Die voll erfahrene Gegenwart des Einen Schöpfers

Die reibungslose Aktivierung
16. Januar 2016 (VII)

Alles ist tatsächlich zu allen Zeiten gut, meine Freundinnen und Freunde, jedoch, innerhalb der Illusion von dritter Dichte, wird dies nicht oft als eine Wahrheit erfahren, die Wahrheit dessen, was wahrlich ist. Von Zeit zu Zeit wird der unterbewusste Geist das Signal an den bewussten Geist schicken, dass er, tatsächlich, sagen wir, richtigliegt, ins Schwarze trifft und den Weg erfolgreich bereist. 

Es gibt weitere Arbeit, die getan werden kann, für solch Suchende, denn falls diese Suchenden, die begonnen haben, die Öffnung des Indigo-Strahls zu erfahren, dieses Energiezentrum mit den unteren Energiezentren ins Gleichgewicht bringen können, über eine Periode dessen hinweg, was ihr Zeit nennen würdet, und diesen Katalyst in Erfahrung verarbeiten, dann ist es möglich, die Erfahrung als einen Zubringer[1] durch das Energiezentrum des violetten Strahls loszulassen, das den Kontakt mit dem Einen Schöpfer herstellt, und das Wesen kann dann die voll erfahrene Gegenwart des Einen Unendlichen Schöpfers erfahren, mit ihrer begleitenden Freude und dem Gefühl der Ganzheit oder Einheit, zu welcher Zeit sich das Wesen in einem vollen Sinne der Natur seines eigenen Seins bewusst wird, und der Natur von allem, was ist, innerhalb der Schöpfung des Schöpfers.

An diesem Punkt, wünscht sich das Wesen, Anderen von Dienst zu sein, indem es den Willen des Schöpfers in allen Worten, Gedanken und Handlungen ausführt. Dies ist die Erleuchtungserfahrung, wie ihr sie genannt habt, Samadhi, Kenshō, das Nirvana. Solch ein Wesen, im positiven Sinn, wünscht sich selten, die Illusion zu verlassen und vorwärts zu gehen, wie es das wohl tun könnte, sondern wünscht sich, wiederzukehren, um mit denjenigen aus seiner Art zu sein, um das zu teilen, was es gefunden hat, nachdem es in der Lage war, den Energiefluss durch das Chakren-System reibungslos und in seinem Fluss frei sein zu lassen, vom Wurzel- durch das violette Chakra zum Einen Schöpfer.

Zu diesem Zeitpunkt würden wir fragen, ob es eine Nachfrage zu dieser Frage gibt.

Gary: Nicht zur Hauptfrage, Q‘uo. Danke dir soweit dafür.

Ich bin Q’uo und wir danken dir, mein Bruder und Freunde, die hier versammelt sind. Wir möchten fragen, ob es eine andere Frage zu dieser Zeit geben mag, zu der wir sprechen können?


[1] im engl. Original: shuttle

Werbung

In Tausenden von Inkarnationen verfeinern sich die Aspekte von Körper, Geist und Seele

Die reibungslose Aktivierung
16. Januar 2016 (IV)

Wie kann diese Reise dem Geist, dem Körper und der Seele also ermöglichen, reibungsloser zu funktionieren? Das ist in der Tat eine große Frage, meine Freundinnen und Freunde. Wir werden mit ihr beginnen. Alle von euch haben viele, viele Inkarnationen innerhalb dieser dritte Dichte-Illusion durchlebt, und Viele von euch, die Wandernde sind, haben auch viele, viele weitere Inkarnationen in anderen Dichtestufen durchlebt. Jede Inkarnation, und von der wir sagen, dass es Tausende gibt, hat innerhalb der Zeitspanne eures Lebens zwei oder drei, vielleicht vier große Lektionen als ihren Zweck zu lernen .

