Vielleicht mit einer Freien-Energie-Maschine groß rauskommen?

Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (XIV)

Fragesteller: Ich habe eine, falls niemand anderes eine hat. Ich hatte nur eine schnelle Frage. Eine Sache, die bei mir hervorgekommen ist, wie ein Wunsch nach Dienst, ist, vielleicht zu versuchen, an einer Art von Freie-Energie-Gerät zu arbeiten, und ich habe mich nur gefragt, ob es irgendetwas gibt, das du mir sagen könntest – irgendwelche Hinweise darüber, wie ein Freie-Energie-Gerät funktionieren könnte? Irgendwelche wissenschaftlichen Prinzipien, die ich recherchieren könnte?

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo. Mein Bruder, wir danken dir für deine Anfrage. Das Freie-Energie-Gerät, von dem du sprichst, hat als seine nächste Verbindung den Planeten selbst, der sich selbst von Jahr zu Jahr erhält und erneuert. Die Prinzipien hinter freier Energie werden vom wissenschaftlichen Wissen eurer Kultur nicht verstanden. Deshalb ist es schwierig zu forschen, um sich vorzubereiten, mit dem Konzept von Nullsummen-Energie zu arbeiten. Nichtsdestotrotz wäre der Beginn eines solchen Wunsches zu dienen, sich selbst über den Wissensstand, der in Physik, Mathematik und den Anwendungen von Wissenschaft, die relevant sind, zu informieren.

Können wir dir weiter antworten, mein Bruder? Wir sind jene von Q’uo.

Fragesteller: Nein, das ist ok. Ich wollte nur danke für die Information sagen, die du heute gegeben hast. Es war sehr interessant und unterhaltsam.

Q’uo: Wir danken dir, mein Bruder. Vielleicht sind wir bereit groß rauszukommen!

Ihr Lieben, wir finden, dass die Energie schwindet und es unsere Zeit ist, zu gehen. Vielen Dank an euch dafür, dass ihr uns zu eurem Kreis gerufen habt. Es war eine Freude und ein Privileg, bei euch zu sein. Wie immer, bewundern wir euch gewaltig. Euer Mut und eure Entschlossenheit, Zeit heraus zu hauen, um die Wahrheit zu suchen, ist in der Tat eine Inspiration. Wir sind euch bekannt als das Prinzip von Q’uo, und verlassen euch in der Liebe und im Licht des einen Unendlichen Schöpfers. Adonai, meine Freundinnen und Freunde. Adonai vasu borragus.

Wer Anderen dient, hat keine verlassenen Anteile des Selbst

Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (XIII)

L: Ich habe eine Frage. Wenn wir zurückgehen zu der Idee, dass jene, die auf diesem Planeten inkarniert sind, in ihrem Traumzustand Dienst verrichten; habe ich dich da richtig verstanden?

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo. Ja, meine Schwester, deine Ohren funktionierten einwandfrei. Dürfen wir fragen, ob es eine weitere Frage gibt? Wir sind jene von Q’uo.

L: Nun, ich habe einen wiederkehrenden Traum, der immer verschieden ist, jedes Mal, in dem ich mit einem Umstand des Spuks konfrontiert werde, würde ich sagen. Es gibt dort Geister um mich herum, die in einem Zustand der Not zu sein scheinen, und ich bin üblicherweise in einem ängstlichen Zustand, wenn ich in diesem Traum bin. Gelegentlich habe ich gefragt, ob es etwas gibt, das ich tun kann, um diese Präsenz loszuwerden, die aufgestörte Geister zu sein scheint, und das hat [mich] manchmal erhoben und einen einfacheren Traum gebracht, aber normalerweise sehe ich wiederkehrende Träume als ein Zeichen, dass es etwas gibt, an dem ich persönlich arbeiten sollte, um als ein Individuum zu wachsen oder metaphysisch irgendwie zu wachsen, aber wenn man die Idee aufbringt, dass ich Dienst tue, frage ich mich, ob dieser Fall anders ist. Kannst du mir etwas Unterstützung darin geben, ob dies ein Dienst ist, den ich in meinen Träumen erbringe, oder ob dies etwas ist, dessen ich mich in meinem Leben im Wachzustand annehmen sollte?

