Schon ein Lächeln kann einen Dienst eloquent machen

Botschaft vom 5. Dezember 2015 (Teil 8)

Wir würden bitten, dass ihr die Bedeutung des verstreuten Lächelns, der sanften Berührung, der grundlose Akt der Zustimmung nicht unterschätzt – denn die Energien des Selbst neigen dazu, viel mehr auf diese Faktoren zu reagieren, als man typischerweise merkt; Faktoren, die auf der Oberfläche hinsichtlich größerer Interaktionen lediglich zufällig zu sein scheinen. Und es ist Teil des Prozesses des Ausgleichens der eigenen Anstrengungen zu dienen, um diesen scheinbar zufälligen Merkmalen zu ermöglichen, mehr und mehr, sagen wir, Spiel zu haben, und je mehr Spiel sie haben, desto eloquenter können die Akte von Dienst werden, die von einer offensichtlicheren oder offenkundigeren Art sind.

Wir finden, dass wir vielleicht lang genug über dieses Thema heute gesprochen haben, aber es ist ein Thema von großer Wichtigkeit, nicht nur für euch, sondern auch für uns, denn wir fahren damit fort, diese Lektionen von Dienst in immer weiter verfeinertem Kontext, in immer verschachtelteren Wegen zu lernen, und es ist einer der zentralsten Faktoren in der Gesamtheit von spiritueller Entwicklung und spirituellem Suchen über alle Dichtestufen hinweg, wie sie uns bekannt sind.

Wir empfehlen euch eurem Dienst an, meine Freundinnen und Freunde, und würden dieses Instrument [nun] verlassen, indem wir euch dafür danken, dass ihr uns die Gelegenheit gebt, diese verschachtelten Bereiche unseres eigenen Dienstes zu entdecken, wenn wir versuchen mit euch in diesen Worten zu kommunizieren, welches nicht Worte aus unserer Dichte sind, sondern aus eurer eigenen.

Wir verlassen euch, jubelnd in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers, und kehren zurück zu demjenigen, der als Jim bekannt ist, um zu entdecken, ob es weitere Fragen gibt, zu denen wir unseren Dienst anbieten können. Wir sind jene von Q’uo. Adonai, meine Freundinnen und Freunde, Adonai.

Beginnend mit der Sichtweise des Anderen als der Schöpfer

Botschaft vom 5. Dezember 2015 (Teil 3)

Und so, beginnend mit dieser Sichtweise des Anderen als der Schöpfer selbst, als ein weiterer Anteil von euch selbst, bietet euch dann, so frei ihr könnt, in dem an, was ihr an Gedanken teilt, an Erfahrung, an Möglichkeiten, an Fragen, an Zweifeln. Erlaubt einen Um- und Austausch von Informationen, damit der Energiefluss ein zweispuriger Fluss ist, damit ihr beide Lehr/Lerner und Lern/Lehrer seid, denn in dieser Situation befinden sich alle Lebewesen – selbst diejenigen, die in einer bestimmten Kategorie, die besprochen wird, weitaus gelehrter als jene sind, die die Informationen empfangen; denn alles Lehren resultiert in Lernen und alles Lernen resultiert in einer Form von Lehren. Für jede Situation gibt es einen Ausgleich, ein Gleichgewicht für jede Inkarnation und ein Gleichgewicht für den Prozess des Lehr/Lernens. Folglich, wenn ihr von euch selbst auf diese Weise gebt, auf Liebe basierend, und auch aus dem blauen Strahl (oder Kehlkopfchakra) heraus frei teilt, dann bietet ihr auf eine ausgeglichene Weise das Beste an, was ihr für diesen bestimmten Moment habt, und ruft diese inneren Reserven und Ressourcen auf, die teuer erkauft wurden durch eure eigenen Studien in Dienst. Wir empfinden, dass dies [nur] eine anfängliche Erkundung der Natur von Dienst ist, die vom Standpunkt einer Person aus auf ihn blickt, welche bewusst Anderen dienen möchte. Es gibt andere Bereiche im Vorgang des Dienstes, die wir nun durch denjenigen, der als Steve bekannt ist, besprechen würden. Wir würden diesen Kontakt nun zu demjenigen, der als Steve bekannt ist, übertragen. Wir sind jene von Q’uo.

