Blockaden lösen, damit intelligente Energie frei fließen kann

Die reibungslose Aktivierung
16. Januar 2016 (V)

Einige Inkarnationen mögen im Lernen erfolgreicher als andere sein. Wenn es Rückschläge gibt; wenn, sagen wir, diese Lektion, die man sich gewünscht hat, gelernt zu werden, nicht vollständig gelernt wird, oder andere Lektionen mit ihr mitkommen, dann tritt das auf, was ihr die Blockaden der freien Energie, die durch euch fließt, nennen mögt, denn ihr alle, meine Freundinnen und Freunde, empfangt jeden Tag, als ein Geschenk des Einen Schöpfers, was „Energie aus Intelligenz“ oder „intelligente Energie“ genannt werden kann, die sich durch eure Füße und unteren Chakren bewegt, und sich, wie sie will und wie sie kann, durch jedes Chakra bewegt. Falls es jedoch für eine Art von Energie, oder einer anderen, in einem Chakra, oder einem anderen, Blockaden gibt, dann ergibt sich ein holpriger Fluss, der nicht so reibungslos ist; der nicht beständig ist, der nicht in der Lage ist, sich in der gewünschten Weise fortzubewegen. Daher muss mehr Arbeit verrichtet werden, und dies ist für Studierende das Anzeichen dafür, dass es andere Lektionen zu lernen gibt, um diese Blockaden zu entfernen.

Jeder eurer Komplexe – der Geist, der Körper und die Seele – kann „Katalyst“ (Auslöser) verarbeiten, der zu ihm kommt, und wenn er in der Lage ist, Katalyst – das, was sich innerhalb eurer täglichen Runde an Aktivitäten befindet, sowie jedes denkbare Ereignis, das ihr in einer Inkarnation erleben könnt – erfolgreich zu verarbeiten, dann wird dieser verarbeitete „Zündstoff“ zu Erfahrung. Auf diese Erfahrung kann dann in der Zukunft gezählt werden, um euch auf eurer Reise des Suchens auf eine verlässliche Weise zu leiten.

Oftmals sind viele Inkarnationen notwendig, um das Deblockieren einer Blockade in einem Energiezentrum zur Verfügung zu stellen. Der Vorgang von Evolution benötigt eine große Menge dessen, was ihr Zeit, Energie, Anstrengungen, und Inkarnationen, nennen würdet.

Die Seele ist mit der ganzen Schöpfung eins

Die reibungslose Aktivierung
16. Januar 2016 (II)

Wir sind eure Schritte gegangen; wir haben eure Emotionen gefühlt – die Sorgen, die Freuden, die Verwirrung. Wir sind uns darüber bewusst, dass es kein einfacher Weg ist, innerhalb der Illusion der dritten Dichte zu reisen, weil nichts sicher gewusst wird; euer intellektueller Verstand kann nicht zufriedengestellt werden. Eure Intuition, euer Herz, eure Seele müssen euch leiten. Euer Verstand kann, natürlich, seine Rolle spielen und er hat tatsächlich eine Rolle zu spielen, da ihr, wie bemerkt wurde, ein Geist-, Körper- und Seele-Komplex seid, was bedeutet, dass ihr, auf der Ebene der Seele, diese drei Instrumente zu eurer Verfügung habt, die ihr in eurer Suche danach verwenden könnt, was ihr die Wahrheit nennt: die wahre Natur der Realität, in der ihr euch selbst (be)findet, und die Natur dessen, wohin ihr euch hineinbewegt; das, was die vierte Dichte von Liebe und Verständnis/Erkenntnis genannt wurde.

Das, was mit der ganzen Schöpfung eins ist, ist die Seele – sie ist dasselbe wie der Eine Schöpfer, der holografische Anteil derselben schöpferischen Kraft, die alles gemacht hat, was es gibt. Ihr habt am heutigen Tag gefragt, wie ihr diese Seele, diesen Geist und diesen Körper verwenden könnt, auf eine reibungslos funktionierende Weise, um damit eure eigenen Reisen der Wahrheitssuche in der positiven Polarität zu fördern; diejenige, welche danach strebt, Anderen zu dienen, die, die (aus)strahlend ist; die, welche von sich selbst an alle gibt, die fragen, und deren inneres Wesen diese Eigenschaften von Liebe, von Licht, von Einheit, von Freude ausstrahlt, zu denen ihr heute gefragt habt.

