Ins Taumeln gekommen und genauso negativ reagiert

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

Aber ihr mögt auch sehen, dass es viele Beispiele um euch herum gibt, von jenen, die, wie ihr selbst, das zu Herz zu öffnen versuchen, die aber unter dem Gewicht von schwerem Katalyst[1] ins Taumeln gekommen sind, und begonnen haben, in Opposition zu diesem Katalyst auf eine Weise zurückzuschrecken, welche den Charakter dieses Auslösers, dem sie sich widersetzt, zu teilen scheint, was sagen soll, welche genau die Negativität annimmt, die sie ablehnt.

Um sicher zu sein, es braucht, wie wir sagen, Unterscheidungsfähigkeit, um zu sagen, welche Reaktion von einem vereitelten offenen Herzen ist, und welche Initiative die eines Vorstoßes von negativer Energie, mit der Absicht Kontrolle oder Dominanz zu erreichen, ist. Das Letztere, würden wir euch erinnern, ist relativ selten im Vergleich zum Vorherigen. Und so laden wir euch ein, zu bedenken, dass es nicht gut ist, ein Urteil gegen jene, mitten unter denen ihr euch befindet, zu verwenden, sollte es lediglich geschehen, dass sie einen anderen Standpunkt angenommen haben als euren eigenen, oder auf eine, sagen wir, dramatischere Art oder vielleicht mit mehr Feindseligkeit auf traumatische Auslöser reagiert haben, die von einer extrem negativen Herkunft zu sein scheinen.

Diejenigen, welche in dieser Weise reagieren, entdecken zweifellos das alte Echo dieses Schattenselbst, das diese Generationen lang herumgeschlichen ist. Sie entdecken zweifellos diese kleinen Taschen von negativer Energie, die sie selbst gehegt haben, und sie erlauben diesen Taschen von negativer Energie energetisiert zu werden, von dem Katalyst, der im Angebot ist.


[1] Katalyst:  Auslöser oder Herausforderungen mit Potenzial für persönliches Wachstum.

Schade, dass ein gewisser defensiver Rückzug notwendig erscheint

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

So ist es eine Sache, wenn man auf den hungrigen Fremden trifft, den Fremden, dem kalt ist, den Fremden, der verlassen ist, die Türe zu öffnen und Versorgung, Wärme und Akzeptanz zur Verfügung zu stellen. Und es ist eine weitere Sache, mit jenen zu ringen, die die Absicht haben, das Willkommen, das ihr anzubieten habt, nicht in Anstand anzunehmen, sondern den Herrn des Hauses zu überwältigen, die existierende Ordnung umzuwerfen, Dominanz über Andere zu erreichen, den dunklen Fremden der Angst in das Gemeinwesen einzuführen.

Wir spielen die Schwierigkeit nicht herunter, die mit dieser letzteren Möglichkeit verbunden ist, denn diese Schwierigkeit schwingt auf vielen Ebenen überall in der Schöpfung mit und ist nicht auf eure planetare Erfahrung begrenzt. Aber zu eurer Übergangszeit offenbart sie die sehr große Verwirrung, die aufkommt, wenn jene, deren generelle Neigung es ist, das Herz zu öffnen, dann auf Herzen treffen, die keinerlei Absicht haben, geöffnet zu werden, und, in der Tat, volle Absicht haben, alles zu tun, was sie können, um die Öffnung von Herzen um sie herum zu verhindern.

Wenn konfrontiert von dieser gegnerischen Energie, ist es eine gewöhnliche Neigung, in Horror zurückzuschrecken, die Verteidigungskräfte hochzufahren und sogar eine aggressive Haltung gegenüber jenen einzunehmen, welche die Energien von Krieg demonstriert haben. Wir sind mit euch bekümmert, meine Freundinnen und Freunde, dass dieser defensive Rückzug zu einem gewissem Grad notwendig scheint; aber wir würden darauf hinweisen, dass euch große Kräfte der Unterscheidung zur Verfügung stehen, sodass ihr sehen könnt, wo eine Energie, die im Angebot ist, stark polarisiert zum Negativen, keine Gelegenheit für erfolgreichen Einsatz hat.

Ich bin du, kannst du auch mich sein?

Fortsetzung der Botschaft vom 21. November 2015

In dem Prozess mag das Hervorkommen einer weniger eingeschränkten Persönlichkeit gesehen werden, einer Persönlichkeit, die an zwei Fronten weniger verteidigt wird: (1) der Front der äußeren Beziehung zur Gesellschaft als ein Ganzes, oder Anderen innerhalb der Gesellschaft; und (2) die Front, die jene Energien innerhalb des Selbst anspricht, die lange unter Beschränkung, Unterdrückung und Ablehnung gelitten haben. Eine weniger verteidigte Persönlichkeit ist eine, die mehr in der Lage ist, auf eine offenherzige Weise auszudrücken, wer sie ist, und Andersheit zu erlauben, ihren Ausdruck in dem Sinne des Wer zu finden:

Wer bin ich?

