Auch hinter Feindseligkeit kann ein Wunsch zu dienen stehen …

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

Es kann recht schwierig für euch sein, damit umzugehen, vor allem wenn es passiert, dass unerfahrene Seelen, die ihre Herzen zum ersten Mal öffnen, entdecken, dass ihnen Gelegenheiten für Dienst gegeben werden, die sich wirklich recht stark von ihrer grundsätzlichen Absicht unterscheiden, und so kann es scheinen, dass man dem All, man dem Schöpfer und man seinen Weggefährten am besten dient, wenn man Handlungen unternimmt, die für die meisten Anderen recht feindselig wirken. Es kann wie eine echte Form von Dienst aussehen, und falls die Suche besonders stark ist, und die Unterscheidungskraft nicht besonders stark, kann man finden, dass ernsthafte Seelen die Kraft ihrer Suche ausdrücken, auf Wegen, die wirklich sehr zerstörerisch sind.

… aber alte Muster mit Eigenleben sollte man am besten abschälen können

Nun würden wir euch bitten, einen Vergleich in Betracht zu ziehen. Das heißt, die Umstände des planetaren Chaos mit ähnlichen Umständen von individuellem oder persönlichem Chaos zu analogisieren, die an Übergangspunkten in den individuellen Lebensmustern auftreten können. Wenn man Veränderungen in der Persönlichkeit erlebt, geschieht es fast unausweichlich, dass es gewisse ältere Verhaltensmuster gibt, von denen zunehmend gezeigt wird, dass sie keinen weiteren Nutzen haben; welche abschälen zu können gut für die Persönlichkeit wäre, um sich so in eine robustere oder gesündere Konfiguration zu bewegen. Diese älteren Persönlichkeitsmerkmale, diese älteren Muster von Verhalten oder Formen, in die über die Jahre mit einer gewissen Energie investiert wurde, diese Energie hat ein Eigenleben entwickelt, wenn ihr so wollt. Es ist, als ob da ein kleines, besitzendes Wesen wäre, das gelernt hat, innerhalb eines größeren Gastorganismus zu leben, und da es sich eine Heimat in gewissen Teilen dieses Organismus genommen hat, widerstrebt es ihm, diese Heimat aufzugeben, widerstrebt es ihm, die Autorität aufzugeben, von der es gefunden hat, dass es sie genießt, wenn es sie innerhalb dieses Teils des persönlichen Wesens ausübt.

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Der Mensch der Erde: berühmt für seine Vielfalt, und widerstrebenden Energien

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November ’15

Zu einem gewissen Grad am Übergangspunkt jedes dritte Dichte-Planeten kann es erwartet werden, dass es eine gewisse Menge an Desorganisation und Verwirrung gibt, denn es ist eine Zeit des Öffnens, in der viele Energiemuster, die, über Generationen, eine verschlossene Form angenommen haben, anfangen werden, auseinanderzubrechen, anfangen werden, ihren Halt zu verlieren, anfangen werden, neue und unerwartete Formen anzunehmen; und allein dies kann verwirrend für jene sein, die in turbulenten Zeiten leben.

Wenn man dieser Tatsache den zusätzlichen Punkt hinzufügt, dass auf einem Planeten, der eine gemischte Ernte erfährt, die Reiserichtungen nicht alle die gleiche sein werden, wenn die fundamentalen Bemühungen von spiritueller Suche miteinander auf Kriegsfuß zu stehen scheinen, erreicht man eine Ebene von Verwirrung, die noch viel größer ist, und es ist unsere Beobachtung gewesen, dass dieser Planet, auf dem ihr eure gegenwärtige Lebenserfahrung genießt, besonders für seine große Variation an Arten von Energien berühmt ist, als auch für die Erfahrung von widerstrebenden Energien, die er durchmacht. Es gibt, wie ihr sagen könntet, eine sehr aktive, loyale Opposition, und diese Opposition ist nicht beschränkt auf eure irdischen Ebenen.

… in Zeiten großen politischen Chaos

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November ’15

Es gibt jene, die den Einen Schöpfer suchen, indem sie die Öffnung des Herzens vernachlässigen. Diese Individuen sind über eure sozialen Komplexe hinweg auf eine solche Weise verstreut, dass sie die Flugbahn der Suche, die von jenen angestrebt wird, die in gegenseitiger Harmonie Gruppen der Suche bilden möchten, oft verwirren und durcheinanderbringen. [Sie sind oft] jene, die Verantwortlichkeiten für die Organisation eurer sozialen Komplexe haben, eure Teilnehmenden im sogenannten politischen Leben.

