Könnt nicht ihr Mitgefühl für die „Bad Guys“ entwickeln?

2. Januar 2016 (X)

Frage: Es gibt eine letzte Frage. Diese kommt von unserem Freund Terry in Taiwan. Terry schreibt:

„Nun, wenn wir einer Terrorgruppe oder einem sogenannten „Bad Guy“ begegnen, ob es in einem Ereignis von Angesicht zu Angesicht ist, oder wenn wir ihn in den Nachrichten sehen, wie nehmen wir so jemanden als „den Einen“ wahr?“

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder.

Ja, das ist die Herausforderung. Die Gelegenheit, die du erwähnt hast, ist eine, die in ihrer Fähigkeit ausgeprägt ist, den Suchenden darin herauszufordern, die Liebe und das Licht und den Einen mit jemandem zu teilen, der scheinbar nicht aus dem [Gleichen wie der] Suchende(n), oder aus dem Einen ist.

Doch dies, mein Freund, ist eure Herausforderung, jeden Tag mit jeder Person, die ihr trefft. Einige sind herausfordernder als andere, aber alle sind der Eine Schöpfer.

Nehmt, in euren Meditationen, denjenigen, der die Waffe haben und sie auf einen anderen richten und das Leben nehmen würde, und schaut unter die Oberfläche dieses Wesens, schaut auf all die Zeiten im Leben dieses Wesens, in denen es auf solche und solche Weise von Kräften geformt wurde, die vielleicht jenseits seiner Kontrolle sind, sodass es selbst ein Opfer solcher Manipulation geworden ist, dass es die Liebe und das Licht des Einen Schöpfers in sich selbst nicht finden kann. Könnt nicht ihr ein solch großes Mitgefühl und Sorge für ein Wesen empfinden, das keinen Platz für den Schöpfer, oder Liebe oder Licht, innerhalb seines eigenen Geistes hat, innerhalb seines eigenen Wesens, innerhalb seines Lebens? Auch wenn es große Zerstörung über Andere bringt, ist es selbst ein Opfer der gleichen Kugeln, welche es aus seiner Waffe schießt. Auch wenn es immer noch auf der Erde umhergeht, läuft es in Blässe und in Traurigkeit, und wartet und wartet, auf irgendeine Gelegenheit, um den Einen im Inneren zu suchen und zu finden, wenn nicht in diesem Leben, dann in einem anderen oder einem weiteren.

Alle Wesen, auf die du triffst, und alle Wesen, die du niemals treffen wirst, sind der Eine Schöpfer. Jeder begegnet Herausforderungen – einige große, einige kleine, die meisten dazwischen – die den Einen davon abhalten, dem Suchenden offensichtlich zu werden, und doch wartet der Eine im inneren Allerheiligsten auf die stille Suche jedes Wesens, an irgendeinem Punkt in jedem Leben; und das ist das, was möglich ist, was wahrscheinlich ist, und was, in der Tat, an irgendeinem Punkt in der Zeit geschehen wird, denn es gibt genügend Zeit für alle, um den Einen zu suchen und zu finden.

Wie lange auch immer die Reise sein wird, sie wird ein Ende haben, und dann wird der Schöpfer im Inneren entdeckt und nicht nur als das Selbst, sondern auch als jedes andere Selbst gesehen. Das ist der Grund warum diese Zeit so wertvoll ist, warum sie die Perle von hohem Preis ist, warum sie der Heilige Gral aller ist, die suchen. Diese Illusion ist nicht einfach, mein Freund. Sie sollte nicht einfach sein; sie ist dafür gedacht, eine Herausforderung zu sein, für jene, die hierher suchen kommen, um eine große Lektion zu lernen, die große Lektion des Findens des Schöpfers im Inneren und der Wahl, diese Energien in Dienst an Anderen zu verwenden, oder in Dienst am Selbst.

Zu diesem Zeitpunkt werden wir jedem Wesen hier in diesem Kreis des Suchens dafür danken, hier in diesem Kreis des Suchens zu sein, denn durch eure Anwesenheit, durch eure Liebe, durch eure Fragen, durch eure Sorgen, durch eure bewusste Aufmerksamkeit, schafft ihr [den] Raum für uns hier mit euch, um einen Dienst für euch zur Verfügung stellen; und indem ihr uns erlaubt, euch zu dienen, dient ihr uns, und gebt und empfangt einen unendlichen Kreislauf des Seins. Wir können euch nicht genug dafür danken, dass ihr dieses Licht zur Verfügung stellt, das unsere Aufmerksamkeit anzieht, diese Liebe, die dieses Licht mit Mitgefühl, Sorge und all den anderen Eigenschaften färbt, die ihr, als Suchende von Wahrheit, so hochschätzt.