Falls ihr eine Inkarnation nach der anderen erfolgreich seid, beginnt ihr, einen Wissensbestand, ein Reservoir an Informationen anzusammeln, auf das ihr zurückgreifen könnt, sei es bewusst oder unterbewusst, während ihr fortfahrt, den Inkarnationsvorgang zu nutzen und mehr über eure eigene Natur als Der Schöpfer zu lernen, und wie ihr Ihn bislang ausdrücken konntet: ob ihr in der Lage gewesen seid, wirksam, voll, angemessen zu lieben; ob ihr in der Lage gewesen seid, Liebe zu geben und zu empfangen; ob ihr in der Lage gewesen seid, den größeren Blickwinkel anzunehmen, oder ob ihr euch auf spezifische Punkte mit einem Laser-ähnlichen Strahl ausgerichtet habt, um die kleinsten Details in dem einen oder anderen Bereich von Anstrengung zu entdecken.

Meine Freundinnen und Freunde, die ganze Schöpfung liegt euch zu Füßen und wartet darauf, von euch entdeckt zu werden; und wie ihr euch durch jede Inkarnation bewegt, macht ihr euch an nichts Anderes dran, als genau das zu tun: Ihr lernt, alles was ihr könnt, von der Schöpfung um euch herum, die wirklich eine Spiegelung eures eigenen Selbst ist, so wie ihr eine Reflexion davon seid, denn ihr seid eins mit ihr und dem Schöpfer. Eure Inkarnationen liefern euch deshalb Wege, durch die und mit denen, ihr eine Vielfalt an Lektionen lernen könnt, fast eine Unendlichkeit, mögen wir sagen, an Nuancen, Verfeinerungen, Richtungswechseln und Gleichgewichten von Gegensätzlichkeiten.

An diesem Punkt wird der Vorgang sehr, sehr verwickelt, denn ihr seid sehr komplexe Wesen. In der Tat, das ist der Grund, warum ihr Geist/Körper/Seele-Komplex genannt werdet, denn ihr habt, nicht nur diese drei grundsätzlichen Eigenschaften eurer Seiendheit, die euch zur Verfügung stehen, sondern jede von ihnen kann verschiedene Aspekte haben, die durch das Lernen, das ihr in jeder Inkarnation erreicht, erweitert werden.

Alles entspringt und endet in Einheit

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (VIII)

(Empfangen von Jim)

Ich bin Q’uo und bin wieder bei diesem Instrument. Dieser Zustand der Einheit kann dann als eine, sagen wir, Grundlage gesehen werden, von der, und auf der, alles, was gemacht wird, gemacht wird. Sie mag als das verstanden werden, was die ganze Schöpfung völlig durchdringt und ihr ihre Substanz gibt. Sie kann als das verstanden werden, von dem aus alles entspringt und zu dem alles wiederkehrt.

Wir sind jene von Q’uo. Zu diesem Zeitpunkt werden wir diesen Kontakt an diejenige, genannt Carla, übertragen.

(Empfangen von Carla)

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo, und grüßen euch wieder durch dieses Instrument in Liebe und in Licht.

Ihr fragtet [auch] hinsichtlich des Wesens von Dienst in Zeit/Raum und Raum/Zeit. In Raum/Zeit wird Dienst im eigenen Herzen wahrgenommen und entstammt der Essenz des Selbst, die in Seiendheit ruht. In der Tat verbringen viele Wesen auf eurem Planeten in dritter Dichte ihre Leben ruhend in dieser Seiendheit und werden immer erfahrener darin, passive Radiatoren von Liebe und Licht zu sein, indem sie den unendlichen Nachschub an Liebe/Licht vom unendlichen Schöpfer nehmen, es segnen und es ausstrahlen, indem sie die Absicht setzen, dies zu tun, durch ihre Augen, durch ihre Handlungen und durch ihr Sein.

