Die voll erfahrene Gegenwart des Einen Schöpfers

Die reibungslose Aktivierung
16. Januar 2016 (VII)

Alles ist tatsächlich zu allen Zeiten gut, meine Freundinnen und Freunde, jedoch, innerhalb der Illusion von dritter Dichte, wird dies nicht oft als eine Wahrheit erfahren, die Wahrheit dessen, was wahrlich ist. Von Zeit zu Zeit wird der unterbewusste Geist das Signal an den bewussten Geist schicken, dass er, tatsächlich, sagen wir, richtigliegt, ins Schwarze trifft und den Weg erfolgreich bereist. 

Es gibt weitere Arbeit, die getan werden kann, für solch Suchende, denn falls diese Suchenden, die begonnen haben, die Öffnung des Indigo-Strahls zu erfahren, dieses Energiezentrum mit den unteren Energiezentren ins Gleichgewicht bringen können, über eine Periode dessen hinweg, was ihr Zeit nennen würdet, und diesen Katalyst in Erfahrung verarbeiten, dann ist es möglich, die Erfahrung als einen Zubringer[1] durch das Energiezentrum des violetten Strahls loszulassen, das den Kontakt mit dem Einen Schöpfer herstellt, und das Wesen kann dann die voll erfahrene Gegenwart des Einen Unendlichen Schöpfers erfahren, mit ihrer begleitenden Freude und dem Gefühl der Ganzheit oder Einheit, zu welcher Zeit sich das Wesen in einem vollen Sinne der Natur seines eigenen Seins bewusst wird, und der Natur von allem, was ist, innerhalb der Schöpfung des Schöpfers.

An diesem Punkt, wünscht sich das Wesen, Anderen von Dienst zu sein, indem es den Willen des Schöpfers in allen Worten, Gedanken und Handlungen ausführt. Dies ist die Erleuchtungserfahrung, wie ihr sie genannt habt, Samadhi, Kenshō, das Nirvana. Solch ein Wesen, im positiven Sinn, wünscht sich selten, die Illusion zu verlassen und vorwärts zu gehen, wie es das wohl tun könnte, sondern wünscht sich, wiederzukehren, um mit denjenigen aus seiner Art zu sein, um das zu teilen, was es gefunden hat, nachdem es in der Lage war, den Energiefluss durch das Chakren-System reibungslos und in seinem Fluss frei sein zu lassen, vom Wurzel- durch das violette Chakra zum Einen Schöpfer.

Zu diesem Zeitpunkt würden wir fragen, ob es eine Nachfrage zu dieser Frage gibt.

Gary: Nicht zur Hauptfrage, Q‘uo. Danke dir soweit dafür.

Ich bin Q’uo und wir danken dir, mein Bruder und Freunde, die hier versammelt sind. Wir möchten fragen, ob es eine andere Frage zu dieser Zeit geben mag, zu der wir sprechen können?


[1] im engl. Original: shuttle

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Die Seele ist mit der ganzen Schöpfung eins

Die reibungslose Aktivierung
16. Januar 2016 (II)

Wir sind eure Schritte gegangen; wir haben eure Emotionen gefühlt – die Sorgen, die Freuden, die Verwirrung. Wir sind uns darüber bewusst, dass es kein einfacher Weg ist, innerhalb der Illusion der dritten Dichte zu reisen, weil nichts sicher gewusst wird; euer intellektueller Verstand kann nicht zufriedengestellt werden. Eure Intuition, euer Herz, eure Seele müssen euch leiten. Euer Verstand kann, natürlich, seine Rolle spielen und er hat tatsächlich eine Rolle zu spielen, da ihr, wie bemerkt wurde, ein Geist-, Körper- und Seele-Komplex seid, was bedeutet, dass ihr, auf der Ebene der Seele, diese drei Instrumente zu eurer Verfügung habt, die ihr in eurer Suche danach verwenden könnt, was ihr die Wahrheit nennt: die wahre Natur der Realität, in der ihr euch selbst (be)findet, und die Natur dessen, wohin ihr euch hineinbewegt; das, was die vierte Dichte von Liebe und Verständnis/Erkenntnis genannt wurde.