Und so, beginnt jede Seele mit einem Anteil des Einen Schöpfers als sein leitender Stern; derjenige, der die Richtung durch die Dunkelheit der dritten Dichte weist, die erfahren werden muss, wenn ihr euch durch den Vorhang des Vergessens bewegt, dem Schleier, der möglich macht, dass ihr vergesst, dass ihr mit allem eins seid, dass Liebe euch alle gemacht hat, dass Licht euch alle leitet. Außerhalb der dritte Dichte-Illusion sind diese Eigenschaften leicht offensichtlich, und Lernen findet in einer viel langsameren Geschwindigkeit statt, weil es keinen Zweifel hinsichtlich dieser Eigenschaften gibt. Innerhalb eurer Illusion benötigt es jedoch eine große Menge von dem, was ihr Glaube nennt, Hoffnung, Motivation, Inspiration, um auf dem Weg des Suchens weiterzumachen; denn wie ihr wisst, ist Verstehen nicht aus der dritte Dichte-Illusion, ihr könnt niemand anderem beweisen, was ihr tut; aber gegenüber euch selbst wird euch diese stille, kleine Stimme im Inneren (die manche Intuition nennen, oder einige Gottes Stimme) vorwärts führen, wenn ihr sie einfach nur durch euren Wunsch und euren Willen füttert, und in einer täglichen Weise fortfahrt, diese Rituale, könntet ihr sagen, des Gebets, der Kontemplation und der Meditation auszuüben; um zum Schöpfer zu sprechen und dem Schöpfer zuzuhören, und um den Schöpfer überall zu sehen.


Die passende Quelle zur jeweiligen Zeit

2. Januar 2016 (VIII)

Gary: Q’uo, das war ausgezeichnet, danke dir. Ich habe Fragen von einigen anderen Leserinnen und Lesern, aber würde denjenigen, die heute im Kreis mit dabei sind, diese Gelegenheit zuerst anbieten.

Frage: Ich würde gerne etwas fragen. Q’uo, ich frage mich, ob du mir irgendeine Einsicht geben könntest in – du erwähntest, dass Wanderer Inspiration und Hilfe von dem sozialen Erinnerungskomplex empfangen könnten, von dem sie ein Teil sind. Könntest du mir weitere Informationen darüber geben, wie jemand, der glaubt, ein Wanderer oder eine Wanderin zu sein, in der Lage sein mag, diese Verbindung mit seinem oder ihrem sozialen Erinnerungskomplex „feinzutunen“[1]? Und kannst du uns irgendeine Einsicht darin geben, ob das Gesetz der Verwirrung[2] in diesen Vorgang auf irgendeine Weise mit hineinspielt?

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, meine Schwester.

Obwohl es recht [gut] möglich ist, Informationen und Inspiration von jenen des eigenen sozialen Erinnerungskomplexes zu empfangen, würden wir vorschlagen, dass es hilfreicher ist, wenn man im Allgemeinen danach strebt, Inspiration und Information von, was auch immer einer Quelle zu suchen, die für euch zu einer gewissen Zeit am geeignetsten ist. Für die meisten Wesen gibt es diese Begleiter, die zugordnet sind, sagen wir, für genau diesen Zweck. Es gibt auch die Möglichkeit, das höhere Selbst anzusprechen, das Informationen hat, die sagen wir, in der Zukunft euer Seiendheit liegen, und Anwendung auf eure eigene Situation mit sich bringt, die höchst informativ ist.  

Speziell von einer gewissen Quelle zu suchen, mag nicht so effizient sein wie einfach im Allgemeinen mit großer Leidenschaft und Ausdauer, von was auch immer einer Quelle zu suchen, die für euch zu einem bestimmten Zeitpunkt am angemessensten ist. Verschiedene Begleiter und Anteile des höheren Selbst und unterbewussten Geistes machen sich von sich aus dem bewusst Suchenden zugänglich, abhängig von [einem] Teil des Prozesses der Suche, mit dem sich bewusst Suchende gerade beschäftigen; deshalb ist es manchmal passender, von einer Quelle zu suchen als von einer anderen. Jedoch wird man sich dessen üblicherweise nicht in einem bewussten Sinn bewusst. Und so schlagen wir vor, in einem allgemeinen Sinn zu suchen, jedoch mit großer Leidenschaft und Ausdauer.