Anderen von Dienst zu sein ist oft eine Angelegenheit dieses inneren Dienstes, dieser Seiendheit, die eine Inkarnation hindurch geübt wird. Andere Wesen in dritter Dichte nehmen wahr, dass sie die Fähigkeit haben, auf die eine oder andere Art zu dienen, und durch Glaube und Vertrauen sammeln sie ihren Willen, um diesen Dienst Anderen frei anzubieten.

Reiner Zeit/Raum ist die Einheitserfahrung

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (VII)

(Empfangen von Jim)

Ich bin Q’uo, und bin mit diesem Instrument. Wir grüßen jeden wieder in Liebe und in Licht. Reiner Zeit/Raum ist eine Umgebung, die sich nicht leicht beschreiben lässt, denn sie liegt jenseits der Fähigkeit der meisten Worte, etwas beschreiben zu können. Wir werden jedoch in dieser Hinsicht tun, was wir können.

Die reine Zeit/Raum-Erfahrung ist eine der Identifikationen mit dem, was ihr intelligente Unendlichkeit nennen würdet, dem Teil der Schöpfung, der alles der Schöpfung durchdringt und sich über alle Schöpfung hinaus unendlich erweitert. Es ist das Zeug der Einheit, sagen wir, das sich vom Rest dessen, was ihr Schöpfung nennt, insofern etwas unterscheidet, als dass es eine Qualität von Seiendheit ist, die keine Trennung vom Schöpfer kennt. Wenn der oder die Wahrheitssuchende innerhalb eurer dritte-Dichte-Illusion, oder was das anbelangt, innerhalb jeder Dichte, in der Lage ist, das Selbst zu beruhigen, üblicherweise innerhalb des meditativen Zustands, zum Punkt der Vermischung der persönlichen Schwingungen mit dem Schöpfer und dem Fühlen dieser Erfahrung des Einsseins, dann erlebt der oder die Suchende intelligente Unendlichkeit oder die reine Zeit/Raum-Erfahrung.

Innerhalb dieses Zustands von totaler Einheit, wird, dann, aller Dienst als gleich, ohne Polarität gesehen, da alles der Schöpfer ist, alle dienen dem Schöpfer, und es gibt keine Trennung. Innerhalb eines solchen Einheitszustandes gibt es keinen Wunsch nach Dienst, nach Bewegung, nach irgendetwas, denn in der Tat, gibt es dort keinen Wunsch; es gibt Vollständigkeit, es gibt Unendlichkeit, es gibt dort alles, was es gibt. Für jene Teile des Schöpfers, die Polarität erleben …

(Seite 1 des Tonbands endet.)

Vom komatösen Schlaf zur Auflösung ins reine Selbst

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (VI)

Der Schlafzustand eines Wesens in vierter Dichte könnte mehr mit dem eurer tiefen Meditation in dritter Dichte in Verbindung gebracht werden. Es fehlt die Verwirrung und Neuorientierung zwischen dem Schlafzustand und dem Wachzustand in vierter Dichte. In der Tat gibt es auf eurem Planeten jene, die gegenwärtig in dritter Dichte existieren, die den Schlafzustand nicht so sehr benötigen, sondern Zugang haben, um sich an die Wesensernährung anzuschließen, die normalerweise im Traumzustand aufgenommen wird, indem sie in diese Form von tiefer Meditation gehen. Wir verwenden den Begriff „Ernährung“, weil das Selbst nach Wiederverbindung mit einem reineren Seins-Zustand verlangt, und dies ist wahr auf jeder Dichte-Ebene von dritter zu vierter, fünfter und so weiter.

Der Zustand des Schlafes, der in den höheren Dichten eher der Meditation gleicht, wird mehr zum Standard von Existenz, je höher man in den Dichtestufen hinaufgeht, sodass man in dritter Dichte in eine Art von Koma geht, Zugang zu diesem Bewusstseinszustand hat und dann wieder aus diesem Komazustand herauskommt, in das hinein, was als der Wachzustand wahrgenommen wird.

