Der Mensch der Erde: berühmt für seine Vielfalt, und widerstrebenden Energien

Fortsetzung von Q’uos Botschaft vom 21. November ’15

Zu einem gewissen Grad am Übergangspunkt jedes dritte Dichte-Planeten kann es erwartet werden, dass es eine gewisse Menge an Desorganisation und Verwirrung gibt, denn es ist eine Zeit des Öffnens, in der viele Energiemuster, die, über Generationen, eine verschlossene Form angenommen haben, anfangen werden, auseinanderzubrechen, anfangen werden, ihren Halt zu verlieren, anfangen werden, neue und unerwartete Formen anzunehmen; und allein dies kann verwirrend für jene sein, die in turbulenten Zeiten leben.

Wenn man dieser Tatsache den zusätzlichen Punkt hinzufügt, dass auf einem Planeten, der eine gemischte Ernte erfährt, die Reiserichtungen nicht alle die gleiche sein werden, wenn die fundamentalen Bemühungen von spiritueller Suche miteinander auf Kriegsfuß zu stehen scheinen, erreicht man eine Ebene von Verwirrung, die noch viel größer ist, und es ist unsere Beobachtung gewesen, dass dieser Planet, auf dem ihr eure gegenwärtige Lebenserfahrung genießt, besonders für seine große Variation an Arten von Energien berühmt ist, als auch für die Erfahrung von widerstrebenden Energien, die er durchmacht. Es gibt, wie ihr sagen könntet, eine sehr aktive, loyale Opposition, und diese Opposition ist nicht beschränkt auf eure irdischen Ebenen.

Manche Begehren kann man kaum gutheißen

Und so, meine Freundinnen und Freunde, nehmt ihr durch die Lebenserfahrung wahr, mit mal einem Sinn von starkem Zweck und klarer Richtung, und mal einem Sinn von völliger Verwirrung und Verlust des Selbst. Dies ist die Bestimmung der verschleierten Erfahrung von dritter Dichte. Ihr wisst nicht, wer ihr seid, aber schlagt euch wacker in der Unternehmung, dies herauszufinden. Ihr wisst sehr oft nicht, was ihr begehrt, aber schlagt euch wacker in dem Unterfangen, es herauszufinden. Und manchmal wird es so scheinen, dass das Begehren, das ihr im Inneren entdeckt, eines ist, das man kaum gutheißen kann. Wer ist das, der dieses Begehren so entschieden ablehnt, das es dennoch als sein eigenes besitzen muss? Wer ist das, der lernen muss, anzuerkennen, dass man selbst Begehren hat, von denen man sich vielleicht wünscht, dass man sie nicht hätte? Wer ist es, der sogar gegen das Samenkorn von Begehren begehren kann und sich als Ergebnis in eine recht schöne Bretzel verwickelt wiederfindet?

Das Prinzip von Q’uo
gechannelt von L/L Research (Kentucky)
am 7. November 2015

Wille und Verlangen nicht in völliger Übereinstimmung

Zu diesem Zeitpunkt werden wir diesen Kontakt an denjenigen, der als Steve bekannt ist, übertragen. Wir sind jene von Q‘uo.

(empfangen von Steve)

Ich bin Q’uo und bin mit diesem Instrument. Wir grüßen euch in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers. Wir kommen nun zu dem Umstand zurück, der recht üblich unter euch Menschen ist, und unter jenen, die allgemein in dritter Dichte weilen: dass der Wille, so wie er verstanden wird, und das Verlangen, wie es gefühlt wird, nicht in vollständiger Übereinstimmung miteinander sind. In diesem Umstand können sich Suchende als recht mürrisch empfinden, recht verloren und nicht in der Lage, die tiefere Frage, wer das Selbst werden möchte, überhaupt anzusprechen; denn, meine Freundinnen und Freunde, eure Erfahrung in dieser Dichte, in der ihr euch vor der tieferen Bewusstheit darüber, wer ihr seid, so verschleiert befindet, ist ein Prozess des Werdens. Es ist ein Werden dessen, was ihr sein wollt, aber auch ein Werden dessen, was ihr schon seid, und in dieser widersprüchlichen Situation, empfindet jeder von euch, dass der Pfad eurer Lebenserfahrung verfahren und unklar ist. Um deshalb euren Weg durch die Nebel der Verwirrung zu finden, durch den Dunst von Zweifel, und durch die Pfade von Schuldzuweisungen und Bedauern, müsst ihr immer wieder einen Schritt zurücktreten von diesen Erfahrungen, die am unmittelbarsten um euch herum und höchst fesselnd für euch sind, und etwas Abstand nehmen, wenn ihr so wollt, [um] eine Gelegenheit zum Nachdenken darüber anzunehmen, wie ihr in dieser bestimmten Situation eine Gelegenheit für Dienst finden könntet.

Das Prinzip von Q’uo, am 7. November 2015
telepathisch übermittelt in einer Samstagsmeditation von L/L Research