Das Kräftespiel, welches auftritt als ein Resultat einer Interaktion von Individuen, von Gruppen, von Staaten, von Religionen, von Menschen verschiedener Sprachen und kulturellen Traditionen und ethnischer Hintergründe, kann der Erfahrung, die allen auf diesem Planeten zur Verfügung steht, ein gewisses Gefühl von Chaos geben, und nie war dieses Chaos so dramatisch und so weit verbreitet, wie es heute ist.

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auch in Das Prinzip von Q’uo, Bündnisbotschaften 2015
und Ernte auf Planet Erde, Bündnisbotschaften 2015/16

Differenzierte und mitunter gegensätzliche Integration von globalen Auslösern

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November ’15

(empfangen von Steve)

Ich bin Q’uo, und ich bin bei diesem Instrument. Wir würden beginnen, indem wir diesem Instrument für die Sorgfalt danken, mit der es uns vor unserer Kommunikation herausfordert, denn unser Verständnis ist, dass es viele Stimmen gibt, die sich wünschen würden, ihre mit unseren zu vermischen, und nicht alle diese Stimmen sind von einer Einstellung, dem Einen Schöpfer in der Weise, und in der Polarität, zu dienen, mit denen wir zu dienen gewählt haben, und so begrüßen wir die Unterscheidung und die Entschlossenheit, nur die Energien hervorzubringen, die mit dem offenen Herzen in Einklang sind. Wir selbst sind Geschöpfe des offenen Herzens, und wir heißen jene, die auch so suchen, in unseren Herzen willkommen.

In Hinwendung an die Frage, wie man den Auslöser, der auf einer planetaren Skala kommt, mit dem Auslöser, welcher Teil der, sozusagen, täglichen Zuordnung ist, sagen wir, integrieren könnte, empfinden wir, dass es gut ist, nicht zu vergessen, dass ihr in einer Umgebung lebt, die im Hinblick auf verschiedene Pfade des Suchens sehr differenziert ist, und wie ihr sehr gut wisst, teilt nicht jeder Weg das gleiche grundsätzliche Bestreben oder die gleiche Polarität.

Alle Wesen als das Selbst und den Schöpfer sehen

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015 über Globale Migration und Identität

Macht nicht den Fehler, denn tatsächlich gibt es keine Fehler, [zu denken,] dass der Schöpfer nicht von jeder Entscheidung, die von jedem Wesen auf der planetaren Oberfläche gemacht wird, lernen kann. Einige der Lektionen, die gelernt werden, mögen sein, dass es, in manchen Umständen, eine Grenze für die Menge an grüner Strahl-Energie gibt, die einige Wesen in der Lage sein können, an jene anzubieten, die verschieden genug von ihnen selbst erscheinen, um diese universelle Energie der Akzeptanz, von Verständnis und von Toleranz verwehrt zu bekommen. Es mag für die Meisten der Wesen auf dem Planeten die Notwendigkeit geben, diesen großen Zyklus des Lernens auf einem anderen Planeten der dritten Dichte zu wiederholen, falls die Lektionen hier nicht gelernt werden können. In der Tat ist ein Großteil der Bevölkerung dieses Planeten von anderen, wo diese Lektionen nicht gelernt wurden, zu diesem Planeten hin „recycelt“ worden.

Es ist unsere große Hoffnung, dass mehr Wesen auf dieser planetaren Oberfläche tiefer in ihre Herzen schauen können und sehen, wo es Platz gibt für andere Wesen; dass die Umarmung der Familie über den Haushalt hinausreichen mag, über die Gemeinde, über den Staat oder sogar das Land, dass alle Wesen, am Ende, als das Selbst gesehen, als der Schöpfer gesehen werden können. Wir verstehen, dass dies nicht wahrscheinlich ist, meine Freundinnen und Freunde, jedoch ist es immer möglich, und wir hoffen, dass jeder von euch diese Lektionen recht buchstäblich zu Herzen nehmen mag, und ihr in eurem eigenen Herzen den Pfad des Dienstes an jene um euch herum findet, der eure wahren Gefühle hinsichtlich des Einen Schöpfers ausdrücken wird.