(empfangen von Steve)

Ich bin Q’uo und wir sind mit diesem Instrument. Wieder einmal, würden wir gern beginnen, indem wir diesem Instrument für die Sorgfalt danken, mit der es uns herausfordert, um die Art von Dienst klar zu machen, die wir anzubieten haben; denn in der Tat, es gibt viele Wege von Dienst, und unter den vielen Wegen gibt zwei hauptsächliche, sagen wir, Modalitäten: diejenige, die Anderen dient, und diejenige, die dem Selbst dient.

Wir sind jene, wie es jene dieses Kreises des Suchens, wie wir ihn verstehen, sind, die danach streben, zuerst und vor allem, Anderen zu dienen. Für uns bedeutet das, mit einem offenen Herzen und auf eine solche Weise zu dienen, dass der freie Wille von Anderen, die alle auf ihre eigene Weise suchen, geehrt wird. Wir empfinden, dass wir, durch das Instrument, das als Jim bekannt ist, zum Herz der Sache gekommen sind, indem wir sagten, dass die Natur von Dienst aus der Natur von Liebe ist und dass, wo Liebe ist, es keinen Fehler in Dienst gibt.

In Dienst aus Liebe gibt es keine Fehler

Wir würden euch nun bitten, zu bedenken, dass es in der Absicht, mit der ihr euch Dienst an Anderen annähert, sehr oft eine Vermischung von Motiven gibt, und sehr oft eine Zusammenstellung von Energien, die innerhalb des Selbst verkündet werden, von denen nicht alle mit allen anderen harmonieren; und so ist es möglich, meine Freundinnen und Freunde, dass ihr euer Leben in Bezug auf Motivation als vielfältig gefärbt sehen könnt, und aus Tendenzen, Flugbahnen, Gefühlen und Impulsen bestehend, die recht zerstreut sein können. Man könnte sagen, dass jede einzelne Handlung, die ihr unternehmt, jede einzelne Anstrengung von Dienst zu sein, ein Vorstoß ist, um all die Motivationen zu integrieren, die gegenwärtig innerhalb des Selbst wirken.

Erleuchteter Dienst ist mehr

Botschaft vom 5. Dezember 2015 (Teil 2)

Deswegen, würden wir zuerst von der Motivation sprechen, die jemand hat, der danach strebt, zu dienen. Es ist in der Tat ein wichtiges Merkmal jeder Handlung, die ihr Dienst nennen möchtet, dass euer Wunsch im Teilnehmen an einem Austausch von Energie mit einem anderen Wesen darin liegt, ihm wirklich zu dienen. Dies könnte man „erleuchteten Dienst“ nennen. Er umfasst weit mehr als einfache Interaktion auf eine katalytische Art und Weise mit anderen Wesen, die ihr auf täglicher Basis unternehmt, manchmal ohne nachzudenken, manchmal mit gedanklicher Betrachtung – denn dienen zu wünschen heißt, eure Bemühungen, eure Fähigkeiten, eure, sagen wir, Schulung oder [eure] Studien in einem metaphysischen Sinn zu formen, sodass ihr in der Lage seid, euch selbst als eine Person anzubieten, die eine Fülle zu geben hat; die eine Sichtweise und eine Art von Information anbieten kann, die auf einer Ebene aufgenommen werden kann, wo sie, sagen wir, abhängig von dem bestimmten Energiezentrum, das an der betreffenden Situation beteiligt ist, gebraucht wird.

Oftmals treten Menschen, die von Dienst sein möchten, mit Wunsch und Verlangen in solchen Dienst ein, aber in der Schnelle des Augenblicks mit wenig Anderem, denn die Unmittelbarkeit des Moments erfordert eine Art von Antwort, die Gedanken hinter sich haben kann oder nicht, der viele Ressourcen, die euch als ein Resultat eurer eigenen Erfahrung zur Verfügung stehen, angeboten werden oder nicht. Deshalb betrachtet ihr, wenn ihr in eurem meditativen Zustand seid und das macht, was wir die Ausgleichsübungen für den Tag nennen, die Erfahrungen, die ihr im Laufe des Tages geteilt habt, um zu sehen, was auf spontane Art herausstand; denn wenn ihr Anderen von Dienst seid oder mit Anderen interagiert, könnt ihr euch auf diese Interaktion meistens nicht in einer Weise vorbereiten, wie sie für das andere Selbst am effizientesten wäre.