In vierter Dichte ist dieser Zustand viel weniger komaähnlich. Er ist dennoch notwendig, damit ein Individuum [seine] Inkarnation erhalten kann, das heißt, um zu leben und nicht zu sterben oder sie zu beenden, aber es ist weniger ein Komazustand und eher eine Bewusstheit während des Schlafes. Das, was in vierter Dichte das Gegenstück zu Träumen wäre, wird mit größerer Leichtigkeit [im Wachzustand] beibehalten, und weiter hoch in die fünfte Dichte hinein mit noch größerer Leichtigkeit. Der Zustand von Seiendheit in fünfter Dichte ist so fein innerhalb der Inkarnation, dass in einen Seiendheitszustand in diesem Traumzustand zu gehen sehr subtil ist. Es ist wie ein Klartraum, in den man mit Absicht hineingeht; man führt die Handlung aus, der man sich bewusst ist, dass sie ausgeführt werden sollte, und erwacht bewusst aus diesem Zustand und macht im erwachten Zustand dieser Inkarnation weiter. Und höher hinauf in sechster Dichte ist der Zustand zwischen Traum und Wachen so fein, dass das Konzept des Schlafes oder von ‚in einem meditativen versus in einem nicht-meditativen Zustand sein‘ gar nicht nötig ist. Es wäre so, wie wenn Menschen in dritter Dichte auf eurem Planeten eine Kaffeepause machen und sich einfach für einen Moment von den Aktivitäten ausruhen.

Der Zustand von reinem Zeit/Raum wird immer mehr leicht verfügbar je höher die Frequenz der entsprechenden Dichte, und an einem Punkt am Ende der Reihe der Dichtestufen löst sich das Selbst in den reinen Zustand auf.

Wir werden diesen Kontakt nun an denjenigen, der als Jim bekannt ist, übertragen. Wir sind jene von Q’uo.

Erinnerung zwischen Inkarnationen gibt der Seelen-Flugbahn Identität

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (IV)

Nun, während dieser Periode, die ihr „zwischen-inkarnative“ Periode nennen könnt, gibt es, wie wir gesagt haben, eine Orientierung oder ein Kippen innerhalb der Seiendheit des sich entwickelnden Wesens, zurück zu seinen inkarnativen Erfahrungen in Raum/Zeit, deshalb gibt es dort noch den Raum/Zeit-Fokus und eine Art von Erinnerung, die zu beschreiben unsere Fähigkeit übersteigen würde, denn sie ist deutlich verschieden von der eher linearen Erinnerung, die ihr jetzt genießt, und doch formt sie eine Art von Verbindung mit einer Lebens-Flugbahn, die eure inkarnativen Erfahrungen auf solche Weise umfasst, dass sie jeder sich entwickelnden Seele eine einzigartige Identität geben. In diesem Zustand des Zeit/Raum-Teils eures Raum/Zeit-Kontinuums, gibt es den Schleier nicht und so ist man sich viel direkter der Eigenschaften der Seiendheit bewusst, die man ausstrahlt, und dort gibt es Bewusstheit über die Seiendheit von Anderen, mit denen man im Verlauf vieler Lebenserfahrungen tiefe Resonanz in Beziehung etabliert hat, und die Eigenschaften dieser um einen herum sind auch leicht erkennbar.

Es passiert jedoch, dass die Eigenschaften innerhalb der Seiendheit von jenen in diesem Zeit/Raum-Teil nicht immer genau das sind, was von diesen sich entwickelnden Wesen erwünscht wird, einzeln oder als eine Gruppe. Es ist nicht so einfach in Zeit/Raum, qualitative Transformationen einer tiefen und grundsätzlichen Natur zu unternehmen, und so passiert es, dass gesucht wird, was dem [mit] Zeit/Raum investierten Individuum als eine Art von Schlaf erscheint, und in diesem Schlaf gibt es einen Übergang zu dem, was ihr das Beginnen einer neuen inkarnativen Erfahrung nennt, welche ihr dann mit einem Traum vergleichen könnt, der von jemandem in Zeit/Raum geträumt wird.