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo. Wir danken L für ihre Frage. Meine Schwester, ohne die Grenzen des Gesetzes der Verwirrung zu brechen, mögen wir sagen, dass ein sehr guter Weg für dich, um festzustellen, ob oder ob nicht die Erinnerungen, die du aus dem Traumzustand herausträgst, jene innerhalb des Traumzustandes sind, die am Selbst arbeiten, darin liegt, von denen, die verloren sind, zu erfragen, ob sie ein Teil von dir sind. Innerhalb des träumenden Zustands, wenn es keinen Dienst außer dem weiteren Verarbeiten von Katalyst gibt, ist alles, was geschieht, Teil des Selbst, und der wachende Zustand wägt dann ab, wie die verschiedenen Teile des Selbst versuchen, gehört zu werden. Wenn Dienst auf eine selbstlose Weise angeboten wird, das heißt Dienst an andere Selbste, dann sind Wesen, die verlassen sind, nicht ein Teil von euch als ein Individuum in dieser Inkarnation. Ihr fungiert dann vielmehr als ein Instrument, das in der Lage ist, sie zu orientieren und ihnen eine erhöhte Bewusstheit über ihre Position und den bevorzugten Vektor von ihrer gegenwärtigen Position aus zu geben.

Mögen wir dir weiter antworten, meine Schwester? Wir sind jene von Q’uo.

L: Deine Antwort war sehr erleuchtend für mich. Danke dir.

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo, und wir danken dir, meine Schwester. Gibt es eine letzte Frage zu diesem Zeitpunkt? Wir sind jene von Q’uo.

Die Segel setzen und abwarten

Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (XII)

Falls ihr alle Konzepte von eurem Geist entfernen könnt, außer dem überragenden Wunsch zu dienen, und falls ihr diese Absicht der Seele anbietet, meine Freundinnen und Freunde, wird es das geben, was sich vor euch entfaltet, das euch stetig, Zuwachs um Zuwachs, Veränderung um Veränderung, immer mehr in das Herz dessen bringt, was ihr tun könnt, um für Andere von Dienst zu sein.

Manchmal, meine Freundinnen und Freunde, ist der Pfad zu eurem berechtigten Dienst eine gewundene Straße – seid dadurch nicht gestört. Es kostet euch nichts, Fehler zu machen, sogenannte, um Wege hinunterzulaufen, die sich als Sackgassen entpuppen. Ihr müsst einfach nur umdrehen und zurück herauskommen. Das ist keine Tragödie, es ist Teil der Lernerfahrung. Lasst euch nicht entmutigen, egal wie eure Hoffnungen auf Dienst aussehen mögen, und egal, wie weit Dienst für euch entfernt zu sein scheint. Setzt eure Absicht und wartet darauf, dass das zu euch angezogen wird, was euer Herz mit Liebe und eure Arbeit mit Inhalt füllt.

Wir danken demjenigen, der als S bekannt ist, für diese Frage, und bevor wir weitermachen, würden wir denjenigen, der als S bekannt ist, fragen, ob es eine Nachfrage zu dieser Frage gibt. Wir sind jene von Q’uo.

S: Ich denke nicht. Ich habe viel zu verdauen hier. Vielen Dank an euch.

Q’uo: Wir danken dir, mein Bruder, und werden dich deiner Verdauung überlassen. Wir würden fragen, ob es eine Frage in dieser Gruppe zu diesem Zeitpunkt gibt. Wir sind jene von Q’uo.