Ich bin mehr, als ich mir jemals vorgestellt habe, das ich sein könnte.

Ich bin du.

Ich finde, dass du auch, ich sein kannst.

Nun ist dies keine leichte Übung, erkennen wir an. Sie wird viel schwieriger gemacht, wenn man in seiner Umwelt auf Andere trifft, die nicht die gleiche Verpflichtung zu Heilung zu teilen scheinen, die nicht die gleiche Verpflichtung zur Offenheit des begrüßenden Herzens zu teilen scheinen.

Neue Harmonien steigen langsam auf

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

Es scheint uns, meine Freundinnen und Freunde, dass der zweite Weg der nützlichere für jene ist, die das Herz öffnen möchten, aber wir werden zugeben, dass der zweite Weg, in vielerlei Hinsicht, eine größere Herausforderung ist, weil er erfordert, dass ihr diese Anteile des Selbst aufnehmt – jene Anteile eurer eigenen Persönlichkeit, die gelernt haben, die Schatten zu lieben, und gelernt haben, von den Schatten aus zu sprechen –  und [ihr] diese Anteile [einen] Teil von euch selbst nennt, diese Anteile des Selbst als Teil von euch selbst anerkennt, diese Anteile des Selbst, die euch jetzt unannehmbar erscheinen, als, in der Tat, annehmbar annehmt.

Nun, das soll nicht heißen, dass ihr nun geneigt seid, die kleinen boshaften Teufelchen zu zelebrieren, die innerhalb eurer Persönlichkeit weilen; das soll nicht heißen, dass ihr eine dieser streunenden Dunkelheiten, die doch in euch wohnen, als ein Prinzip eurer zukünftigen Entwicklung umarmen möchtet, sondern es soll sagen, dass diese Stimmen, die in Schmerz aussprechen, Stimmen sind, die auch Liebe benötigen. Sie sind Stimmen, die bitten, nicht harsch verurteilt zu werden, sondern dass ihnen ein Raum gegeben wird, eine Anhörung gegeben wird, ihnen erlaubt wird, ihre Qualen auszusprechen, sodass, wenn das Echo dieser Schmerzschreie letztendlich ausstirbt, die Stimmen anfangen können, auf eine tiefere Quelle zu blicken, und dort entdecken, dass es verschiedene Formen von Ausdruck gibt, die beginnen ihnen zur Verfügung zu stehen, sodass in diesem Chor von Stimmen, der jedes Selbst ist, neue Harmonien gesehen werden können, die langsam, und wir betonen diesen Punkt – langsam aufsteigen.

Überholten Gefahrensehern eine Stimme geben, bis sie sie nicht mehr brauchen

Fortsetzung der Botschaft vom 21. November 2015

Solch eine besitz[ergreif]ende Energie, falls wir sie so nennen dürfen, wird sehr wahrscheinlich Widerstand aufbauen, wenn sie gebeten wird, diese Domäne freizugeben, die sie nun so lange sorgfältig gehütet hat, und sie ist recht fähig, sich auf Weisen zu verhalten, die anti-sozial sind, auf Weisen, die kontraproduktiv sind, anscheinend, für das Gesamtwohl des Organismus. Sie ist gut in der Lage, Gefahrensignale auszusenden und zu versuchen, das größere Selbst davon zu überzeugen, dass, in diesem Bereich zu ändern, was das größere Selbst bereits zu ändern beschlossen hat, in Wirklichkeit sehr gefährlich sein würde, nicht nur für das Selbst, sondern für vielleicht Andere um es herum, und für das soziale Leben als ein Ganzes.

In der Tat, was immer für ein Gelegenheitsziel in Verteidigung dieses kleinen Zuständigkeitsbereichs aufgerufen werden mag, den diese kleine Schwarzwasser-Energie des Selbst zu verteidigen beschlossen hat, sie kann als vital für gar das Überleben angesehen werden, kann als notwendig projiziert werden für das zukünftige Wohlergehen des Organismus. Und sie kann einen Zustand erzeugen, in dem eines von zwei Dingen möglich erscheint.

Zunächst, mag man diesen Anteil des Selbst, der förmlich nach Bestätigung schreit, ablehnen und ihn, sozusagen, auf dem Altar von Fortschritt opfern.

