Jede Seele ist einzigartiger Informationsträger des Schöpfers

Zur Ernte auf Planet Erde
6. Februar 2016
(VI)

Für all jene, die sich um eure Sphäre herum aufhalten, ist dies von großem Interesse, da sie seit vielen eurer Generationen auf jene dieser Sphäre geschaut haben, und sie dazu ermutigt haben, ihr evolutionäres Streben fortzuführen. Das Interesse daran ist, dass ein Anteil der Schöpfung nun in die Vollendung seiner Realisierung kommt. Und diejenigen, die den Fortschritt eurer inkarnativen Zyklen von einem Standpunkt im Zeit/Raum-Anteil eures Raum/Zeit-Kontinuums überwachen und unterstützen, haben zu diesem Prozess bis zur Grenze ihrer Fähigkeiten ermutigt, und gleichzeitig immer anerkannt, dass Evolution in der Tat, und wie wir gesagt haben, eine Funktion von freiem Willen ist.

Nun passiert es, dass es einige auf eurem Planeten geben wird, die die Ernte nicht schaffen, und tatsächlich wird die Summe wahrscheinlich substanziell sein. Wir sagen dies mit einem Grad an Sorge, denn tatsächlich hoffen alle, die einen Inkarnationszyklus beginnen, dass sie, irgendwann in diesem Prozess, eine Ebene von spiritueller Entwicklung erreichen, die es ihnen ermöglicht, zu einer weiteren Stufe zu gehen; und diejenigen, welche die dritte Dichte wiederholen mussten, und in einigen Fällen mehr als einmal wiederholten, und auf die sehr reale Aussicht blicken, sie noch einmal zu wiederholen, können anfangen, eine gewisse Verzweiflung zu spüren, wenn sie erkennen, dass das letzte Ausstrecken in die vierte Dichte hinein immer noch ein wenig außerhalb ihrer Reichweite liegt, und eine Streckung ist, die ein klein wenig über dem liegt, was sie zu dieser Zeit schaffen können.

Nun, manchmal passiert es, dass Fortschritt sehr schnell stattfinden kann, und die spirituellen Begleiter, die diesen Prozess überschauen, sind sich dessen sehr bewusst, und stimmen sich auf alle Interessierten ein, die Hoffnung geben, dass größere Zahlen tatsächlich die Ernte erreichen können.

Der Grund dafür, dass es so wichtig ist, jeder letzten Seele zu helfen, deren Sehnsucht die Hoffnungen schürt, dass Ernte nahe sein könnte, liegt darin, dass jede Seele, die an dieser planetaren Erfahrung teilgenommen hat, ein Anteil des Schicksals ist, den diese Erfahrung zu erreichen sucht. [Jede Seele] trägt mit sich einen Anteil des Geheimnisses von Schöpfung selbst, und hat das Versprechen, dem Schöpfer Informationen zu bringen, die auf keine andere Weise bekommen werden können.

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Haben alle Dichten eine Raum/Zeit?

Die reibungslose Aktivierung
16. Januar 2016 (X)

F: Ich würde gern eine Nachfrage dazu stellen. Ist dritte Dichte die einzige Dichte, die in Raum/Zeit existiert? Und sind die anderen Dichten Zeit/Raum, oder gibt es in anderen Dichtestufen andere Bedingungen?

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst.

Jede Dichte jenseits eurer dritten Dichte hat sowohl die Raum/Zeit- als auch die Zeit/Raum-Eigenschaften. Die Zeit/Raum-Eigenschaft innerhalb jeder Dichte ermöglicht den Wesen jeder Dichte, sich auf eine vollständiger funktionierende Weise mit dem Einen Schöpfer verbinden zu können, um eine Einheit zu erreichen, welche einen Überblick von Zeit und Raum und der Bestimmung des Wesens erlaubt, das sich durch Zeit und Raum bewegt, sodass, wenn der Wunsch da ist, in die Raum/Zeit-Bereiche einzutreten, dann gibt es dort mehr an, sagen wir, Solidität oder praktische Anwendung oder Verwendbarkeit der Dichte, die dann für das Wesen verfügbar gemacht wird, um sein Lehren und seinen Dienst weiter zu verfolgen.