38Wir haben Energie übrig für eine oder zwei weitere kurze Fragen. Gibt es eine weitere Frage zu dieser Zeit?


[1] fein einzustimmen

[2] Verschleierung zur Wahrung des freien Willens

Denn dies ist das Gesetz: Was du suchst, wirst du finden

2. Januar 2016 (VII)

Gary: Eine kurze Nachfrage, Q’uo. Der Wunsch nach Ablenkung, Anonymität, Schlaf – und ich würde hinzufügen, das Streben nach Komfort und Vergnügungen – existiert auch in denjenigen, die mehr oder weniger erwacht sind, oder die gerade erwachen. Welche Position, gegenüber diesen Energien in sich selbst, nimmt ein spirituell suchender Mensch ein?

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder.

Bewusste Suchende von Wahrheit, (wie wir gehört haben, dass sie so genannt werden), von Liebe, von Licht, des Einen, von Dienst, setzen zuerst diese Eigenschaften in ihre Lebensmuster, [und] lassen sie zu dem Fundament werden, auf dem der Rest des Lebens aufgebaut ist. Es hält euch nicht von eurer spirituellen Suche ab, an der Runde der täglichen Aktivitäten teilzunehmen, den Treffen mit Freunden und den Feiern und dem Beobachten von Ritualen, von Geburtstagen und so weiter, dem Genießen der Aktivitäten, die von euren Künsten, der Musik, dem Tanz und so weiter angeboten werden. Wenn ihr, in eurem Herzen, zuerst, und vor allem, die Liebe und das Licht des Einen Schöpfers erfahrt, wird der ganze Rest euch hinzugefügt werden. Wenn ihr zuerst das Vergnügen und die Vorzüge sucht, werden sie euch ebenfalls gegeben werden, denn dies ist das Gesetz – was du suchst, das wirst du finden. Deshalb ist es eure Wahl, was ihr sucht und wie ihr sucht, und welche Priorität ihr dem gebt, wonach ihr sucht.

Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?

Gary: Was begründet diese Priorität in der Suche? Ist es die Menge an Zeit, ist es Qualität der Aufmerksamkeit, ist es der eigene Fokus? Was macht diese Priorität aus?

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder.

Wir würden zu all diesen Möglichkeiten „ja“ sagen. Das, was im Herzen eures Wesens ist, begründet, welche Prioritäten ihr dem gebt, was ihr in eurem Leben sucht; was ihr in eurem Leben genießt. Es ist das, was ihr am allermeisten erhalten wollt; woraus ihr, sagen wir, euer tägliches Bild malt, welches ihr euch selbst stellt, als Künstler und als Subjekt ebenso.

Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?

Die innere Stimme weiß Strategien, um zu werden, was man sucht

2. Januar 2016 (VI)

Gary: Ja, Q’uo. Du hast gerade vorgeschlagen, dass man um diejenigen, die Ablenkung, Anonymität und Schlaf suchen, nicht übermäßig bekümmert sein sollte, dass man ihnen dienen sollte, wie man kann, dienen wie verlangt, und dass man dann seinen Weg gehen sollte und ihnen alles Gute wünschen. Gleichzeitig gibt es unter denjenigen innerhalb der dritten Dichte einen Wunsch, und einen Wunsch unter jenen innerhalb der inneren Ebenen und jenen in höheren Dichtestufen, als ein Auslöser für Erwachen zu dienen.

Zum Beispiel betreibt das Bündnis offensichtlich „Werbung“ im [irdischen] Himmel, um dabei zu helfen, Menschen aufzuwecken; sie schicken Nachrichten und Träume, und viele Menschen hier auf der Erde versuchen Ähnliches zu tun, durch Medien oder durch kleine, freundliche Handlungen. Gibt es für diejenigen, die in einer Weise dienen wollen, die dabei hilft, Andere aufzuwecken, eine Strategie? Gibt es ein Mittel oder einen guten Vorschlag?

