Erinnerung zwischen Inkarnationen gibt der Seelen-Flugbahn Identität

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (IV)

Nun, während dieser Periode, die ihr „zwischen-inkarnative“ Periode nennen könnt, gibt es, wie wir gesagt haben, eine Orientierung oder ein Kippen innerhalb der Seiendheit des sich entwickelnden Wesens, zurück zu seinen inkarnativen Erfahrungen in Raum/Zeit, deshalb gibt es dort noch den Raum/Zeit-Fokus und eine Art von Erinnerung, die zu beschreiben unsere Fähigkeit übersteigen würde, denn sie ist deutlich verschieden von der eher linearen Erinnerung, die ihr jetzt genießt, und doch formt sie eine Art von Verbindung mit einer Lebens-Flugbahn, die eure inkarnativen Erfahrungen auf solche Weise umfasst, dass sie jeder sich entwickelnden Seele eine einzigartige Identität geben. In diesem Zustand des Zeit/Raum-Teils eures Raum/Zeit-Kontinuums, gibt es den Schleier nicht und so ist man sich viel direkter der Eigenschaften der Seiendheit bewusst, die man ausstrahlt, und dort gibt es Bewusstheit von der Seiendheit von Anderen, mit denen man im Verlauf vieler Lebenserfahrungen hinweg tiefe Resonanz in Beziehung etabliert hat, und die Eigenschaften dieser um einen herum sind auch leicht erkennbar.

Es passiert jedoch, dass die Eigenschaften innerhalb der Seiendheit von jenen in diesem Zeit/Raum-Teil nicht immer genau das sind, was von diesen sich entwickelnden Wesen erwünscht wird, einzeln oder als eine Gruppe. Es ist nicht so einfach in Zeit/Raum, qualitative Transformationen einer tiefen und grundsätzlichen Natur zu unternehmen, und so passiert es, dass gesucht wird, was dem [mit] Zeit/Raum investierten Individuum als eine Art von Schlaf erscheint, und in diesem Schlaf gibt es einen Übergang zu dem, was ihr das Beginnen einer neuen inkarnativen Erfahrung nennt, welche ihr dann mit einem Traum vergleichen könnt, der von jemandem in Zeit/Raum geträumt wird.

Wir könnten sagen, im Hinblick auf diesen Punkt, dass es hier eine gewisse Symmetrie gibt, denn wenn man im Raum/Zeit-Teil von Erfahrung ist, ist die eigene nächste Annäherung zu Zeit/Raum, wiederum, in dem Zustand, den ihr Traum nennt, in dem die gereihte Art von Erfahrung, die euren wachen Zustand charakterisiert, einer flüssigeren Erfahrungsumgebung weicht, die mit affektiven oder emotionalen Tonarten umgeht, die, sagen wir, mehr nach Zeit/Raum-Erfahrung riechen.

Transformationen unterhalb der Wahrnehmungsschwelle

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (III)

Es gibt einen sehr bedeutsamen Filtermechanismus, der im Verarbeiten von Erfahrung auf eine solche Weise stattfindet, dass eine große Menge des qualitativen Inhalts von Erfahrung nicht behandelt wird, und deshalb nicht als ein signifikanter Teil der laufenden Konstruktion von Erfahrung registriert [wird]. Vom Standpunkt des riesigen Ausmaßes der Schöpfung aus, ist deshalb Vieles verloren. Vom Standpunkt der Erreichung des Mittelpunkts im Formen einer Orientierung seitens des Suchenden innerhalb der Lebenserfahrung, kann Vieles gewonnen werden. Auf diese Weise, bildlich gesprochen, mag Untersuchung mit einem Mikroskop angestellt werden, und auf eine Weise angestellt werden, in der die größere Straßenkarte des Seins nicht einmal zur Betrachtung eingestellt werden kann, und deshalb gibt es viel Verwirrung und ein großes Herumstochern im Nebel, als ob es im Dunkeln wäre. Dies ist eine normale Art von Erfahrung innerhalb des verschleierten Zustands, und es ist sehr nützlich in der Lage zu sein, ohne einen größeren Sinn dafür weitermachen zu können, wie die bestimmte qualitative Resonanz des eigenen Wesens mit den größeren qualitativen Harmoniken von Seiendheit in einem Universum integriert wird, das reichhaltig und riesig ist.