Von einem Traum in den anderen

Wir könnten sagen, im Hinblick auf diesen Punkt, dass es hier eine gewisse Symmetrie gibt. Denn, wenn man im Raum/Zeit-Teil von Erfahrung ist, findet die eigene, nächste Annäherung an Zeit/Raum, wiederum, in dem Zustand statt, den ihr Traum nennt, in dem die gereihte Art von Erfahrung, die euren wachen Zustand charakterisiert, einer flüssigeren Erfahrungsumgebung weicht, die mit gefühlsbetonten oder emotionalen Tonarten umgeht, die, sagen wir, mehr nach Zeit/Raum-Erfahrung riechen.

Transformationen unterhalb der Wahrnehmungsschwelle

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (III)

Es gibt einen sehr bedeutsamen Filtermechanismus, der im Verarbeiten von Erfahrung auf eine solche Weise stattfindet, dass eine große Menge des qualitativen Inhalts von Erfahrung nicht behandelt wird, und deshalb nicht als ein signifikanter Teil der laufenden Konstruktion von Erfahrung registriert [wird]. Vom Standpunkt des riesigen Ausmaßes der Schöpfung aus, ist deshalb Vieles verloren. Vom Standpunkt der Erreichung des Mittelpunkts im Formen einer Orientierung seitens des Suchenden innerhalb der Lebenserfahrung, kann Vieles gewonnen werden. Auf diese Weise, bildlich gesprochen, mag Untersuchung mit einem Mikroskop angestellt werden, und auf eine Weise angestellt werden, in der die größere Straßenkarte des Seins nicht einmal zur Betrachtung eingestellt werden kann, und deshalb gibt es viel Verwirrung und ein großes Herumstochern im Nebel, als ob es im Dunkeln wäre. Dies ist eine normale Art von Erfahrung innerhalb des verschleierten Zustands, und es ist sehr nützlich in der Lage zu sein, ohne einen größeren Sinn dafür weitermachen zu können, wie die bestimmte qualitative Resonanz des eigenen Wesens mit den größeren qualitativen Harmoniken von Seiendheit in einem Universum integriert wird, das reichhaltig und riesig ist.

Und so schreitet eine Lebenszeit weiter fort, von Tat und Ereignis zu weiterer Tat und weiterem Ereignis, auf eine Weise, welche eine Serie von kausalen Verbindungen suggeriert, die durch eine Lebenszeit laufen, und zwar so, dass neue Erfahrungen, unvorhergesehene Erfahrungen, als Konsequenz auf früher unternommene Ausdruck- und Verhaltensformen oder Erfahrungen erlebt und gesehen werden können. Im Verlaufe dieser Ereignisse können Schlussfolgerungen gezogen werden, Inspiration mag daraus entnommen werden, die das Potential zu qualitativer Transformation besitzt, die eine sehr tiefe Ebene anspricht.

Nun, diese Transformationen, rein qualitativ im Charakter, rein aus der Ordnung von Seiendheit, sind oft von solch einer feinen Schwingungsebene, sagen wir, dass sie die Türschwelle in bewusste Wahrnehmung hinein nicht überschreiten. Dennoch wird bedeutsame Arbeit unternommen, auch wenn es für jemanden, der diese Arbeit verrichtet, sowohl nicht einfach ist, sich der Arbeit bewusst zu sein, als auch eine völlig bewusste Rolle in der Unternehmung der Richtung dieser Arbeit einzunehmen. Es ist Arbeit, die im Dunklen getan wird, sozusagen, aber von einer Art, die nicht so leicht getan werden kann, wenn dem Suchenden eine vollere Bewusstheit zur Verfügung steht.


vorheriger Teil

Die vollständige Botschaft steht kostenlos online im L/L Research-Archiv zur Verfügung.