Wir würden, zu diesem Zeitpunkt, den Kontakt an denjenigen, der als Steve bekannt ist, übertragen, damit wir den zweiten Teil der Frage für den Nachmittag ansprechen können. Wir sind euch als jene von Q’uo bekannt; wir transferieren diesen Kontakt zu diesem Zeitpunkt.

Der große Test der Öffnung für das Fremde

Fortsetzung der Q’uo-Botschaft vom 21. November 2015

Es ist der große Test der Bevölkerung eures Planeten zu dieser Zeit, den man vergleichen kann mit der letzten Prüfung, die Viele innerhalb eures Bildungssystems am Ende des Schuljahres durchlaufen. Dies, meine Freundinnen und Freunde, ist die große Prüfung des Herzens; ob es für diejenigen geöffnet werden kann, die Fremde genannt werden, für jene, die manche Gefahren nennen würden; ob es gesehen werden kann, dass – in der Tat, wie das Einstimmungslied, das gespielt wurde, bevor diese Sitzung begann – Gott wahrlich einer von uns ist[1]? Beobachtet der Schöpfer von irgendwo, wie all dies geschieht, oder ist der Schöpfer hier unter euch, in euch, und erlebt alles, was ihr fühlt, seht und euch vorstellt?

Meine Freundinnen und Freunde, wir glauben, dass ihr die Antwort auf diese Frage kennt. In der Tat, der Schöpfer ist in allen. Alle Wesen auf diesem Planeten sind Ausdrucksformen des Einen Unendlichen Schöpfers, der diese Gelegenheit genommen hat, um jedem seiner Teile Freiheit des Willens zu geben, damit Lektionen ausgedrückt und gelernt werden können, und die Früchte des Lernens von Erfahrung können dem Schöpfer dargebracht werden, als ein Mittel, mit dem er sich selbst erkennen kann, auf Wegen, die nicht möglich wären, ohne dass freier Wille in der Weise ausgeübt wird, in der er jetzt ausgeübt wird.


[1] Das Einstimmungslied für diese Sitzung war „What If God Was One Of Us“ (Was, wenn Gott einer von uns wäre) von Joan Osborne; einem Song, der 1995 auf dem Album Relish veröffentlicht wurde und einen Chorus mit folgenden Worten enthält:

Was, wenn Gott einer von uns wäre?
Nur ein Chaot, wie einer von uns?
Nur ein Fremder im Bus, der versucht,
Seinen Weg nach Hause zu machen.

Und dann ist die Möglichkeit da, diese Menschen willkommen zu heißen – oder nicht

Fortsetzung der Q’uo-Botschaft vom 21. November 2015

Auf diese Weise stoßen alle Wesen, an irgendeinem Punkt innerhalb ihrer inkarnativen Erfahrung, auf das Bedürfnis, die individuellen Freiheiten und Vorrechte auszudrücken, auf was auch immer für eine Weise möglich ist. Wenn es nicht möglich ist, dies als eine normale Routine oder Erfahrung innerhalb der kulturellen Illusion zu tun, dann findet das statt, was ihr die Rebellionen, die Guerilla-Kriegsführung und so weiter nennt. Wir finden, dass in den Vielen aus den Ländern, die nun die, wie ihr sie genannt habt, Immigranten liefern – die Massen, die diese Regionen aufgrund von innerem Konflikt und Bürgerkrieg, wie ihr es nennen würdet, verlassen, die sich auf der Wanderung zu jenen Regionen von erhoffter Sicherheit innerhalb der kulturellen Ausdrucksformen befinden, die ihr den europäischen Kontinent nennt – dass in diesen Wesen die Gelegenheit kommt, solche Seelen auf der Suche nach Sicherheit willkommen zu heißen, während sie in ihrer Richtung reisen, mit Hoffnung im Herzen und sehr Wenig außer den Kleidern auf ihrem Rücken. Und dann ist da die Möglichkeit, die Energie des Herzchakras auszudrücken, indem diese Wesen akzeptiert werden, oder nicht, wie im Falle Vieler innerhalb der Staateneinteilung dieses Landes, die erklärt haben, dass solches nicht geschehen soll.

