Nicht kriminalisieren, sondern erkennen, dass wir eins sind

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November 2015

Um sicher zu sein, es benötigt ein eingestimmtes Ohr, um damit anfangen zu können, das Echo der Choralfeier zu hören, die aufsteigen und sogar die Himmel erfüllen wird. Vielleicht ist es mehr als erwartet werden kann, sich die Aufgabe aufzuerlegen, jeden Moment jeden Tages mit diesem, fröhlich in eurem Hintergrund spielenden, Sound zu leben, aber es gibt dort einen Gedanken – vielleicht ist es nur eine verirrte Hoffnung auf dem Wind, vielleicht ist es ein Duft getragen auf einem Sommerabend, aber es ist ein Gedanke, der in schwierigen Zeiten einfach ein wenig Nahrung geben mag, und gerade genug, um euch durch den Moment sehen zu lassen. Und in dem Moment, freudig umarmt, der auf einem anderen freudig umarmten Moment aufbaut, kann man zu finden beginnen, dass die Sorgen des Tages weniger belastend sind, und man kann zu finden beginnen, dass der Katalyst, der schwer ist, wenn auch immer noch schwierig, doch getragen werden kann.

Wir sehen viele mutige Seelen auf eurem Planeten, die unter den Lasten, die schockierend schwierig sind, straucheln, und doch kann von Zeit zu Zeit das Flüstern eines Lächelns auf dem Gesicht aller mutiger Seelen gesehen werden, und dort, meine Freundinnen und Freunde, dort liegt die Hoffnung. Die Hoffnung liegt nicht im Verdammen des planetaren kriminellen Elements, sondern in der Realisierung, dass am Ende alle eins sind. Du, der du mir kriminell erscheinen magst, und ich, der dir kriminell erscheinen mag, wir sind – im Hinausreichen von mir zu dir und dir zu mir – eins.

Wir sind jene von Q’uo und sind höchst erfreut gewesen, euch und eurem Suchen beizutreten, denn dies gibt auch uns die Gelegenheit, unsere Suche zu vertiefen, sogar wenn wir uns vorfinden, wie uns die Gelegenheit gegeben wird, Kummer in Freude umzuwandeln. Es ist ein Projekt, das wir in diesem kritischen Augenblick mit euch teilen, und wir danken euch, dass ihr uns eine kleine Präsenz in eurer Welt gegeben habt, und für die Gelegenheit, die schönen Bemühungen zu fühlen, die in diesem Kreis der Suche gemacht werden, denn meine Freundinnen und Freunde, diese Bemühungen sind ein Leuchtfeuer der Hoffnung, das sogar in die Himmel hineinscheint.