Das höhere Selbst berät zum höchsten Weg

2. April 2011 (VI)

(Pause)

Wir sind jene von Q’uo und wieder mit diesem Instrument. Wir möchten demjenigen, der als T bekannt ist, für seine Anfrage danken, und würden zu diesem Zeitpunkt den Kreis für jegliche andere Fragen öffnen, die ihr haben mögt. Gibt es weitere Anfrage zu dieser Zeit? Wir sind jene von Q’uo.

G: Q’uo, M schreibt: „Wenn ich mit meinem höheren Selbst kommuniziere, erscheint es manchmal so, als ob gewisse Bitten nach Informationen nicht gewährt werden. Kannst du dich zu dem Prinzip äußern, mit dem das höhere Selbst wählen würde, Informationen in einigen Fällen zurückzuhalten und in anderen Fällen nicht?“

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo. Wir danken demjenigen, der als M bekannt ist, für seine Anfrage. Mein Bruder, das höhere Selbst kann Inspiration hinsichtlich des höchsten und besten Pfades, dem man in einer ethischen Situation folgen kann, anbieten. Wenn es dahingehend befragt wird, wo der höchste und beste Pfad ist, gibt es für das höhere Selbst eine einigermaßen verlässliche Tendenz dazu, antworten zu können.

Das höhere Selbst ist jedoch ein Leitsystem, eine Ressource für euch, zurückgelassen von euch selbst. Es ist nicht dafür gedacht, euer Denken für euch zu übernehmen oder Wege aufzumachen, die aus dem einen oder anderen Grund nicht in eurem Lebensweg sind. Folglich mag es manchmal so aussehen, als ob das höhere Selbst nicht hervorkommt. Falls das höhere Selbst, das Leitsystem, dem ihr vertraut, zu einem Thema nicht hervorkommt, wird euch dies etwas sagen. Dies wird euch sagen, dass ihr in einem Bereich seid, wo ihr mehr fragt, als das Leitsystem anbieten kann.

Institutionen haben ihre Lehren verfälscht

Buddha und Jesus, vom 2. April 2011 (V)

Manchmal ist es sehr schwierig, solche Wesen wie Jesus, der Christus, oder Siddhartha, der Buddha, von den Institutionen und kulturellen Erwartungen zu trennen, die um diese Wesen nach ihrem Tod herangewachsen sind. Sie haben keine Kontrolle über das, was passiert. Sie sind nicht länger von dieser Dichte. Und jene von dieser Dichte, mit Absicht nach Einfluss und Macht, haben systematisch versucht, die mystischen Lehren dieser zwei Lehrer zu verändern, um Etwas näher zu kommen, das Geld einbringen und aufrechterhalten werden kann. Falls ihr diesen beiden Wesen folgen möchtet, ist es deshalb gut, nach der Quelle der Lehren zu schauen; nach dem zu schauen, was von diesen großen Lehrern angeboten wurde; anstatt der Rhetorik jener zuzuhören, die vorgeben, diesen Lehrern zu folgen.

Jedem der beiden Männer ist es aufgrund der Verwirrung, die über Jahrhunderte der Verzerrung aufgekommen ist, sehr schwierig zu folgen. Dennoch ist es vollständig möglich, [seinen Weg] zu einem relativ unverzerrten Verständnis dessen hindurch zu finden, was von demjenigen angeboten wird, der als Buddha bekannt ist. Ein Wesen, das sich Buddha näher anschauen sollte, genau wie ein Wesen, das näher auf denjenigen, der als Jesus bekannt ist, blicken sollte, muss eine fortgesetzte und tägliche Menge an innerer Arbeit tun, um den Versuch zu unterstützen, und wir empfehlen, dass das Eintreten in die Stille, in welcher Form auch immer, für euch hilfreich wäre, um die Verwirklichungen zu unterstützen, die ihr innerhalb eures Bewusstseins zu verankern versucht.

Sowohl der Christus als auch der Buddha vibrieren auf einer gewissen Energie. Es ist eine ähnliche Energie. Der Kern im Folgen jeder der beiden Wesen liegt darin, von dieser Schwingung Gebrauch zu machen. [Und] so, wie ihr von dieser Schwingung Gebrauch macht, werdet ihr zu dem, was ihr zu lernen sucht. Und wie ihr schrittweise in der Lage seid, mit diesem Verständnis in die Tiefen und Wurzeln eures Geistes und Bewusstseins, sagen wir, vorzudringen, werdet ihr die Verzerrung, die ungezügelt ist, vermeiden können.

