In die dunklen Ecken soll das Licht kommen

Botschaft vom 5. Dezember 2015 (Teil 6)

Nun, im Prozess der Selbstuntersuchung, werdet ihr fast unausweichlich Intentions-Stränge finden, die nicht vollständig mit der hauptsächlichen Absicht harmonisieren, die ihr vorgebracht habt. Dies sind Stränge, die vielleicht als eine entfernte Erinnerung etwas Schmerz, etwas Verletzung, eine Verbitterung, eine Reaktion oder Angst [in sich] tragen, und die, während sie [noch] nicht zum Zustand der vollständigen Wahrnehmung aufgestiegen sind, weiterhin in den dunklen Ecken eurer Lebenserfahrung verweilen. Es ist ein Teil der Bedeutsamkeit der Lebenserfahrung, die ihr gegenwärtig genießt, dass diese Elemente eures Wesens aufgestöbert werden sollen, zu Licht kommen werden, eine Gelegenheit bekommen, um sich selbst zu entdecken, und im Sich-Selbst-Entdecken einen Prozess auslösen, der sie durch die liebenden Energien, mit denen sie umgeben werden können, umwandelt.

Diese liebenden Energien sind bereits wohl auf dem Weg, in dem Ausmaß, in dem ihr euch selbst einem Leben des Dienstes hingegeben habt, und nachdem ihr euch selbst einem Leben des Dienstes hingegeben habt, euch selbst zu dem Punkt der schwierigen Unternehmung gebracht habt, das Herz zu öffnen. Oh, wie zahlreich sind die Möglichkeiten, dieses Herz zu verschließen. Oh, wie zahlreich sind die Einladungen, zurückzuschrecken in eine schützendere Konfiguration des Selbst, wo ihr entscheiden könntet, dass es viel besser ist, keine Ablehnung zu riskieren, wo es viel besser ist, kein Missgeschick zu riskieren, wo es besser ist, sich nicht, sagen wir, die kleinen spirituellen Finger zu verbrennen. Oh, wie leicht ist es, zu entscheiden, dass das Spiel einfach zu riskant ist, um gespielt zu werden. Und oh, wie leicht es ist, auslösende Momente zu finden, die aus dem Inneren kommen, mit genau dem gleichen Effekt; das heißt, es ist einfach, anzunehmen, dass man so unwürdig ist, dass eine Bemühung aufzubringen, um von Dienst zu sein, unausweichlich zu beleidigen bedeuten würde, unausweichlich die Zurschaustellung der Unreinheit in den eigenen Motiven wäre, unausweichlich Sündigen gegen das klare Motiv von Dienst wäre.

Klarheit im Motiv, meine Freundinnen und Freunde, ist ein teuer erkaufter Juwel, denn er wird in den Tiefen eines Selbst geformt, das fortwährend [wie in einem Bergwerk] abgebaut und, Element für Element, zur Oberfläche gebracht werden muss. Vieles [davon] wird so gesehen werden, als ob es eine Art Schlacke ist; Vieles wird als etwas gesehen werden, für das eine große Versuchung existiert. es abzulehnen, und Vieles kann, deshalb, den Inhalt und die Ablagerungen von Urteilen formen, die man dem Selbst hart anlasten mag.

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Manche Begehren kann man kaum gutheißen

Und so, meine Freundinnen und Freunde, nehmt ihr durch die Lebenserfahrung wahr, mit mal einem Sinn von starkem Zweck und klarer Richtung, und mal einem Sinn von völliger Verwirrung und Verlust des Selbst. Dies ist die Bestimmung der verschleierten Erfahrung von dritter Dichte. Ihr wisst nicht, wer ihr seid, aber schlagt euch wacker in der Unternehmung, dies herauszufinden. Ihr wisst sehr oft nicht, was ihr begehrt, aber schlagt euch wacker in dem Unterfangen, es herauszufinden. Und manchmal wird es so scheinen, dass das Begehren, das ihr im Inneren entdeckt, eines ist, das man kaum gutheißen kann. Wer ist das, der dieses Begehren so entschieden ablehnt, das es dennoch als sein eigenes besitzen muss? Wer ist das, der lernen muss, anzuerkennen, dass man selbst Begehren hat, von denen man sich vielleicht wünscht, dass man sie nicht hätte? Wer ist es, der sogar gegen das Samenkorn von Begehren begehren kann und sich als Ergebnis in eine recht schöne Bretzel verwickelt wiederfindet?

Das Prinzip von Q’uo
gechannelt von L/L Research (Kentucky)
am 7. November 2015

Wille und Verlangen nicht in völliger Übereinstimmung

Zu diesem Zeitpunkt werden wir diesen Kontakt an denjenigen, der als Steve bekannt ist, übertragen. Wir sind jene von Q‘uo.

