Nach dem Tod reisen wir in der Zeit/Raum-Landschaft weiter

Die reibungslose Aktivierung
16. Januar 2016 (VIII)

Gary: Ra beschreibt die Zeit/Raum-Umgebung als die Umkehrung vom Raum/Zeit. Während es uns in Raum/Zeit nicht möglich ist, uns in der Zeit zu bewegen, wir aber in alle Richtungen des Raums reisen können, sind diejenigen in Zeit/Raum im Raum unbeweglich, aber können in der Zeit reisen. Unsere Frage ist: Wie nehmen die Wesen in Zeit/Raum den Durchfluss von Raum wahr? Ist es so ähnlich, wie wir in Raum/Zeit die Bewegung von Zeit erleben?

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder.

Wir werden versuchen verständlich zu machen, was etwas schwierig innerhalb eurer Illusion ist, denn die Worte, um das zu beschreiben, was jenseits dieser Illusion ist, stehen in eurer Sprache nicht immer zur Verfügung. Dennoch, bei der Beendigung des physischen Körpers in der dritten Dichte, bewegt sich die spirituelle Natur des Wesens – welche die belebende Kraft[1] ist, die nun den physischen Körper verlässt – in diese Gefilde der spirituellen Welt hinein, welche viele Zeit/Raum genannt haben; das, was immateriell ist; das, was metaphysisch ist; jenseits des Physischen. Diese Welt hat ihre eigene Realität, ihre, sagen wir, Zusammenstellung an Naturgesetzen und Eigenschaften, die unabänderlich sind. Es ist eine so reichhaltige Umgebung wie diejenige, welche die dritte Dichte zu dieser Zeit erfährt.

Wie du erwähntest, müsst ihr euch, innerhalb eurer dritten Dichte, sehr langsam im Fluss der Zeit bewegen, wie ihr es sehen würdet, indem ihr eine Vergangenheit ansammelt, innerhalb eurer Gegenwart existiert und eine Zukunft vorausahnt. Innerhalb der Zeit/Raum-Bereiche können sich die Wesen, die darin verweilen, nur, sagen wir, sehr langsam in einer räumlichen Umgebung herumbewegen. Jedoch haben sie die ewige Gegenwart zu ihrer Verfügung, die alle der Zeiten beinhaltet, der ihr euch bewusst seid – die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft, die dort, sagen wir, wie Dörfer auf eurer planetaren Sphäre existieren. Sie können ohne weiteres bereist werden. Die Zeit ist dann recht flexibel.

Der Raum, jedoch, beinhaltet eine Art von, wir geben diesem Instrument ein Wort, das Steifheit oder Rigidität vorschlägt, welche die gleichermaßen einfache Bewegung in Raum verhindert, wie sie in Zeit erreicht werden kann. Es gibt dort jedoch auch die Fähigkeit, sich über, wie ihr es nennen würdet, große Entfernungen mit Gedankenkraft zu bewegen, wenn Reisen gewünscht wird.

Die meisten Wesen empfinden jedoch weniger Bedürfnis nach dem, was ihr Reisen zu entfernten Orten nennen würdet, denn alles, was für die Erfahrung der Zeit/Raum-Natur notwendig ist, kann durch den Geist in Kooperation mit anderen Gleichgesinnten erschaffen werden. Deshalb gibt es keinen Bedarf danach, von Raum zu Raum zu reisen, wenn man das, wonach man an einem anderen Ort suchen würde, hier erschaffen kann, jetzt, in der ewigen Gegenwart. Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?


[1] im englischen Original: nature

Werbung

Die Seele ist mit der ganzen Schöpfung eins

Die reibungslose Aktivierung
16. Januar 2016 (II)

Wir sind eure Schritte gegangen; wir haben eure Emotionen gefühlt – die Sorgen, die Freuden, die Verwirrung. Wir sind uns darüber bewusst, dass es kein einfacher Weg ist, innerhalb der Illusion der dritten Dichte zu reisen, weil nichts sicher gewusst wird; euer intellektueller Verstand kann nicht zufriedengestellt werden. Eure Intuition, euer Herz, eure Seele müssen euch leiten. Euer Verstand kann, natürlich, seine Rolle spielen und er hat tatsächlich eine Rolle zu spielen, da ihr, wie bemerkt wurde, ein Geist-, Körper- und Seele-Komplex seid, was bedeutet, dass ihr, auf der Ebene der Seele, diese drei Instrumente zu eurer Verfügung habt, die ihr in eurer Suche danach verwenden könnt, was ihr die Wahrheit nennt: die wahre Natur der Realität, in der ihr euch selbst (be)findet, und die Natur dessen, wohin ihr euch hineinbewegt; das, was die vierte Dichte von Liebe und Verständnis/Erkenntnis genannt wurde.