Zu diesem Zeitpunkt würden wir fragen, ob es eine Nachfrage zu dieser Anfrage unter jenen in diesem Kreis gibt. Wir sind jene von Q’uo.

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Befreiung aus dem Gefängnis der Dinge

Buddha und Jesus (Teil IV) vom 2. April 2011

Warum, meine Freundinnen und Freunde, würde man sich nicht wünschen, die Zügel von Regierung, Militär, wirtschaftlicher Führerschaft und so weiter in die Hand zu nehmen? Derjenige, der als Siddhartha bekannt ist, sah keine Anziehung, keinen Grund zu bleiben, in diesem Gefängnis aus Konzepten, Ideologie und dem Zusammenprall von Willen, der die Regierung, das Militär und die Hallen der Macht repräsentiert. Diese simple Abkehr, dieses Befreien des Selbst vom Gefängnis der Dinge, steht als ein Leuchtturm hervor und lässt Andere wissen, dass es möglich ist, das Selbst von der Last der Liebe der Dinge zu befreien. Es ist in der Tat eine mächtige Lektion.

Es ist nicht so, dass derjenige, der als Buddha bekannt ist, Geld verachtete, sondern dass derjenige, der als Siddhartha bekannt ist, nicht dadurch gefangen war, dass er sich selbst an ein Verlangen danach anhaftete. Wo es kein Verlangen gab, gab es für diesen Auslöser keinen Nutzen mehr, und mit seinem ganzen Herzen und Geist sagt der Buddha sanft und fest „nicht dies“ zu jedem Ding, dem er in der Welt begegnete.

Die Dinge der Welt von Anhaftung an Dinge der Welt zu trennen, ist ein sehr hilfreiches Konzept. Der Buddha musste nicht [gegen] die Sünden der Dinge der Welt [an]predigen. Er wünschte sie einfach nicht. Für ein Wesen, das von Verlangen überschwemmt ist, von denen manche miteinander in Konflikt stehen, ist diese Freiheit sehr wertvoll, und der Weg des Buddha sehr, sehr hilfreich.

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Gleichnisse und Stille, um wahrhaft zu inspirieren

Buddha und Jesus (Teil III),
gechannelt von Carla Rückert am 2. April 2011

Erinnert euch daran, dass Bewusstheit nicht zum Extremen kommt, sondern zu demjenigen, der in der Lage war, die Energien von Liebe und die Energien von Weisheit auszubalancieren. Das Leben desjenigen, der als Siddhartha bekannt ist, war eines, in dem der reiche Mensch arm wurde, der aktive Mensch wurde still, und die Führer von Armeen zogen sich von den Listen zurück und entwickelten die Gewohnheiten, in Meditation zu sitzen und Menschen an einem Flussufer überzusetzen. Demütig und bescheiden, wurde der Buddha nicht vom Intellekt geführt, sondern von seinem Hunger und seinem Durst nach der Gegenwart des unendlichen Einen.

Es gibt kein besseres Exemplar von der Wahrheit als ein Wesen, das spirituelle Reife erreicht hat. Eine solche Person kann andere durch Gemeinschaft zu ihren eigenen Entdeckungen führen. Wir könnten sagen, dass dies durch Inspiration geschieht, doch das würde darauf hindeuten, dass überlegt wurde, um zu inspirieren, und dies ist nicht so bei demjenigen, der als Siddhartha bekannt ist. Doch gerade seine Gegenwart wurde redegewandt und hat jene, die seinen Lehren folgen, für viele, viele Jahrhunderte erleuchtet und inspiriert.

