Die Schritte des Lichts

Zur Ernte auf Planet Erde
6. Februar 2016 (II)

Ihr fragt, wie weit es mit der Ernte für diesen Planeten und seine Bevölkerung zu diesem Zeitpunkt gekommen ist, denn zahlreich sind die Vorhersagen für dieses große Ereignis im Laufe der Geschichte eures Planeten gewesen. In der Tat sagte Jesus, dass es solche in seiner Gruppe gäbe, welche die Ernte sehen würden. Die Ernte beginnt zuerst in den Köpfen und vor allem in den Herzen, die darauf vorbereitet sind, die Schwingungen von Liebe und Verständnis willkommen zu heißen und genießen zu können. Daher gibt es Viele, die sich selbst im Laufe der wenigen letzten Tausende eurer Jahre in die positive vierte Dichte geerntet haben, und sie bereiten sich, zu dieser Zeit, darauf vor, ihre Brüder und Schwestern der größeren Bevölkerung von Planet Erde zu begrüßen, die zum, sagen wir, Schlag der Stunde, auf der unendlichen Uhr von Vorsehung, geerntet werden wird.

Eure Ernte hat bereits begonnen. Die Wesen, die eure Illusion jetzt verlassen, durch die Tür, die ihr Tod genannt habt, gehen die Schritte des Lichts, um zu sehen, ob sie die Fähigkeit haben, das hellere Licht zu begehen und genießen zu können, welches einen bedeutenden Anteil der vierte Dichte-Erfahrung ausmacht. Wenn diese Wesen sich in dieses Licht hineinbewegen, bewegen sie sich so weit möglich ist, ohne dass das Licht zu grell wird. Wenn es zu grell wird, um weiter voran zu gehen, treten sie zur Seite und bemerken, ob sie die Grenze, sagen wir, der dritten Dichte in die vierte Dichte überschritten haben. Und diejenigen, die wie der Chor der Zusammenkunft geworden sind, der dem Schöpfer das glorreiche „Halleluja“ zu singt, heißen andere willkommen, die auch durch die Türen des Todes kommen, nur um in die Liebe und in das Licht des Einen in einer weiteren Illusion hinein wiedergeboren zu werden, einer größeren Illusion, die dichter vollgepackt ist, mit Licht, mit Liebe, mit Verständnis und Erkenntnis, mit Zusammenarbeit, mit Gemeinschaft, mit einer gemeinsamen Bemühung, den Einen Schöpfer weiter zu suchen.

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Die voll erfahrene Gegenwart des Einen Schöpfers

Die reibungslose Aktivierung
16. Januar 2016 (VII)

Alles ist tatsächlich zu allen Zeiten gut, meine Freundinnen und Freunde, jedoch, innerhalb der Illusion von dritter Dichte, wird dies nicht oft als eine Wahrheit erfahren, die Wahrheit dessen, was wahrlich ist. Von Zeit zu Zeit wird der unterbewusste Geist das Signal an den bewussten Geist schicken, dass er, tatsächlich, sagen wir, richtigliegt, ins Schwarze trifft und den Weg erfolgreich bereist. 

Es gibt weitere Arbeit, die getan werden kann, für solch Suchende, denn falls diese Suchenden, die begonnen haben, die Öffnung des Indigo-Strahls zu erfahren, dieses Energiezentrum mit den unteren Energiezentren ins Gleichgewicht bringen können, über eine Periode dessen hinweg, was ihr Zeit nennen würdet, und diesen Katalyst in Erfahrung verarbeiten, dann ist es möglich, die Erfahrung als einen Zubringer[1] durch das Energiezentrum des violetten Strahls loszulassen, das den Kontakt mit dem Einen Schöpfer herstellt, und das Wesen kann dann die voll erfahrene Gegenwart des Einen Unendlichen Schöpfers erfahren, mit ihrer begleitenden Freude und dem Gefühl der Ganzheit oder Einheit, zu welcher Zeit sich das Wesen in einem vollen Sinne der Natur seines eigenen Seins bewusst wird, und der Natur von allem, was ist, innerhalb der Schöpfung des Schöpfers.

An diesem Punkt, wünscht sich das Wesen, Anderen von Dienst zu sein, indem es den Willen des Schöpfers in allen Worten, Gedanken und Handlungen ausführt. Dies ist die Erleuchtungserfahrung, wie ihr sie genannt habt, Samadhi, Kenshō, das Nirvana. Solch ein Wesen, im positiven Sinn, wünscht sich selten, die Illusion zu verlassen und vorwärts zu gehen, wie es das wohl tun könnte, sondern wünscht sich, wiederzukehren, um mit denjenigen aus seiner Art zu sein, um das zu teilen, was es gefunden hat, nachdem es in der Lage war, den Energiefluss durch das Chakren-System reibungslos und in seinem Fluss frei sein zu lassen, vom Wurzel- durch das violette Chakra zum Einen Schöpfer.

Zu diesem Zeitpunkt würden wir fragen, ob es eine Nachfrage zu dieser Frage gibt.

Gary: Nicht zur Hauptfrage, Q‘uo. Danke dir soweit dafür.

Ich bin Q’uo und wir danken dir, mein Bruder und Freunde, die hier versammelt sind. Wir möchten fragen, ob es eine andere Frage zu dieser Zeit geben mag, zu der wir sprechen können?


[1] im engl. Original: shuttle