Ein Ausweichen vor der spirituellen Suche

2. Januar 2016 (II)

Bevor wir beginnen, möchten euch um einen kleinen Gefallen bitten. Es ist der gleiche Gefallen, um den wir bei jeder Sitzung bitten, um uns zu helfen, das mit euch zu teilen, was unser Dienst ist. Es wäre hilfreich, wenn ihr eure eigenen Unterscheidungskräfte nutzen würdet und nur die Worte von uns annehmt, die Bedeutung für euch haben, und alle anderen hinter euch lasst, denn wir möchten dienen, so gut wir können, und möchten nicht als Autoritäten, die unfehlbar sind, erscheinen, denn in der Tat, sind wir die gleichen Wege gegangen, die ihr geht, und tun dies immer noch. Wir haben die gleichen Gefühle empfunden, die Freuden, das Leid, Verwirrung, Frustration, Wut und so weiter, und sind unseren Weg durch diesen dichten Wald der Emotionen in unserer eigenen dritten Dichte gegangen. Wir schätzen es sehr wert, dass ihr die Zeit von eurem Tag genommen habt, um euch durch die verschiedenen Auslöser zu arbeiten, welche die euren sind, um euren Weg hierher zu diesem Kreis der Suche schaffen, wo sich alle miteinander verbinden, in Liebe und in Licht und im Streben danach, von Dienst zu sein, und im Suchen danach, mehr von der Liebe und dem Licht des Einen Schöpfers zu wissen, damit euer Dienst verfeinert werden mag.

Alle Wesen einer Dienst-an-Anderen-Natur wünschen sich sehr, diese Natur bei jeder Gelegenheit auszuüben, und doch befindet ihr euch hier innerhalb einer Illusion, in der, wie eure Frage illustriert hat, es solche unnachgiebige Anonymität, Schlaf, Ablenkung gibt, und sogar [ein] Ausweichen vor allem, was ein Weg des Dienstes an Anderen zu sein scheint, oder von bewusster Suche irgendeiner Art.

Ihr seid auf einem Planeten, der von vielen derjenigen bevölkert ist, die diese dritte Dichte-Erfahrung bereits [gemacht] hatten. Sie haben versucht, woanders innerhalb der unendlichen Schöpfung die Lektionen von Liebe, entweder des Selbst oder anderer Selbste, zu lernen, und als sich ihre planetaren Zyklen erneuerten und [die] Abschlüsse sich annäherten, konnten sie den Abschluss auf ihrem Heimatplaneten nicht machen. So fanden sie es notwendig, eine große, wie ihr es nennen würdet, Distanz in Zeit und Raum zu reisen, um diesen Planeten zu ihrer Heimat für den „Master-Zyklus“ von 75.000 Jahren zu machen – oder in vielen Fällen viel weniger Zeit, da Viele, sagen wir, spät hereingekommen sind, innerhalb der letzten 25.000 Jahre, um zu versuchen, die Lektionen von dritte Dichte zu wiederholen: das Treffen der Wahl, um entweder das Licht nach außen zu scheinen, oder um das Licht nach innen zu absorbieren und es für sich selbst zu nutzen.

So seht ihr, dies erklärt Vieles der Situation, in welcher ihr euch selbst befindet, innerhalb von Kulturen, Religionen, Wirtschaftssystemen und Nationalstaaten, die um Konzepte herum aufgebaut sind, die normalerweise nicht mit der spirituellen Reise in Beziehung stehen. Selbst die Wege, die auf der Außenseite einen religiösen Kontext zu haben scheinen, haben, in vielen Fällen, den Einflüssen von außen, von denjenigen, die nicht den Schöpfer suchen oder danach streben, Anderen als dem Schöpfer zu dienen, erlaubt, den Zweck, selbst eines religiösen Weges, zu verwirren und abzulenken. Wir können jedoch auch hinzufügen, dass jede Religion, jede Kultur, jeder Nationalstaat in sich einen Weg hat, der rein ist für diejenigen, die wirklich den Einen Schöpfer suchen, einen Weg, der von allen bereist werden kann, die sich dieses Prozesses, den ihr die Evolution des Geistes, des Körpers und der Seele nennt, bewusstwerden können.


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Institutionen haben ihre Lehren verfälscht

Buddha und Jesus, vom 2. April 2011 (V)

Manchmal ist es sehr schwierig, solche Wesen wie Jesus, der Christus, oder Siddhartha, der Buddha, von den Institutionen und kulturellen Erwartungen zu trennen, die um diese Wesen nach ihrem Tod herangewachsen sind. Sie haben keine Kontrolle über das, was passiert. Sie sind nicht länger von dieser Dichte. Und jene von dieser Dichte, mit Absicht nach Einfluss und Macht, haben systematisch versucht, die mystischen Lehren dieser zwei Lehrer zu verändern, um Etwas näher zu kommen, das Geld einbringen und aufrechterhalten werden kann. Falls ihr diesen beiden Wesen folgen möchtet, ist es deshalb gut, nach der Quelle der Lehren zu schauen; nach dem zu schauen, was von diesen großen Lehrern angeboten wurde; anstatt der Rhetorik jener zuzuhören, die vorgeben, diesen Lehrern zu folgen.