Das, was mit der ganzen Schöpfung eins ist, ist die Seele – sie ist dasselbe wie der Eine Schöpfer, der holografische Anteil derselben schöpferischen Kraft, die alles gemacht hat, was es gibt. Ihr habt am heutigen Tag gefragt, wie ihr diese Seele, diesen Geist und diesen Körper verwenden könnt, auf eine reibungslos funktionierende Weise, um damit eure eigenen Reisen der Wahrheitssuche in der positiven Polarität zu fördern; diejenige, welche danach strebt, Anderen zu dienen, die, die (aus)strahlend ist; die, welche von sich selbst an alle gibt, die fragen, und deren inneres Wesen diese Eigenschaften von Liebe, von Licht, von Einheit, von Freude ausstrahlt, zu denen ihr heute gefragt habt.

Und so, beginnt jede Seele mit einem Anteil des Einen Schöpfers als sein leitender Stern; derjenige, der die Richtung durch die Dunkelheit der dritten Dichte weist, die erfahren werden muss, wenn ihr euch durch den Vorhang des Vergessens bewegt, dem Schleier, der möglich macht, dass ihr vergesst, dass ihr mit allem eins seid, dass Liebe euch alle gemacht hat, dass Licht euch alle leitet. Außerhalb der dritte Dichte-Illusion sind diese Eigenschaften leicht offensichtlich, und Lernen findet in einer viel langsameren Geschwindigkeit statt, weil es keinen Zweifel hinsichtlich dieser Eigenschaften gibt. Innerhalb eurer Illusion benötigt es jedoch eine große Menge von dem, was ihr Glaube nennt, Hoffnung, Motivation, Inspiration, um auf dem Weg des Suchens weiterzumachen; denn wie ihr wisst, ist Verstehen nicht aus der dritte Dichte-Illusion, ihr könnt niemand anderem beweisen, was ihr tut; aber gegenüber euch selbst wird euch diese stille, kleine Stimme im Inneren (die manche Intuition nennen, oder einige Gottes Stimme) vorwärts führen, wenn ihr sie einfach nur durch euren Wunsch und euren Willen füttert, und in einer täglichen Weise fortfahrt, diese Rituale, könntet ihr sagen, des Gebets, der Kontemplation und der Meditation auszuüben; um zum Schöpfer zu sprechen und dem Schöpfer zuzuhören, und um den Schöpfer überall zu sehen.


Die reibungslose Aktivierung

16. Januar 2016 (I)

Gruppenfrage: In Ra 52.11 fragt der Fragesteller: „Gibt es [dann], vom Standpunkt eines Individuums aus, das dem Pfad des Dienstes an Anderen aus unserer gegenwärtigen Position in dritter Dichte folgen möchte – gibt es irgendetwas von Bedeutung, außer den Disziplinen der Persönlichkeit, Erkenntnis des Selbst und Stärkung des Willens?“

Ra antwortet: „Ich bin Ra. Dies ist Methode. Dies ist nicht das Herz. Lass uns das Herz von Evolution untersuchen.

Lasst uns daran erinnern, dass wir alle eins sind. Dies ist das große Lern/Lehren. In dieser Einheit liegt Liebe. Dies ist ein großes Lern/Lehren. In dieser Einheit liegt Licht. Dies ist die fundamentale Lehre aller Ebenen der Existenz in Materialisation. Einheit, Liebe, Licht und Freude; dies ist das Herz der Evolution der Seele.

