Dem kosmischen Wind ermöglichen durch das Herz zu blasen

Je mehr man lernt, Freude als eine Konsequenz, von lediglich der eigenen Fähigkeit zu hoffen, zu erwarten, desto mehr kann man diesen Herzmuskel entspannen, desto mehr kann man zulassen, dass ein Annehmen auf dem nächsten aufbaut, bis das Herz sich als ein Empfangsorgan für die Ebbe und Flut von kosmischer Energie innerhalb des individuellen Selbst empfindet. Dies ist ein erfrischender Fluss für das Selbst, das sich zu lange beschränkt gefühlt hat – sowohl von außerhalb, durch das schwere Gewicht von gesellschaftlichem Urteil, als auch von innen durch das Gewicht von unverarbeiteter und scheinbar nicht zu verarbeitender Erfahrung. Wenn diesem, sagen wir, kosmischen Wind ermöglicht wird, durch das Herz zu blasen, und das Herz selbst lernt, die Rhythmen des Universums auszudrücken, kann das Universum immer stärker als im Inneren liegend entdeckt werden, und immer weniger muss sich das individuelle Selbst dann als Etwas fühlen, das sich selbst durch Widerstand zu dem, was außen liegt, erhalten muss. 

Q’uo am 17. Oktober 2015

Vom Geist der Welt zum Geist des Herzens

L/L Research ist eine spirituelle Gruppe aus Louisville in Kentucky, die unter diesem Namen seit 1972, in ihren Anfängen durch Don Elkins aber bereits seit 1958 das Experiment verfolgt, telepathisch empfangene Botschaften positiver außerirdischer Bevölkerungen auszusprechen und auf Tonband aufzunehmen. Auf diese Weise wird seit mehreren Jahrzehnten ein transdimensionaler Kontakt aufrecht erhalten, und die daraus gewonnenen Informationen öffentlich zur Verfügung gestellt.

Das Prinzip von Q’uo ist eine Verbindung aus drei planetaren Bevölkerungen der vierten, fünften und sechsten Dichtestufe, wobei über längere Zeiträume hinweg die „Positionen“ verschieden besetzt sein können. So hat als vierte Dichte-Bevölkerung von Beginn des Q’uo-Kontakts (1985) an Hatonn gesprochen. In 2017 hat Laitos diese Rolle übernommen. Latwii übernimmt seit jeher die Rolle der Kommunikation und ist ein sozialer Erinnerungskomplex der fünften Dichte. Als sechste Dichte-Bevölkerung ist auch Ra am Prinzip von Q’uo beteiligt.

In der hier und in den folgenden Beiträgen vorgestellten Botschaft von Q’uo geht es um die Frage, wie wir den hauptsächlichen Konzentrationspunkt unseres Bewusstseins in sowohl seinen physischen als auch metaphysischen Aspekten vom „Geist der Welt“ zum „Geist des Herzens“ verlagern. Sie wurde am 17. Oktober 2015 im Rahmen einer offenen Samstagsmeditation übermittelt und auf Tonband aufgenommen. Die vollständige Transkription dieser Botschaft steht in mehreren Sprachen kostenlos online in der L/L Research-Bibliothek zur Verfügung: englisches Original   Übersetzungen: Deutsch Französisch

Die deutsche Übersetzung dieser Botschaft steht auch als kindle Ebook und Taschenbuch zur Verfügung. Sie ist auch in der Sammlung Bündnisbotschaften 2015 enthalten.

Hier nun einige Auszüge aus dieser Botschaft von Q’uo:

Samstagsmeditation, 17. Oktober 2015

Gruppenfrage: Früher [einmal] haben jene von Q’uo die Unterscheidung aufgemacht zwischen dem „Geist der Welt“ und dem „Geist des Herzens“. Q’uo beschreibt den „Geist der Welt“ als den analytischen, urteilenden Geist, zu dessen fast ausschließlicher Verwendung wir konditioniert wurden. Sie (Q’uo) beschreiben, dass der „Geist des Herzens“ ein Bewusstsein der Liebe ist.

Heute stehen Informationen aus verschiedenen Feldern zur Verfügung, die Q’uos Gedanken bekräftigen und sagen, dass das physische Herz viel mehr ist als eine Pumpe. Es ist auch ein spezialisiertes Gehirn mit endokrinen elektromagnetischen und neurologischen Wahrnehmungsfunktionen.

Wir würden gerne tiefer in diese Informationen vordringen, die Q’uo schon (mit uns) geteilt hat, um uns dabei zu unterstützen, unsere Herzen zu öffnen, indem wir fragen, wie wir den hauptsächlichen Konzentrationspunkt unseres Bewusstseins vom Geist der Welt zum Geist des Herzens verlagern, in sowohl seinen physischen als auch metaphysischen Aspekten, und dem computerähnlichen Gehirn eine Rolle zuteilen, die seinem Design, so wie es scheint, besser entspricht, der Rolle eines Gehilfen.