Und so schreitet eine Lebenszeit weiter fort, von Tat und Ereignis zu weiterer Tat und weiterem Ereignis, auf eine Weise, welche eine Serie von kausalen Verbindungen suggeriert, die durch eine Lebenszeit laufen, und zwar so, dass neue Erfahrungen, unvorhergesehene Erfahrungen, als Konsequenz auf früher unternommene Ausdruck- und Verhaltensformen oder Erfahrungen erlebt und gesehen werden können. Im Verlaufe dieser Ereignisse können Schlussfolgerungen gezogen werden, Inspiration mag daraus entnommen werden, die das Potential zu qualitativer Transformation besitzt, die eine sehr tiefe Ebene anspricht.

Nun, diese Transformationen, rein qualitativ im Charakter, rein aus der Ordnung von Seiendheit, sind oft von solch einer feinen Schwingungsebene, sagen wir, dass sie die Türschwelle in bewusste Wahrnehmung hinein nicht überschreiten. Dennoch wird bedeutsame Arbeit unternommen, auch wenn es für jemanden, der diese Arbeit verrichtet, sowohl nicht einfach ist, sich der Arbeit bewusst zu sein, als auch eine völlig bewusste Rolle in der Unternehmung der Richtung dieser Arbeit einzunehmen. Es ist Arbeit, die im Dunklen getan wird, sozusagen, aber von einer Art, die nicht so leicht getan werden kann, wenn dem Suchenden eine vollere Bewusstheit zur Verfügung steht.


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Aktuell zur Corona-Krise

Das Prinzip von Q’uo hat am 8. Februar 2020 einige Fragen zum Coronavirus beantwortet, die wir auf Deutsch auf unserem Blog http://www.dasgesetzdeseinen.de veröffentlichen.

Der Ra-Kontakt

Am 8. Februar 2020 wurden zum Coronavirus Fragen an „Das Prinzip von Q’uo“ gestellt.

Der Link zur englischen Sitzungsabschrift ist: https://www.llresearch.org/transcripts/issues/2020/2020_0208.aspx

Die deutsche Übersetzung dieser Fragen veröffentlichen wir hier:

Austin: Unser Freund S. aus China schrieb uns vor kurzem, und ein Freund hatte ihn gebeten, eine Frage an uns zu übermitteln. Sie lautet:

„In China ist es jetzt zu einem Ausbruch des neuartigen Coronavirus gekommen, und dies hat viele Sorgen, Gerüchte, Trennungen zwischen Menschen verursacht, weil dieser Coronavirus-Ausbruch teilweise dem SARS-Ausbruch in China 2002 bis 2003 ähnlich ist. Q’uo, ohne den freien Willen zu übertreten und dabei [doch] euren Standpunkt zur Verfügung zu stellen, könntest du Hinweise hinsichtlich des Ursprungs des neuartigen Coronovirus geben? Ist das Coronavirus menschgemacht, wie Q’uo es für SARS angedeutet hat? Und, ob es nun menschgemacht ist oder nicht, was ist die metaphysische Bedeutung hinter dem Coronavirus-Ausbruch? Spiegelt diese Art von kollektivem Auslöser auch die funktionsgestörten…

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Erfahrung ist mehr als das, was geleistet wurde

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (II)

Deswegen werden wir zu Erfahrungen, und Umgebungen für Erfahrungen, der bewussten Erfahrung von Raum/Zeit, des Zeit/Raum-Teils von Raum/Zeit, des bewussten Teils von Zeit/Raum und reinem Zeit/Raum sprechen.

Diese zwei Formen von Umgebungen (Raum/Zeit – Zeit/Raum) sind, hauptsächlich aufgrund des Vorhangs des Vergessens, welcher fällt, wenn ein Wesen in Raum/Zeit in dritter Dichte inkarniert, sehr unterschiedlich. Einige Wesen können zumindest eine Teil-Erinnerung der unverschleierten Erfahrung des Schöpfers bewahren. Die Meisten nicht, und das Gefängnis, sagen wir, von beschränkter Bewusstheit liegt relativ vollständig um das erwachende Wesen in Raum/Zeit herum.

Zu diesem Zeitpunkt würden wir diesen Kontakt gerne an denjenigen, der als S. bekannt ist, übertragen. Wir sind diejenigen von Q’uo, und lassen dieses Instrument in Liebe und Licht zurück.