Die zweitwichtigsten Lektionen werden in Meditation und in Dienst gelernt/gelehrt. An einem [gewissen] Punkt ist der Geist/Körper/Seele-Komplex durch diese zentralen Gedanken oder Verzerrungen so reibungslos aktiviert und ausgeglichen, dass die Techniken, die du erwähnt hast, recht bedeutend werden. Das Universum, auch wenn sein Mysterium ungebrochen, ist eins. Beginne und ende immer im Schöpfer, nicht in Methode.“

Q’uo, wir würden uns gern auf die Worte „reibungslos aktiviert“ in Ras Aussage konzentrieren. Würdest du erklären, was mit „reibungslos aktiviert“ gemeint ist? Auch, wie wir selbst reibungslos aktiviert werden, und schließlich, welche Beziehung die Erfahrung von Freude dazu hat, reibungslos aktiviert zu werden?

(Jim channelt)

Ich bin Q’uo und grüße jeden von euch in Liebe und Licht durch dieses Instrument an diesem Nachmittag. Wir sind geehrt, gefragt zu werden, eurem Kreise des Suchens wieder einmal beizuwohnen. Es ist immer eine große Freude, unsere Schwingungen mit euren eigenen zu mischen, denn ihr habt lange in eurem Zeitmaß und in jeder eurer Inkarnationen dafür gearbeitet, um euch selbst zu diesem Moment des Einstimmens zu bringen, damit ihr zusammen das sucht, was wichtig ist in euren Gedanken und in euren Herzen.

Wir möchten euch bitten, wie wir es immer tun, dass ihr eure eigene Unterscheidungskraft verwendet, wenn ihr die Worte und Gedanken für euch einschätzt, die wir mit euch zu teilen haben. Dies macht den Dienst für uns viel einfacher, denn wir können uns dann keine Sorgen machen, dass wir euch zu sehr beeinflussen, denn wir sind nicht, was ihr eine „absolute Autorität“ nennt. Wir sind Suchende, wie ihr es seid, die sich vielleicht ein Stückweit weiter entlang des gleichen Weges bewegt haben, den ihr beschreitet.

Lehrer von Liebe und Weisheit

Buddha und Jesus (Teil II),
gechannelt von Carla Rückert am 2. April 2011

Wenn man auf diese zwei machtvollen und ergreifenden Wesen blickt, findet man zwei verschiedene Arten der spirituellen Suche. Einer, wissend, dass sein Königreich nicht von dieser Welt war, trat dennoch mit ganzem Herzen und ganzer Seele und mit nichts anderem in seinem Herzen außer Liebe für alle, die er sah, in diese Welt ein. Wie er hineinging, so wurde sein physischer Körper durch das zerstört, was er auf sich nahm: das Leiden der Welt. Alles Leiden wurde ins Selbst genommen und akzeptiert. Dass es seinen physischen Körper zerstörte, war demjenigen, der als Jesus Christus bekannt ist, nicht wichtig, sondern stattdessen, dass er das tut, was sein Vater will. „Nicht mein Wille, sondern deiner“, waren seine Worte.

Der Buddha sah dieselbe Welt und wusste, dass er nicht von ihr oder Teil davon ist. Folglich bewegte sich sein Weg nicht in das offene Herz und nahm alles Leiden der Welt in das Selbst hinein. Vielmehr ermöglichte er den Dingen dieser Welt, wegzufallen, wenn sie in seiner Sicht wegfallen zu wollen schienen. Über die Periode einer Lebenszeit konnte er jeden Weg in der Welt erkunden, und die Schlussfolgerung treffen, dass dies nicht sein Weg war. Das Prinzip des „Neti-neti[i], nicht dies und nicht das“ kommt hier ins Spiel. Deshalb, als der Buddha allem, außer dem Suchen nach dem einen Schöpfer, erlaubte wegzufallen, war das Wesen nicht länger betroffen mit dem Leiden der Welt, außer zu beten, dass alles Leiden enden möge. Es gab keinen Versuch, das Leiden der Welt auf sich zu nehmen; stattdessen lag der Versuch darin, dem Leiden desjenigen, der als Buddha bekannt ist, zu ermöglichen, abzufallen, und so wie das Leiden von Buddha abfiel, so würde es von der Welt abfallen.

