Überwältigt vom Blick auf die Arbeit, die es noch zu tun gibt

Die Arbeit des Herzens, meine Freundinnen und Freunde, ist oft keine hübsche Arbeit, denn man findet dort all die Ablagerungen von Verletzung, all die Sorgen, die man getragen hat, all die Widerstände, die man über die Zeit aufgebaut hat, als ein Teil des Vorgangs der Entwicklung eines Gefühls dafür, wer ihr in diesem Leben seid.

Man entdeckt, dass für jedes Stück Katalyst, das man herausgefiltert hat, durch das Aufrufen der Panzerungs-Funktion, es einen übriggebliebenen Rückstand gibt, den die Öffnung des Herzens nun offenbart als eine „Sache“, die durchgearbeitet werden muss. Oh wie groß der Nachschub an Arbeit ist, die es zu tun gibt, meine Freunde. Wenn man zum ersten Mal auf ihre Ausdehnung blickt, kann man sehr, sehr überwältigt sein.

Q’uo, 3. Oktober 2015

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Radikale Ungleichgewichte um weitere Arbeit zu verrichten

[…] Dies soll nicht heißen, dass diese Erfahrungen, die als traumatisch angesehen werden können, oder die Erfahrungen, die als dramatisch angesehen werden können, notwendigerweise schädlich sind, denn es ist recht normal, ein Gefühl eines radikalen Ungleichgewichts im Herzen als Teil der Entwicklung, in der das Herz geöffnet wird, zu durchlaufen, sodass weitere Arbeit dort verrichtet werden kann.

Q’uo, 3. Oktober 2015

Was gehört zu mir und was zu dir?

orange-1340073_1920Wir würden das Thema des Umgangs mit harschem Katalyst fortführen, indem wir als nächstes auf die Arbeit blicken, die im orangen Strahl verrichtet wird, wo das Selbst einen Sinn dafür zu entwickeln beginnt, was es bedeutet, ein separates oder individuiertes[1] Selbst zu sein, und zu einer anfänglichen Zusammenstellung von Gleichgewichten hinsichtlich der Art und Weise kommt, wie das Selbst sich selbst zu den Anderen bezieht, die unmittelbar um es herum sind. Es ist hier essentiell, eine Fähigkeit zu entwickeln, jene Faktoren oder Elemente in seinen Lebensumständen zu unterscheiden, die zu einem gehören, und jene Elemente oder Faktoren, die zu Anderen gehören, mit denen man in unmittelbarem Kontakt ist. 

Q’uo, 3. Oktober 2015
gechannelt von L/L Research


[1] mit Persönlichkeit ausgestattet

Voraussetzung für die heiligere Arbeit

Nicht jede Meditation, meine Freunde, wird eine glorreiche sein. Nicht jede Meditation wird eine von reiner Freude sein, aber Vieles der Arbeit, die in Meditation getan wird, deckt den Tisch, sozusagen, für das kommende Festmahl, und wir empfehlen euch die Tätigkeit des Verrichtens der Arbeit, die Voraussetzung ist für die heiligere Arbeit, wie wir sie nennen können, die mit dem blauen Strahl beginnt und sich in den Indigo-Strahl hinein bewegt, wenn sie ihre vollere Höhe erreicht.

Q’uo, 19. September 2015

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Die Arbeit der Erschaffung des Weges zum offenen Herzen

Mit dem offenen Herzen blickt man, zum ersten Mal, mit neuen Augen auf die Schöpfung, mit Augen der Unschuld und Freude. Mit dieser Energie mag man beginnen, einen Sprungbrett-Versuch in die höheren Energiezentren zu machen. Die Gefahr – über die sich einige bewusst geworden sind – eines Versuches, die höheren Energiezentren ohne eine volle Einsetzung[1] des Herzzentrums zu öffnen, liegt darin, dass man eine Polarität einer anderen Art als der gewünschten in diese Zentren hineinträgt, und falls die gewählte Polarität nicht vollständig mit sich selbst übereinstimmt, kann ein Ungleichgewicht von bedeutenden Ausmaßen das Ergebnis sein.

Als eine Konsequenz dieses Gedankens würden wir die Warnung aussprechen, dass es immer gut ist, an der Arbeit zu arbeiten, die einem zu tun gegeben wird, und die Meditation nicht basierend darauf als besser oder schlechter zu beurteilen, wie hoch man empfindet, in der hierarchischen Zusammenstellung von Energien gekommen zu sein. Falls einem die eigene tägliche Zuteilung eine Störung aus dem orangen Strahl gegeben hat, [dann] ist [es] dort, wo es gut ist, seine Anstrengungen zu fokussieren. Falls die Störung den Charakter hat, den man in komplizierten, sozialen Arrangements finden kann, die typisch für Aktivität im dritten – oder gelben – Strahl sind, ist es gut, die eigenen Ausgleichsanstrengungen in diesem Strahl zu konzentrieren. Dadurch verrichtet man die Arbeit der Erschaffung des Weges zum offenen Herzen.

[1] im Original: Investitur

aus Das Prinzip von Q’uo vom 19. September 2015