Der zweite Weg liegt darin, diesen Teil des Selbst, der nach Akzeptanz schreit, zu akzeptieren, und ihm die Stimme zu erlauben, von der er empfindet, dass er sie braucht, bis zu solchen Zeiten, wenn es ihm ermöglicht ist, zu verstehen, dass er selbst nicht gefährdet ist durch die Veränderungen, die vorgeschlagen werden, und die, tatsächlich, zu dem Punkt fortgeschritten sind, wo sie nun unvermeidlich sind.

Auch hinter Feindseligkeit kann ein Wunsch zu dienen stehen …

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

Es kann recht schwierig für euch sein, damit umzugehen, vor allem wenn es passiert, dass unerfahrene Seelen, die ihre Herzen zum ersten Mal öffnen, entdecken, dass ihnen Gelegenheiten für Dienst gegeben werden, die sich wirklich recht stark von ihrer grundsätzlichen Absicht unterscheiden, und so kann es scheinen, dass man dem All, man dem Schöpfer und man seinen Weggefährten am besten dient, wenn man Handlungen unternimmt, die für die meisten Anderen recht feindselig wirken. Es kann wie eine echte Form von Dienst aussehen, und falls die Suche besonders stark ist, und die Unterscheidungskraft nicht besonders stark, kann man finden, dass ernsthafte Seelen die Kraft ihrer Suche ausdrücken, auf Wegen, die wirklich sehr zerstörerisch sind.

… aber alte Muster mit Eigenleben sollte man am besten abschälen können

Nun würden wir euch bitten, einen Vergleich in Betracht zu ziehen. Das heißt, die Umstände des planetaren Chaos mit ähnlichen Umständen von individuellem oder persönlichem Chaos zu analogisieren, die an Übergangspunkten in den individuellen Lebensmustern auftreten können. Wenn man Veränderungen in der Persönlichkeit erlebt, geschieht es fast unausweichlich, dass es gewisse ältere Verhaltensmuster gibt, von denen zunehmend gezeigt wird, dass sie keinen weiteren Nutzen haben; welche abschälen zu können gut für die Persönlichkeit wäre, um sich so in eine robustere oder gesündere Konfiguration zu bewegen. Diese älteren Persönlichkeitsmerkmale, diese älteren Muster von Verhalten oder Formen, in die über die Jahre mit einer gewissen Energie investiert wurde, diese Energie hat ein Eigenleben entwickelt, wenn ihr so wollt. Es ist, als ob da ein kleines, besitzendes Wesen wäre, das gelernt hat, innerhalb eines größeren Gastorganismus zu leben, und da es sich eine Heimat in gewissen Teilen dieses Organismus genommen hat, widerstrebt es ihm, diese Heimat aufzugeben, widerstrebt es ihm, die Autorität aufzugeben, von der es gefunden hat, dass es sie genießt, wenn es sie innerhalb dieses Teils des persönlichen Wesens ausübt.

Der Mensch der Erde: berühmt für seine Vielfalt, und widerstrebenden Energien

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November ’15

Zu einem gewissen Grad am Übergangspunkt jedes dritte Dichte-Planeten kann es erwartet werden, dass es eine gewisse Menge an Desorganisation und Verwirrung gibt, denn es ist eine Zeit des Öffnens, in der viele Energiemuster, die, über Generationen, eine verschlossene Form angenommen haben, anfangen werden, auseinanderzubrechen, anfangen werden, ihren Halt zu verlieren, anfangen werden, neue und unerwartete Formen anzunehmen; und allein dies kann verwirrend für jene sein, die in turbulenten Zeiten leben.

Wenn man dieser Tatsache den zusätzlichen Punkt hinzufügt, dass auf einem Planeten, der eine gemischte Ernte erfährt, die Reiserichtungen nicht alle die gleiche sein werden, wenn die fundamentalen Bemühungen von spiritueller Suche miteinander auf Kriegsfuß zu stehen scheinen, erreicht man eine Ebene von Verwirrung, die noch viel größer ist, und es ist unsere Beobachtung gewesen, dass dieser Planet, auf dem ihr eure gegenwärtige Lebenserfahrung genießt, besonders für seine große Variation an Arten von Energien berühmt ist, als auch für die Erfahrung von widerstrebenden Energien, die er durchmacht. Es gibt, wie ihr sagen könntet, eine sehr aktive, loyale Opposition, und diese Opposition ist nicht beschränkt auf eure irdischen Ebenen.

… in Zeiten großen politischen Chaos

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November ’15

Es gibt jene, die den Einen Schöpfer suchen, indem sie die Öffnung des Herzens vernachlässigen. Diese Individuen sind über eure sozialen Komplexe hinweg auf eine solche Weise verstreut, dass sie die Flugbahn der Suche, die von jenen angestrebt wird, die in gegenseitiger Harmonie Gruppen der Suche bilden möchten, oft verwirren und durcheinanderbringen. [Sie sind oft] jene, die Verantwortlichkeiten für die Organisation eurer sozialen Komplexe haben, eure Teilnehmenden im sogenannten politischen Leben.

Das Kräftespiel, welches auftritt als ein Resultat einer Interaktion von Individuen, von Gruppen, von Staaten, von Religionen, von Menschen verschiedener Sprachen und kulturellen Traditionen und ethnischer Hintergründe, kann der Erfahrung, die allen auf diesem Planeten zur Verfügung steht, ein gewisses Gefühl von Chaos geben, und nie war dieses Chaos so dramatisch und so weit verbreitet, wie es heute ist.

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auch in Das Prinzip von Q’uo, Bündnisbotschaften 2015
und Ernte auf Planet Erde, Bündnisbotschaften 2015/16

Differenzierte und mitunter gegensätzliche Integration von globalen Auslösern

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November ’15

(empfangen von Steve)

Ich bin Q’uo, und ich bin bei diesem Instrument. Wir würden beginnen, indem wir diesem Instrument für die Sorgfalt danken, mit der es uns vor unserer Kommunikation herausfordert, denn unser Verständnis ist, dass es viele Stimmen gibt, die sich wünschen würden, ihre mit unseren zu vermischen, und nicht alle diese Stimmen sind von einer Einstellung, dem Einen Schöpfer in der Weise, und in der Polarität, zu dienen, mit denen wir zu dienen gewählt haben, und so begrüßen wir die Unterscheidung und die Entschlossenheit, nur die Energien hervorzubringen, die mit dem offenen Herzen in Einklang sind. Wir selbst sind Geschöpfe des offenen Herzens, und wir heißen jene, die auch so suchen, in unseren Herzen willkommen.

In Hinwendung an die Frage, wie man den Auslöser, der auf einer planetaren Skala kommt, mit dem Auslöser, welcher Teil der, sozusagen, täglichen Zuordnung ist, sagen wir, integrieren könnte, empfinden wir, dass es gut ist, nicht zu vergessen, dass ihr in einer Umgebung lebt, die im Hinblick auf verschiedene Pfade des Suchens sehr differenziert ist, und wie ihr sehr gut wisst, teilt nicht jeder Weg das gleiche grundsätzliche Bestreben oder die gleiche Polarität.

Alle Wesen als das Selbst und den Schöpfer sehen

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015 über Globale Migration und Identität

Macht nicht den Fehler, denn tatsächlich gibt es keine Fehler, [zu denken,] dass der Schöpfer nicht von jeder Entscheidung, die von jedem Wesen auf der planetaren Oberfläche gemacht wird, lernen kann. Einige der Lektionen, die gelernt werden, mögen sein, dass es, in manchen Umständen, eine Grenze für die Menge an grüner Strahl-Energie gibt, die einige Wesen in der Lage sein können, an jene anzubieten, die verschieden genug von ihnen selbst erscheinen, um diese universelle Energie der Akzeptanz, von Verständnis und von Toleranz verwehrt zu bekommen. Es mag für die Meisten der Wesen auf dem Planeten die Notwendigkeit geben, diesen großen Zyklus des Lernens auf einem anderen Planeten der dritten Dichte zu wiederholen, falls die Lektionen hier nicht gelernt werden können. In der Tat ist ein Großteil der Bevölkerung dieses Planeten von anderen, wo diese Lektionen nicht gelernt wurden, zu diesem Planeten hin „recycelt“ worden.

Es ist unsere große Hoffnung, dass mehr Wesen auf dieser planetaren Oberfläche tiefer in ihre Herzen schauen können und sehen, wo es Platz gibt für andere Wesen; dass die Umarmung der Familie über den Haushalt hinausreichen mag, über die Gemeinde, über den Staat oder sogar das Land, dass alle Wesen, am Ende, als das Selbst gesehen, als der Schöpfer gesehen werden können. Wir verstehen, dass dies nicht wahrscheinlich ist, meine Freundinnen und Freunde, jedoch ist es immer möglich, und wir hoffen, dass jeder von euch diese Lektionen recht buchstäblich zu Herzen nehmen mag, und ihr in eurem eigenen Herzen den Pfad des Dienstes an jene um euch herum findet, der eure wahren Gefühle hinsichtlich des Einen Schöpfers ausdrücken wird.

Wir würden, zu diesem Zeitpunkt, den Kontakt an denjenigen, der als Steve bekannt ist, übertragen, damit wir den zweiten Teil der Frage für den Nachmittag ansprechen können. Wir sind euch als jene von Q’uo bekannt; wir transferieren diesen Kontakt zu diesem Zeitpunkt.