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder.

Wir schätzen die Zeit und Mühe, die es bedarf, um eine solche Anfrage zu formulieren, nicht nur heute, sondern im Leben eines Lebens, dem Finden dieser Betrachtungen innerhalb des Lebensmusters. Jeder hier hat lange und hart entlang dieser Linien des Erfragens gesucht, deshalb hat diese Frage großen Verdienst. Wir würden euch vorschlagen, dass, in der Tat, da ihr bewusst Suchende seid, und ihr eure bewusste Suche auf verschiedene Weisen anwendet, ihr Unterstützung finden könnt, die in einer synchronistischen Weise eures Weges kommen wird. Solltet ihr beispielsweise [etwas] zu einem bestimmten Thema lesen wollen und habt diesen Wunsch für eine Periode eurer Zeit, wie ihr sie messen würdet, werdet ihr entdecken, dass euch vielleicht ein Buch begegnen wird oder ein Freund eines vorbeibringt, oder irgendein Mittel, um diese Eigenschaft zu untersuchen, die ihr ergründen möchtet. Wenn ihr euren Träumen Aufmerksamkeit schenkt und euch immer wieder bemüht, Zugang zu euren Träumen zu erhalten, werdet ihr entdecken, dass dort viele Botschaften zur Verfügung stehen.

Sie kommen von einer Vielzahl von Quellen: von eurem unterbewussten Geist (der Hohepriesterin, die euer Suchen erwartet, um euren bewussten Geist zu illuminieren), durch Intuition, durch Botschaften innerhalb von Träumen, die auf symbolische Weise verschlüsselt sind, die ihr enträtseln und verstehen und auf euer Leben anwenden könnt; von eurem Höheren Selbst ebenfalls, von euren geistigen Begleitern. Wie wir es, bevor die Meditation begann, gehört haben, gibt es jene, die Wanderer sind, die Informationen von jenen ihrer eigenen Gruppierung, was Ra einen „sozialen Erinnerungskomplex“ genannt hat, empfangen mögen. 

All diese Quellen, wie auch der Eine Unendliche Schöpfer, stehen zur Verfügung, wenn ihr Durchhaltevermögen habt und mit Leidenschaft eure spirituelle Suche begeht. Wenn ihr nichts mehr in eurem Leben wollt als zu wissen, was es bedeutet zu handeln, zu dienen, zu lieben, zu sein, zu teilen, das zu erfahren, wofür zu erfahren ihr gekommen seid, werden diese Antworten zu euch kommen. Ihr seid euch alle dieser kleinen stillen Stimme in euch bewusst – einige habe sie Intuition genannt. Meine Freundinnen und Freunde, dies ist ein Schöpfer im Inneren, der in einem entfernten Geflüster spricht, vielleicht in Worten, die fast unhörbar sind, in Gefühlen der Inspiration der einen oder anderen Art. Hört dieser Stimme zu – sie ist euer größter Verbündeter. Ihr habt Unterstützung, überall um euch herum durch Freunde, durch Synchronizitäten, durch eure Träume, durch Menschen, die ihr in euren täglichen Aktivitäten trefft, durch Menschen, die ihr durch Zufall, würde es scheinen, auf der Straße trefft. Was von eurer Seite aus am notwendigsten ist, ist euer Durchhaltevermögen und eure Leidenschaftlichkeit – eurer wahrer Wunsch. Ehrt diese Eigenschaften im Inneren, meine Freundinnen und Freunde, und sie werden euch das bringen, wonach ihr sucht und strebt, denn dies ist das Gesetz. Das, wonach ihr sucht, soll zu euch kommen, und das, wonach ihr im höchsten Sinn von Liebe, und Licht, und Einheit, sucht, wird nicht nur zu euch kommen, sondern wird in euch hineinkommen, sodass es zu euch werden wird, und ihr zu ihm. 

Gibt es eine weitere Frage, mein Bruder?