Die Lehren Jesu sind für jene anziehend, die das Gefühl eines offenen Herzens genießen, ein Herz offen zu lieben. Die Lehren des Siddhartha ziehen jene an, die Weisheit suchen. Aber der mitfühlende Anhänger von Christus und der mitfühlende Anhänger von Buddha treffen sich in der Mitte, wo Liebe und Weisheit ausgeglichen sind. Folglich ist jeder dieser Wege solide und nützlich. Und wir könnten jenen vorschlagen, die Buddhisten oder Hindus sind, und die dem Weg des Buddha ihr Leben lang gefolgt sind, dass sie untersuchen, was es bedeutet, den Lehren desjenigen, der als Jesus bekannt ist, zu folgen. Gleichsam ist es für jene, die den Lehren von Jesus über die Periode ihrer Lebenszeit gefolgt sind, nützlich, die Lehren desjenigen, der als Siddhartha bekannt ist, zu untersuchen und in sie einzutreten.


[i] In der englischsprachigen Wikipedia-Ausgabe heißt es dazu: „Im Hinduismus, und im Besonderen in Jnana Yoga und Advaita Vedanta, kann Neti-neti“ ein Chant oder Mantra mit der Bedeutung „nicht dies, nicht dies“ oder „weder dies, noch das“ sein. Neti-neti ist ein geflügeltes Wort, das in den Upanishaden zu finden ist, und vor allem der Avadhuta Gita zugerechnet wird.“

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Ein positiver, starker Wille

Fortsetzung und letzter Auszug von Q’uos Botschaft vom 7. November 2015

Q’uo: Ich bin Q’uo, und wir danken dir, mein Bruder. Gibt es eine letzte Frage für diesen Nachmittag?

Gary: Eine kurze, Q’uo: Wie würdet du einen starken Willen für ein positiv polarisiertes Wesen definieren?

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Frage bewusst, mein Bruder. Jene positiv polarisierten Wesen, die, sagen wir, einen starken Willen zeigen, sind jene, die in der Lage waren, die Natur ihrer eigenen Seiendheit so zu vergrößern, dass die Positivität anfängt, um einen herum gezeigt zu werden, ganz so, wie die Sonne an einem wolkenlosen Tag. Solche Wesen zeigen am ehesten durch Beispiel anstatt durch Worte, und streben höchstwahrscheinlich danach, in Dienst zu teilen, wenn gebeten, und setzen ihre Reise der Suche am ehesten auf eine einzelgängerische Weise in jeder Ebene ihrer täglichen Anstrengungen fort, sodass es keinen Teil der täglichen Runde von Erfahrung gibt, der nicht von dem profitiert, wonach dieses Wesen innerlich strebt, denn positiv polarisierte spirituell Suchende suchen den Einen, und finden den Einen, überall, denn es gibt nichts als den Einen. Solch ein Wesen wird den Schöpfer sehen und dem Schöpfer die Liebe geben, welche die eigene des Schöpfers ist, die diesem Wesen gegeben wurde und vor und zurück geteilt wird. Für solch ein suchendes Wesen ist die tägliche Runde an Aktivitäten eine fortgesetzte Gelegenheit, die Liebe des Einen Unendlichen Schöpfers zu suchen und zu teilen.

Meine Freundinnen und Freunde, wir sind euch, jedem und jeder Einzelnen von euch, sehr dankbar dafür, dass ihr uns ermöglicht habt, an diesem Nachmittag zu euch zu sprechen. Es ist uns ein großes Privileg gewesen. Wir sehen diesen Kreis der Suche als eine Quelle von großem Licht, das über diese Stätte hinausreicht, in die Bereiche des Metaphysischen hinein, wo sich Viele eines solchen Strebens bewusst sind, und sich mit euch über eure Suche freuen und ihr ihre Energien leihen, vor allem, wenn sie gefragt werden, denn auch sie sind Kräfte des Lichts, die im Weg des Dienstes an Anderen suchen.