Es ist fast unmöglich, Worte zu verwenden. um Bewusstheit, Sensitivität für den spirituellen Geist, oder Inspiration in Anderen zu erzeugen. Es ist nicht unmöglich, aber es ist sehr schwer, Worte zu verwenden, um die Herzen und den Geist von Menschen auf eine Weise zu bewegen, die dauerhaft ist. Derjenige, der als Jesus bekannt ist, arbeitete an diesem Punkt, indem er Gleichnisse erzählte. Derjenige, der als Buddha bekannt ist, erkannte diesen Punkt mit seiner Stille an. Und in dieser Stille steht der spirituell reife Buddha, derjenige, der, genau wie ihr, voller Wünsche war, interessiert an Reichtum, Einfluss und Macht. Es gab keine Abneigung [bei ihm], sondern einfach eine Vorliebe dafür, nicht mit diesen umzugehen.

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Lehrer von Liebe und Weisheit

Buddha und Jesus (Teil II),
gechannelt von Carla Rückert am 2. April 2011

Wenn man auf diese zwei machtvollen und ergreifenden Wesen blickt, findet man zwei verschiedene Arten der spirituellen Suche. Einer, wissend, dass sein Königreich nicht von dieser Welt war, trat dennoch mit ganzem Herzen und ganzer Seele und mit nichts anderem in seinem Herzen außer Liebe für alle, die er sah, in diese Welt ein. Wie er hineinging, so wurde sein physischer Körper durch das zerstört, was er auf sich nahm: das Leiden der Welt. Alles Leiden wurde ins Selbst genommen und akzeptiert. Dass es seinen physischen Körper zerstörte, war demjenigen, der als Jesus Christus bekannt ist, nicht wichtig, sondern stattdessen, dass er das tut, was sein Vater will. „Nicht mein Wille, sondern deiner“, waren seine Worte.

Der Buddha sah dieselbe Welt und wusste, dass er nicht von ihr oder Teil davon ist. Folglich bewegte sich sein Weg nicht in das offene Herz und nahm alles Leiden der Welt in das Selbst hinein. Vielmehr ermöglichte er den Dingen dieser Welt, wegzufallen, wenn sie in seiner Sicht wegfallen zu wollen schienen. Über die Periode einer Lebenszeit konnte er jeden Weg in der Welt erkunden, und die Schlussfolgerung treffen, dass dies nicht sein Weg war. Das Prinzip des „Neti-neti[i], nicht dies und nicht das“ kommt hier ins Spiel. Deshalb, als der Buddha allem, außer dem Suchen nach dem einen Schöpfer, erlaubte wegzufallen, war das Wesen nicht länger betroffen mit dem Leiden der Welt, außer zu beten, dass alles Leiden enden möge. Es gab keinen Versuch, das Leiden der Welt auf sich zu nehmen; stattdessen lag der Versuch darin, dem Leiden desjenigen, der als Buddha bekannt ist, zu ermöglichen, abzufallen, und so wie das Leiden von Buddha abfiel, so würde es von der Welt abfallen.

Die Lehren Jesu sind für jene anziehend, die das Gefühl eines offenen Herzens genießen, ein Herz offen zu lieben. Die Lehren des Siddhartha ziehen jene an, die Weisheit suchen. Aber der mitfühlende Anhänger von Christus und der mitfühlende Anhänger von Buddha treffen sich in der Mitte, wo Liebe und Weisheit ausgeglichen sind. Folglich ist jeder dieser Wege solide und nützlich. Und wir könnten jenen vorschlagen, die Buddhisten oder Hindus sind, und die dem Weg des Buddha ihr Leben lang gefolgt sind, dass sie untersuchen, was es bedeutet, den Lehren desjenigen, der als Jesus bekannt ist, zu folgen. Gleichsam ist es für jene, die den Lehren von Jesus über die Periode ihrer Lebenszeit gefolgt sind, nützlich, die Lehren desjenigen, der als Siddhartha bekannt ist, zu untersuchen und in sie einzutreten.


[i] In der englischsprachigen Wikipedia-Ausgabe heißt es dazu: „Im Hinduismus, und im Besonderen in Jnana Yoga und Advaita Vedanta, kann Neti-neti“ ein Chant oder Mantra mit der Bedeutung „nicht dies, nicht dies“ oder „weder dies, noch das“ sein. Neti-neti ist ein geflügeltes Wort, das in den Upanishaden zu finden ist, und vor allem der Avadhuta Gita zugerechnet wird.“

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Buddha und Jesus

Carla Rückerts letzte Samstagstagsmeditations-Sitzung am 2. April 2011

Teil I

Carla Lisbeth Rückert (16. Juli 1943 – 1. April 2015)

Jim: Die Frage an diesem Abend ist von T in Taiwan. „Q’uo, bitte erzähle uns etwas über die Suche und die Erleuchtung von Gautama Siddhartha, auch bekannt als der Buddha. Was erzählt uns diese Geschichte über spirituelle Erleuchtung?“

(Empfangen von Carla.)