Wissen, wem man gehört

2. Januar 2016 (V)

Und doch, wenn ihr beharrlich seid, werdet ihr an irgendeinem Punkt innerhalb eurer Illusion entdecken, dass ihr mit großartigen Gefühlen der Inspiration, der Illumination, der Erleuchtung belohnt werdet; mit Zeiten, in denen ihr klar seht, dass ihr Teil einer unendlichen Schöpfung und eines unendlichen Schöpfers seid, der alle Dinge gemacht hat und sich so sehr um euch sorgt, wie Er[1] sich um alles sorgt, und dass dieser Schöpfer innerhalb von euch weilt und nur auf euer Suchen wartet, euer Klopfen an der Tür, eure Suche, um zu finden, euer Fragen, damit eure Fragen beantwortet werden.

[Und] so strebt ihr in Gebet, in Kontemplation, in Meditation, in eurer täglichen Runde an Aktivitäten und versucht, diese Einstellung oder Schwingung von Einheit mit euch mitzunehmen, so dass, wenn ihr jemand anderen auf der Straße trefft, ihr auf irgendeine Weise eure Liebe teilen könnt, ihr eure Bedenken teilen könnt, ihr euren Wunsch teilen könnt, von Dienst zu sein; denn täuscht euch nicht, meine Freundinnen und Freunde, wenn ihr wünscht, euren Dienst zu teilen, werden euch Gelegenheiten entgegenkommen. Sie erscheinen nicht durch Zufall auf eurem Weg, sondern durch Design, einem Design, an dem ihr teilgenommen habt, vor dieser Inkarnation und während der Inkarnation, während ihr den Einen auf bewusste Weise sucht. 

Deshalb, meine Freundinnen und Freunde, würden wir euch sagen: Seid nicht übermäßig bekümmert mit denen, die schlafen, mit denen, die abgelenkt sind, mit denen, die anonym zu sein scheinen, und euch scheinbar auf eine ähnliche Weise behandeln. Gebt ihnen, was sie können, gebt ihnen, wonach gefragt wird, dient so gut ihr könnt, und geht euren Weg und wünscht ihnen alles Gute. Das ist alles, was ihr tun könnt; das ist alles, was irgendjemand tun kann. Deswegen inspirieren wir euch, wir ermutigen euch dazu, zu suchen, so gut ihr könnt, euch darüber bewusst zu bleiben, was ihr seid und wer ihr seid und wessen ihr seid. Ihr gehört dem Einen Schöpfer. All die Kinder dieser Welt und alle Welten gehören dem Schöpfer, alle sind Söhne und Töchter des Vaters und alle werden schließlich ihren Weg nach Hause finden.

Gibt es zu dieser Zeit eine weitere Frage, zu der wir sprechen können?


[1] Im Original: It (Es).

Die spirituelle Reise ist nicht immer gemütlich

2. Januar 2016 (IV)

Diese Fragen [bezüglich spiritueller Evolution] sind nervenaufreibend und rätselhaft, und werden, falls sie überhaupt je bedacht werden, zur Seite gedrückt, denn sie lassen es ungemütlich werden, wenn man sich Bequemlichkeit wünscht. Die spirituelle Reise, meine Freundinnen und Freunde, ist nicht immer gemütlich. Das wisst ihr wohl. Sie wird euch zu verschiedenen Zeiten eine schwierige Zeit bringen, denn es ist von Zeit zu Zeit notwendig, den Test zu bestehen, die Einweihung, sagen wir, um den Abschluss von einer Ebene zu einer anderen innerhalb eurer eigenen dritte Dichte-Umgebung zu machen, zu begehen, die euren Fortschritt auf eurer bewussten spirituellen Reise markiert. Es gibt viele Zeiten, wenn Katalyst falsch angewendet, falsch wahrgenommen, vielleicht überhaupt verpasst und nicht verwendet wird. Wenn dies passiert, dann nimmt der Katalyst kein Ende; er wird immer, immer wieder kommen. Deshalb muss der Auslöser auf irgendeine Weise verarbeitet werden, sonst neigt man dazu, zu werden, wie mache – taub und unbewusst, und vielleicht sogar nach Einsamkeit zu streben und zu einem Rückzug von einem solchen Weg.