Jeder von euch ist sich jedoch, während ihr euch durch eure Inkarnationen bewegt habt, der Reise des spirituellen Pilgers bewusst geworden und habt viele Bereiche studiert, die euch als vielleicht unbewusste Basis zur Verfügung stehen, damit sie zum Gewebe eures eigenen Wesens wird, und ihr folglich nicht mehr so viel sorgfältige Vorbereitung im Versuch, Anderen zu dienen, benötigt, als für diejenigen notwendig sein mag, die nicht so lange oder so hart, wie ihr, den Weg des spirituell Suchenden studiert haben. Deshalb ist es, wenn ihr mitten im Dienst seid und, sagen wir, mit jemand anderem interagiert, der oder die – vielleicht durch Wort oder Tat oder durch vorheriges Arrangieren – euch darum bittet, von dem profitieren zu können, was ihr anzubieten habt, gut, dieses andere Wesen als einen weiteren Anteil von euch selbst zu sehen, als einen Anteil des Schöpfers, und auf dieses Wesen mit Liebe als dem Fundament dessen zu blicken, was ihr anbieten möchtet. Falls ihr das, was ihr anbietet, mit der Eigenschaft der Liebe anstreichen oder färben könnt, dann habt ihr die größtmögliche Vorbereitung getroffen und habt die Situation, sagen wir, weitaus zugänglicher für einen erfolgreichen Dienst gemacht.

Alles ist Dienst, aber was ist positiv polarisierender Dienst?

Botschaft vom 5. Dezember 2015 (Teil 1)

Gruppenfrage: Heute würden wir gern Fragen zu Dienst stellen. Wie können wir unseren Dienst als positiv identifizieren? Wie können wir wissen, dass unsere Handlungen mit unserem Wunsch, zu dienen, übereinstimmen? Wie spielen unsere Absichten und Handlungen in unseren Dienst hinein?

(empfangen von Jim)

Q’uo: Ich bin Q’uo und grüße jeden von euch in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers. Wir sind geehrt, dass wir an diesem Nachmittag zu euch, in eurer Gruppe des Suchens nach dem, was ihr die Wahrheit nennt, sprechen können. Es ist immer eine Freude, einer Gruppe wie eurer beizuwohnen, denn das Licht, welches durch solches Suchen erzeugt wird, ist ein Leuchtfeuer, nicht nur, um uns zu euch anzuziehen, sondern für viele, welche die Worte hören, die wir durch dieses Instrument und denjenigen, der als Steve bekannt ist, mitteilen können, und hoffentlich wird es zu einem Dienst kommen, der die Konzepte etwas erklärt, nach denen ihr fragt.

Zuerst, jedoch, würden wir euch bitten, uns einen Gefallen zu tun; und der ist, euer eigenes Urteilsvermögen anzuwenden, wenn ihr unseren Worten zuhört, sodass ihr nur jene annehmt, die für euch zu dieser Zeit Bedeutung haben, und alle anderen hinter euch lasst. Auf diese Weise können wir versichert sein, dass wir nicht zu einem Hindernis für euch werden, denn unser Wunsch ist es, euch auf eine Weise zu dienen, die hilfreich auf eurer eigenen Reise der Suche nach der Wahrheit ist. Heute Nachmittag betrifft eure Frage in der Tat gerade das Konzept von Dienst an sich – was ist Dienst, welche Bestandteile hat er, was ist nötig, um wirklich von Dienst zu sein, gibt es irgendetwas, das man tun kann, das nicht von Dienst ist?