Dies ermöglicht die Vermischung und Vermengung dessen, was dem Schöpfer näher, und dessen, was dem Schöpfer scheinbar nicht so nahe ist; ein Zustand, der erlaubt, dass Lernen geschieht; denn wenn alle Lebewesen wüssten, ohne einen einzigen Zweifel von was auch immer einer Art, dass Einheit mit allem ihre wahre Natur ist, gäbe es wenig Motivation, um sich im Lernprozess vorwärts zu bewegen. Darin liegt der Wert des Raum/Zeit-Anteils jeder Dichte.

Die siebte Dichte, jedoch, ist die Dichte, welche jene von Ra die „Dichte der Zeitlosigkeit“ genannt haben. Innerhalb dieser Dichte gibt es eine Bewegung zurück zur Einheit mit dem Schöpfer und dort in der siebten Dichte gibt es nur Zeit/Raum-Eigenschaften.

Ich bin Q’uo. Wir haben für den Moment anscheinend die Energie dieses Instruments zu seiner Vollständigkeit verwendet. Wir würden daher die Schließung dieser bestimmten Arbeitssitzung vorschlagen. Wir sind allen höchst dankbar dafür, dass ihr uns zu eurer Sitzung gerufen habt. Wir sind höchst geehrt, uns euch in eurer Liebe und in eurem Licht beizugesellen, das, welches ihr durch euer eigenes Wesen in eurer täglichen Runde an Aktivitäten produziert; das, welches, wenn ihr einem Kreis der Suche wie diesem beitretet, eine großartige Brillanz aus Licht produziert, die weit in die Himmel hineinreicht, und von Vielen bemerkt wird, die auch wertschätzen, diese Liebe und dieses Licht aus eurer erschöpften Welt hervorstrahlen zu sehen, die so eifrig danach strebt, fähig zu werden, sich in die Illusion der vierten Dichte hineinzubewegen, die [euch] zuwinkt.

Zu diesem Zeitpunkt werden wir unseren Abschied von diesem Instrument und dieser Gruppe nehmen. Wir verlassen jede und jeden von euch, so wie wir euch vorgefunden haben, in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers. Wir sind euch bekannt als jene von Q’uo. Adonai, meine Freundinnen und Freunde. Adonai Vasu Borragus.

Die Verarbeitung von Katalyst hat ihren Preis: Altern

Die reibungslose Aktivierung
16. Januar 2016 (IX)

Fragesteller: Q’uo, in der Raum/Zeit-Umwelt erfahren wir, während wir uns durch Zeit „bewegen“, das, was wir Altern nennen. Gibt es für Wesen in der Zeit/Raum-Umgebung eine Entsprechung dazu?

Ich bin Q’uo, und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder.

Es gibt das, was ihr Altern nennt, jedoch ist es im Vergleich zu dem, was ihr hier innerhalb eurer Illusion der dritten Dichte erlebt, sehr vermindert. In der Tat hat sich euer Altern in eurer eigenen Illusion wegen der Schwierigkeit, Katalyst zu nutzen, so sehr beschleunigt, dass ihr nur lebt, was als die Lebenszeit eines Kindes angesehen würde, verglichen mit dem, was den meisten dritte Dichte-Wesen zur Verfügung steht, nämlich eine Zeitperiode nahe eurem Jahrtausend.