Ihr habt, in der Tat, große Massen von Wesen innerhalb der planetaren Sphäre, die jetzt beteiligt sind an einer Lektion einer großen Lernerfahrung, ob oder ob nicht die Prinzipien, die innerhalb der religiösen Systeme der Kultur jedes Landes gelehrt werden, tatsächlich Lektionen sind, durch welche die Kultur selbst leben wird, oder ob sie vielleicht ignoriert werden sollen; ob vielleicht das Energiezentrum des grünen Strahls verschlossen bleiben soll wie die Grenzen innerhalb gewisser Länder oder Staaten, oder ob es die Möglichkeit einer Öffnung des Herzchakras – auf einer Ebene groß genug, um große Zahlen von Wesen, die wenig haben, an das sie sich im Wege der täglichen Erhaltung klammern können, zu begrüßen – und des zukünftigen Ausdrucks von Freiheit und Heimat eines Lebens gibt, das in normaleren Umständen gelebt wird.

Umbruch der Kulturen zur Freiheit

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

Für viele Wesen geschieht das Lernen mehr auf einer, sagen wir, Massenebene. Diese Wesen, sind jene, die sich innerhalb der Nationen eurer planetaren Sphäre, die üblicherweise als von der „Dritte-Welt-Art“ beschrieben werden, gefunden haben, was in allgemeinen Begriffen in der dritten Dichte weniger der Ressourcen des Planeten für die eigene Verwendung zur Verfügung zu haben, das Bedürfnis nach individuellem Ausdruck, der ein Stück weit geschwächt ist, und den, sagen wir, diktatorischen Ausdruck von Beherrschung und Herrschaft bedeutet, der, in seinem Gegenzug, eine Art von Umbruch innerhalb verschiedener Kulturen verursacht, welche das Aufstehen und Aufquellen des Bedürfnisses nach Ausdruck persönlicher und individueller Freiheiten spüren. So, wie diese Freiheiten Grenzen und Schranken innerhalb des akzeptierten kulturellen Milieus verschiedener Zahlen und Massen von Wesen erleben, beginnen die Teile der Kultur, die sich am stärksten unterdrückt fühlen, mit ihrem Ausdruck von Rebellion, wie, in der Tat, dieses Land selbst, in dem ihr jetzt seid, sein Bedürfnis zu rebellieren vor vielen eurer Jahre in dem gefunden hat, was in der Sitzung dieses Nachmittags „Der Schuss, der um die ganze Welt gehört wurde“[1] genannt wurde.

Fortsetzung folgt


[1] Aus dem gleichnamigen Wikipedia-Artikel: „Der Schuss, der um die ganze Welt gehört wurde“ ist in den USA eine bekannte Redewendung, die sich auf den Beginn des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges bezieht. Die Redewendung stammt aus der ersten Strophe von Ralph Waldo Emersons „Concord Hymn“ von 1837 und beschreibt die Wirkung der Schlacht von Lexington und Concord an der Alten Nordbrücke in Concord (Massachusetts) vom 19. April 1775.

Das Herz will Liebe mit allen teilen

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

earth-159123_640Euer Planet ist, wie ihr wisst, recht gut innerhalb der vierten Dichte in den Zeit/Raum-Bereichen eurer inneren Ebenen verwurzelt. Es gibt eine große Bewegung von Gedankenenergie in diese Bereiche hinein, von Vielen auf der Oberfläche eures Planeten. So wie die Erfahrungen, die Zeiten, die Intensitäten und die Spielarten sich ändern und zunehmen, und sich von Wesen zu Wesen bewegen, von Land zu Land, ermöglichen sie die erhoffte Erweiterung des Energiezentrums des grünen Strahls, das in der Lage sein will, seine bedingungslose Liebe und Verständnis mit allen auf der Oberfläche des Planeten herum zu teilen.

Dies ist die Zeit des Abschlusses, die Zeit der Ernte, auf eurem Planeten, und all jene, die zu dieser Zeit hier sind, sind in ihren Seelen-Essenzen hoffnungsvoll und fähig, geerntet zu werden. Jeder hat jedoch ein Fragment dieser Essenz mit den Hoffnungen in diese dritte Dichte-Illusion hinein projiziert, dass die verbleibenden Lektionen – die die Fähigkeit für Abschluss zur Verfügung stellen werden – innerhalb der „kurzen Zeit“, wie ihr es nennen würdet, gelernt werden können, die von der dritten Dichte für diesen bestimmten Planeten übrig bleibt.