Dienst wie Sonnenschein

Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (XI)

Ihr seid begrenzt, in [dem,] was ihr seht, während wir, wie das Lied vor der Meditation sagt, relativ ungebunden von Einschränkungen jeglicher Art sind, doch bitte versteht, dass wir auf natürliche Weise durch unsere Talente beschränkt werden. Unsere Natur und die Qualität und Form unserer Absicht bewegte uns auf eine gewisse Weise zu euch und wir vibrieren auf dieser Frequenz von Liebe und Dienst. Dies ist unsere Umgebung und von dieser Umgebung aus bieten wir unseren Dienst an.

Wenn man vollständig ungebunden ist, kann man auch keine Entscheidung mehr treffen, zu dienen. Stattdessen ist der eigene Dienst wie der Sonnenschein: Er fällt auf den Gerechten und Ungerechten gleichermaßen, indem er frei strahlt. Während es noch eine Bewusstheit von Persönlichkeit gibt, während Individualität immer noch Sinn macht, wird es viel mehr Spezifität von Dienst geben. Es ist gut, in dritter Dichte Dienst in Zeit/Raum zu antizipieren, indem ihr euer Konzept freilasst, was Dienst begründet.

Derjenige, der als J bekannt ist, sprach früher davon, dass er findet, dass wenn man mit dem, was passiert, kooperiert, ohne es zu formen oder zu verändern, [dann] scheinen Dinge besser zu fließen, und es schien weniger Turbulenzen in seinem Leben zu geben. Und wir würden dieses Konzept weiterentwickeln, indem wir sagen, dass jemand, der wünscht von Dienst zu sein, einfach die Intention von Dienst zu sein setzt. Die nächste Sache, die vor eure Augen kommt, mag nicht wie ein großartiger Dienst aussehen. Es mag sein, dass euer Badezimmer Schrubben benötigt. Es mag sein, dass der Bereich unter eurem Dachvorsprung Schleifen und Streichen benötigt. Es mag sein, dass ihr euch dabei vorfindet, zu einer Arbeit zu gehen, von der ihr vorher nicht gedacht habt, dass sie dienstorientiert ist.

Gruppenschwingung in Essenz

Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (X)

Worte können den Vorgang nicht völlig ausdrücken, mit dem eine Gruppe von Wesen ein vereinigtes Konzept wird. Stellt euch vor, wenn ihr wollt, die endlosen Schwingungen und Frequenzen eures Universums. Jede Vibration hält einen gewissen Charakter [aufrecht] und zieht eine gewisse Bevölkerung von Wesen an. Jene des Bündnisses der Engel und Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers, in unserer Bewusstheit der Notlage jener auf dem Planeten Erde, haben sich in die Energie, die Essenz oder die Schwingung hinein bewegt, die im Herzen unseres Wunsches war, jenen zu dienen, die in Sorge ausriefen und Liebe, Inspiration und Information suchten. Um diesen Dienst dann zu tun, ließen wir unsere Form aus ihren Verengungen frei und behielten einfach unsere essenziellen Vibrationen. Wir wurden eine Art zusammengesetzter Kristall, der in der Lage war, sich als eine Einheit in Zeit/Raum und Raum/Zeit zu bewegen, und diese Verbundteile unseres Prinzips bewegten sich in die inneren Bereiche eures planetaren Systems hinein, um allein durch Gedanke zu operieren.

