Heilung und Liebe schicken, an den ganzen Planeten

Letzter Teil von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

Jede Wanderin und jeder Wanderer hat auch die spezielle Aufgabe, einen Weg zu finden, mit dem er oder sie sich selbst entwickeln kann, nicht nur durch Dienst am Planeten im Allgemeinen, sondern auf Basis der täglichen Runde an Aktivitäten an jene in einem besonderen Sinn, die sich im eigenen Umfeld befinden. Wir empfehlen, von neuem, die Verwendung des meditativen Zustands, um zu erforschen, was jeder als die Hauptmöglichkeit, um in Dienst an Anderen zu lernen, empfindet, und dies in dem Ausmaß zu erforschen, dass man sich dieses Dienstes standhaft bewusst ist, seinen Auswirkungen und seinem Ausdruck innerhalb eures Wesens. Und dann den Ausdruck dieses Dienstes voll zu verfolgen.

Wenn man die Nachrichten, sagen wir, verstörend und zum Extremen disharmonisch empfindet, kann man die lichterfüllten Schwingungen von Heilung und Liebe an solche Regionen oder Wesen, die diese benötigen, senden oder mag sie in der Tat an den ganzen Planeten senden, denn das, was ihr in euren Nachrichten seht, ist nur ein kleiner Anteil der Schwierigkeiten, die auf einer planetaren Skala ausgedrückt werden. Man mag, sagen wir, die Augen offen halten für die Gelegenheiten, die auf dem eigenen Weg kommen, denn es gibt keine wirklichen Zufälle; und diese Gelegenheiten, um auf eine erweiterte Weise von Dienst zu sein, werden, falls sie für euer Wesen angemessen sind, ihren Weg zu euch finden, damit ihr, sagen wir, Energien von sowohl der Aktivitäten eures physischen Vehikels, der finanziellen Mittel, durch die Energie angeboten wird, als auch in jeder anderen Weise geben könnt; der Erschaffung von Dichtkunst, der Schöpfung von Musik, der Erzeugung der Umfelder, die unterstützend sind für jene, die Unterstützung in irgendeinem der vielen Wege benötigen, in denen Wesen in ihrer täglichen Runde der Versorgung und Lebendigkeit scheitern.

Es gibt kein festgelegtes Muster oder eine Regel in dieser Hinsicht. Man muss verstehen, dass, was für jeden zu tun angebracht ist, seinen Weg zu euch finden wird, denn wieder, es gibt keine Fehler, und alles ist vor der Inkarnation als eine Gelegenheit geplant worden, damit alles erreicht werden kann, falls man, sagen wir, acht gibt.

Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?

Gary: Nein, danke dir, Q’uo.

Wir danken dir, mein Bruder. Gibt es eine weitere Anfrage zu dieser Zeit?

(lange Pause)

Ich bin Q’uo, und da es erscheint, dass wir die Fragen für diesen Abend erschöpft haben, werden wir noch einmal unsere große Dankbarkeit an alle Anwesenden in diesem Kreis der Suche ausdrücken, dafür, dass ihr eure Liebe und euer Licht mit uns teilt und uns die Gelegenheit ermöglicht, in eurem Kreis des Suchens teilzunehmen. Dieser Kreis produziert, wieder einmal, einen großen Lichtstrahl, welcher bis in die Sternenhimmel jenseits aller Sehkraft oder Vision hineinreicht.

Wir danken euch für eure Hingabe an Dienst, für euer Verlangen, von weiterem Dienst zu sein, und für die offenen Herzen, die in diesem Kreis existieren. Wir sind euch bekannt als jene von Q’uo. Wir werden zu diesem Zeitpunkt unseren Abschied von diesem Instrument und von diesem Kreis des Suchens nehmen. Wir lassen euch, wie immer, in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers, zurück. Adonai, meine Freundinnen und Freunde, Adonai.

Dienen: ein sehr großes Wort

Nun, “Dienen” ist, was ihr ein „sehr großes Wort“ nennen mögt, denn es ist eine Funktion, die ernsthaft unternommen wird; sie ist voller Absicht, aber Absicht ist nicht immer von einer Beschreibung. Absicht kann versteckte Durchgänge haben, sagen wir, und sie kann falsche Gesichter haben. Und deshalb ist es nützlich, wenn ihr danach strebt, Anderen um euch herum zu dienen, und von Hilfe zu sein, dass ihr euch zwei Fragen stellt: Die erste und unmittelbarste Frage ist: „Wer bin ich, der danach strebt, zu dienen?“ und die zweite Frage ist „Wer ist das, dem gegenüber mein Dienst angeboten wird?“

Zwei Elemente zusammenbringen, um den Ruf zu erfüllen

Meine Freundinnen und Freunde, wir müssen euch sagen, dass die Antwort auf beide Fragen weitgehend verborgen sein würde, deshalb müsst ihr euren Weg mit einer Hoffnung und einem Gebet finden, sozusagen, darüber, wer ihr eigentlich als der Vermittler des Dienstes seid, und wer eigentlich der Empfänger ist. Nur wenn diese zwei Elemente zusammengebracht werden, hat man Dienst tatsächlich bewirkt – nur wenn diese zwei Elemente zusammengebracht werden, erreichen wir die Erfüllung des Rufes, den der Dienst repräsentiert, aber es ist ein Rufen, das immer und immer wieder der Quelle zuhören muss, um sich selbst in der Absicht zu erneuern, die hervorkommt. Auf diese Weise kann es der Fall sein, dass die Natur des Dienstes sogar allein durch das Anbieten dieses Dienstes transformiert wird.

Das Prinzip von Q’uo vom 7.  November 2015

Das Herz schwingt mit dem Kosmos

Der natürliche Fluss des Herzens korrespondiert und schwingt mit dem natürlichen Fluss des Kosmos. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen Fluss zu entdecken. Ein Künstler entdeckt ihn in der schöpferischen Handlung; ein Naturalist entdeckt ihn im Akt des Teilnehmens in der Natur; und diejenigen, die an gesellschaftlichen Aktivitäten teilnehmen, entdecken ihn im natürlichen Fluss von Geben und Nehmen, während man seine Dienste Anderen anbietet, deren Empfang dieser Dienste ihre Dankbarkeit ist, welche im Gegenzug zurückhallt, in den Fluss desjenigen hinein, der gegeben hat. Das Geben, das Empfangen und das erneute Geben erzeugen den großartigen Fluss, in dem jeder individuelle Geist/Körper/Seele-Komplex teilnehmen kann und mehr und mehr teilnimmt, sowie das Herz sich zu öffnen beginnt. In der Öffnung des Herzens kann man Heilung erfahren, und im Verschließen des Herzens erfährt man immer die Einengung, nicht nur des Geistes, sondern auch des Körpers.

Q’uo, am 17. Oktober 2015


Die ganze Botschaft steht kostenlos online auf Englisch, Deutsch und Französisch in der L/L Research Transkript-Bibliothek zur Verfügung. In deutscher Sprache ist sie auch als einzelne Sitzung und in Bündnisbotschaften 2015 erschienen. Siehe hierzu das Gesetz des Einen-Verlag Gesamtverzeichnis.

Das Zentrum des grünen Strahls

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Die prinzipielle Anstrengung, die typisch für dritte-Dichte-Meditationsarbeit ist, ist das Öffnen des Herzchakras – oder des grüner-Strahl-Energiezentrums – denn nur wenn dieses Zentrum geöffnet ist, kann Arbeit in den höheren Zentren auf eine Weise verrichtet werden, die die Polarität, die wir Dienst an Anderen genannt haben, widerspiegelt.

Q’uo, 19. September 2015


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