Um zu beginnen, werden wir unsere eigene letzte Frage beantworten, indem wir vorschlagen, dass es nichts gibt, das ihr tun könnt, das nicht von Dienst ist; alles um euch herum ist der eine Schöpfer, und was immer eure Handlungen sein mögen, das, was ihr tut, das, was ihr nicht tut, alles ist ein Dienst. Wir sind uns, jedoch, darüber bewusst, dass ihr genauer fragt, wie ihr auf eine positiv polarisierende Art und Weise von Dienst sein könnt, die dem Wesen, dem ihr dient, wirklich hilft, und die – als ein Nebenprodukt, sagen wir – eure eigene Polarität [so] erhöht, wie ihr euren Dienst steigert.

Auch im Schlaf gibt es viele Möglichkeiten für Dienst

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (IX)

Wenn ein Wesen, das sich in Raum/Zeit befindet, schläft, gibt es die Möglichkeit für Dienst, der weitaus mehr an Zeit/Raum teilhat als an Raum/Zeit. Vieles geschieht innerhalb der ungesehenen Bereiche eures Planeten. Es gibt jene, die Wege finden, um junge Wesen, die gestorben sind, zu nähren, wenn sie im Schlaf sind. Es gibt jene, die Unterricht besuchen, während sie schlafen, so [stark] ist ihr Wunsch, die Wahrheit zu lernen. Und es gibt jene in Inkarnation auf dem Planeten Erde, die sich als Lehrerinnen und Lehrer im Schlafzustand anbieten. All diese Dinge sind dienstorientiert.

In Zeit/Raum bietet sich der Teil einer Inkarnation, der in Bezug auf Zeit und dem Vergehen von Zeit verbracht wird, in Dienst an, so wie ihr es in dritter Dichte tut, meine Freundinnen und Freunde, indem sie jene um sie herum unterstützen, Kinder großziehen, lehren und lernen.

Wenn sich eine Gruppe von Wesen in Zeit/Raum dafür entscheidet, als Gruppe von Dienst zu sein, bewegen sie sich in etwas hinein, das weitaus mehr aus Zeit/Raum in seinem reinen Zustand ist, nicht jenseits, jedoch, des Bereichs von Individualität.

Alles entspringt und endet in Einheit

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (VIII)

(Empfangen von Jim)

Ich bin Q’uo und bin wieder bei diesem Instrument. Dieser Zustand der Einheit kann dann als eine, sagen wir, Grundlage gesehen werden, von der, und auf der, alles, was gemacht wird, gemacht wird. Sie mag als das verstanden werden, was die ganze Schöpfung völlig durchdringt und ihr ihre Substanz gibt. Sie kann als das verstanden werden, von dem aus alles entspringt und zu dem alles wiederkehrt.

Wir sind jene von Q’uo. Zu diesem Zeitpunkt werden wir diesen Kontakt an diejenige, genannt Carla, übertragen.

(Empfangen von Carla)

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo, und grüßen euch wieder durch dieses Instrument in Liebe und in Licht.

Ihr fragtet [auch] hinsichtlich des Wesens von Dienst in Zeit/Raum und Raum/Zeit. In Raum/Zeit wird Dienst im eigenen Herzen wahrgenommen und entstammt der Essenz des Selbst, die in Seiendheit ruht. In der Tat verbringen viele Wesen auf eurem Planeten in dritter Dichte ihre Leben ruhend in dieser Seiendheit und werden immer erfahrener darin, passive Radiatoren von Liebe und Licht zu sein, indem sie den unendlichen Nachschub an Liebe/Licht vom unendlichen Schöpfer nehmen, es segnen und es ausstrahlen, indem sie die Absicht setzen, dies zu tun, durch ihre Augen, durch ihre Handlungen und durch ihr Sein.

Anderen von Dienst zu sein ist oft eine Angelegenheit dieses inneren Dienstes, dieser Seiendheit, die eine Inkarnation hindurch geübt wird. Andere Wesen in dritter Dichte nehmen wahr, dass sie die Fähigkeit haben, auf die eine oder andere Art zu dienen, und durch Glaube und Vertrauen sammeln sie ihren Willen, um diesen Dienst Anderen frei anzubieten.