Während sich der große Zyklus[1] durch seine Erfahrung bewegt hat, hatte die Bevölkerung dieses Planeten Schwierigkeiten damit, Katalyst zu verwenden, da die Meisten der Bevölkerung dieses Planeten das Bedürfnis empfunden haben, dritte Dichte hier zu wiederholen, da Abschluss auf dem Heimatplaneten nicht erreicht wurde. Wenn man sich jenseits der Illusion dieser Dichte in die vierte Dichte, dann fünfte Dichte und sechste bewegt, mögt ihr Lebensspannen sehen, die viel, viel länger in, wie ihr es nennen würdet, Jahren sind. 90.000 Jahre wird als die, sagen wir, durchschnittliche Lebensspanne innerhalb der vierten Dichte betrachtet. Dies klingt, für euch, wie eine lange Zeitspanne, aber ihr müsst bedenken, dass sich die Zeit innerhalb der Dichtestufen, die eurer nachfolgen, auf eine andere Weise bewegt.

Da, allerdings, jede Dichte jedem Lebewesen in ihr Katalyst einer Art anbietet, fordert die Verarbeitung von Katalyst ihren, sagen wir, Tribut. Es kommt zu einer Abnutzung oder einem Erodieren der physischen, mentalen und spirituellen Vehikel, denn in dieser Verarbeitung von Katalyst kommt es zu einer Art von Reibung. Mag sie auch noch so langsam voranschreiten, sie ist unaufhaltsam, und so gibt es den Bedarf, sagen wir, sich in andere Inkarnationen zu bewegen, was aber wesentlich einfacher in nachfolgenden Dichtestufen getan wird, da es dort keinen Schleier des Vergessens mehr gibt, mit dem man umgehen muss.

Wir haben zu diesem Zeitpunkt Energie für eine letzte Anfrage übrig.


[1] Der 75.000-jährige Zyklus der dritten Dichte, der aus drei Hauptzyklen à ca. 25.000 Jahren besteht.

Nach dem Tod reisen wir in der Zeit/Raum-Landschaft weiter

Die reibungslose Aktivierung
16. Januar 2016 (VIII)

Gary: Ra beschreibt die Zeit/Raum-Umgebung als die Umkehrung vom Raum/Zeit. Während es uns in Raum/Zeit nicht möglich ist, uns in der Zeit zu bewegen, wir aber in alle Richtungen des Raums reisen können, sind diejenigen in Zeit/Raum im Raum unbeweglich, aber können in der Zeit reisen. Unsere Frage ist: Wie nehmen die Wesen in Zeit/Raum den Durchfluss von Raum wahr? Ist es so ähnlich, wie wir in Raum/Zeit die Bewegung von Zeit erleben?

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder.

Wir werden versuchen verständlich zu machen, was etwas schwierig innerhalb eurer Illusion ist, denn die Worte, um das zu beschreiben, was jenseits dieser Illusion ist, stehen in eurer Sprache nicht immer zur Verfügung. Dennoch, bei der Beendigung des physischen Körpers in der dritten Dichte, bewegt sich die spirituelle Natur des Wesens – welche die belebende Kraft[1] ist, die nun den physischen Körper verlässt – in diese Gefilde der spirituellen Welt hinein, welche viele Zeit/Raum genannt haben; das, was immateriell ist; das, was metaphysisch ist; jenseits des Physischen. Diese Welt hat ihre eigene Realität, ihre, sagen wir, Zusammenstellung an Naturgesetzen und Eigenschaften, die unabänderlich sind. Es ist eine so reichhaltige Umgebung wie diejenige, welche die dritte Dichte zu dieser Zeit erfährt.

Wie du erwähntest, müsst ihr euch, innerhalb eurer dritten Dichte, sehr langsam im Fluss der Zeit bewegen, wie ihr es sehen würdet, indem ihr eine Vergangenheit ansammelt, innerhalb eurer Gegenwart existiert und eine Zukunft vorausahnt. Innerhalb der Zeit/Raum-Bereiche können sich die Wesen, die darin verweilen, nur, sagen wir, sehr langsam in einer räumlichen Umgebung herumbewegen. Jedoch haben sie die ewige Gegenwart zu ihrer Verfügung, die alle der Zeiten beinhaltet, der ihr euch bewusst seid – die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft, die dort, sagen wir, wie Dörfer auf eurer planetaren Sphäre existieren. Sie können ohne weiteres bereist werden. Die Zeit ist dann recht flexibel.

