Lichtdurchlässiger für den Schöpfer in allen

Aus 2011 mit Carla L. Rückert: Samstags-Channelingkreis (14)
vom 9. April 2011 (V)

Wir empfinden, dass dies für eine Beschreibung dessen reichen wird, was einer Intelligenz, die in einer größtenteils linearen Umgebung angesiedelt ist, extrem herausfordernd zu beschreiben ist, hinsichtlich der Unterscheidung zwischen Raum/Zeit und Zeit/Raum, wie sie in dritter Dichte erlebt wird, die der Verschleierung zwischen diesen beiden Dimensionen unterliegt, wenn ihr so mögt. Vor uns haben wir die Besprechung von Raum/Zeit und Zeit/Raum, wenn sie weniger voneinander getrennte Faktoren in den höheren Dichtestufen sind, und zum Zwecke der Verfolgung dieses Gedankens würden wir an denjenigen, der als L. bekannt ist, übertragen. Wir sind diejenigen von Q’uo.

(empfangen von L.)

Q’uo: Wir sind jene von Q’uo, und sind bei diesem Instrument. Wir grüßen jede und jeden von euch in Liebe und in Licht. Es ist so, dass die Dimensionen Raum/Zeit und Zeit/Raum stärker in ihrem Konzept und ihrer Erfahrung voneinander getrennt sind in der verschleierten dritte Dichte-Erfahrung von Raum/Zeit . Es kommt zu einer definitiven Abgrenzung zwischen dem einen und dem anderen, die vom Wachen zum Schlafen geht.

Die Abgrenzung zwischen wach sein und schlafen ist in höheren Dichtegraden nebulöser. In der vierten Dichte gibt es eine Reinheit des Geistes, die mit einem Wesen existiert, das durch Inkarnation geht, welche eurem Schlafzustand in dritter Dichte viel ähnlicher ist, indem der Geist für ein vierte Dichte-Individuum weniger überfüllt ist und das, was als Wesen ausgedrückt wird, heller durch kommt, weil das Selbst lichtdurchlässiger für das Wesen ist, das in allen Wesen, allen individualisierten Teilen des Schöpfers in jeder Dichte existiert.

Dem kosmischen Wind ermöglichen durch das Herz zu blasen

Je mehr man lernt, Freude als eine Konsequenz, von lediglich der eigenen Fähigkeit zu hoffen, zu erwarten, desto mehr kann man diesen Herzmuskel entspannen, desto mehr kann man zulassen, dass ein Annehmen auf dem nächsten aufbaut, bis das Herz sich als ein Empfangsorgan für die Ebbe und Flut von kosmischer Energie innerhalb des individuellen Selbst empfindet. Dies ist ein erfrischender Fluss für das Selbst, das sich zu lange beschränkt gefühlt hat – sowohl von außerhalb, durch das schwere Gewicht von gesellschaftlichem Urteil, als auch von innen durch das Gewicht von unverarbeiteter und scheinbar nicht zu verarbeitender Erfahrung. Wenn diesem, sagen wir, kosmischen Wind ermöglicht wird, durch das Herz zu blasen, und das Herz selbst lernt, die Rhythmen des Universums auszudrücken, kann das Universum immer stärker als im Inneren liegend entdeckt werden, und immer weniger muss sich das individuelle Selbst dann als Etwas fühlen, das sich selbst durch Widerstand zu dem, was außen liegt, erhalten muss. 

Q’uo am 17. Oktober 2015