Heilung und Liebe schicken, an den ganzen Planeten

Letzter Teil von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

Jede Wanderin und jeder Wanderer hat auch die spezielle Aufgabe, einen Weg zu finden, mit dem er oder sie sich selbst entwickeln kann, nicht nur durch Dienst am Planeten im Allgemeinen, sondern auf Basis der täglichen Runde an Aktivitäten an jene in einem besonderen Sinn, die sich im eigenen Umfeld befinden. Wir empfehlen, von neuem, die Verwendung des meditativen Zustands, um zu erforschen, was jeder als die Hauptmöglichkeit, um in Dienst an Anderen zu lernen, empfindet, und dies in dem Ausmaß zu erforschen, dass man sich dieses Dienstes standhaft bewusst ist, seinen Auswirkungen und seinem Ausdruck innerhalb eures Wesens. Und dann den Ausdruck dieses Dienstes voll zu verfolgen.

Wenn man die Nachrichten, sagen wir, verstörend und zum Extremen disharmonisch empfindet, kann man die lichterfüllten Schwingungen von Heilung und Liebe an solche Regionen oder Wesen, die diese benötigen, senden oder mag sie in der Tat an den ganzen Planeten senden, denn das, was ihr in euren Nachrichten seht, ist nur ein kleiner Anteil der Schwierigkeiten, die auf einer planetaren Skala ausgedrückt werden. Man mag, sagen wir, die Augen offen halten für die Gelegenheiten, die auf dem eigenen Weg kommen, denn es gibt keine wirklichen Zufälle; und diese Gelegenheiten, um auf eine erweiterte Weise von Dienst zu sein, werden, falls sie für euer Wesen angemessen sind, ihren Weg zu euch finden, damit ihr, sagen wir, Energien von sowohl der Aktivitäten eures physischen Vehikels, der finanziellen Mittel, durch die Energie angeboten wird, als auch in jeder anderen Weise geben könnt; der Erschaffung von Dichtkunst, der Schöpfung von Musik, der Erzeugung der Umfelder, die unterstützend sind für jene, die Unterstützung in irgendeinem der vielen Wege benötigen, in denen Wesen in ihrer täglichen Runde der Versorgung und Lebendigkeit scheitern.

Es gibt kein festgelegtes Muster oder eine Regel in dieser Hinsicht. Man muss verstehen, dass, was für jeden zu tun angebracht ist, seinen Weg zu euch finden wird, denn wieder, es gibt keine Fehler, und alles ist vor der Inkarnation als eine Gelegenheit geplant worden, damit alles erreicht werden kann, falls man, sagen wir, acht gibt.

Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?

Gary: Nein, danke dir, Q’uo.

Wir danken dir, mein Bruder. Gibt es eine weitere Anfrage zu dieser Zeit?

(lange Pause)

Ich bin Q’uo, und da es erscheint, dass wir die Fragen für diesen Abend erschöpft haben, werden wir noch einmal unsere große Dankbarkeit an alle Anwesenden in diesem Kreis der Suche ausdrücken, dafür, dass ihr eure Liebe und euer Licht mit uns teilt und uns die Gelegenheit ermöglicht, in eurem Kreis des Suchens teilzunehmen. Dieser Kreis produziert, wieder einmal, einen großen Lichtstrahl, welcher bis in die Sternenhimmel jenseits aller Sehkraft oder Vision hineinreicht.

Wir danken euch für eure Hingabe an Dienst, für euer Verlangen, von weiterem Dienst zu sein, und für die offenen Herzen, die in diesem Kreis existieren. Wir sind euch bekannt als jene von Q’uo. Wir werden zu diesem Zeitpunkt unseren Abschied von diesem Instrument und von diesem Kreis des Suchens nehmen. Wir lassen euch, wie immer, in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers, zurück. Adonai, meine Freundinnen und Freunde, Adonai.

Auch hinter Feindseligkeit kann ein Wunsch zu dienen stehen …

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

Es kann recht schwierig für euch sein, damit umzugehen, vor allem wenn es passiert, dass unerfahrene Seelen, die ihre Herzen zum ersten Mal öffnen, entdecken, dass ihnen Gelegenheiten für Dienst gegeben werden, die sich wirklich recht stark von ihrer grundsätzlichen Absicht unterscheiden, und so kann es scheinen, dass man dem All, man dem Schöpfer und man seinen Weggefährten am besten dient, wenn man Handlungen unternimmt, die für die meisten Anderen recht feindselig wirken. Es kann wie eine echte Form von Dienst aussehen, und falls die Suche besonders stark ist, und die Unterscheidungskraft nicht besonders stark, kann man finden, dass ernsthafte Seelen die Kraft ihrer Suche ausdrücken, auf Wegen, die wirklich sehr zerstörerisch sind.