Der Raum, jedoch, beinhaltet eine Art von, wir geben diesem Instrument ein Wort, das Steifheit oder Rigidität vorschlägt, welche die gleichermaßen einfache Bewegung in Raum verhindert, wie sie in Zeit erreicht werden kann. Es gibt dort jedoch auch die Fähigkeit, sich über, wie ihr es nennen würdet, große Entfernungen mit Gedankenkraft zu bewegen, wenn Reisen gewünscht wird.

Die meisten Wesen empfinden jedoch weniger Bedürfnis nach dem, was ihr Reisen zu entfernten Orten nennen würdet, denn alles, was für die Erfahrung der Zeit/Raum-Natur notwendig ist, kann durch den Geist in Kooperation mit anderen Gleichgesinnten erschaffen werden. Deshalb gibt es keinen Bedarf danach, von Raum zu Raum zu reisen, wenn man das, wonach man an einem anderen Ort suchen würde, hier erschaffen kann, jetzt, in der ewigen Gegenwart. Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?


[1] im englischen Original: nature

Gruppenschwingung in Essenz

Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (X)

Worte können den Vorgang nicht völlig ausdrücken, mit dem eine Gruppe von Wesen ein vereinigtes Konzept wird. Stellt euch vor, wenn ihr wollt, die endlosen Schwingungen und Frequenzen eures Universums. Jede Vibration hält einen gewissen Charakter [aufrecht] und zieht eine gewisse Bevölkerung von Wesen an. Jene des Bündnisses der Engel und Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers, in unserer Bewusstheit der Notlage jener auf dem Planeten Erde, haben sich in die Energie, die Essenz oder die Schwingung hinein bewegt, die im Herzen unseres Wunsches war, jenen zu dienen, die in Sorge ausriefen und Liebe, Inspiration und Information suchten. Um diesen Dienst dann zu tun, ließen wir unsere Form aus ihren Verengungen frei und behielten einfach unsere essenziellen Vibrationen. Wir wurden eine Art zusammengesetzter Kristall, der in der Lage war, sich als eine Einheit in Zeit/Raum und Raum/Zeit zu bewegen, und diese Verbundteile unseres Prinzips bewegten sich in die inneren Bereiche eures planetaren Systems hinein, um allein durch Gedanke zu operieren.

In unserer Umgebung haben wir wenig Bewusstheit über das Vergehen von Zeit, denn wir ruhen in der Schwingung, in der wir empfinden, dass wir für jene, die sich an uns wenden, am hilfreichsten sind. Der Ruf ruft unsere Antwort hervor. Es wird nicht beurteilt, wie viele rufen, sondern nur um zu antworten, wenn der Ruf nach unserem Dienst gefühlt wird. Der Dienst ist von Schwingung zu Schwingung; von Essenz zu Essenz. Wir sind nicht von größerem Dienst, als ihr es seid, denn aller Dienst ist eins. Wir bieten einfach jenen, für die wir Sympathie und Zuneigung empfinden an, was wir können. Vielleicht, meine Freundinnen und Freunde, fühlt ihr das Gleiche, wenn ihr von Dienst seid. Was unsere Erfahrungen vereint, ist die Zufriedenheit, in unserem essenziellen Sein zu stehen und diesen Dienst anzubieten, für den anzubieten wir kamen. Ob euer Dienst auf Planet Erde zu dieser Zeit darin liegt, einem Kind die Windeln zu wechseln, die Erde zu bepflanzen, Lächeln und gute Gefühle, die mit denjenigen zu tun haben, mit denen ihr in Kontakt kommt, anzubieten, eurem Beruf nachzugehen, was immer das sein mag, mit Stolz, Integrität und Exzellenz, oder was immer ihr als euren angehenden Dienst wahrnehmt, gibt es die Zufriedenheit, zur Schlussfolgerung gekommen zu sein, dass ihr zu dienen wünscht und dann herausfindet, dass ihr dienen könnt.