In unserer Umgebung haben wir wenig Bewusstheit über das Vergehen von Zeit, denn wir ruhen in der Schwingung, in der wir empfinden, dass wir für jene, die sich an uns wenden, am hilfreichsten sind. Der Ruf ruft unsere Antwort hervor. Es wird nicht beurteilt, wie viele rufen, sondern nur um zu antworten, wenn der Ruf nach unserem Dienst gefühlt wird. Der Dienst ist von Schwingung zu Schwingung; von Essenz zu Essenz. Wir sind nicht von größerem Dienst, als ihr es seid, denn aller Dienst ist eins. Wir bieten einfach jenen, für die wir Sympathie und Zuneigung empfinden an, was wir können. Vielleicht, meine Freundinnen und Freunde, fühlt ihr das Gleiche, wenn ihr von Dienst seid. Was unsere Erfahrungen vereint, ist die Zufriedenheit, in unserem essenziellen Sein zu stehen und diesen Dienst anzubieten, für den anzubieten wir kamen. Ob euer Dienst auf Planet Erde zu dieser Zeit darin liegt, einem Kind die Windeln zu wechseln, die Erde zu bepflanzen, Lächeln und gute Gefühle, die mit denjenigen zu tun haben, mit denen ihr in Kontakt kommt, anzubieten, eurem Beruf nachzugehen, was immer das sein mag, mit Stolz, Integrität und Exzellenz, oder was immer ihr als euren angehenden Dienst wahrnehmt, gibt es die Zufriedenheit, zur Schlussfolgerung gekommen zu sein, dass ihr zu dienen wünscht und dann herausfindet, dass ihr dienen könnt.

Auch im Schlaf gibt es viele Möglichkeiten für Dienst

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (IX)

Wenn ein Wesen, das sich in Raum/Zeit befindet, schläft, gibt es die Möglichkeit für Dienst, der weitaus mehr an Zeit/Raum teilhat als an Raum/Zeit. Vieles geschieht innerhalb der ungesehenen Bereiche eures Planeten. Es gibt jene, die Wege finden, um junge Wesen, die gestorben sind, zu nähren, wenn sie im Schlaf sind. Es gibt jene, die Unterricht besuchen, während sie schlafen, so [stark] ist ihr Wunsch, die Wahrheit zu lernen. Und es gibt jene in Inkarnation auf dem Planeten Erde, die sich als Lehrerinnen und Lehrer im Schlafzustand anbieten. All diese Dinge sind dienstorientiert.

In Zeit/Raum bietet sich der Teil einer Inkarnation, der in Bezug auf Zeit und dem Vergehen von Zeit verbracht wird, in Dienst an, so wie ihr es in dritter Dichte tut, meine Freundinnen und Freunde, indem sie jene um sie herum unterstützen, Kinder großziehen, lehren und lernen.

Wenn sich eine Gruppe von Wesen in Zeit/Raum dafür entscheidet, als Gruppe von Dienst zu sein, bewegen sie sich in etwas hinein, das weitaus mehr aus Zeit/Raum in seinem reinen Zustand ist, nicht jenseits, jedoch, des Bereichs von Individualität.

Alles entspringt und endet in Einheit

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (VIII)

(Empfangen von Jim)

Ich bin Q’uo und bin wieder bei diesem Instrument. Dieser Zustand der Einheit kann dann als eine, sagen wir, Grundlage gesehen werden, von der, und auf der, alles, was gemacht wird, gemacht wird. Sie mag als das verstanden werden, was die ganze Schöpfung völlig durchdringt und ihr ihre Substanz gibt. Sie kann als das verstanden werden, von dem aus alles entspringt und zu dem alles wiederkehrt.

Wir sind jene von Q’uo. Zu diesem Zeitpunkt werden wir diesen Kontakt an diejenige, genannt Carla, übertragen.

(Empfangen von Carla)

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo, und grüßen euch wieder durch dieses Instrument in Liebe und in Licht.

Ihr fragtet [auch] hinsichtlich des Wesens von Dienst in Zeit/Raum und Raum/Zeit. In Raum/Zeit wird Dienst im eigenen Herzen wahrgenommen und entstammt der Essenz des Selbst, die in Seiendheit ruht. In der Tat verbringen viele Wesen auf eurem Planeten in dritter Dichte ihre Leben ruhend in dieser Seiendheit und werden immer erfahrener darin, passive Radiatoren von Liebe und Licht zu sein, indem sie den unendlichen Nachschub an Liebe/Licht vom unendlichen Schöpfer nehmen, es segnen und es ausstrahlen, indem sie die Absicht setzen, dies zu tun, durch ihre Augen, durch ihre Handlungen und durch ihr Sein.