(empfangen von Jim)

Q’uo: Ich bin Q’uo und wir grüßen jeden von euch in Liebe und in Licht durch dieses Instrument. Es ist unser großes Privileg und Vergnügen, heute Nachmittag zu euch sprechen zu können. Wir würden euch, wie immer, bitten, euer Unterscheidungsvermögen zu verwenden, wenn ihr unseren Worten zuhört, und sicher zu sein, dass ihr nur jene annehmt, mit denen ihr euch wohlfühlt, denn wir würden uns nicht wünschen, irgendein Hindernis auf euren Weg zu setzen. Wir danken euch für diesen Gefallen, meine Freundinnen und Freunde.

Heute habt ihr über den Unterschied zwischen dem “Geist der Welt” und dem Geist und dem Funktionieren des Herzens gefragt, und wie man den Zugang zum “Geist des Herzens” finden und sich der erweiterten Funktionsweise dieses speziellen Organs eures körperlichen Vehikels bewusst werden kann. Wir sind höchst erfreut, diese Frage anzusprechen und werden beginnen, indem wir vorschlagen, dass für die Meisten von euch das Wesen des Geistes der Welt recht wohl bekannt ist, den jeder von euch ist mit diesem Geist, sagen wir, „inkulturiert“ worden, denn er ist das Mittel, mit dem Wesen eurer verschiedenen Länder, Städte und Regionen mit den Erwartungen an ein wachsendes Wesen innerhalb eurer Kultur vertraut gemacht wird – oder, für diesen Punkt, jeder Kultur, meine Freunde. Dies ist das Mittel, mit dem der Massengeist der Bevölkerung eurer Kultur an jede folgende Generation weitergereicht wird, so dass der ganzen Kultur eine gewisse Art von Ordnung zur Verfügung steht, deren Erwartungen besonders durch jene, die euch am nächsten stehen, übermittelt werden, welche eure elterlichen Wesen, eure Lehrerinnen und Lehrer, Freundinnen und Freunde, Nachbarn und so weiter sind. Heutzutage und in diesem Zeitalter wird dies recht erfolgreich durch die erhöhte Verwendung von elektronischen Medien erreicht, welche sicherstellen, dass die Botschaft der Gleichförmigkeit, sagen wir, weit verbreitet wird, und in den Geistkomplex aufgenommen wird, welcher durch das körperliche Gehirn verarbeitet wird.

Auf diese Weise beginnt jedes Lebewesen die physische Inkarnation aus den grundlegenden Elementen des Prozesses, einer von Vielen zu werden, heraus, die betrachtet werden können, um die Zutaten zu verstehen, die notwendig sind, um innerhalb der verschiedenen Segmente eurer Kultur akzeptiert zu werden. Und so kann man verschiedene Gelegenheiten für Bildung und Sozialisierung, die berufliche Tätigkeit und das Verdienen von Mitteln, um damit die wachsende Familie zu unterstützen, nutzen. Dieser Vorgang ist (eigentlich) zyklisch gemeint und sollte sich mit der Nachwuchserzeugung jeder Generation verbessern. Dies, wie ihr euch wohl bewusst seid, ist die Dynamik des Geistes, welches für ein Lebewesen, das auf einem anderen Weg fortschreiten möchte, einigen, sagen wir, Widerstand verursacht. Denn jedes Wesen – wenn auch gut vorbereitet, um die kulturellen Einstellungen zu verfolgen – ist auch das, sagen wir, Saatbeet, in dem die individuelle Identität wächst, die nach Ausdruck in vielen verschiedenen Mitteln sucht. Das eigene Ich findet die kulturellen Voreinstellungen gelegentlich schwierig, wenn nicht eine Last, wenn diese individuelle Identität Ausdrucksfacetten annimmt, die im Allgemeinen von der größeren Kultur, oder vielleicht sogar der kleineren Kultur der Familie und des Freundeskreises, nicht verstanden werden. Jeder hat in seinem Herzen den, sagen wir, Wunsch, das zu verfolgen, was ihr den „Weg der Suchenden“ nennen mögt, den Wunsch, mehr darüber zu wissen, was die Bedeutung des Lebens ist, die Fragen nach dem Warum und Wofür, welche nicht übermäßig vom Geist der Welt behandelt werden. Dies ist, wo der Geist und die Funktionsweise des Herzens höchst wichtig ist.

Zu diesem Zeitpunkt werden wir diesen Kontakt an denjenigen übertragen, der als Steve bekannt ist. Wir sind jene von Q’uo. […]