Euer Weg innerhalb der Illusion der dritten Dichte ist der schwierigste Weg, den ihr jemals reisen werdet, denn nur die dritte Dichte-Illusion besitzt den Schleier des Vergessens. Nur in dieser Illusion ist es nicht jederzeit vollständig sichtbar, dass ihr Teil des Einen Unendlichen Schöpfers seid. Weil dieser Schleier so dick und vorherrschend ist, bietet er euch die Gelegenheit, großen Fortschritt zu machen, falls ihr in der Lage seid, irgendeinen Teil dieses Schleiers – auf bewusst Weise – zu durchdringen; es verlangt Bemühung, es verlangt bewusste Bemühung, es verlangt Inspiration und Motivation und es verlangt Durchhaltevermögen. 

Und falls ihr diese Eigenschaften ausüben könnt, meine Freundinnen und Freunde, werdet ihr herausfinden, dass sie zehnfach, einhundertfach zu euch zurückkommen werden, so dass, wenn ihr euer Brot über den Wassern brecht, wieder, wie es eure Bibel sagt[1], dass sie dann zu euch zurückkehren werden und euch bereichern und euch beleben und euch inspirieren; und ihr werdet euch, deshalb, vorwärts bewegen auf eurem spirituellen Pfad, der Reise, die ihr für euch selbst zusammengestellt habt, eine Reise, die ohne Ende zu sein scheint, die so viele Windungen und Kehren, Täler und Berge, trockene Wüsten und Regengüsse hat. All die Jahreszeiten werden euch zum einen oder anderen Zeitpunkt herausfordern, damit ihr euer Bestes gebt.


[1] Prediger 11,1 (in der Einheitsübersetzung): “Leg dein Brot auf die Wasserfläche, denn noch nach vielen Tagen wirst du es wieder finden”

Ein Ausweichen vor der spirituellen Suche

2. Januar 2016 (II)

Bevor wir beginnen, möchten euch um einen kleinen Gefallen bitten. Es ist der gleiche Gefallen, um den wir bei jeder Sitzung bitten, um uns zu helfen, das mit euch zu teilen, was unser Dienst ist. Es wäre hilfreich, wenn ihr eure eigenen Unterscheidungskräfte nutzen würdet und nur die Worte von uns annehmt, die Bedeutung für euch haben, und alle anderen hinter euch lasst, denn wir möchten dienen, so gut wir können, und möchten nicht als Autoritäten, die unfehlbar sind, erscheinen, denn in der Tat, sind wir die gleichen Wege gegangen, die ihr geht, und tun dies immer noch. Wir haben die gleichen Gefühle empfunden, die Freuden, das Leid, Verwirrung, Frustration, Wut und so weiter, und sind unseren Weg durch diesen dichten Wald der Emotionen in unserer eigenen dritten Dichte gegangen. Wir schätzen es sehr wert, dass ihr die Zeit von eurem Tag genommen habt, um euch durch die verschiedenen Auslöser zu arbeiten, welche die euren sind, um euren Weg hierher zu diesem Kreis der Suche schaffen, wo sich alle miteinander verbinden, in Liebe und in Licht und im Streben danach, von Dienst zu sein, und im Suchen danach, mehr von der Liebe und dem Licht des Einen Schöpfers zu wissen, damit euer Dienst verfeinert werden mag.

Alle Wesen einer Dienst-an-Anderen-Natur wünschen sich sehr, diese Natur bei jeder Gelegenheit auszuüben, und doch befindet ihr euch hier innerhalb einer Illusion, in der, wie eure Frage illustriert hat, es solche unnachgiebige Anonymität, Schlaf, Ablenkung gibt, und sogar [ein] Ausweichen vor allem, was ein Weg des Dienstes an Anderen zu sein scheint, oder von bewusster Suche irgendeiner Art.

