualitativ im Charakter, rein aus der Ordnung von Seiendheit, sind oft von solch einer feinen Schwingungsebene, sagen wir, dass sie die Türschwelle in bewusste Wahrnehmung hinein nicht überschreiten. Dennoch wird bedeutsame Arbeit unternommen, auch wenn es für jemanden, der diese Arbeit verrichtet, sowohl nicht einfach ist, sich der Arbeit bewusst zu sein, als auch eine völlig bewusste Rolle in der Unternehmung der Richtung dieser Arbeit einzunehmen. Es ist Arbeit, die im Dunklen getan wird, sozusagen, aber von einer Art, die nicht so leicht getan werden kann, wenn dem Suchenden eine vollere Bewusstheit zur Verfügung steht.


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Die vollständige Botschaft steht kostenlos online im L/L Research-Archiv zur Verfügung.