Zu diesem Zeitpunkt werden wir unseren Abschied von dieser Gruppe nehmen. Wir verlassen euch alle, wie wir euch vorgefunden haben, in Liebe und Licht des Einen Unendlichen Schöpfers, der Alles in Allem ist. Wir sind euch als jene von Q’uo bekannt. Wir verlassen euch, meine Freundinnen und Freunde, in Liebe und in Licht. Adonai. Adonai Vasu Borragus.

Wie tragen wir unser Kreuz?

Gruppenfrage: Q’uo, Viele von uns mühen sich ab mit Situationen, die manchmal als „zu viel, um sie auszuhalten“ erscheinen. Wir haben [dann] die Wahrnehmung, dass wir entweder zu viel Katalyst erleben, oder zu intensiven Katalyst, oder beides. Wir empfinden oft, dass [das] Leben uns Bürden auferlegt, für die wir nicht die Mittel haben, um damit umzugehen. Wie tragen wir unser Kreuz, Q’uo? Wie bringen wir das offene Herz in die Herausforderungen hinein, die [das] Leben uns aufzuerlegen scheint, und [wie] laden [wir] höhere Energien ein, um unsere Erfahrung zu transformieren?

(Jim channelt)

Ich bin Q’uo. Und wir grüßen euch alle in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers, dem wir alle dienen mit all unserem Wesen, in Freude und immer. Wir sind sehr erfreut, dass wir an diesem Nachmittag zu dieser Gruppe sprechen können, denn es ist unser großes Privileg und Vergnügen zu euch zu stoßen, während ihr jene Eigenschaften eures eigenen Wesens sucht, die auf eurer Reise der Suche dessen, was ihr die Wahrheit nennt, aktiviert werden können. Wir möchten euch, wie immer, bitten, uns einen Gefallen zu tun, und der ist, mit vorsichtiger Unterscheidungskraft den Worten und Ideen zuzuhören, die wir mit euch teilen, damit ihr nur jene annehmt, welche Bedeutung für euch haben, und alle hinter euch lasst, die das nicht tun, denn wir würden uns nicht wünschen, ein Hindernis auf eurer Reise des Suchens zu sein. Dies würde unser Teilen unserer Gedanken mit euch sehr unterstützen, denn dann würden wir nicht empfinden, dass wir in eure eigene Reise eingreifen könnten.

Ihr fragt heute, meine Freunde, wie es [möglich] ist, dass ihr die Lasten tragen könnt, welche ihr in der Lebenserfahrung tragt, die ihr zu diesem Zeitpunkt habt. Es gibt Zeiten in jedes‘ Suchenden Reise, wenn der Pfad sich in die Teile des dunklen Waldes hineinwindet, die verstörend und schwierig und dunkel und mysteriös erscheinen und viel zu viele der, sagen wir, Probleme der Welt anbietet. In jenen Zeiten ist es leicht, sich übermäßig darüber Sorgen zu machen, wie ihr euch nicht nur durch solche Erfahrungen bewegen und von ihnen lernen sollt, sondern euch vielleicht sogar daran erinnern werdet, wie ihr sie überleben mögt, denn zeitweise ist die Reise des gewissenhaft Suchenden höchst schwierig. Und dies ist kein Zufall, meine Freunde.

Wir möchten euch nicht entmutigen, indem wir euch erzählen, dass ihr diese Wege gewählt habt, denn es gibt keine Fehler auf der Reise eines jeden Suchenden. Das, was ihr erfahrt, wurde vor eurer bewussten Annahme der Identität, die ihr als euer Selbst anseht, durch eure eigene Wahl dorthin platziert. Bevor die Inkarnation begann, habt ihr diese Pläne gemacht, um euch selbst diese Herausforderungen anzubieten, um zu lernen, wie man alles um sich herum liebt und annimmt, wenn es recht unannehmbar scheint, mit einigen Situationen überhaupt nur umgehen zu müssen.

Q’uo, vom 3. Oktober 2015