Differenzierte und mitunter gegensätzliche Integration von globalen Auslösern

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November ’15

(empfangen von Steve)

Ich bin Q’uo, und ich bin bei diesem Instrument. Wir würden beginnen, indem wir diesem Instrument für die Sorgfalt danken, mit der es uns vor unserer Kommunikation herausfordert, denn unser Verständnis ist, dass es viele Stimmen gibt, die sich wünschen würden, ihre mit unseren zu vermischen, und nicht alle diese Stimmen sind von einer Einstellung, dem Einen Schöpfer in der Weise, und in der Polarität, zu dienen, mit denen wir zu dienen gewählt haben, und so begrüßen wir die Unterscheidung und die Entschlossenheit, nur die Energien hervorzubringen, die mit dem offenen Herzen in Einklang sind. Wir selbst sind Geschöpfe des offenen Herzens, und wir heißen jene, die auch so suchen, in unseren Herzen willkommen.

In Hinwendung an die Frage, wie man den Auslöser, der auf einer planetaren Skala kommt, mit dem Auslöser, welcher Teil der, sozusagen, täglichen Zuordnung ist, sagen wir, integrieren könnte, empfinden wir, dass es gut ist, nicht zu vergessen, dass ihr in einer Umgebung lebt, die im Hinblick auf verschiedene Pfade des Suchens sehr differenziert ist, und wie ihr sehr gut wisst, teilt nicht jeder Weg das gleiche grundsätzliche Bestreben oder die gleiche Polarität.

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Die Arbeit der Erschaffung des Weges zum offenen Herzen

Mit dem offenen Herzen blickt man, zum ersten Mal, mit neuen Augen auf die Schöpfung, mit Augen der Unschuld und Freude. Mit dieser Energie mag man beginnen, einen Sprungbrett-Versuch in die höheren Energiezentren zu machen. Die Gefahr – über die sich einige bewusst geworden sind – eines Versuches, die höheren Energiezentren ohne eine volle Einsetzung[1] des Herzzentrums zu öffnen, liegt darin, dass man eine Polarität einer anderen Art als der gewünschten in diese Zentren hineinträgt, und falls die gewählte Polarität nicht vollständig mit sich selbst übereinstimmt, kann ein Ungleichgewicht von bedeutenden Ausmaßen das Ergebnis sein.

Als eine Konsequenz dieses Gedankens würden wir die Warnung aussprechen, dass es immer gut ist, an der Arbeit zu arbeiten, die einem zu tun gegeben wird, und die Meditation nicht basierend darauf als besser oder schlechter zu beurteilen, wie hoch man empfindet, in der hierarchischen Zusammenstellung von Energien gekommen zu sein. Falls einem die eigene tägliche Zuteilung eine Störung aus dem orangen Strahl gegeben hat, [dann] ist [es] dort, wo es gut ist, seine Anstrengungen zu fokussieren. Falls die Störung den Charakter hat, den man in komplizierten, sozialen Arrangements finden kann, die typisch für Aktivität im dritten – oder gelben – Strahl sind, ist es gut, die eigenen Ausgleichsanstrengungen in diesem Strahl zu konzentrieren. Dadurch verrichtet man die Arbeit der Erschaffung des Weges zum offenen Herzen.

[1] im Original: Investitur

aus Das Prinzip von Q’uo vom 19. September 2015