Ihr seid auf einem Planeten, der von vielen derjenigen bevölkert ist, die diese dritte Dichte-Erfahrung bereits [gemacht] hatten. Sie haben versucht, woanders innerhalb der unendlichen Schöpfung die Lektionen von Liebe, entweder des Selbst oder anderer Selbste, zu lernen, und als sich ihre planetaren Zyklen erneuerten und [die] Abschlüsse sich annäherten, konnten sie den Abschluss auf ihrem Heimatplaneten nicht machen. So fanden sie es notwendig, eine große, wie ihr es nennen würdet, Distanz in Zeit und Raum zu reisen, um diesen Planeten zu ihrer Heimat für den „Master-Zyklus“ von 75.000 Jahren zu machen – oder in vielen Fällen viel weniger Zeit, da Viele, sagen wir, spät hereingekommen sind, innerhalb der letzten 25.000 Jahre, um zu versuchen, die Lektionen von dritte Dichte zu wiederholen: das Treffen der Wahl, um entweder das Licht nach außen zu scheinen, oder um das Licht nach innen zu absorbieren und es für sich selbst zu nutzen.

So seht ihr, dies erklärt Vieles der Situation, in welcher ihr euch selbst befindet, innerhalb von Kulturen, Religionen, Wirtschaftssystemen und Nationalstaaten, die um Konzepte herum aufgebaut sind, die normalerweise nicht mit der spirituellen Reise in Beziehung stehen. Selbst die Wege, die auf der Außenseite einen religiösen Kontext zu haben scheinen, haben, in vielen Fällen, den Einflüssen von außen, von denjenigen, die nicht den Schöpfer suchen oder danach streben, Anderen als dem Schöpfer zu dienen, erlaubt, den Zweck, selbst eines religiösen Weges, zu verwirren und abzulenken. Wir können jedoch auch hinzufügen, dass jede Religion, jede Kultur, jeder Nationalstaat in sich einen Weg hat, der rein ist für diejenigen, die wirklich den Einen Schöpfer suchen, einen Weg, der von allen bereist werden kann, die sich dieses Prozesses, den ihr die Evolution des Geistes, des Körpers und der Seele nennt, bewusstwerden können.


Diese Botschaft im L/L Research-Archiv: hier klicken

Lehrer von Liebe und Weisheit

Buddha und Jesus (Teil II),
gechannelt von Carla Rückert am 2. April 2011

Wenn man auf diese zwei machtvollen und ergreifenden Wesen blickt, findet man zwei verschiedene Arten der spirituellen Suche. Einer, wissend, dass sein Königreich nicht von dieser Welt war, trat dennoch mit ganzem Herzen und ganzer Seele und mit nichts anderem in seinem Herzen außer Liebe für alle, die er sah, in diese Welt ein. Wie er hineinging, so wurde sein physischer Körper durch das zerstört, was er auf sich nahm: das Leiden der Welt. Alles Leiden wurde ins Selbst genommen und akzeptiert. Dass es seinen physischen Körper zerstörte, war demjenigen, der als Jesus Christus bekannt ist, nicht wichtig, sondern stattdessen, dass er das tut, was sein Vater will. „Nicht mein Wille, sondern deiner“, waren seine Worte.

Der Buddha sah dieselbe Welt und wusste, dass er nicht von ihr oder Teil davon ist. Folglich bewegte sich sein Weg nicht in das offene Herz und nahm alles Leiden der Welt in das Selbst hinein. Vielmehr ermöglichte er den Dingen dieser Welt, wegzufallen, wenn sie in seiner Sicht wegfallen zu wollen schienen. Über die Periode einer Lebenszeit konnte er jeden Weg in der Welt erkunden, und die Schlussfolgerung treffen, dass dies nicht sein Weg war. Das Prinzip des „Neti-neti[i], nicht dies und nicht das“ kommt hier ins Spiel. Deshalb, als der Buddha allem, außer dem Suchen nach dem einen Schöpfer, erlaubte wegzufallen, war das Wesen nicht länger betroffen mit dem Leiden der Welt, außer zu beten, dass alles Leiden enden möge. Es gab keinen Versuch, das Leiden der Welt auf sich zu nehmen; stattdessen lag der Versuch darin, dem Leiden desjenigen, der als Buddha bekannt ist, zu ermöglichen, abzufallen, und so wie das Leiden von Buddha abfiel, so würde es von der Welt abfallen.