Auch im Schlaf gibt es viele Möglichkeiten für Dienst

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (IX)

Wenn ein Wesen, das sich in Raum/Zeit befindet, schläft, gibt es die Möglichkeit für Dienst, der weitaus mehr an Zeit/Raum teilhat als an Raum/Zeit. Vieles geschieht innerhalb der ungesehenen Bereiche eures Planeten. Es gibt jene, die Wege finden, um junge Wesen, die gestorben sind, zu nähren, wenn sie im Schlaf sind. Es gibt jene, die Unterricht besuchen, während sie schlafen, so [stark] ist ihr Wunsch, die Wahrheit zu lernen. Und es gibt jene in Inkarnation auf dem Planeten Erde, die sich als Lehrerinnen und Lehrer im Schlafzustand anbieten. All diese Dinge sind dienstorientiert.

In Zeit/Raum bietet sich der Teil einer Inkarnation, der in Bezug auf Zeit und dem Vergehen von Zeit verbracht wird, in Dienst an, so wie ihr es in dritter Dichte tut, meine Freundinnen und Freunde, indem sie jene um sie herum unterstützen, Kinder großziehen, lehren und lernen.

Wenn sich eine Gruppe von Wesen in Zeit/Raum dafür entscheidet, als Gruppe von Dienst zu sein, bewegen sie sich in etwas hinein, das weitaus mehr aus Zeit/Raum in seinem reinen Zustand ist, nicht jenseits, jedoch, des Bereichs von Individualität.

Alles entspringt und endet in Einheit

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (VIII)

(Empfangen von Jim)

Ich bin Q’uo und bin wieder bei diesem Instrument. Dieser Zustand der Einheit kann dann als eine, sagen wir, Grundlage gesehen werden, von der, und auf der, alles, was gemacht wird, gemacht wird. Sie mag als das verstanden werden, was die ganze Schöpfung völlig durchdringt und ihr ihre Substanz gibt. Sie kann als das verstanden werden, von dem aus alles entspringt und zu dem alles wiederkehrt.

Wir sind jene von Q’uo. Zu diesem Zeitpunkt werden wir diesen Kontakt an diejenige, genannt Carla, übertragen.

(Empfangen von Carla)

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo, und grüßen euch wieder durch dieses Instrument in Liebe und in Licht.

Ihr fragtet [auch] hinsichtlich des Wesens von Dienst in Zeit/Raum und Raum/Zeit. In Raum/Zeit wird Dienst im eigenen Herzen wahrgenommen und entstammt der Essenz des Selbst, die in Seiendheit ruht. In der Tat verbringen viele Wesen auf eurem Planeten in dritter Dichte ihre Leben ruhend in dieser Seiendheit und werden immer erfahrener darin, passive Radiatoren von Liebe und Licht zu sein, indem sie den unendlichen Nachschub an Liebe/Licht vom unendlichen Schöpfer nehmen, es segnen und es ausstrahlen, indem sie die Absicht setzen, dies zu tun, durch ihre Augen, durch ihre Handlungen und durch ihr Sein.

Anderen von Dienst zu sein ist oft eine Angelegenheit dieses inneren Dienstes, dieser Seiendheit, die eine Inkarnation hindurch geübt wird. Andere Wesen in dritter Dichte nehmen wahr, dass sie die Fähigkeit haben, auf die eine oder andere Art zu dienen, und durch Glaube und Vertrauen sammeln sie ihren Willen, um diesen Dienst Anderen frei anzubieten.

