Vom komatösen Schlaf zur Auflösung ins reine Selbst

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (VI)

Der Schlafzustand eines Wesens in vierter Dichte könnte mehr mit dem eurer tiefen Meditation in dritter Dichte in Verbindung gebracht werden. Es fehlt die Verwirrung und Neuorientierung zwischen dem Schlafzustand und dem Wachzustand in vierter Dichte. In der Tat gibt es auf eurem Planeten jene, die gegenwärtig in dritter Dichte existieren, die den Schlafzustand nicht so sehr benötigen, sondern Zugang haben, um sich an die Wesensernährung anzuschließen, die normalerweise im Traumzustand aufgenommen wird, indem sie in diese Form von tiefer Meditation gehen. Wir verwenden den Begriff „Ernährung“, weil das Selbst nach Wiederverbindung mit einem reineren Seins-Zustand verlangt, und dies ist wahr auf jeder Dichte-Ebene von dritter zu vierter, fünfter und so weiter.

Der Zustand des Schlafes, der in den höheren Dichten eher der Meditation gleicht, wird mehr zum Standard von Existenz, je höher man in den Dichtestufen hinaufgeht, sodass man in dritter Dichte in eine Art von Koma geht, Zugang zu diesem Bewusstseinszustand hat und dann wieder aus diesem Komazustand herauskommt, in das hinein, was als der Wachzustand wahrgenommen wird.

In vierter Dichte ist dieser Zustand viel weniger komaähnlich. Er ist dennoch notwendig, damit ein Individuum [seine] Inkarnation erhalten kann, das heißt, um zu leben und nicht zu sterben oder sie zu beenden, aber es ist weniger ein Komazustand und eher eine Bewusstheit während des Schlafes. Das, was in vierter Dichte das Gegenstück zu Träumen wäre, wird mit größerer Leichtigkeit [im Wachzustand] beibehalten, und weiter hoch in die fünfte Dichte hinein mit noch größerer Leichtigkeit. Der Zustand von Seiendheit in fünfter Dichte ist so fein innerhalb der Inkarnation, dass in einen Seiendheitszustand in diesem Traumzustand zu gehen sehr subtil ist. Es ist wie ein Klartraum, in den man mit Absicht hineingeht; man führt die Handlung aus, der man sich bewusst ist, dass sie ausgeführt werden sollte, und erwacht bewusst aus diesem Zustand und macht im erwachten Zustand dieser Inkarnation weiter. Und höher hinauf in sechster Dichte ist der Zustand zwischen Traum und Wachen so fein, dass das Konzept des Schlafes oder von ‚in einem meditativen versus in einem nicht-meditativen Zustand sein‘ gar nicht nötig ist. Es wäre so, wie wenn Menschen in dritter Dichte auf eurem Planeten eine Kaffeepause machen und sich einfach für einen Moment von den Aktivitäten ausruhen.

Der Zustand von reinem Zeit/Raum wird immer mehr leicht verfügbar je höher die Frequenz der entsprechenden Dichte, und an einem Punkt am Ende der Reihe der Dichtestufen löst sich das Selbst in den reinen Zustand auf.

Wir werden diesen Kontakt nun an denjenigen, der als Jim bekannt ist, übertragen. Wir sind jene von Q’uo.

Transformationen unterhalb der Wahrnehmungsschwelle

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (III)

Es gibt einen sehr bedeutsamen Filtermechanismus, der im Verarbeiten von Erfahrung auf eine solche Weise stattfindet, dass eine große Menge des qualitativen Inhalts von Erfahrung nicht behandelt wird, und deshalb nicht als ein signifikanter Teil der laufenden Konstruktion von Erfahrung registriert [wird]. Vom Standpunkt des riesigen Ausmaßes der Schöpfung aus, ist deshalb Vieles verloren. Vom Standpunkt der Erreichung des Mittelpunkts im Formen einer Orientierung seitens des Suchenden innerhalb der Lebenserfahrung, kann Vieles gewonnen werden. Auf diese Weise, bildlich gesprochen, mag Untersuchung mit einem Mikroskop angestellt werden, und auf eine Weise angestellt werden, in der die größere Straßenkarte des Seins nicht einmal zur Betrachtung eingestellt werden kann, und deshalb gibt es viel Verwirrung und ein großes Herumstochern im Nebel, als ob es im Dunkeln wäre. Dies ist eine normale Art von Erfahrung innerhalb des verschleierten Zustands, und es ist sehr nützlich in der Lage zu sein, ohne einen größeren Sinn dafür weitermachen zu können, wie die bestimmte qualitative Resonanz des eigenen Wesens mit den größeren qualitativen Harmoniken von Seiendheit in einem Universum integriert wird, das reichhaltig und riesig ist.

Und so schreitet eine Lebenszeit weiter fort, von Tat und Ereignis zu weiterer Tat und weiterem Ereignis, auf eine Weise, welche eine Serie von kausalen Verbindungen suggeriert, die durch eine Lebenszeit laufen, und zwar so, dass neue Erfahrungen, unvorhergesehene Erfahrungen, als Konsequenz auf früher unternommene Ausdruck- und Verhaltensformen oder Erfahrungen erlebt und gesehen werden können. Im Verlaufe dieser Ereignisse können Schlussfolgerungen gezogen werden, Inspiration mag daraus entnommen werden, die das Potential zu qualitativer Transformation besitzt, die eine sehr tiefe Ebene anspricht.

Nun, diese Transformationen, rein qualitativ im Charakter, rein aus der Ordnung von Seiendheit, sind oft von solch einer feinen Schwingungsebene, sagen wir, dass sie die Türschwelle in bewusste Wahrnehmung hinein nicht überschreiten. Dennoch wird bedeutsame Arbeit unternommen, auch wenn es für jemanden, der diese Arbeit verrichtet, sowohl nicht einfach ist, sich der Arbeit bewusst zu sein, als auch eine völlig bewusste Rolle in der Unternehmung der Richtung dieser Arbeit einzunehmen. Es ist Arbeit, die im Dunklen getan wird, sozusagen, aber von einer Art, die nicht so leicht getan werden kann, wenn dem Suchenden eine vollere Bewusstheit zur Verfügung steht.


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