Alle Wesen als das Selbst und den Schöpfer sehen

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015 über Globale Migration und Identität

Macht nicht den Fehler, denn tatsächlich gibt es keine Fehler, [zu denken,] dass der Schöpfer nicht von jeder Entscheidung, die von jedem Wesen auf der planetaren Oberfläche gemacht wird, lernen kann. Einige der Lektionen, die gelernt werden, mögen sein, dass es, in manchen Umständen, eine Grenze für die Menge an grüner Strahl-Energie gibt, die einige Wesen in der Lage sein können, an jene anzubieten, die verschieden genug von ihnen selbst erscheinen, um diese universelle Energie der Akzeptanz, von Verständnis und von Toleranz verwehrt zu bekommen. Es mag für die Meisten der Wesen auf dem Planeten die Notwendigkeit geben, diesen großen Zyklus des Lernens auf einem anderen Planeten der dritten Dichte zu wiederholen, falls die Lektionen hier nicht gelernt werden können. In der Tat ist ein Großteil der Bevölkerung dieses Planeten von anderen, wo diese Lektionen nicht gelernt wurden, zu diesem Planeten hin „recycelt“ worden.

Es ist unsere große Hoffnung, dass mehr Wesen auf dieser planetaren Oberfläche tiefer in ihre Herzen schauen können und sehen, wo es Platz gibt für andere Wesen; dass die Umarmung der Familie über den Haushalt hinausreichen mag, über die Gemeinde, über den Staat oder sogar das Land, dass alle Wesen, am Ende, als das Selbst gesehen, als der Schöpfer gesehen werden können. Wir verstehen, dass dies nicht wahrscheinlich ist, meine Freundinnen und Freunde, jedoch ist es immer möglich, und wir hoffen, dass jeder von euch diese Lektionen recht buchstäblich zu Herzen nehmen mag, und ihr in eurem eigenen Herzen den Pfad des Dienstes an jene um euch herum findet, der eure wahren Gefühle hinsichtlich des Einen Schöpfers ausdrücken wird.

Wir würden, zu diesem Zeitpunkt, den Kontakt an denjenigen, der als Steve bekannt ist, übertragen, damit wir den zweiten Teil der Frage für den Nachmittag ansprechen können. Wir sind euch als jene von Q’uo bekannt; wir transferieren diesen Kontakt zu diesem Zeitpunkt.

Werbeanzeigen

Der große Test der Öffnung für das Fremde

Fortsetzung der Q’uo-Botschaft vom 21. November 2015

Es ist der große Test der Bevölkerung eures Planeten zu dieser Zeit, den man vergleichen kann mit der letzten Prüfung, die Viele innerhalb eures Bildungssystems am Ende des Schuljahres durchlaufen. Dies, meine Freundinnen und Freunde, ist die große Prüfung des Herzens; ob es für diejenigen geöffnet werden kann, die Fremde genannt werden, für jene, die manche Gefahren nennen würden; ob es gesehen werden kann, dass – in der Tat, wie das Einstimmungslied, das gespielt wurde, bevor diese Sitzung begann – Gott wahrlich einer von uns ist[1]? Beobachtet der Schöpfer von irgendwo, wie all dies geschieht, oder ist der Schöpfer hier unter euch, in euch, und erlebt alles, was ihr fühlt, seht und euch vorstellt?

Meine Freundinnen und Freunde, wir glauben, dass ihr die Antwort auf diese Frage kennt. In der Tat, der Schöpfer ist in allen. Alle Wesen auf diesem Planeten sind Ausdrucksformen des Einen Unendlichen Schöpfers, der diese Gelegenheit genommen hat, um jedem seiner Teile Freiheit des Willens zu geben, damit Lektionen ausgedrückt und gelernt werden können, und die Früchte des Lernens von Erfahrung können dem Schöpfer dargebracht werden, als ein Mittel, mit dem er sich selbst erkennen kann, auf Wegen, die nicht möglich wären, ohne dass freier Wille in der Weise ausgeübt wird, in der er jetzt ausgeübt wird.


[1] Das Einstimmungslied für diese Sitzung war „What If God Was One Of Us“ (Was, wenn Gott einer von uns wäre) von Joan Osborne; einem Song, der 1995 auf dem Album Relish veröffentlicht wurde und einen Chorus mit folgenden Worten enthält:

Was, wenn Gott einer von uns wäre?
Nur ein Chaot, wie einer von uns?
Nur ein Fremder im Bus, der versucht,
Seinen Weg nach Hause zu machen.

Und dann ist die Möglichkeit da, diese Menschen willkommen zu heißen – oder nicht

Fortsetzung der Q’uo-Botschaft vom 21. November 2015

Auf diese Weise stoßen alle Wesen, an irgendeinem Punkt innerhalb ihrer inkarnativen Erfahrung, auf das Bedürfnis, die individuellen Freiheiten und Vorrechte auszudrücken, auf was auch immer für eine Weise möglich ist. Wenn es nicht möglich ist, dies als eine normale Routine oder Erfahrung innerhalb der kulturellen Illusion zu tun, dann findet das statt, was ihr die Rebellionen, die Guerilla-Kriegsführung und so weiter nennt. Wir finden, dass in den Vielen aus den Ländern, die nun die, wie ihr sie genannt habt, Immigranten liefern – die Massen, die diese Regionen aufgrund von innerem Konflikt und Bürgerkrieg, wie ihr es nennen würdet, verlassen, die sich auf der Wanderung zu jenen Regionen von erhoffter Sicherheit innerhalb der kulturellen Ausdrucksformen befinden, die ihr den europäischen Kontinent nennt – dass in diesen Wesen die Gelegenheit kommt, solche Seelen auf der Suche nach Sicherheit willkommen zu heißen, während sie in ihrer Richtung reisen, mit Hoffnung im Herzen und sehr Wenig außer den Kleidern auf ihrem Rücken. Und dann ist da die Möglichkeit, die Energie des Herzchakras auszudrücken, indem diese Wesen akzeptiert werden, oder nicht, wie im Falle Vieler innerhalb der Staateneinteilung dieses Landes, die erklärt haben, dass solches nicht geschehen soll.