Das, was mit der ganzen Schöpfung eins ist, ist die Seele – sie ist dasselbe wie der Eine Schöpfer, der holografische Anteil derselben schöpferischen Kraft, die alles gemacht hat, was es gibt. Ihr habt am heutigen Tag gefragt, wie ihr diese Seele, diesen Geist und diesen Körper verwenden könnt, auf eine reibungslos funktionierende Weise, um damit eure eigenen Reisen der Wahrheitssuche in der positiven Polarität zu fördern; diejenige, welche danach strebt, Anderen zu dienen, die, die (aus)strahlend ist; die, welche von sich selbst an alle gibt, die fragen, und deren inneres Wesen diese Eigenschaften von Liebe, von Licht, von Einheit, von Freude ausstrahlt, zu denen ihr heute gefragt habt.

Und so, beginnt jede Seele mit einem Anteil des Einen Schöpfers als sein leitender Stern; derjenige, der die Richtung durch die Dunkelheit der dritten Dichte weist, die erfahren werden muss, wenn ihr euch durch den Vorhang des Vergessens bewegt, dem Schleier, der möglich macht, dass ihr vergesst, dass ihr mit allem eins seid, dass Liebe euch alle gemacht hat, dass Licht euch alle leitet. Außerhalb der dritte Dichte-Illusion sind diese Eigenschaften leicht offensichtlich, und Lernen findet in einer viel langsameren Geschwindigkeit statt, weil es keinen Zweifel hinsichtlich dieser Eigenschaften gibt. Innerhalb eurer Illusion benötigt es jedoch eine große Menge von dem, was ihr Glaube nennt, Hoffnung, Motivation, Inspiration, um auf dem Weg des Suchens weiterzumachen; denn wie ihr wisst, ist Verstehen nicht aus der dritte Dichte-Illusion, ihr könnt niemand anderem beweisen, was ihr tut; aber gegenüber euch selbst wird euch diese stille, kleine Stimme im Inneren (die manche Intuition nennen, oder einige Gottes Stimme) vorwärts führen, wenn ihr sie einfach nur durch euren Wunsch und euren Willen füttert, und in einer täglichen Weise fortfahrt, diese Rituale, könntet ihr sagen, des Gebets, der Kontemplation und der Meditation auszuüben; um zum Schöpfer zu sprechen und dem Schöpfer zuzuhören, und um den Schöpfer überall zu sehen.


Der Suchende macht die Arbeit

Gary: Q’uo, falls der Fragesteller keine Nachfrage hat, habe ich eine Frage, die in Beziehung mit der Hauptfrage steht. In Sitzung 74 von Das Gesetz des Einen sagt Ra: „Das Indigo-Zentrum ist in der Tat höchst wichtig für die Arbeit des Adepten. Es kann jedoch, egal wie kristallisiert, in keinem Ausmaß irgendwelche Ungleichgewichte oder Blockaden in anderen Energiezentren korrigieren. Sie müssen unbedingt der Reihe nach von Rot aufwärts geklärt werden.“

Auf einer Ebene verstehe ich, dass man von der Basis an aufwärts arbeiten muss, und jedes Zentrum klären und ausgleichen, um eine stabile Basis zu erzeugen, von der aus man im Indigo-Strahl arbeitet; auf der anderen Seite ist dieser Gedanke verwirrend für mich, denn so wie scheint, löst das Indigo-Strahl-Bewusstsein die fundamentale Illusion auf. Es löst die Illusion von Trennung auf, es löst die Illusion des individuellen Ichs auf, und diesen Illusionen entspringen all die Blockaden eigentlich: die Blockaden des roten Strahls, orangen Strahls und so weiter. So scheint es mir, dass Indigo-Strahl zum Kern des Problems durchdringt. Deshalb frage ich mich, warum der Indigo-Strahl dann nicht die Blockaden und Unausgeglichenheiten der unteren Strahlen lösen kann. Falls Q’uo dazu sprechen könnte, würde ich es sehr wertschätzen.

(Jim channelt)

Ich bin Q’uo und ich bin mir über deine Frage bewusst, mein Bruder. Der Punkt dieser Antwort von jenen von Ra war, dass kein Energiezentrum die Arbeit für den Suchenden macht. Der Suchende verrichtet die Arbeit, indem er die verschiedenen Qualitäten jedes Energiezentrums verwendet, um der ganzen Reihe von Energiezentren Ausgeglichenheit zu bringen, deshalb verwendet der bewusste, aufmerksame Suchende die Fähigkeit jedes Energiezentrums im Vorgang des Ausgleichens, sodass die Aktivitäten des Tages, die dem Suchenden deutlich gemacht haben, wo Arbeit getan werden sollte, dann durch eine Phase und einen Prozess des Ausgleichens in Meditation verarbeitet werden können. Deswegen macht der Suchende die Arbeit.