Denn dies ist das Gesetz: Was du suchst, wirst du finden

2. Januar 2016 (VII)

Gary: Eine kurze Nachfrage, Q’uo. Der Wunsch nach Ablenkung, Anonymität, Schlaf – und ich würde hinzufügen, das Streben nach Komfort und Vergnügungen – existiert auch in denjenigen, die mehr oder weniger erwacht sind, oder die gerade erwachen. Welche Position, gegenüber diesen Energien in sich selbst, nimmt ein spirituell suchender Mensch ein?

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder.

Bewusste Suchende von Wahrheit, (wie wir gehört haben, dass sie so genannt werden), von Liebe, von Licht, des Einen, von Dienst, setzen zuerst diese Eigenschaften in ihre Lebensmuster, [und] lassen sie zu dem Fundament werden, auf dem der Rest des Lebens aufgebaut ist. Es hält euch nicht von eurer spirituellen Suche ab, an der Runde der täglichen Aktivitäten teilzunehmen, den Treffen mit Freunden und den Feiern und dem Beobachten von Ritualen, von Geburtstagen und so weiter, dem Genießen der Aktivitäten, die von euren Künsten, der Musik, dem Tanz und so weiter angeboten werden. Wenn ihr, in eurem Herzen, zuerst, und vor allem, die Liebe und das Licht des Einen Schöpfers erfahrt, wird der ganze Rest euch hinzugefügt werden. Wenn ihr zuerst das Vergnügen und die Vorzüge sucht, werden sie euch ebenfalls gegeben werden, denn dies ist das Gesetz – was du suchst, das wirst du finden. Deshalb ist es eure Wahl, was ihr sucht und wie ihr sucht, und welche Priorität ihr dem gebt, wonach ihr sucht.

Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?

Gary: Was begründet diese Priorität in der Suche? Ist es die Menge an Zeit, ist es Qualität der Aufmerksamkeit, ist es der eigene Fokus? Was macht diese Priorität aus?

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder.

Wir würden zu all diesen Möglichkeiten „ja“ sagen. Das, was im Herzen eures Wesens ist, begründet, welche Prioritäten ihr dem gebt, was ihr in eurem Leben sucht; was ihr in eurem Leben genießt. Es ist das, was ihr am allermeisten erhalten wollt; woraus ihr, sagen wir, euer tägliches Bild malt, welches ihr euch selbst stellt, als Künstler und als Subjekt ebenso.

Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?