Anderen von Dienst zu sein ist oft eine Angelegenheit dieses inneren Dienstes, dieser Seiendheit, die eine Inkarnation hindurch geübt wird. Andere Wesen in dritter Dichte nehmen wahr, dass sie die Fähigkeit haben, auf die eine oder andere Art zu dienen, und durch Glaube und Vertrauen sammeln sie ihren Willen, um diesen Dienst Anderen frei anzubieten.

Reiner Zeit/Raum ist die Einheitserfahrung

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (VII)

(Empfangen von Jim)

Ich bin Q’uo, und bin mit diesem Instrument. Wir grüßen jeden wieder in Liebe und in Licht. Reiner Zeit/Raum ist eine Umgebung, die sich nicht leicht beschreiben lässt, denn sie liegt jenseits der Fähigkeit der meisten Worte, etwas beschreiben zu können. Wir werden jedoch in dieser Hinsicht tun, was wir können.

Die reine Zeit/Raum-Erfahrung ist eine der Identifikationen mit dem, was ihr intelligente Unendlichkeit nennen würdet, dem Teil der Schöpfung, der alles der Schöpfung durchdringt und sich über alle Schöpfung hinaus unendlich erweitert. Es ist das Zeug der Einheit, sagen wir, das sich vom Rest dessen, was ihr Schöpfung nennt, insofern etwas unterscheidet, als dass es eine Qualität von Seiendheit ist, die keine Trennung vom Schöpfer kennt. Wenn der oder die Wahrheitssuchende innerhalb eurer dritte-Dichte-Illusion, oder was das anbelangt, innerhalb jeder Dichte, in der Lage ist, das Selbst zu beruhigen, üblicherweise innerhalb des meditativen Zustands, zum Punkt der Vermischung der persönlichen Schwingungen mit dem Schöpfer und dem Fühlen dieser Erfahrung des Einsseins, dann erlebt der oder die Suchende intelligente Unendlichkeit oder die reine Zeit/Raum-Erfahrung.

Innerhalb dieses Zustands von totaler Einheit, wird, dann, aller Dienst als gleich, ohne Polarität gesehen, da alles der Schöpfer ist, alle dienen dem Schöpfer, und es gibt keine Trennung. Innerhalb eines solchen Einheitszustandes gibt es keinen Wunsch nach Dienst, nach Bewegung, nach irgendetwas, denn in der Tat, gibt es dort keinen Wunsch; es gibt Vollständigkeit, es gibt Unendlichkeit, es gibt dort alles, was es gibt. Für jene Teile des Schöpfers, die Polarität erleben …

(Seite 1 des Tonbands endet.)

Vom komatösen Schlaf zur Auflösung ins reine Selbst

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (VI)

Der Schlafzustand eines Wesens in vierter Dichte könnte mehr mit dem eurer tiefen Meditation in dritter Dichte in Verbindung gebracht werden. Es fehlt die Verwirrung und Neuorientierung zwischen dem Schlafzustand und dem Wachzustand in vierter Dichte. In der Tat gibt es auf eurem Planeten jene, die gegenwärtig in dritter Dichte existieren, die den Schlafzustand nicht so sehr benötigen, sondern Zugang haben, um sich an die Wesensernährung anzuschließen, die normalerweise im Traumzustand aufgenommen wird, indem sie in diese Form von tiefer Meditation gehen. Wir verwenden den Begriff „Ernährung“, weil das Selbst nach Wiederverbindung mit einem reineren Seins-Zustand verlangt, und dies ist wahr auf jeder Dichte-Ebene von dritter zu vierter, fünfter und so weiter.

Der Zustand des Schlafes, der in den höheren Dichten eher der Meditation gleicht, wird mehr zum Standard von Existenz, je höher man in den Dichtestufen hinaufgeht, sodass man in dritter Dichte in eine Art von Koma geht, Zugang zu diesem Bewusstseinszustand hat und dann wieder aus diesem Komazustand herauskommt, in das hinein, was als der Wachzustand wahrgenommen wird.