… aber alte Muster mit Eigenleben sollte man am besten abschälen können

Nun würden wir euch bitten, einen Vergleich in Betracht zu ziehen. Das heißt, die Umstände des planetaren Chaos mit ähnlichen Umständen von individuellem oder persönlichem Chaos zu analogisieren, die an Übergangspunkten in den individuellen Lebensmustern auftreten können. Wenn man Veränderungen in der Persönlichkeit erlebt, geschieht es fast unausweichlich, dass es gewisse ältere Verhaltensmuster gibt, von denen zunehmend gezeigt wird, dass sie keinen weiteren Nutzen haben; welche abschälen zu können gut für die Persönlichkeit wäre, um sich so in eine robustere oder gesündere Konfiguration zu bewegen. Diese älteren Persönlichkeitsmerkmale, diese älteren Muster von Verhalten oder Formen, in die über die Jahre mit einer gewissen Energie investiert wurde, diese Energie hat ein Eigenleben entwickelt, wenn ihr so wollt. Es ist, als ob da ein kleines, besitzendes Wesen wäre, das gelernt hat, innerhalb eines größeren Gastorganismus zu leben, und da es sich eine Heimat in gewissen Teilen dieses Organismus genommen hat, widerstrebt es ihm, diese Heimat aufzugeben, widerstrebt es ihm, die Autorität aufzugeben, von der es gefunden hat, dass es sie genießt, wenn es sie innerhalb dieses Teils des persönlichen Wesens ausübt.

Alle Wesen als das Selbst und den Schöpfer sehen

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015 über Globale Migration und Identität

Macht nicht den Fehler, denn tatsächlich gibt es keine Fehler, [zu denken,] dass der Schöpfer nicht von jeder Entscheidung, die von jedem Wesen auf der planetaren Oberfläche gemacht wird, lernen kann. Einige der Lektionen, die gelernt werden, mögen sein, dass es, in manchen Umständen, eine Grenze für die Menge an grüner Strahl-Energie gibt, die einige Wesen in der Lage sein können, an jene anzubieten, die verschieden genug von ihnen selbst erscheinen, um diese universelle Energie der Akzeptanz, von Verständnis und von Toleranz verwehrt zu bekommen. Es mag für die Meisten der Wesen auf dem Planeten die Notwendigkeit geben, diesen großen Zyklus des Lernens auf einem anderen Planeten der dritten Dichte zu wiederholen, falls die Lektionen hier nicht gelernt werden können. In der Tat ist ein Großteil der Bevölkerung dieses Planeten von anderen, wo diese Lektionen nicht gelernt wurden, zu diesem Planeten hin „recycelt“ worden.

Es ist unsere große Hoffnung, dass mehr Wesen auf dieser planetaren Oberfläche tiefer in ihre Herzen schauen können und sehen, wo es Platz gibt für andere Wesen; dass die Umarmung der Familie über den Haushalt hinausreichen mag, über die Gemeinde, über den Staat oder sogar das Land, dass alle Wesen, am Ende, als das Selbst gesehen, als der Schöpfer gesehen werden können. Wir verstehen, dass dies nicht wahrscheinlich ist, meine Freundinnen und Freunde, jedoch ist es immer möglich, und wir hoffen, dass jeder von euch diese Lektionen recht buchstäblich zu Herzen nehmen mag, und ihr in eurem eigenen Herzen den Pfad des Dienstes an jene um euch herum findet, der eure wahren Gefühle hinsichtlich des Einen Schöpfers ausdrücken wird.

Wir würden, zu diesem Zeitpunkt, den Kontakt an denjenigen, der als Steve bekannt ist, übertragen, damit wir den zweiten Teil der Frage für den Nachmittag ansprechen können. Wir sind euch als jene von Q’uo bekannt; wir transferieren diesen Kontakt zu diesem Zeitpunkt.