Wir möchten, zu dieser Zeit, unseren Abschied von diesem Instrument und dieser Gruppe nehmen. Wir verlassen euch in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers. Wir sind euch bekannt als diejenigen von Q’uo. Adonai, meine Freundinnen und Freunde, Adonai

Vor Aufdrängung zurückscheuen, Spiegelbild sein … und hoffen

(Fortsetzung aus der Sitzung vom 7. November 2015)

Q’uo: Ich bin Q’uo. Wir danken dir, mein Bruder. Gibt es eine weitere Frage in dieser Gruppe?

Steve:  Q’uo, gibt es den Fall, dass Wille anmaßend wird?

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder. Du fragst nach einem interessanten Punkt in diesem Zusammenhang. Dies ist eine Möglichkeit, die nicht oft gesehen wird, die jedoch ihre eigene Realität in jenen Wesen besitzt, die, sagen wir, neben dem, was ihr „die metaphysische Reise der Wahrheitssuche“ nennen mögt, einen Erfolg hatten. Vielleicht gab es einen Erfolg in der materiellen Welt im Erhalten der Objekte, Dinge und Stationen des Respekts und Überflusses, und diese Errungenschaften können das Wesen, das sie erreicht hat, fühlen lassen, dass es, sagen wir, „allmächtig“ ist, sodass die Ausübung des Willens, sagen wir, in dieser Hinsicht das werden kann, was Anderen helfen kann, selbst wenn sie nicht gefragt werden.

In solchen Fällen erkennen wir, dass die erfolgreiche Anwendung von Willen in dem Teil des Geistes, auf den ihr euch als den „Ego-Geist“ bezogen habt, ein falsches Gefühl der Sicherheit und sogar eine, sagen wir, Mission geben kann, dass es andere Wesen auf seinen Erfolg aufmerksam macht, und sie entlang eines ähnlichen Pfades führt. Diese Art von Erfolg ist jedoch in den meisten Fällen nicht das, was in einem 1:1-Sinn weitergegeben werden kann, denn für jeden möglichen Anhänger gibt es die Notwendigkeit, diesen Weg für sich selbst wählen zu können, und wenn man solche Erfolge hatte und sie Anderen gewähren oder aufzwingen möchte, dann wird es Dissonanz zwischen den Zielen jedes Wesens geben, sodass es wenig Erfolg gibt, der von den Anhängern erfahren wird, und nur, sagen wir, das Gefühl, unterwürfig zu sein und unter der Kontrolle eines Anderen zu stehen. In solchen Fällen ist zu hoffen, dass das Wesen, das versucht, seinen Willen einem Anderen aufzudrücken, sich selbst in den Spiegelbildern jener um es herum reflektiert sehen kann, die dazu neigen, vor solch einer machtvollen Aufdrängung des Willens eines Anderen auf sie selbst zurückzuscheuen.

Gibt es eine weitere Frage, mein Bruder?

Steve: Nein, danke dir.

Gemeinsam Suchende finden eher

(Fortsetzung der Antwort zur 1. Nachfrage in der Sitzung vom 7. November 2015)

Die Schwierigkeiten im Suchen und Streben nach dem, was Zweifel zerstreuen kann, werden oft von jenen erlebt, die den bewussten Teil des Weges der Suche nach der Wahrheit, sagen wir, gerade erst betreten haben, und noch nicht entdeckt haben, wie man mit Rückschlägen, den Windungen und Verdrehungen auf dem Pfad umgeht, die zweifelnde Suchende sicherlich finden werden. In solchen Fällen gibt es die Notwendigkeit, die Energien mit Anderen der gleichen Geisteshaltung zu verbinden, denn innerhalb einer Gruppe von suchenden Seelen kann es Ermutigung für junge Suchende geben, so dass sie die Zweifel überwinden, an den Schwierigkeiten vorbeiziehen und ihre eigene Reise der Suche nach ihrer inneren Wahrheit wieder bekräftigen können.