In vierter Dichte ist dieser Zustand viel weniger komaähnlich. Er ist dennoch notwendig, damit ein Individuum [seine] Inkarnation erhalten kann, das heißt, um zu leben und nicht zu sterben oder sie zu beenden, aber es ist weniger ein Komazustand und eher eine Bewusstheit während des Schlafes. Das, was in vierter Dichte das Gegenstück zu Träumen wäre, wird mit größerer Leichtigkeit [im Wachzustand] beibehalten, und weiter hoch in die fünfte Dichte hinein mit noch größerer Leichtigkeit. Der Zustand von Seiendheit in fünfter Dichte ist so fein innerhalb der Inkarnation, dass in einen Seiendheitszustand in diesem Traumzustand zu gehen sehr subtil ist. Es ist wie ein Klartraum, in den man mit Absicht hineingeht; man führt die Handlung aus, der man sich bewusst ist, dass sie ausgeführt werden sollte, und erwacht bewusst aus diesem Zustand und macht im erwachten Zustand dieser Inkarnation weiter. Und höher hinauf in sechster Dichte ist der Zustand zwischen Traum und Wachen so fein, dass das Konzept des Schlafes oder von ‚in einem meditativen versus in einem nicht-meditativen Zustand sein‘ gar nicht nötig ist. Es wäre so, wie wenn Menschen in dritter Dichte auf eurem Planeten eine Kaffeepause machen und sich einfach für einen Moment von den Aktivitäten ausruhen.

Der Zustand von reinem Zeit/Raum wird immer mehr leicht verfügbar je höher die Frequenz der entsprechenden Dichte, und an einem Punkt am Ende der Reihe der Dichtestufen löst sich das Selbst in den reinen Zustand auf.

Wir werden diesen Kontakt nun an denjenigen, der als Jim bekannt ist, übertragen. Wir sind jene von Q’uo.

Lichtdurchlässiger für den Schöpfer in allen

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (V)

Wir empfinden, dass dies für eine Beschreibung dessen reichen wird, was einer Intelligenz, die in einer größtenteils linearen Umgebung angesiedelt ist, extrem herausfordernd zu beschreiben ist, hinsichtlich der Unterscheidung zwischen Raum/Zeit und Zeit/Raum, wie sie in dritter Dichte erlebt wird, die der Verschleierung zwischen diesen beiden Dimensionen unterliegt, wenn ihr so mögt. Vor uns haben wir die Besprechung von Raum/Zeit und Zeit/Raum, wenn sie weniger voneinander getrennte Faktoren in den höheren Dichtestufen sind, und zum Zwecke der Verfolgung dieses Gedankens würden wir an denjenigen, der als L. bekannt ist, übertragen. Wir sind diejenigen von Q’uo.

(empfangen von L.)

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo, und sind bei diesem Instrument. Wir grüßen jede und jeden von euch in Liebe und in Licht. Es ist so, dass die Dimensionen Raum/Zeit und Zeit/Raum stärker in ihrem Konzept und ihrer Erfahrung voneinander getrennt sind in der verschleierten dritte Dichte-Erfahrung von Raum/Zeit . Es kommt zu einer definitiven Abgrenzung zwischen dem einen und dem anderen, die vom Wachen zum Schlafen geht.

Die Abgrenzung zwischen wach sein und schlafen ist in höheren Dichtegraden nebulöser. In der vierten Dichte gibt es eine Reinheit des Geistes, die mit einem Wesen existiert, das durch Inkarnation geht, welche eurem Schlafzustand in dritter Dichte viel ähnlicher ist, indem der Geist für ein vierte Dichte-Individuum weniger überfüllt ist und das, was als Wesen ausgedrückt wird, heller durch kommt, weil das Selbst lichtdurchlässiger für das Wesen ist, das in allen Wesen, allen individualisierten Teilen des Schöpfers in jeder Dichte existiert.