Botschaft vom 21. November 2015: Globale Migration und Identität

Gruppenfrage: Lieber Q’uo, diese Welt wird von wiederkehrenden Geschichten intensiven Konflikts, der Disharmonie und des Leidens bedrängt. Ein aktuelles Beispiel geschieht in Europa, wo Hunderttausende von Flüchtlingen ihre problembeladenen Heimatländer verlassen haben, um Sicherheit, Gefahrlosigkeit und eine neue Lebenschance zu finden. Es gibt viele begrüßende Energien, die diese Flüchtlinge erwarten, aber auch viel Widerstand und, an einigen Orten, sogar gewaltsame fremdenfeindliche Angriffe.

Unser prinzipieller Fokus heute liegt auf der Bedeutung und dem Zweck dieser Ereignisse. Sind diese Auslöser designt, könnte man sagen, um als Mechanismen für globalen Auslöser zu dienen, der viele, wenn nicht alle, innerhalb der Illusion betrifft? Das heißt, erwecken diese Auslöser die globale Identität, indem sie uns dabei helfen, harten Fragen über Liebe und wer wir sind gegenüber zu treten?

Der zweite Schwerpunkt unserer Frage liegt auf Dienst. Wie können diejenigen, die auf diese belastenden Momente reagieren und feststellen, dass sie dienen wollen und Liebe ausstrahlen wollen, sich um die Bedürfnisse von Flüchtlingen und all jenen, die an Unterdrückung leiden, kümmern? In der Tat, was können wir wirklich in unseren täglichen Leben und in Meditation tun, um diesem belasteten Planeten Frieden zu bringen?

(empfangen von Jim)

Q’uo: Ich bin Q’uo und grüße jeden von euch in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers. Es ist uns ein großes Privileg, mit euch an diesem Nachmittag in eurem Kreis der Suche zu sprechen. Wir sind uns der Fragen in eurem Geist und in euren Herzen bewusst gewesen, und wir hoffen, dass wir in der Lage sein werden, diesen Sorgen ein klein wenig Erkenntnis hinzuzufügen, wenn wir sie an diesem Tag ansprechen. Wir würden euch, wie immer, als einen Gefallen an uns bitten, dass ihr eure eigene persönliche Unterscheidungskraft verwendet, wenn ihr unseren Worten zuhört, damit ihr diejenigen annehmen könnt, die Bedeutung für euch haben, und alle anderen hinter euch lasst, denn wir würden uns nicht wünschen, ein Hindernis für euch zu sein.

Falls ihr uns diesen Gefallen tun würdet, würden wir uns höchst frei fühlen, unsere Meinung zu sprechen – und wir unterstreichen „Meinung“, denn das ist, was wir für wahr befunden haben; wir behaupten nicht, dass wir unfehlbare Informationsquellen sind. Wie einer der großen Schriftsteller, derjenige, der als William Shakespeare bekannt ist, sagte: „Die ganze Welt ist Bühne“[1], und all die Menschen lediglich Akteure; jeder spielt in seiner Zeit viele Rollen, und dies, meine Freundinnen und Freunde, finden wir, ist über den Verlauf eurer ganzen aufgezeichneten Geschichte wahr, und auch heute wahr, denn die Ereignisse auf eurem Planeten, jedes einzelne von ihnen, hat für jedes einzelne Wesen, das zu dieser Zeit innerhalb eurer dritte Dichte-Erfahrung existiert, eine Relevanz.

Fortsetzung


[1] Aus Shakespeares Wie es euch gefällt, zweiter Aufzug, siebente Szene:

Die ganze Welt ist Bühne
Und alle Fraun und Männer bloße Spieler.
Sie treten auf und geben wieder ab,
Sein Leben lang spielt einer manche Rollen …

Aus der Übersetzung von August Wilhelm von Schlegel auf http://www.gutenberg.org/cache/epub/7041/pg7041.html

 

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auch in Das Prinzip von Q’uo, Bündnisbotschaften 2015
und Ernte auf Planet Erde, Bündnisbotschaften 2015/16