Liebe von unten nach oben strahlen lassen

Dementsprechend hat jedes Wesen die Gelegenheiten für das Lernen dieser Lektionen, welche die Öffnung des Herzchakras ermöglichen werden, sagen wir, programmiert, sodass bedingungslose Liebe sich vom roten Strahl aus durch den orangen, den gelben und zum grünen Herzstrahl hindurchbewegen und von dort aus nach außen zu denjenigen um jedes Wesen herum strahlen kann. Wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es verschiedene Grade des Erfolgs in diesem Programm der Öffnung des Herzchakras. Wesen mögen jede Art von Erfahrung, die ihr euch möglicherweise vorstellen könnt, und viele, die ihr euch nicht vorstellen könnt, in der Hoffnung programmieren, dass diese Öffnung des Herzchakras erreicht wird.

Fortsetzung

 

Botschaft vom 21. November 2015: Globale Migration und Identität

Gruppenfrage: Lieber Q’uo, diese Welt wird von wiederkehrenden Geschichten intensiven Konflikts, der Disharmonie und des Leidens bedrängt. Ein aktuelles Beispiel geschieht in Europa, wo Hunderttausende von Flüchtlingen ihre problembeladenen Heimatländer verlassen haben, um Sicherheit, Gefahrlosigkeit und eine neue Lebenschance zu finden. Es gibt viele begrüßende Energien, die diese Flüchtlinge erwarten, aber auch viel Widerstand und, an einigen Orten, sogar gewaltsame fremdenfeindliche Angriffe.

Unser prinzipieller Fokus heute liegt auf der Bedeutung und dem Zweck dieser Ereignisse. Sind diese Auslöser designt, könnte man sagen, um als Mechanismen für globalen Auslöser zu dienen, der viele, wenn nicht alle, innerhalb der Illusion betrifft? Das heißt, erwecken diese Auslöser die globale Identität, indem sie uns dabei helfen, harten Fragen über Liebe und wer wir sind gegenüber zu treten?

Der zweite Schwerpunkt unserer Frage liegt auf Dienst. Wie können diejenigen, die auf diese belastenden Momente reagieren und feststellen, dass sie dienen wollen und Liebe ausstrahlen wollen, sich um die Bedürfnisse von Flüchtlingen und all jenen, die an Unterdrückung leiden, kümmern? In der Tat, was können wir wirklich in unseren täglichen Leben und in Meditation tun, um diesem belasteten Planeten Frieden zu bringen?

(empfangen von Jim)

Q’uo: Ich bin Q’uo und grüße jeden von euch in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers. Es ist uns ein großes Privileg, mit euch an diesem Nachmittag in eurem Kreis der Suche zu sprechen. Wir sind uns der Fragen in eurem Geist und in euren Herzen bewusst gewesen, und wir hoffen, dass wir in der Lage sein werden, diesen Sorgen ein klein wenig Erkenntnis hinzuzufügen, wenn wir sie an diesem Tag ansprechen. Wir würden euch, wie immer, als einen Gefallen an uns bitten, dass ihr eure eigene persönliche Unterscheidungskraft verwendet, wenn ihr unseren Worten zuhört, damit ihr diejenigen annehmen könnt, die Bedeutung für euch haben, und alle anderen hinter euch lasst, denn wir würden uns nicht wünschen, ein Hindernis für euch zu sein.

Falls ihr uns diesen Gefallen tun würdet, würden wir uns höchst frei fühlen, unsere Meinung zu sprechen – und wir unterstreichen „Meinung“, denn das ist, was wir für wahr befunden haben; wir behaupten nicht, dass wir unfehlbare Informationsquellen sind. Wie einer der großen Schriftsteller, derjenige, der als William Shakespeare bekannt ist, sagte: „Die ganze Welt ist Bühne“[1], und all die Menschen lediglich Akteure; jeder spielt in seiner Zeit viele Rollen, und dies, meine Freundinnen und Freunde, finden wir, ist über den Verlauf eurer ganzen aufgezeichneten Geschichte wahr, und auch heute wahr, denn die Ereignisse auf eurem Planeten, jedes einzelne von ihnen, hat für jedes einzelne Wesen, das zu dieser Zeit innerhalb eurer dritte Dichte-Erfahrung existiert, eine Relevanz.

Fortsetzung


[1] Aus Shakespeares Wie es euch gefällt, zweiter Aufzug, siebente Szene:

Die ganze Welt ist Bühne
Und alle Fraun und Männer bloße Spieler.
Sie treten auf und geben wieder ab,
Sein Leben lang spielt einer manche Rollen …

Aus der Übersetzung von August Wilhelm von Schlegel auf http://www.gutenberg.org/cache/epub/7041/pg7041.html

 

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