girls-1053151_640Oft wird solcher Zweifel von Anderen, die, sagen wir, weniger Beachtung für den Vorgang der Suche haben, dort platziert, und mag das Wesen auf Arten in Frage stellen, in denen es nicht antworten kann, und nicht ergründen kann, wie es einen Teil seiner eigenen Reise machen kann, wenn die Fragen vom suchenden Wesen entweder nicht richtig verstanden oder nicht richtig thematisiert wurden. Manchmal gibt es die Unterstützung, die eine Gruppe von Gleichgesinnten jenen innerhalb der Gruppe geben kann, die von Zeit zu Zeit in der Ausübung des Willens und der Kontinuität der Suche scheitern mögen. Jene, die bereit sind, zusammen zu suchen, finden eher das, was gesucht wird, und wir empfehlen das Zusammenschließen aller Wesen, die den, sagen wir, Heiligen Gral auf der Reise finden möchten, sodass alle sich gegenseitig Unterstützung geben können.

Dies ist eine Reise, die nicht dafür gedacht ist, sagen wir, vollständig allein unternommen zu werden, auch wenn sie in ihrer eigentlichen Essenz eine einzigartige Reise ist, die niemand für euch unternehmen kann; jene Freundinnen, Freunde und Beigesellte, die auf einer ähnlichen Reise sind, können jedoch eine Unterstützung der Inspiration, oder des Beispiels, leihen, sodass alle innerhalb der Gruppe durch solches Teilen der Liebe des Suchens, der Liebe des Weges, und der Liebe jener innerhalb der Gruppe, unterstützt und gestärkt werden.

Gibt es eine weitere Frage, mein Bruder?

Gary: Zu dieser Frage nicht. Diese Antwort wird mich sicher dazu inspirieren, meinen Willen nicht mehr durch Schwelgen in Selbstzweifel zu zerstreuen. Danke dir.

Das Prinzip von Q’uo vom 7. November 2015


Foto: Dean Moriarty (terimakasih0) @ pixabay

Das Dilemma: Solange man nicht will, bleibt der Wille blockiert

Fragesteller:  Q’uo, du hast umfangreich, erkenntnisreich und, wenn ich das hinzufügen darf, auf schöne Weise zum ersten und dritten Teil der Gruppenfrage gesprochen. Könntest du auch direkt zur zweiten Frage sprechen, die lautet: „Welche Gedanken und Aktivitäten zerstreuen, schwächen und lösen den Willen auf?“

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst mein Bruder. Wir bitten um Verzeihung dafür, dass wir eure Frage nicht in all ihren Teilen beantwortet haben. Die Qualitäten, die dazu neigen, den Willen zu schwächen, sind jene, die die Fähigkeit eines Wesens schwächen, Entscheidungen auf eine klare und rationale Weise zu treffen, denn wenn ein Wesen findet, dass es Zweifel gibt, der nicht angesprochen sein mag, und der im Vordergrund des Geistes Platz nimmt, dann ist dies eine Qualität, die das schwächt, was ihr den Willen nennt. Ein solcher Wille wird in einem geschwächten Zustand bleiben, bis dem suchenden Wesen Informationen oder Inspirationen zur Verfügung stehen, die besagten Zweifel auflösen oder entfernen können.

Wir finden, dass dies bei den meisten Wesen die Hauptursache dafür ist, dass sie ihren Willen nicht ausüben können, denn wenn es an Informationen mangelt, oder es an dem Wunsch mangelt, Informationen zu finden, dann hat der Wille keine Mittel, um ausgeübt zu werden. Dies begründet, oftmals, eine, wie ihr es nennen würdet, „Abwärtsspirale“ der Entscheidungsfindung und Bewegung des Geist/Körper/Seele-Komplexes entlang der Linie des evolutionären Prozesses, denn oft gibt es eine Schwächung von Information, Schwächung von Verarbeitung von Information, und eine Schwächung des Wunsches, nach Informationen zu suchen, die Zweifel auflösen und die Qualität des Willens wieder beleben können. In einer solchen Situation gibt es dann, was ihr ein Dilemma nennen mögt: Bis man ausreichend reines Verlangen oder Willen generiert hat, um an dieser Blockade des Willens zu arbeiten, bleibt der Wille blockiert.