Die Lehren Jesu sind für jene anziehend, die das Gefühl eines offenen Herzens genießen, ein Herz offen zu lieben. Die Lehren des Siddhartha ziehen jene an, die Weisheit suchen. Aber der mitfühlende Anhänger von Christus und der mitfühlende Anhänger von Buddha treffen sich in der Mitte, wo Liebe und Weisheit ausgeglichen sind. Folglich ist jeder dieser Wege solide und nützlich. Und wir könnten jenen vorschlagen, die Buddhisten oder Hindus sind, und die dem Weg des Buddha ihr Leben lang gefolgt sind, dass sie untersuchen, was es bedeutet, den Lehren desjenigen, der als Jesus bekannt ist, zu folgen. Gleichsam ist es für jene, die den Lehren von Jesus über die Periode ihrer Lebenszeit gefolgt sind, nützlich, die Lehren desjenigen, der als Siddhartha bekannt ist, zu untersuchen und in sie einzutreten.


[i] In der englischsprachigen Wikipedia-Ausgabe heißt es dazu: „Im Hinduismus, und im Besonderen in Jnana Yoga und Advaita Vedanta, kann Neti-neti“ ein Chant oder Mantra mit der Bedeutung „nicht dies, nicht dies“ oder „weder dies, noch das“ sein. Neti-neti ist ein geflügeltes Wort, das in den Upanishaden zu finden ist, und vor allem der Avadhuta Gita zugerechnet wird.“

<< Teil ITeil III >>

Buddha und Jesus

Carla Rückerts letzte Samstagstagsmeditations-Sitzung am 2. April 2011

Teil I

Carla Lisbeth Rückert (16. Juli 1943 – 1. April 2015)

Jim: Die Frage an diesem Abend ist von T in Taiwan. „Q’uo, bitte erzähle uns etwas über die Suche und die Erleuchtung von Gautama Siddhartha, auch bekannt als der Buddha. Was erzählt uns diese Geschichte über spirituelle Erleuchtung?“

(Empfangen von Carla.)

Wir sind jene, die euch als das Prinzip von Q’uo bekannt sind. Wir grüßen euch in der Liebe und im Licht des einen unendlichen Schöpfers, in wessen Dienst wir diesem Kreis des Suchens an diesen Abend beiwohnen. Wir möchten jedem von euch dafür danken, dass ihr uns zu eurer Gruppe gerufen habt, und dafür, dass ihr die Zeit aus euren Leben herausnehmt, um die Wahrheit auf diese Weise zu suchen. Ihr helft uns sehr, da wir unseren Dienst angeboten haben, um nur das zu tun, mit jenen, die fragen, über die Fragen zu sprechen, die sie benennen.

Und immer, bevor wir anfangen, möchten wir jeden von euch bitten, euer Urteilsvermögen zu verwenden, wenn ihr dem zuhört, was wir zu sagen haben, und dass ihr die Dinge annehmt, die aus unseren Gedanken hilfreich sind, und den Rest hinter euch lasst. Wir schätzen es, wenn ihr dies tut, da es unseren Geist entspannen wird zu wissen, dass wir uns keine Sorgen darüber machen müssen, dass wir euren freien Willen beeinflussen. Wir danken euch für diese Rücksicht.

Die Anfrage an diesem Abend hat mit demjenigen zu tun, der als Siddhartha oder der Buddha bekannt ist, und was er über spirituelle Erleuchtung zu lehren hat. Wir finden, dass, um dies auf eine Weise anzugehen, die hilfreicher sein mag, wir etwas Zeit darauf verwenden würden, um über die zwei Stränge von religiösem Denken zu sprechen, die in den Lehren desjenigen, der als Jesus Christus, und desjenigen, der als Buddha bekannt ist, zusammengefasst sind.

Beide Wesen, Jesus und Siddhartha, bieten denjenigen, die die Wahrheit suchen, enorme Ressourcen an. Sie haben in verschiedenen Bereichen Anziehungskraft, aber das, was sie gemeinsam haben, ist machtvoll. Für sie beide sind die Suche nach dem Schöpfer, Dienst am Schöpfer, Zeit verbracht in Begleitung des Schöpfers ihr Ein und Alles. Für beide gibt es nichts Wichtigeres als spirituelles Suchen. Sie beide lebten Leben, die auf diese Vorliebe, dieses Anliegen und diese Hingabe aufmerksam machten.

Teil II >>