Jedem der beiden Männer ist es aufgrund der Verwirrung, die über Jahrhunderte der Verzerrung aufgekommen ist, sehr schwierig zu folgen. Dennoch ist es vollständig möglich, [seinen Weg] zu einem relativ unverzerrten Verständnis dessen hindurch zu finden, was von demjenigen angeboten wird, der als Buddha bekannt ist. Ein Wesen, das sich Buddha näher anschauen sollte, genau wie ein Wesen, das näher auf denjenigen, der als Jesus bekannt ist, blicken sollte, muss eine fortgesetzte und tägliche Menge an innerer Arbeit tun, um den Versuch zu unterstützen, und wir empfehlen, dass das Eintreten in die Stille, in welcher Form auch immer, für euch hilfreich wäre, um die Verwirklichungen zu unterstützen, die ihr innerhalb eures Bewusstseins zu verankern versucht.

Sowohl der Christus als auch der Buddha vibrieren auf einer gewissen Energie. Es ist eine ähnliche Energie. Der Kern im Folgen jeder der beiden Wesen liegt darin, von dieser Schwingung Gebrauch zu machen. [Und] so, wie ihr von dieser Schwingung Gebrauch macht, werdet ihr zu dem, was ihr zu lernen sucht. Und wie ihr schrittweise in der Lage seid, mit diesem Verständnis in die Tiefen und Wurzeln eures Geistes und Bewusstseins, sagen wir, vorzudringen, werdet ihr die Verzerrung, die ungezügelt ist, vermeiden können.

Zu diesem Zeitpunkt würden wir fragen, ob es eine Nachfrage zu dieser Anfrage unter jenen in diesem Kreis gibt. Wir sind jene von Q’uo.

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Buddha und Jesus

Carla Rückerts letzte Samstagstagsmeditations-Sitzung am 2. April 2011

Teil I

Carla Lisbeth Rückert (16. Juli 1943 – 1. April 2015)

Jim: Die Frage an diesem Abend ist von T in Taiwan. „Q’uo, bitte erzähle uns etwas über die Suche und die Erleuchtung von Gautama Siddhartha, auch bekannt als der Buddha. Was erzählt uns diese Geschichte über spirituelle Erleuchtung?“

(Empfangen von Carla.)

Wir sind jene, die euch als das Prinzip von Q’uo bekannt sind. Wir grüßen euch in der Liebe und im Licht des einen unendlichen Schöpfers, in wessen Dienst wir diesem Kreis des Suchens an diesen Abend beiwohnen. Wir möchten jedem von euch dafür danken, dass ihr uns zu eurer Gruppe gerufen habt, und dafür, dass ihr die Zeit aus euren Leben herausnehmt, um die Wahrheit auf diese Weise zu suchen. Ihr helft uns sehr, da wir unseren Dienst angeboten haben, um nur das zu tun, mit jenen, die fragen, über die Fragen zu sprechen, die sie benennen.

Und immer, bevor wir anfangen, möchten wir jeden von euch bitten, euer Urteilsvermögen zu verwenden, wenn ihr dem zuhört, was wir zu sagen haben, und dass ihr die Dinge annehmt, die aus unseren Gedanken hilfreich sind, und den Rest hinter euch lasst. Wir schätzen es, wenn ihr dies tut, da es unseren Geist entspannen wird zu wissen, dass wir uns keine Sorgen darüber machen müssen, dass wir euren freien Willen beeinflussen. Wir danken euch für diese Rücksicht.

Die Anfrage an diesem Abend hat mit demjenigen zu tun, der als Siddhartha oder der Buddha bekannt ist, und was er über spirituelle Erleuchtung zu lehren hat. Wir finden, dass, um dies auf eine Weise anzugehen, die hilfreicher sein mag, wir etwas Zeit darauf verwenden würden, um über die zwei Stränge von religiösem Denken zu sprechen, die in den Lehren desjenigen, der als Jesus Christus, und desjenigen, der als Buddha bekannt ist, zusammengefasst sind.

Beide Wesen, Jesus und Siddhartha, bieten denjenigen, die die Wahrheit suchen, enorme Ressourcen an. Sie haben in verschiedenen Bereichen Anziehungskraft, aber das, was sie gemeinsam haben, ist machtvoll. Für sie beide sind die Suche nach dem Schöpfer, Dienst am Schöpfer, Zeit verbracht in Begleitung des Schöpfers ihr Ein und Alles. Für beide gibt es nichts Wichtigeres als spirituelles Suchen. Sie beide lebten Leben, die auf diese Vorliebe, dieses Anliegen und diese Hingabe aufmerksam machten.

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