Der Wandel vom kleinen Selbst zum Mit-Schöpfer

Meine Freundinnen und Freunde, wir können euch sagen, dass das, was sich in eurer Person als Verlangen ankündigt, flexibel genug ist, um umgewandelt werden zu können, wenn ihm die Gelegenheit geben wird, seinen Ausdruck in immer höheren Ausführungsarten zu finden. Deswegen ist es gut, zu begehren, zu dienen; und es ist sogar noch besser, diesem „Verlangen zu dienen“ zu ermöglichen, im Prozess des Übens der Aktivität des Dienens transformiert zu werden. Es ist gut, einen Plan zu haben, aber es ist besser, diesem Plan zu erlauben, sich selbst neu zu formen, wenn die Realisierung erreicht wird, dass es für ihn vielleicht einen klareren Ausdrucksmodus gibt, dass es für ihn vielleicht eine wahrere Übereinstimmung mit dem Willen gibt, der sich, sogar während ihr über die Angelegenheit nachdenkt, im Prozess der eigenen Neuformulierung befindet.

Und auf diese Weise, kann man herausfinden, dass das Selbst nicht so sehr das Bedürfnis empfindet, verteidigt zu werden. Das Selbst empfindet nicht so sehr das Gefühl, dass es auf sich selbst begrenzt ist. Das Selbst empfindet nicht so sehr, dass der Wille, den es ausdrückt, ihm allein gehört. Es ist ein Wille, der als der Wille des Schöpfers gesehen werden kann. Aber wer ist der Schöpfer? Wer ist der Schöpfer, außer der Eine, der hier und jetzt schöpfen würde, und hier und jetzt findet man, dass, um zu schöpfen, der Schöpfer die Mitarbeit dieses kleinen Selbst benötigt: dieses kleine System von Wünschen und Absichten und, ja, Zweifeln und Bedenken, die das Ich immer „mein Selbst“ genannt hat. Und so geht der großartige Vorgang der spirituellen Evolution weiter, meine Freundinnen und Freunde, wenn das kleine Selbst ein wenig weniger sich selbst wird, und ein wenig mehr schöpferisch, Tag für Tag, Anstrengung auf Anstrengung, gute Absicht auf gute Absicht, Hoffnung auf Hoffnung, und Freude auf Freude.

Wir sind jene von Q’uo, und wir haben es genossen, an diesem Herbsttag bei euch zu sein. Wir danken euch dafür, dass ihr unseren Worten zugehört habt, und verlassen dieses Instrument zu diesem Zeitpunkt in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers, und kehren zu demjenigen zurück, der als Jim bekannt ist, um herauszufinden, ob es noch Fragen in den Gedanken der Anwesenden gibt. Adonai, meine Freundinnen und Freunde, Adonai.

Q’uo vom 7. November 2015

Begehren, um immer klarer zu begehren

In der Tat, wer ist es? „Ich bin es, “ müsst ihr euch zuflüstern, „ich bin es, ich bin es, der begehrt,“ aber ich bin es, der begehrt, immer klarer zu begehren. Ich bin es, der begehrt, in Übereinstimmung mit einem Verlangen zu begehren, das ich gutheiße. Und ihr könntet fragen: „Was ist in diesen Prozess eines Wertes eingegangen, den ich umarme, um anzuerkennen, welche Verlangen ich stärken möchte, und welchen Verlangen ich erlauben möchte, ihren Weg in einen Zustand hinein zu finden, in dem sie verzehrt und aufgebraucht wurden?“ Wir drücken diese Angelegenheit so aus, um euch vorzuschlagen, dass wir es nicht hilfreich finden, den Wert, den ihr in euch selbst erkannt habt, zu verwenden, um den Wert, an dem ihr euren Willen ausgerichtet habt, dafür zu verwenden, um jene Begehren harsch zu verurteilen, von denen ihr entschieden habt, dass ihr sie nicht fördern möchtet.

Das Prinzip von Q’uo, 7. November 2015