Vom komatösen Schlaf zur Auflösung ins reine Selbst

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (VI)

Der Schlafzustand eines Wesens in vierter Dichte könnte mehr mit dem eurer tiefen Meditation in dritter Dichte in Verbindung gebracht werden. Es fehlt die Verwirrung und Neuorientierung zwischen dem Schlafzustand und dem Wachzustand in vierter Dichte. In der Tat gibt es auf eurem Planeten jene, die gegenwärtig in dritter Dichte existieren, die den Schlafzustand nicht so sehr benötigen, sondern Zugang haben, um sich an die Wesensernährung anzuschließen, die normalerweise im Traumzustand aufgenommen wird, indem sie in diese Form von tiefer Meditation gehen. Wir verwenden den Begriff „Ernährung“, weil das Selbst nach Wiederverbindung mit einem reineren Seins-Zustand verlangt, und dies ist wahr auf jeder Dichte-Ebene von dritter zu vierter, fünfter und so weiter.

Der Zustand des Schlafes, der in den höheren Dichten eher der Meditation gleicht, wird mehr zum Standard von Existenz, je höher man in den Dichtestufen hinaufgeht, sodass man in dritter Dichte in eine Art von Koma geht, Zugang zu diesem Bewusstseinszustand hat und dann wieder aus diesem Komazustand herauskommt, in das hinein, was als der Wachzustand wahrgenommen wird.

In vierter Dichte ist dieser Zustand viel weniger komaähnlich. Er ist dennoch notwendig, damit ein Individuum [seine] Inkarnation erhalten kann, das heißt, um zu leben und nicht zu sterben oder sie zu beenden, aber es ist weniger ein Komazustand und eher eine Bewusstheit während des Schlafes. Das, was in vierter Dichte das Gegenstück zu Träumen wäre, wird mit größerer Leichtigkeit [im Wachzustand] beibehalten, und weiter hoch in die fünfte Dichte hinein mit noch größerer Leichtigkeit. Der Zustand von Seiendheit in fünfter Dichte ist so fein innerhalb der Inkarnation, dass in einen Seiendheitszustand in diesem Traumzustand zu gehen sehr subtil ist. Es ist wie ein Klartraum, in den man mit Absicht hineingeht; man führt die Handlung aus, der man sich bewusst ist, dass sie ausgeführt werden sollte, und erwacht bewusst aus diesem Zustand und macht im erwachten Zustand dieser Inkarnation weiter. Und höher hinauf in sechster Dichte ist der Zustand zwischen Traum und Wachen so fein, dass das Konzept des Schlafes oder von ‚in einem meditativen versus in einem nicht-meditativen Zustand sein‘ gar nicht nötig ist. Es wäre so, wie wenn Menschen in dritter Dichte auf eurem Planeten eine Kaffeepause machen und sich einfach für einen Moment von den Aktivitäten ausruhen.

Der Zustand von reinem Zeit/Raum wird immer mehr leicht verfügbar je höher die Frequenz der entsprechenden Dichte, und an einem Punkt am Ende der Reihe der Dichtestufen löst sich das Selbst in den reinen Zustand auf.

Wir werden diesen Kontakt nun an denjenigen, der als Jim bekannt ist, übertragen. Wir sind jene von Q’uo.

Lichtdurchlässiger für den Schöpfer in allen

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (V)

Wir empfinden, dass dies für eine Beschreibung dessen reichen wird, was einer Intelligenz, die in einer größtenteils linearen Umgebung angesiedelt ist, extrem herausfordernd zu beschreiben ist, hinsichtlich der Unterscheidung zwischen Raum/Zeit und Zeit/Raum, wie sie in dritter Dichte erlebt wird, die der Verschleierung zwischen diesen beiden Dimensionen unterliegt, wenn ihr so mögt. Vor uns haben wir die Besprechung von Raum/Zeit und Zeit/Raum, wenn sie weniger voneinander getrennte Faktoren in den höheren Dichtestufen sind, und zum Zwecke der Verfolgung dieses Gedankens würden wir an denjenigen, der als L. bekannt ist, übertragen. Wir sind diejenigen von Q’uo.

(empfangen von L.)