Wir sind jene, die euch als das Prinzip von Q’uo bekannt sind. Wir grüßen euch in der Liebe und im Licht des einen unendlichen Schöpfers, in wessen Dienst wir diesem Kreis des Suchens an diesen Abend beiwohnen. Wir möchten jedem von euch dafür danken, dass ihr uns zu eurer Gruppe gerufen habt, und dafür, dass ihr die Zeit aus euren Leben herausnehmt, um die Wahrheit auf diese Weise zu suchen. Ihr helft uns sehr, da wir unseren Dienst angeboten haben, um nur das zu tun, mit jenen, die fragen, über die Fragen zu sprechen, die sie benennen.

Und immer, bevor wir anfangen, möchten wir jeden von euch bitten, euer Urteilsvermögen zu verwenden, wenn ihr dem zuhört, was wir zu sagen haben, und dass ihr die Dinge annehmt, die aus unseren Gedanken hilfreich sind, und den Rest hinter euch lasst. Wir schätzen es, wenn ihr dies tut, da es unseren Geist entspannen wird zu wissen, dass wir uns keine Sorgen darüber machen müssen, dass wir euren freien Willen beeinflussen. Wir danken euch für diese Rücksicht.

Die Anfrage an diesem Abend hat mit demjenigen zu tun, der als Siddhartha oder der Buddha bekannt ist, und was er über spirituelle Erleuchtung zu lehren hat. Wir finden, dass, um dies auf eine Weise anzugehen, die hilfreicher sein mag, wir etwas Zeit darauf verwenden würden, um über die zwei Stränge von religiösem Denken zu sprechen, die in den Lehren desjenigen, der als Jesus Christus, und desjenigen, der als Buddha bekannt ist, zusammengefasst sind.

Beide Wesen, Jesus und Siddhartha, bieten denjenigen, die die Wahrheit suchen, enorme Ressourcen an. Sie haben in verschiedenen Bereichen Anziehungskraft, aber das, was sie gemeinsam haben, ist machtvoll. Für sie beide sind die Suche nach dem Schöpfer, Dienst am Schöpfer, Zeit verbracht in Begleitung des Schöpfers ihr Ein und Alles. Für beide gibt es nichts Wichtigeres als spirituelles Suchen. Sie beide lebten Leben, die auf diese Vorliebe, dieses Anliegen und diese Hingabe aufmerksam machten.

Teil II >>

Vielleicht mit einer Freien-Energie-Maschine groß rauskommen?

Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (XIV)

Fragesteller: Ich habe eine, falls niemand anderes eine hat. Ich hatte nur eine schnelle Frage. Eine Sache, die bei mir hervorgekommen ist, wie ein Wunsch nach Dienst, ist, vielleicht zu versuchen, an einer Art von Freie-Energie-Gerät zu arbeiten, und ich habe mich nur gefragt, ob es irgendetwas gibt, das du mir sagen könntest – irgendwelche Hinweise darüber, wie ein Freie-Energie-Gerät funktionieren könnte? Irgendwelche wissenschaftlichen Prinzipien, die ich recherchieren könnte?

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo. Mein Bruder, wir danken dir für deine Anfrage. Das Freie-Energie-Gerät, von dem du sprichst, hat als seine nächste Verbindung den Planeten selbst, der sich selbst von Jahr zu Jahr erhält und erneuert. Die Prinzipien hinter freier Energie werden vom wissenschaftlichen Wissen eurer Kultur nicht verstanden. Deshalb ist es schwierig zu forschen, um sich vorzubereiten, mit dem Konzept von Nullsummen-Energie zu arbeiten. Nichtsdestotrotz wäre der Beginn eines solchen Wunsches zu dienen, sich selbst über den Wissensstand, der in Physik, Mathematik und den Anwendungen von Wissenschaft, die relevant sind, zu informieren.

