Eine Studie zur Praxis der Herzöffnung anfertigen

Der Entschluss, das Herz zu öffnen, muss Wurzeln im Geist fassen, denn der Geist ist das Original des Geist/Körper-Komplexes, aber kein Geist kann sich selbst gezeigt werden ohne dieses Prinzip von Manifestation, das der Körper genannt wird. Wenn der Geist in seinem Herzen entschlossen ist, diese Einschränkungen, die er gehalten hat, frei zu lassen, ist der Körper nur zu glücklich dem nachzukommen, und leitet dem Herz eine Freude von Freilassung der Spannung zurück, die es, ach, so lang in Schach gehalten hat.

Diese Erfahrung von Öffnung des Herzens kann sehr langsam kommen, oder sie kann manchmal in großer Eile kommen. Wir finden, dass wenn die Erfahrung zu plötzlich ist, dann kann sie manchmal zu einer Art Reaktion oder Rückprall führen, die den Effekt hat, dass sich das Herz im weiteren Verlauf wieder schließt. Deshalb ist es gut, meine Freundinnen und Freunde, eine eigene Studie der Praxis der Öffnung des Herzens anzufertigen, dass sie etwas Nachhaltiges bedeuten möge. Ein zuverlässig offenes Herz ist eine Quelle für Suchende wie keine andere, denn es ist die Plattform, auf der alle weitere Arbeit einer positiven Art unternommen werden kann. Dieser Akt der Akzeptanz, von Selbst durch Selbst, und von Welt durch Selbst, und das Gefühl, vom Selbst und der Welt akzeptiert zu werden, ermöglichen der stärker strahlenden Aktivität damit zu beginnen, manifestiert zu werden.

Eine Person mit einem offenen Herzen ist, in eurer Welt, ein seltener Juwel, aber ein Juwel jenseits jeden Preises. Meine Brüder und Schwestern, wir anempfehlen euch dem Projekt der Öffnung des Herzens, denn es ist eine Verschönerung der ganzen Schöpfung, wenn ihr dies tut.

Q’uo, am 17. Oktober 2015

Das Herz schwingt mit dem Kosmos

Der natürliche Fluss des Herzens korrespondiert und schwingt mit dem natürlichen Fluss des Kosmos. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen Fluss zu entdecken. Ein Künstler entdeckt ihn in der schöpferischen Handlung; ein Naturalist entdeckt ihn im Akt des Teilnehmens in der Natur; und diejenigen, die an gesellschaftlichen Aktivitäten teilnehmen, entdecken ihn im natürlichen Fluss von Geben und Nehmen, während man seine Dienste Anderen anbietet, deren Empfang dieser Dienste ihre Dankbarkeit ist, welche im Gegenzug zurückhallt, in den Fluss desjenigen hinein, der gegeben hat. Das Geben, das Empfangen und das erneute Geben erzeugen den großartigen Fluss, in dem jeder individuelle Geist/Körper/Seele-Komplex teilnehmen kann und mehr und mehr teilnimmt, sowie das Herz sich zu öffnen beginnt. In der Öffnung des Herzens kann man Heilung erfahren, und im Verschließen des Herzens erfährt man immer die Einengung, nicht nur des Geistes, sondern auch des Körpers.

Q’uo, am 17. Oktober 2015


Die ganze Botschaft steht kostenlos online auf Englisch, Deutsch und Französisch in der L/L Research Transkript-Bibliothek zur Verfügung. In deutscher Sprache ist sie auch als einzelne Sitzung und in Bündnisbotschaften 2015 erschienen. Siehe hierzu das Gesetz des Einen-Verlag Gesamtverzeichnis.

Überwältigt vom Blick auf die Arbeit, die es noch zu tun gibt

Die Arbeit des Herzens, meine Freundinnen und Freunde, ist oft keine hübsche Arbeit, denn man findet dort all die Ablagerungen von Verletzung, all die Sorgen, die man getragen hat, all die Widerstände, die man über die Zeit aufgebaut hat, als ein Teil des Vorgangs der Entwicklung eines Gefühls dafür, wer ihr in diesem Leben seid.

Man entdeckt, dass für jedes Stück Katalyst, das man herausgefiltert hat, durch das Aufrufen der Panzerungs-Funktion, es einen übriggebliebenen Rückstand gibt, den die Öffnung des Herzens nun offenbart als eine „Sache“, die durchgearbeitet werden muss. Oh wie groß der Nachschub an Arbeit ist, die es zu tun gibt, meine Freunde. Wenn man zum ersten Mal auf ihre Ausdehnung blickt, kann man sehr, sehr überwältigt sein.

Q’uo, 3. Oktober 2015

Radikale Ungleichgewichte um weitere Arbeit zu verrichten

[…] Dies soll nicht heißen, dass diese Erfahrungen, die als traumatisch angesehen werden können, oder die Erfahrungen, die als dramatisch angesehen werden können, notwendigerweise schädlich sind, denn es ist recht normal, ein Gefühl eines radikalen Ungleichgewichts im Herzen als Teil der Entwicklung, in der das Herz geöffnet wird, zu durchlaufen, sodass weitere Arbeit dort verrichtet werden kann.

Q’uo, 3. Oktober 2015

Die Angst vor Machtverlust erzeugt ein typisches Energiemuster

„Um sicher zu gehen: Es gibt jene innerhalb eurer Dichte, die eine andere Polarität gewählt haben; die Polarität, die das ist, was wir Dienst am Selbst genannt haben. Diejenigen, die auf diese Weise funktionieren, in dem sie in erster Linie dem Selbst dienen, sind jene, die sich vor dem Öffnen des Herzzentrums sträuben, da sie finden, dass es töricht ist, dort zu verweilen, denn es erscheint jenen, die diese Polarität gewählt haben, so, als ob man die Autorität oder die Macht über sein Wesen weggeben würde.

Nun, es mag demjenigen, dessen Sinn von Selbst so ist, so erscheinen, dass es eine Art von rotierendem Muster erzeugt, das sich vom Zentrum des gelben Strahls zurück hinunter zum Zentrum des orangen Strahls bewegt, zurück hoch durch den gelben, und so weiter, und so weiter, und so weiter. Wir pausieren, um euch auf diese Konfiguration aufmerksam zu machen, nicht weil wir empfinden, dass sich jemand innerhalb dieses Kreises der Suche tatsächlich in die Richtung von Dienst am Selbst polarisiert, aber wir stellen fest, dass das Energiemuster, das typisch für diese Konfiguration ist, zu einem gewissen Grad in Vielen, wenn nicht allen, die in eurer Dichte suchen, anhält, und deshalb ist es gut, sich dieses Musters bewusst zu sein, und es ist gut, sich darüber bewusst zu sein, dass dies ein Muster ist, welches man durchdringt, um Zugang zur Öffnung des Herzzentrums zu gewinnen.“

Q’uo vom 19. September 2015

Das Zentrum des grünen Strahls

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Die prinzipielle Anstrengung, die typisch für dritte-Dichte-Meditationsarbeit ist, ist das Öffnen des Herzchakras – oder des grüner-Strahl-Energiezentrums – denn nur wenn dieses Zentrum geöffnet ist, kann Arbeit in den höheren Zentren auf eine Weise verrichtet werden, die die Polarität, die wir Dienst an Anderen genannt haben, widerspiegelt.

Q’uo, 19. September 2015


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