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo, und sind bei diesem Instrument. Wir grüßen jede und jeden von euch in Liebe und in Licht. Es ist so, dass die Dimensionen Raum/Zeit und Zeit/Raum stärker in ihrem Konzept und ihrer Erfahrung voneinander getrennt sind in der verschleierten dritte Dichte-Erfahrung von Raum/Zeit . Es kommt zu einer definitiven Abgrenzung zwischen dem einen und dem anderen, die vom Wachen zum Schlafen geht.

Die Abgrenzung zwischen wach sein und schlafen ist in höheren Dichtegraden nebulöser. In der vierten Dichte gibt es eine Reinheit des Geistes, die mit einem Wesen existiert, das durch Inkarnation geht, welche eurem Schlafzustand in dritter Dichte viel ähnlicher ist, indem der Geist für ein vierte Dichte-Individuum weniger überfüllt ist und das, was als Wesen ausgedrückt wird, heller durch kommt, weil das Selbst lichtdurchlässiger für das Wesen ist, das in allen Wesen, allen individualisierten Teilen des Schöpfers in jeder Dichte existiert.

Erinnerung zwischen Inkarnationen gibt der Seelen-Flugbahn Identität

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (IV)

Nun, während dieser Periode, die ihr „zwischen-inkarnative“ Periode nennen könnt, gibt es, wie wir gesagt haben, eine Orientierung oder ein Kippen innerhalb der Seiendheit des sich entwickelnden Wesens, zurück zu seinen inkarnativen Erfahrungen in Raum/Zeit, deshalb gibt es dort noch den Raum/Zeit-Fokus und eine Art von Erinnerung, die zu beschreiben unsere Fähigkeit übersteigen würde, denn sie ist deutlich verschieden von der eher linearen Erinnerung, die ihr jetzt genießt, und doch formt sie eine Art von Verbindung mit einer Lebens-Flugbahn, die eure inkarnativen Erfahrungen auf solche Weise umfasst, dass sie jeder sich entwickelnden Seele eine einzigartige Identität geben. In diesem Zustand des Zeit/Raum-Teils eures Raum/Zeit-Kontinuums, gibt es den Schleier nicht und so ist man sich viel direkter der Eigenschaften der Seiendheit bewusst, die man ausstrahlt, und dort gibt es Bewusstheit über die Seiendheit von Anderen, mit denen man im Verlauf vieler Lebenserfahrungen tiefe Resonanz in Beziehung etabliert hat, und die Eigenschaften dieser um einen herum sind auch leicht erkennbar.

Es passiert jedoch, dass die Eigenschaften innerhalb der Seiendheit von jenen in diesem Zeit/Raum-Teil nicht immer genau das sind, was von diesen sich entwickelnden Wesen erwünscht wird, einzeln oder als eine Gruppe. Es ist nicht so einfach in Zeit/Raum, qualitative Transformationen einer tiefen und grundsätzlichen Natur zu unternehmen, und so passiert es, dass gesucht wird, was dem [mit] Zeit/Raum investierten Individuum als eine Art von Schlaf erscheint, und in diesem Schlaf gibt es einen Übergang zu dem, was ihr das Beginnen einer neuen inkarnativen Erfahrung nennt, welche ihr dann mit einem Traum vergleichen könnt, der von jemandem in Zeit/Raum geträumt wird.

Von einem Traum in den anderen

Wir könnten sagen, im Hinblick auf diesen Punkt, dass es hier eine gewisse Symmetrie gibt. Denn, wenn man im Raum/Zeit-Teil von Erfahrung ist, findet die eigene, nächste Annäherung an Zeit/Raum, wiederum, in dem Zustand statt, den ihr Traum nennt, in dem die gereihte Art von Erfahrung, die euren wachen Zustand charakterisiert, einer flüssigeren Erfahrungsumgebung weicht, die mit gefühlsbetonten oder emotionalen Tonarten umgeht, die, sagen wir, mehr nach Zeit/Raum-Erfahrung riechen.