Ihr habt, in der Tat, große Massen von Wesen innerhalb der planetaren Sphäre, die jetzt beteiligt sind an einer Lektion einer großen Lernerfahrung, ob oder ob nicht die Prinzipien, die innerhalb der religiösen Systeme der Kultur jedes Landes gelehrt werden, tatsächlich Lektionen sind, durch welche die Kultur selbst leben wird, oder ob sie vielleicht ignoriert werden sollen; ob vielleicht das Energiezentrum des grünen Strahls verschlossen bleiben soll wie die Grenzen innerhalb gewisser Länder oder Staaten, oder ob es die Möglichkeit einer Öffnung des Herzchakras – auf einer Ebene groß genug, um große Zahlen von Wesen, die wenig haben, an das sie sich im Wege der täglichen Erhaltung klammern können, zu begrüßen – und des zukünftigen Ausdrucks von Freiheit und Heimat eines Lebens gibt, das in normaleren Umständen gelebt wird.

Botschaft vom 21. November 2015: Globale Migration und Identität

Gruppenfrage: Lieber Q’uo, diese Welt wird von wiederkehrenden Geschichten intensiven Konflikts, der Disharmonie und des Leidens bedrängt. Ein aktuelles Beispiel geschieht in Europa, wo Hunderttausende von Flüchtlingen ihre problembeladenen Heimatländer verlassen haben, um Sicherheit, Gefahrlosigkeit und eine neue Lebenschance zu finden. Es gibt viele begrüßende Energien, die diese Flüchtlinge erwarten, aber auch viel Widerstand und, an einigen Orten, sogar gewaltsame fremdenfeindliche Angriffe.

Unser prinzipieller Fokus heute liegt auf der Bedeutung und dem Zweck dieser Ereignisse. Sind diese Auslöser designt, könnte man sagen, um als Mechanismen für globalen Auslöser zu dienen, der viele, wenn nicht alle, innerhalb der Illusion betrifft? Das heißt, erwecken diese Auslöser die globale Identität, indem sie uns dabei helfen, harten Fragen über Liebe und wer wir sind gegenüber zu treten?

Der zweite Schwerpunkt unserer Frage liegt auf Dienst. Wie können diejenigen, die auf diese belastenden Momente reagieren und feststellen, dass sie dienen wollen und Liebe ausstrahlen wollen, sich um die Bedürfnisse von Flüchtlingen und all jenen, die an Unterdrückung leiden, kümmern? In der Tat, was können wir wirklich in unseren täglichen Leben und in Meditation tun, um diesem belasteten Planeten Frieden zu bringen?

(empfangen von Jim)

Q’uo: Ich bin Q’uo und grüße jeden von euch in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers. Es ist uns ein großes Privileg, mit euch an diesem Nachmittag in eurem Kreis der Suche zu sprechen. Wir sind uns der Fragen in eurem Geist und in euren Herzen bewusst gewesen, und wir hoffen, dass wir in der Lage sein werden, diesen Sorgen ein klein wenig Erkenntnis hinzuzufügen, wenn wir sie an diesem Tag ansprechen. Wir würden euch, wie immer, als einen Gefallen an uns bitten, dass ihr eure eigene persönliche Unterscheidungskraft verwendet, wenn ihr unseren Worten zuhört, damit ihr diejenigen annehmen könnt, die Bedeutung für euch haben, und alle anderen hinter euch lasst, denn wir würden uns nicht wünschen, ein Hindernis für euch zu sein.

Falls ihr uns diesen Gefallen tun würdet, würden wir uns höchst frei fühlen, unsere Meinung zu sprechen – und wir unterstreichen „Meinung“, denn das ist, was wir für wahr befunden haben; wir behaupten nicht, dass wir unfehlbare Informationsquellen sind. Wie einer der großen Schriftsteller, derjenige, der als William Shakespeare bekannt ist, sagte: „Die ganze Welt ist Bühne“[1], und all die Menschen lediglich Akteure; jeder spielt in seiner Zeit viele Rollen, und dies, meine Freundinnen und Freunde, finden wir, ist über den Verlauf eurer ganzen aufgezeichneten Geschichte wahr, und auch heute wahr, denn die Ereignisse auf eurem Planeten, jedes einzelne von ihnen, hat für jedes einzelne Wesen, das zu dieser Zeit innerhalb eurer dritte Dichte-Erfahrung existiert, eine Relevanz.

Fortsetzung


[1] Aus Shakespeares Wie es euch gefällt, zweiter Aufzug, siebente Szene:

Die ganze Welt ist Bühne
Und alle Fraun und Männer bloße Spieler.
Sie treten auf und geben wieder ab,
Sein Leben lang spielt einer manche Rollen …

Aus der Übersetzung von August Wilhelm von Schlegel auf http://www.gutenberg.org/cache/epub/7041/pg7041.html

 

kindle • Paperback •  L/L Archiv

auch in Das Prinzip von Q’uo, Bündnisbotschaften 2015
und Ernte auf Planet Erde, Bündnisbotschaften 2015/16