Können wir dir weiter antworten, mein Bruder? Wir sind jene von Q’uo.

Fragesteller: Nein, das ist ok. Ich wollte nur danke für die Information sagen, die du heute gegeben hast. Es war sehr interessant und unterhaltsam.

Q’uo: Wir danken dir, mein Bruder. Vielleicht sind wir bereit groß rauszukommen!

Ihr Lieben, wir finden, dass die Energie schwindet und es unsere Zeit ist, zu gehen. Vielen Dank an euch dafür, dass ihr uns zu eurem Kreis gerufen habt. Es war eine Freude und ein Privileg, bei euch zu sein. Wie immer, bewundern wir euch gewaltig. Euer Mut und eure Entschlossenheit, Zeit heraus zu hauen, um die Wahrheit zu suchen, ist in der Tat eine Inspiration. Wir sind euch bekannt als das Prinzip von Q’uo, und verlassen euch in der Liebe und im Licht des einen Unendlichen Schöpfers. Adonai, meine Freundinnen und Freunde. Adonai vasu borragus.

Wer Anderen dient, hat keine verlassenen Anteile des Selbst

Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (XIII)

L: Ich habe eine Frage. Wenn wir zurückgehen zu der Idee, dass jene, die auf diesem Planeten inkarniert sind, in ihrem Traumzustand Dienst verrichten; habe ich dich da richtig verstanden?

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo. Ja, meine Schwester, deine Ohren funktionierten einwandfrei. Dürfen wir fragen, ob es eine weitere Frage gibt? Wir sind jene von Q’uo.

L: Nun, ich habe einen wiederkehrenden Traum, der immer verschieden ist, jedes Mal, in dem ich mit einem Umstand des Spuks konfrontiert werde, würde ich sagen. Es gibt dort Geister um mich herum, die in einem Zustand der Not zu sein scheinen, und ich bin üblicherweise in einem ängstlichen Zustand, wenn ich in diesem Traum bin. Gelegentlich habe ich gefragt, ob es etwas gibt, das ich tun kann, um diese Präsenz loszuwerden, die aufgestörte Geister zu sein scheint, und das hat [mich] manchmal erhoben und einen einfacheren Traum gebracht, aber normalerweise sehe ich wiederkehrende Träume als ein Zeichen, dass es etwas gibt, an dem ich persönlich arbeiten sollte, um als ein Individuum zu wachsen oder metaphysisch irgendwie zu wachsen, aber wenn man die Idee aufbringt, dass ich Dienst tue, frage ich mich, ob dieser Fall anders ist. Kannst du mir etwas Unterstützung darin geben, ob dies ein Dienst ist, den ich in meinen Träumen erbringe, oder ob dies etwas ist, dessen ich mich in meinem Leben im Wachzustand annehmen sollte?

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo. Wir danken L für ihre Frage. Meine Schwester, ohne die Grenzen des Gesetzes der Verwirrung zu brechen, mögen wir sagen, dass ein sehr guter Weg für dich, um festzustellen, ob oder ob nicht die Erinnerungen, die du aus dem Traumzustand herausträgst, jene innerhalb des Traumzustandes sind, die am Selbst arbeiten, darin liegt, von denen, die verloren sind, zu erfragen, ob sie ein Teil von dir sind. Innerhalb des träumenden Zustands, wenn es keinen Dienst außer dem weiteren Verarbeiten von Katalyst gibt, ist alles, was geschieht, Teil des Selbst, und der wachende Zustand wägt dann ab, wie die verschiedenen Teile des Selbst versuchen, gehört zu werden. Wenn Dienst auf eine selbstlose Weise angeboten wird, das heißt Dienst an andere Selbste, dann sind Wesen, die verlassen sind, nicht ein Teil von euch als ein Individuum in dieser Inkarnation. Ihr fungiert dann vielmehr als ein Instrument, das in der Lage ist, sie zu orientieren und ihnen eine erhöhte Bewusstheit über ihre Position und den bevorzugten Vektor von ihrer gegenwärtigen Position aus zu geben.

Mögen wir dir weiter antworten, meine Schwester? Wir sind jene von Q’uo.

L: Deine Antwort war sehr erleuchtend für mich. Danke dir.

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo, und wir danken dir, meine Schwester. Gibt es eine letzte Frage zu diesem Zeitpunkt? Wir sind jene von Q’uo.

Die Segel setzen und abwarten

Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (XII)

Falls ihr alle Konzepte von eurem Geist entfernen könnt, außer dem überragenden Wunsch zu dienen, und falls ihr diese Absicht der Seele anbietet, meine Freundinnen und Freunde, wird es das geben, was sich vor euch entfaltet, das euch stetig, Zuwachs um Zuwachs, Veränderung um Veränderung, immer mehr in das Herz dessen bringt, was ihr tun könnt, um für Andere von Dienst zu sein.

Manchmal, meine Freundinnen und Freunde, ist der Pfad zu eurem berechtigten Dienst eine gewundene Straße – seid dadurch nicht gestört. Es kostet euch nichts, Fehler zu machen, sogenannte, um Wege hinunterzulaufen, die sich als Sackgassen entpuppen. Ihr müsst einfach nur umdrehen und zurück herauskommen. Das ist keine Tragödie, es ist Teil der Lernerfahrung. Lasst euch nicht entmutigen, egal wie eure Hoffnungen auf Dienst aussehen mögen, und egal, wie weit Dienst für euch entfernt zu sein scheint. Setzt eure Absicht und wartet darauf, dass das zu euch angezogen wird, was euer Herz mit Liebe und eure Arbeit mit Inhalt füllt.

Wir danken demjenigen, der als S bekannt ist, für diese Frage, und bevor wir weitermachen, würden wir denjenigen, der als S bekannt ist, fragen, ob es eine Nachfrage zu dieser Frage gibt. Wir sind jene von Q’uo.

S: Ich denke nicht. Ich habe viel zu verdauen hier. Vielen Dank an euch.

Q’uo: Wir danken dir, mein Bruder, und werden dich deiner Verdauung überlassen. Wir würden fragen, ob es eine Frage in dieser Gruppe zu diesem Zeitpunkt gibt. Wir sind jene von Q’uo.

Dienst wie Sonnenschein

Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (XI)

Ihr seid begrenzt, in [dem,] was ihr seht, während wir, wie das Lied vor der Meditation sagt, relativ ungebunden von Einschränkungen jeglicher Art sind, doch bitte versteht, dass wir auf natürliche Weise durch unsere Talente beschränkt werden. Unsere Natur und die Qualität und Form unserer Absicht bewegte uns auf eine gewisse Weise zu euch und wir vibrieren auf dieser Frequenz von Liebe und Dienst. Dies ist unsere Umgebung und von dieser Umgebung aus bieten wir unseren Dienst an.

Wenn man vollständig ungebunden ist, kann man auch keine Entscheidung mehr treffen, zu dienen. Stattdessen ist der eigene Dienst wie der Sonnenschein: Er fällt auf den Gerechten und Ungerechten gleichermaßen, indem er frei strahlt. Während es noch eine Bewusstheit von Persönlichkeit gibt, während Individualität immer noch Sinn macht, wird es viel mehr Spezifität von Dienst geben. Es ist gut, in dritter Dichte Dienst in Zeit/Raum zu antizipieren, indem ihr euer Konzept freilasst, was Dienst begründet.

Derjenige, der als J bekannt ist, sprach früher davon, dass er findet, dass wenn man mit dem, was passiert, kooperiert, ohne es zu formen oder zu verändern, [dann] scheinen Dinge besser zu fließen, und es schien weniger Turbulenzen in seinem Leben zu geben. Und wir würden dieses Konzept weiterentwickeln, indem wir sagen, dass jemand, der wünscht von Dienst zu sein, einfach die Intention von Dienst zu sein setzt. Die nächste Sache, die vor eure Augen kommt, mag nicht wie ein großartiger Dienst aussehen. Es mag sein, dass euer Badezimmer Schrubben benötigt. Es mag sein, dass der Bereich unter eurem Dachvorsprung Schleifen und Streichen benötigt. Es mag sein, dass ihr euch dabei vorfindet, zu einer Arbeit zu gehen, von der ihr vorher nicht gedacht habt, dass sie dienstorientiert ist.