(S. channelt)

Ich bin Q’uo, und bin mit diesem Instrument. Deshalb, da wir die Frage einer Annäherung an Zeit/Raum vom Standpunkt von jemandem ansprechen, der in Raum/Zeit inkarniert ist, möchten wir mit einer Betrachtung der Faktoren beginnen, hinsichtlich der sich Raum/Zeit von Zeit/Raum unterscheidet, oder sagen wir, ihnen ein neues Set an beachtenswerten Facetten hinzufügen. Dies möchten wir tun, indem wir euch eine Unterscheidung zwischen Tun und Sein anbieten. Die Raum/Zeit, wie ihr sie in dritter Dichte im verschleierten Zustand erlebt, setzt sich aus einer großer und komplexen Ansammlung von Taten zusammen. Wo immer ihr auch hinschaut, gibt es das, was getan wird, das, was zu tun vorgeschlagen wird, oder das, was als eine mögliche Tat abgelehnt wurde. Um sicher zu gehen: Zu keinem Punkt innerhalb der Tuns, das in Erwägung gezogen wird, gibt es völligen Mangel an Sein, denn in einem tieferen Sinn stammt alles Tun von einem Sein, aber Taten, die ausgeführt oder erwogen werden, neigen dazu, den qualitativeren Teil eurer Erfahrung so zu umschreiben, dass er innerhalb von Kapseln enthalten ist, wenn ihr so wollt, und sie so behandelt wird, als ob die ganze Qualität der Erfahrung angemessen in einem Ereignis ausgedrückt würde, das getan wurde, das geleistet wurde, oder das für jemanden getan wird, der es empfängt.


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Was ist der Unterschied zwischen Zeit/Raum und Raum/Zeit?

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (I)

Jim: Die Frage diese Woche ist, wie das Konzept von Dienst variiert oder sich unterscheidet, wenn es in Zeit/Raum angeboten wird, im Gegensatz zu einem Anbieten in Raum/Zeit? Wie unterscheidet sich Erfahrung im Allgemeinen von Zeit/Raum zu Raum/Zeit?

(Carla channelt)

Wir sind jene, die euch als das Prinzip von Q’uo bekannt sind. Grüße in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers, in wessen Namen wir uns heute Abend mit euch verbinden.  Wir danken euch, dass ihr uns in eurer Meditation gebeten habt, zu euch zu kommen und unsere Gedanken mit euch zu teilen, und wir freuen uns, dies zu tun. Bevor wir beginnen, möchten wir euch bitten, eure Unterscheidung einzusetzen, und eure beste Unterscheidung, um festzustellen, welche von unseren Gedanken nützlich für euch sind, und welche nicht. Falls sie in Harmonie mit euch schwingen und eigenes Leben zu haben scheinen, dann verwendet sie gerne. Falls sie das nicht tun, lasst sie bitte ohne einen zweiten Gedanken hinter euch. Wir danken euch für diese Aufmerksamkeit, denn sie erlaubt uns, uns sicher zu fühlen, dass wir euren freien Willen nicht übertreten, wenn wir unsere demütigen Gedanken mit euch teilen.

Ihr habt heute Abend betreffend der Unterschiede in Zeit/Raum und Raum/Zeit im Hinblick auf Dienst und Erfahrung im Allgemeinen gefragt. Es ist eine anspruchsvolle Frage, meine Freunde, aufgrund der Tatsache, dass es in Zeit/Raum immer noch ein Raum/Zeit-Gegenstück gibt, um Wesen zu ermöglichen, Inkarnationen zu haben; um eine Inkarnation zu beginnen und zu beenden, muss es irgendeinen Bezug zu Raum/Zeit geben. Folglich haben die Körper, auch wenn [sie sich] in Zeit/Raum-Dichte-Stufen [befinden], ihre Körperlichkeit eher in einem elektrischen Sinn als in einem chemischen.

Dennoch gibt es eine Wahrnehmung des Vergehens von Zeit. Dies ist, jedoch, nicht notwendigerweise die Umgebung, in der ein Wesen in der vierten, fünften, sechsten oder sieben Dichte seine Zeit verbringen wird, oder sagen wir, seinen Zeit/Raum. Die reinen Zeit/Raum-Bereiche verfügen nicht über diese solide Verbindung mit dem Vergehen von Zeit,  und die Energien, die in reinen Zeit/Raum eingebunden sind, sind verbunden mit den Schwingungsebenen und dem zentralen Fokus jeder Schwingungsebene, [und] wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es eine Unendlichkeit solcher Ebenen.


Fortsetzung

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