(empfangen von Steve)

Ich bin Q’uo und bin mit diesem Instrument. Wir grüßen euch in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers. Wir kommen nun zu dem Umstand zurück, der recht üblich unter euch Menschen ist, und unter jenen, die allgemein in dritter Dichte weilen: dass der Wille, so wie er verstanden wird, und das Verlangen, wie es gefühlt wird, nicht in vollständiger Übereinstimmung miteinander sind. In diesem Umstand können sich Suchende als recht mürrisch empfinden, recht verloren und nicht in der Lage, die tiefere Frage, wer das Selbst werden möchte, überhaupt anzusprechen; denn, meine Freundinnen und Freunde, eure Erfahrung in dieser Dichte, in der ihr euch vor der tieferen Bewusstheit darüber, wer ihr seid, so verschleiert befindet, ist ein Prozess des Werdens. Es ist ein Werden dessen, was ihr sein wollt, aber auch ein Werden dessen, was ihr schon seid, und in dieser widersprüchlichen Situation, empfindet jeder von euch, dass der Pfad eurer Lebenserfahrung verfahren und unklar ist. Um deshalb euren Weg durch die Nebel der Verwirrung zu finden, durch den Dunst von Zweifel, und durch die Pfade von Schuldzuweisungen und Bedauern, müsst ihr immer wieder einen Schritt zurücktreten von diesen Erfahrungen, die am unmittelbarsten um euch herum und höchst fesselnd für euch sind, und etwas Abstand nehmen, wenn ihr so wollt, [um] eine Gelegenheit zum Nachdenken darüber anzunehmen, wie ihr in dieser bestimmten Situation eine Gelegenheit für Dienst finden könntet.

Das Prinzip von Q’uo, am 7. November 2015
telepathisch übermittelt in einer Samstagsmeditation von L/L Research

Was stärkt, was schwächt Willen, und wie setzt man ihn positiv ein?

Botschaft vom 7. November 2015

Samstagsmeditation

Gruppenfrage: Q’uo, unsere Frage heute ist: Welche Gedanken, Aktivitäten und Energien stärken den Willen?

Auch, und umgekehrt, welche Gedanken und Aktivitäten zerstreuen, schwächen und lösen den Willen auf?

Und schließlich, ob du zu dem Punkt sprechen kannst, worin die höchste Funktion oder Verwendung des Willens für ein positiv polarisierendes Wesen liegt?

(empfangen von Jim)

Q’uo: Ich bin Q’uo und wir grüßen euch in Liebe und in Licht an diesem Tag. Meine Freundinnen und Freunde, es ist ein großes Privileg für uns, bei euch zu sein, denn wir haben eurem Kreis der Suche zugehört; wir sehen, wie eure Herzen eure Reise in diese grenzenlose Liebe hinein offengelegt haben, die vor jeder und jedem von euch liegt. Ihr kommt aus der Realität eurer Illusion der dritten Dichte, und ihr bringt auf reine Weise diesen Wunsch mit, die Wahrheit zu suchen, wie es genannt wird, die Wahrheit der Einheit aller Dinge. In dieser Wahrheit und in dieser Liebe und in dieser Einheit sind wir geehrt, euch an diesem Tag zu begrüßen. Wir würden, wie immer, bitten, dass ihr diese Worte, die wir zu teilen haben, mit einem, wie ihr sagt, Körnchen Salz nehmt, und diejenigen annehmt, die Bedeutung für euch haben, die für euch ins Ziel treffen, und jene hinter euch lasst, die es nicht tun. Wenn ihr dies für uns tun werdet, wird es eine große Hilfe in unserem Dienst an euch sein, und wir werden nicht befürchten, euch Worte aufzuzwingen, die euch dazu bringen, sie gedankenlos anzunehmen.

Heute habt ihr zu dieser Qualität gefragt, die ihr den Willen genannt habt: wie man ihn unterstützt, wie man ihn hemmt und wie man ihn am besten verwendet. Dies ist eine exzellente Frage, meine Freundinnen und Freunde, denn innerhalb eurer Illusion ist es euer Wille, der euch durch sie hindurch antreibt. [In der Tat,] wie immer ihr auch in der Lage seid, sie zu durchgehen, ist eine Funktion dessen, wie gut ihr euren Willen verwenden und ihn konzentrieren könnt, denn ihr seid Geschöpfe von freiem Willen. Niemand entscheidet wirklich für euch; sie mögen euch Vorschläge anbieten, sie mögen Ratschlag anbieten, sie mögen Inspiration anbieten, sie mögen euch Beispiel anbieten. Was ihr jedoch mit dem tut, was euch angeboten wird, ist eure Entscheidung, was sie sein muss, denn wenn eure Lebenserfahrung darin besteht, irgendeine Bedeutung zu haben, muss sie das Ergebnis eures eigenen Auswählens sein, eurer eigenen Regieführung, eurer eigenen Erfahrungen, und deshalb ist sie es.

Fortsetzung folgt …


Das Prinzip von Q’uo, gechannelt von L/L Research am 7. November 2015

Quo_7Nov15_PbDie vollständige Botschaft steht in folgenden Formen zur Verfügung: